Schlagwort: Kitas

  • Warnstreik am Donnerstag, 2. März: 4 Kitas müssen schließen, 8 bieten nur Notbetreuung an

    Warnstreik am Donnerstag, 2. März: 4 Kitas müssen schließen, 8 bieten nur Notbetreuung an

    Vom Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft komba für Donnerstag, 2. März, aufgerufen hat, sind auch wieder städtische Kindertagesstätten betroffen. Vier Kitas und eine Lena-Gruppe sind komplett geschlossen, acht Kitas und eine Lena-Gruppe bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind am 2. März geschlossen:

    • Am Hommelsbach 31
    • Gatherskamp 98
    • Hoemenstraße 34
    • Nikolausstraße 24
    • Lena-Gruppe Barbarossastraße

    Diese städtischen Einrichtungen können nur eine Notbetreuung anbieten:
    • Am Beekerkamp 110
    • Friedhofstraße 37
    • Hensenweg 148
    • Josef-Drauschke-Str. 50
    • Leibnizstraße 45 a
    • Pestalozzistraße 12
    • Rohrstraße 49
    • Schlossacker 10
    • Lena-Gruppe Franz-Wefels-Weg (in der Kita Höfgenweg 22)
    Die übrigen städtischen Kindertagesstätten arbeiten am Donnerstag im Normalbetrieb.

    Von der komba zum Streik aufgerufen sind auch alle Beschäftigten der Stadtverwaltung. Deshalb kann es zu Einschränkungen in Servicebereichen und bei der Erreichbarkeit von Dienststellen kommen.

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  • Sechs Lastenräder für städtische Kitas

    Sechs Lastenräder für städtische Kitas

    Einfach, schnell und umweltfreundlich vorankommen: Das können jetzt auch sechs städtische Kitas, die für diesen Zweck Lastenfahrräder mit Elektroantrieb bekommen haben.

    Kleiner Nebeneffekt: Wenn die Kita-Beschäftigten mit den Diensträdern unterwegs sind, leisten sie nicht nur einen Beitrag für den Klimaschutz, sondern machen gleichzeitig auch Werbung für die Fachkräfteoffensive der Kindertagesstätten unter dem Slogan „Kita – Läuft bei uns!“.

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  • Tag der kleinen Forscher in der Kita

    Tag der kleinen Forscher in der Kita

    Das Haus für kleine Entdecker, wie sich die Städtische Kita am Saasfelder Weg nennt, hat heute seinem Namen alle Ehre gemacht.

    Die Kinder der Einrichtung waren beim bundesweiten „Tag der kleinen Forscher“ dabei. An dem Tag soll der Forschergeist von Kindern im Kita- und Grundschulalter gefördert werden. Diesmal stand er unter dem Motto „Papier – das fetzt!“.

    Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und findet seit 2009 statt.

    Wie vielseitig Papier eingesetzt werden kann, haben die Kita-Kinder in unterschiedlichen Experimenten und Aktionen selbst ausprobiert. Beim Mitmachtag in der Kita haben Beigeordnete Dörte Schall und Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel den Kindern nicht nur über die Schulter geschaut, sondern auch tatkräftig beim Experimentieren geholfen.

    In Mönchengladbach gibt es inzwischen 57 Kitas, Grund- und Förderschulen, die Kinder schon im frühen Alter gezielt naturwissenschaftlich fördern. Sie haben sich im Projekt „Wissenschaftsnetz in Aktion“ zusammengeschlossen, das vom Regionalen Bildungsbüro Mönchengladbach koordiniert wird.

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  • Stadt wird bundesweit Vorreiter und führt flächendeckend Lolli-Tests in Kitas ein

    Stadt wird bundesweit Vorreiter und führt flächendeckend Lolli-Tests in Kitas ein

    30 Sekunden lutschen und dann ab ins Labor. Die Stadt Mönchengladbach erprobt ab 12. April ein anerkanntes Testkonzept mit so genannten Lolli-Selbsttests zunächst für die 38 städtischen Kitas, das ab dem 21. April flächendeckend auf alle 163 Einrichtungen im Stadtgebiet ausgeweitet wird.

    Somit nimmt die Stadt bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Dazu arbeitet der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie mit allen Kita-Trägern und dem Mönchengladbacher Labor MVZ Dr. Stein + Kollegen zusammen. Der Test basiert auf einfachen Tupfer-Speichel-Proben, die in einer Pool-PCR-Testung analysiert werden. Zwei Mal wöchentlich können so alle 9.000 Kinder sowie die 2.000 Kita-Beschäftigten getestet werden. Die Tests sollen für mehr Sicherheit sorgen und einen noch besseren Überblick über das Infektionsgeschehen in der Stadt sorgen.

    „Regelmäßige Corona-Schnelltests bei Kindern und Beschäftigten können dazu beitragen, das Infektionsgeschehen in einem Kita-Betrieb frühzeitig zu erkennen und mit entsprechenden Maßnahmen die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung zu reduzieren. Daher freue ich mich sehr über das aktive und innovative Vorgehen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie und würde mir sehr wünschen, wenn auch das Land diese Möglichkeit in seinem Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Pandemie übernehmen würde. Denn gerade als Modellkommune müssen wir die sensiblen Bereiche wie Kitas zuerst absichern“, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei der Vorstellung des zunächst auf zehn Wochen angelegten Testkonzeptes. „Mit dieser Methode bekommen wir den Gesundheitsschutz und das Bildungswohl der Kinder unter einen Hut“.

    Die Resonanz in den Kitas war entsprechend groß. „Die Vorgehensweise wird von den Beschäftigten der Kitas überaus positiv begrüßt. Unser oberstes Ziel ist es, den Gesundheitsschutz der Kleinen und den Betrieb der Kitas in ihrem Auftrag als Bildungseinrichtungen aufrecht zu erhalten und dadurch den Kleinen angesichts der schwierigen Lage mit den permanenten Öffnungen und Schließungen eine Konstante zu bieten“, so die zuständige Beigeordnete Dörte Schall. „Eine Alternative wären die Selbsttests zu Hause, von denen wir aber nicht wissen wie und ob sie überhaupt durchgeführt werden, oder die Spucktests, die einen großen Aufwand nach sich ziehen“, ergänzt sie.

    Vor allem: Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich um PCR-Tests, die im Vergleich zu anderen Verfahren eine deutlich höhere Sensitivität aufweisen. Das bestätigt auch Dr. Josef van Helden vom Labor Stein: „Wir sind von diesem zuverlässigen Verfahren absolut überzeugt, da sich auf diesem Weg mögliche Infektionsgeschehen frühzeitig erkennen lassen. Dadurch erreichen wir eine absolute Sicherheit“, betont er.

    Und so funktioniert das Testverfahren: Der Test wird morgens in der Begrüßungsrunde der Kleinen gruppenweise bis 9 Uhr durchgeführt. Die etwa 20 Teststäbchen jeder Gruppe werden dann in einem gemeinsam mit dem Namen der Kita-Gruppe und der Kita beschrifteten Röhrchen beschriftet und an das Labor geliefert, das eine Pool-PCR vornimmt. „Die Pool-Testung ermöglicht es, eine gesamte Kita-Gruppe mit dem sie betreuenden Personal in einer PCR zu testen. Fällt es positiv aus, gilt, dass mindestens eine Person des getesteten Pools an Corona infiziert ist. In diesem Fall müssen alle Personen des Pools, also der jeweiligen Kita-Gruppe, in eine 14tägige Quarantäne und erneut und einzeln in der PCR getestet werden. Dadurch lassen sich infizierte Personen identifizieren“, erläutert Klaus Röttgen, Leiter des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.

    Die erneute Probeentnahme wird am nächsten Tag von den Eltern durchgeführt. Die Proben werden von den Eltern am Folgetag wieder bis 8.30 Uhr in die Kita und von dort ins Labor geliefert werden. Die Teilnahme an den Tests ist freiwillig. Bis auf ganz wenige Personen, die sich Bedenkzeit erbaten, haben alle Eltern der 38 städtischen Kitas eine Einverständniserklärung abgegeben. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Klaus Röttgen.

    Im Vorfeld sind alle Eltern durch einen persönlichen Brief von Oberbürgermeister Felix Heinrichs in sieben Sprachen über das Verfahren informiert worden. „Die Testungen in den Kitas sind ein wesentlicher Baustein zur Bekämpfung der Pandemie. Ich freue mich sehr über die Bereitschaft und Unterstützung aller Erziehungsberechtigten, auf diesem Weg mitzuwirken“, so Felix Heinrichs.

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  • Kampagne „ich helfe mit“ für Kita-Helfer

    Kampagne „ich helfe mit“ für Kita-Helfer

    Das Land stellt den Kindertageseinrichtungen angesichts der coronabedingten Hygieneanforderungen Mittel für zusätzliches Personal zur Verfügung.

    „Die Erzieherinnen und Erzieher haben in den vergangenen Wochen und Monaten der Einschränkungen herausragende Arbeit und einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass Kinder professionell und liebevoll versorgt wurden, damit ihre Eltern weiterhin ihrem Beruf nachgehen konnten“, lobt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. „Zusätzliche Kita-Helfer*innen sollen die Erzieher*innen nun in den kommenden Wochen und Monaten bei einfachen, nicht-pädagogischen Arbeiten entlasten.“

    Dazu zählen beispielsweise Aufgaben wie Unterstützung beim Händewaschen und der Essensversorgung der Kinder, beim Desinfizieren und Reinigen der Räumlichkeiten sowie Unterstützung in den Bring- und Abholzeiten der Kinder und bei der Einhaltung von Vorgaben des Infektionsschutzes. Für die Träger werden zudem zusätzliche Mittel bereitgestellt, um die nicht vorhersehbaren gesteigerten Kosten für Arbeitsschutz- und Hygieneausrüstung abzudecken.

    Die Landesregierung stellt für die Initiative bis Ende 2020 insgesamt 105 Millionen Euro bereit.
    94,5 Millionen Euro sind für die Finanzierung der Alltagshelfer und 10,5 Millionen Euro für Schulungen, Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen vorgesehen.
    Jede Kindertageseinrichtung kann einen Antrag auf Unterstützung durch Kita-Helfer*innen in Höhe von bis zu 10.500 Euro stellen.

    Um Interessierte auf diese Möglichkeit hinzuweisen und Kräfte anzuwerben, hat das Familienministerin die Kampagne „#ichhelfemit“ gestartet.

    „Die Kampagne „#ichhelfemit“ ist eine innovative Art der Stellenausschreibung und bietet arbeitssuchenden Menschen eine Chance. Sie ist zugleich ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Erzieher*innen vor Ort. Denn durch zusätzliche Unterstützung im nicht-pädagogischen Bereich können sich Erzieher*innen wieder verstärkt auf die pädagogische Betreuung und die frühkindliche Bildung konzentrieren“, freut sich Terhaag.

    Interessierte Personen können sich von nun an auf der Webseite ich-helfe-mit.nrw über die Jobangebote der Träger für Kita-Helfer*innen in den Kindertageseinrichtungen in der Nähe informieren. Auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen und Adressen der Träger sind dort zu finden. Interessent*innen müssen sich direkt bei den Trägern bewerben und ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis sowie eine Gesundheitsbelehrung durch ein Gesundheitsamt nachweisen. 

    „Ich möchte alle Interessierten in Mönchengladbach dazu aufrufen, sich über die Angebote der Kitas in ihrer Umgebung zu informieren. Auch an die Kindertageseinrichtungen gilt mein Appell: Nehmen Sie das Unterstützungsangebot des Landes wahr und beantragen Sie die bereitgestellten Fördermittel zur Entlastung Ihres Personals!“

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  • In diesem Jahr fehlen mehr als 1.000 Kitaplätze

    In diesem Jahr fehlen mehr als 1.000 Kitaplätze

    Die Versorgungslage bei Kitaplätzen hat sich dramatisch zugespitzt – zum Nachteil von Tausenden junger Familien in der Stadt.

    Dazu erklärte Dr. Gerd Brenner, Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses:
    „Da ist es ein Lichtblick, dass die Verwaltung erstmals ein Ausbaukonzept mit einem Planungshorizont von fünf Jahren vorlegt. Bisher wurde immer auf Sicht gefahren: Jahrelang wurden der Politik nur Planungsdaten für das jeweilige Folgejahr vorgelegt. Jetzt hat die Verwaltung dankenswerterweise Pflöcke eingeschlagen, um die die Politik nun nicht mehr herumkommt:
    Die Prognosedaten sind – bei allen unvermeidlichen Unwägbarkeiten – solide gerechnet und machen klar, dass in Mönchengladbach im Planungszeitraum von fünf Jahren über 30 Kitas neu gebaut oder ausgebaut werden müssen.

    Es gibt einen weiteren Knackpunkt beim Zubau von Kitas: die fehlenden Grundstücksflächen vor allem in den Stadtkernen. Hier halten die Grünen schnelle Schwerpunktsetzungen zugunsten von Kitas für notwendig.
    Ddazu müssten auch der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung und die EWMG Kitas als Priorität der Stadt anerkennen und schnell planerisch umsetzen.

    Eine Alternative gibt es nicht: Die Eltern haben einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für ihr Kind. Und ich füge hinzu: Kitas sind als Stätten frühkindlicher Bildung ein sehr wichtiger erster Baustein in der Bildungskette. Da geht es keineswegs nur ums Geld, sondern in erster Linie um die Zukunft unserer Stadtgesellschaft.

    Aber ohne Finanzmittel lässt sich das System nun mal nicht ausbauen. Alle Fraktionen stehen bei den Haushaltsberatungen in diesem und in den kommenden Jahren vor ganz großen Herausforderungen. Denn die laufenden Kosten von Kitas, z.B. die Kosten für Personal oder Transfers an die Freien Träger, müssen etwa zur Hälfte aus dem städtischen Haushalt finanziert werden. In der Endausbaustufe werden pro Jahr mehr als 16 Mio. Euro zusätzlich aufzubringen sein.

    Das wird der Groko, die mit dem vielen Geld eigentlich anderes vorhat, nicht leicht fallen. Allerdings sind die Fraktionen im Rat und seinen Ausschüssen in der politischen Verantwortung für die Prioritäten, die sie setzen. Und wer wollte argumentieren, dass der Kita-Ausbau angesichts der vorgelegten Planungsdaten keine Priorität haben sollte?“

    Die Einschätzung der Grünen ist: Die von der Verwaltung vorgelegte Ausbauplanung für den Zeitraum von fünf Jahren ist insgesamt solide, aber viel zu zögerlich. Tausende von Eltern brauchen den Kitaplatz für ihr Kind jetzt und nicht erst in fünf Jahren.

    Deshalb beantragte die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, die Schwerpunkte des Ausbaus nicht erst in vier oder fünf Jahren vorzusehen, sondern zeitnah. Sonst muten wir immer mehr jungen Familien in der Stadt jahrelange Hängepartien zu, die ihre beruflichen Tätigkeiten und auch ihre finanzielle Basis gefährden.

    Außer zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs der Eltern ist ein möglichst zügiger Ausbau der Kitas auch deswegen notwendig, weil die starken Überbelegungen der Einrichtungen mit allen negativen Folgen für Kinder und Personal endlich zurückgeführt werden müssen. Die Grünen beantragten außerdem, dass die Stadt – neben den Freien Trägern – auch selbst in die Verantwortung geht und für einige der neu zu errichtenden Kitas die Trägerschaft selbst übernimmt.

    Ein schneller Ausbau ist nach Meinung der Grünen nur mit vereinten Kräften zu schaffen. Für den Fall, dass die Freien Träger in der Stadt das Risiko der Trägerschaft nicht für alle neuen Kitas übernehmen wollen, soll die Stadt nach dem Antrag der Grünen außerdem verpflichtet werden, auch diese Trägerschaften zu übernehmen, damit der Ausbau nicht verzögert wird.

    Es gibt einen weiteren Knackpunkt beim Zubau von Kitas: die fehlenden Gemeinbedarfsflächen vor allem in den Stadtkernen. Auch hier halten die Grünen schnelle Schwerpunktsetzungen zugunsten von Kitas für notwendig; dazu müssten auch der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung und die EWMG Kitas als Priorität der Stadt anerkennen und schnell planerisch umsetzen.

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  • Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Dr. Gerd Brenner, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen MG im Rat der Stadt, nimmt zu der aktuellen Berichterstattung über die Kita-Statistiken wie folgt Stellung:

    _DSC0030„ ,Bekommt mein Kind einen Kindergartenplatz?’
    Für junge Familien kann diese Frage entscheidend dafür sein, ob sie nach Mönchengladbach ziehen oder nicht. Wenn die jungen Familien sich bei den öffentlich zugänglichen Statistiken informieren, sieht es für Mönchengladbach düster aus: 16,2 Prozent der Kinder unter drei und 88,1 Prozent der Kinder über drei Jahren erhalten laut Landesstatistik einen Kitaplatz. Da klaffen erhebliche Lücken zwischen Bedarf und Versorgung.
    Die eigenen Berechnungen der Verwaltung (Kinder unter drei: Versorgungsquoten von 39,2 Prozent; Kinder über drei: Versorgungsquote von 96,5 Prozent) kennen nur Insider. (mehr …)

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