Schlagwort: Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst (KOS)

  • Zwei Einsatzkräfte des KOS verletzt – Stadt verurteilt Angriff auf Ordnungskräfte

    Zwei Einsatzkräfte des KOS verletzt – Stadt verurteilt Angriff auf Ordnungskräfte

    In der Nacht von Samstag, 30. auf Sonntag, 31. August, sind zwei Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) während eines Einsatzes auf der Sportanlage von Fortuna Mönchengladbach verletzt worden.

    Anlass war eine gemeldete Ruhestörung bei einer privaten Veranstaltung.

    Vor Ort wurden die beiden eingesetzten Kräfte von einem Mann angegriffen. In der Folge solidarisierten sich weitere Personen aus der feiernden Gruppe mit dem Aggressor und griffen die Einsatzkräfte ebenfalls an. Die hinzugezogene Polizei konnte die Situation mit zahlreichen Kräften beruhigen.

    Beide Einsatzkräfte des KOS erlitten bei dem Angriff Verletzungen. Einer der Mitarbeiter wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs:

    „Ein Angriff auf Einsatzkräfte ist ein Angriff auf Menschen, die für Ordnung und Sicherheit in unserer Stadt sorgen. Das verurteilen wir entschieden. Unsere Gedanken sind bei den verletzten Mitarbeitern, denen wir eine schnelle und vollständige Genesung wünschen.“

    Ordnungsdezernentin Silke Wehmhörner:

    „Es ist für mich selbstverständlich, dass wir unsere Kolleginnen und Kollegen nach einem solchen Erlebnis nicht allein lassen. Wir stehen mit den betroffenen Mitarbeitern, denen unter anderem psychosoziale Unterstützung angeboten wurde, in engem Kontakt.“

    Die Stadt Mönchengladbach dankt der Polizei Mönchengladbach für ihren Einsatz, der dazu beigetragen hat, die Situation schnell zu beruhigen. Beide Behörden arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen, um Sicherheit im Stadtgebiet zu gewährleisten.

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  • CDU-Forderung: KOS personell massiv aufstocken! – Mehrkosten über Gerwerbe- und/oder Grundsteuererhöhung decken?

    CDU-Forderung: KOS personell massiv aufstocken! – Mehrkosten über Gerwerbe- und/oder Grundsteuererhöhung decken?

    Die Stellen beim kommunalen Ordnungs- und Servicedienst (KOS) sollen aus Sicht der CDU-Ratsfraktion nahezu verdoppelt werden.

    „Wir schlagen mit der Erhöhung von 28,5 Stellen auf 55 Stellen natürlich einen massiven Schritt vor, halten dies aber für dringend erforderlich. In Städten wie Krefeld oder Düsseldorf wurde hier längst gehandelt. Die Bürgerinnen und Bürger sehen jeden Tag mit eigenen Augen, dass das ein dringend notwendiger Schritt ist. Deshalb werden wir als CDU diesen Vorschlag im Rat machen.“, sagt Ratsherr Martin Heinen, CDU-Sprecher im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz.

    Das Aufgabenspektrum ist groß und den wenigsten bekannt: neben dem Einschreiten und der Ahndung von Lärmbelästigungen und Vermüllung, ist es u.a. auch Aufgabe des KOS, Jugendschutz zu kontrollieren, Schulzuführungen durchzuführen und illegale Beschäftigung zu bekämpfen.

    Dienst für die Bürgerinnen und Bürger versehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KOS montags – samstags in der Zeit von 10:00 bis 24:00 Uhr. Über eine Rufnummer soll der KOS erreichbar sein. Teilweise kommt es vor, dass Anrufe – und damit Anliegen der Menschen – nicht zeitnah bearbeitet werden können.

    Der KOS kann gegen Rechtsverstöße oder Ordnungswidrigkeiten unterhalb der Strafbarkeitsgrenze vorgehen. Falschparken, Ruhestörung, Vermüllung (etwa in Parks oder in den Zentren) und ähnliche Verstöße können das Sicherheitsgefühl und die Lebensqualität in einer Stadt stark negativ beeinträchtigen. Ein gut ausgestatteter KOS wird aber auch gebraucht, um präventiv Missständen vorzubeugen!

    „Wenn für die Deckung der Kosten Einsparungen in anderen Bereichen erforderlich werden, um diesen Schritt gehen zu können, sind wir dazu bereit“, so die CDU.

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  • KOS Mitarbeiter im Einsatz angegriffen

    Ein Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) ist Opfer eines tätlichen Angriffes geworden. Der städtische Mitarbeiter wurde bei einem Einsatz in der Bergerstraße von einer männlichen Person zunächst massiv bedroht, die anschließend in einen PKW stieg und den Mitarbeiter gezielt anfuhr.

    Der Mitarbeiter des KOS konnte dem Wagen nicht mehr ausweichen und rollte sich über die A-Säule und Windschutzscheibe des Fahrzeuges ab. Der Fahrer setzte die Fahrt fort und flüchtete.
    Der städtische Mitarbeiter hat Verletzungen davon getragen und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden.
    Die Stadt als Arbeitgeber hat Anzeige gegen die Person erstattet und bietet dem betroffenen Mitarbeiter des KOS alle verfügbare Hilfe an, unter anderem  die verwaltungsinterne Psychosoziale Unterstützung. Die Stadt verurteilt diesen Angriff gegen den Mitarbeiter aufs Schärfste.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners dazu: „Eine derartige Gewalt gegen einen städtischen Mitarbeiter kann einfach nicht geduldet werden und muss bestraft werden“.

    Zum Hergang: Der KOS wurde von einer Entsorgungsfirma hinzugezogen, die den Auftrag hatte, ein Grundstück im Mönchengladbacher Stadtgebiet von Müll zu befreien. Weil auch die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma bereits von der Person bedroht wurden, schaltete sie den KOS ein.

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