Schlagwort: Krankenhaus

  • Corona: aktuelle Situation in den Krankenhäusern / Stand: 14.04.2021

    Corona: aktuelle Situation in den Krankenhäusern / Stand: 14.04.2021

    In den vier Mönchengladbacher Krankenhäusern werden aktuell insgesamt 93 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten für Covid-19-Patienten vorgehalten.
    Eine weitere Aufstockung auf insgesamt 134 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit ist innerhalb kurzer Zeit möglich.

    Darüber hinaus haben sich die LVR-Kliniken und die Herzklinik im Hardter Wald bereit erklärt, zur Entlastung der Akutkrankenhäuser weitere Patienten aufzunehmen.

    Fazit: Mönchengladbach ist sehr gut aufgestellt und bietet noch ausreichend Puffer.
    Aktuelle Lage in den Krankenhäusern: Derzeit werden 58 an CoVid-19 erkrankte Patienten in den Krankenhäusern behandelt, darunter sind 12 Intensivpatienten beatmungspflichtig.
    Aktuell gibt es acht freie Intensivbetten im Stadtgebiet.
    Zum Vergleich: Vor gut zwei Jahren waren in Folge der Influenzawelle nahezu alle Kapazitäten auf den Intensivstationen erschöpft

    Fazit: die Entwicklung der Intensiv-Patienten und Patienten, die beatmet werden müssen ist nach wie vor mit aktuell 12 Personen äußerst stabil! Seit Beginn der Corona-Entwicklung wurden in den vier Krankenhäusern insgesamt 1382 Patienten behandelt.

    Mönchengladbach erfährt aktuell keinen dramatischen Anstieg der an Corona infizierten Patienten, so dass noch genügend Ressourcen vorhanden sind, um die Patienten behandeln zu können. Die Krankenhäuser sind hier gut aufgestellt und vorbereitet. 

    In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass es drei Kategorien an Corona infizierten Patienten in Quarantäne gibt: 
    – Die Erkrankung eines an Corona infizierten Patienten macht eine ständige ärztliche Beobachtung erforderlich
    – Die Erkrankung eines an Corona infizierten Patienten macht etwa aufgrund seiner Vorerkrankung eine intensiv medizinische Behandlung erforderlich
    – Die Erkrankung eines an Corona infizierten Patienten erfordert eine zusätzliche Beatmung, die – je nach Krankheitsbild –  entweder stundenweise oder über Tage erforderlich ist.

    Hinweis: Ein geringer Prozentsatz der insgesamt an Corona infizierten Patienten (Stand gestern: 8857) wird Beatmungspflichtig. Dies sind aktuell 12 Patienten in den Mönchengladbacher Krankenhäusern.

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  • Ab Freitag, 23. Oktober, Besucherstopp in den Mönchengladbacher Krankenhäusern

    Ab Freitag, 23. Oktober, Besucherstopp in den Mönchengladbacher Krankenhäusern

    Nachdem die Zahl der Corona-Infizierten in Mönchengladbach in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen ist, reagieren die vier Krankenhäuser der Stadt mit einem Besuchsstopp, wie es ihn bereits im Frühjahr während der ersten Welle der Pandemie gegeben hat.

    Ab Freitag (23. Oktober) ist ein Besuch nur noch in absoluten Ausnahmefällen, zum Beispiel bei kranken Kindern und Schwerstkranken möglich.

    Auch in diesen Fällen darf pro Patient nur ein festgelegter Angehöriger ins Krankenhaus, und das auch nur, wenn er symptomfrei ist.
    Die Besuchsregelung ist nötig, um die Verbreitung des Covid-Virus einzudämmen.

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  • Krankenhäuser steigen schrittweise wieder in Normalbetrieb ein

    Krankenhäuser steigen schrittweise wieder in Normalbetrieb ein

    Die vier Mönchengladbacher Krankenhäuser werden ihren medizinischen Betrieb wieder schrittweise normalisieren und entsprechend hochfahren.

    Darauf einigten sich heute die Vertreter der Krankenhäuser und niedergelassenen Ärzte in ihrem turnusmäßigen Treffen, zu dem Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ins Führungs- und Lagezentrum der Feuerwehr eingeladen hatte.

    In den Häusern stehen ausreichend Intensiv- und Beatmungsplätze für mit dem Coronavirus infizierte Patienten zur Verfügung.
    Die Krankenhäuser hatten sich frühzeitig auf eine starke Auslastung der Intensivbereiche vorbereitet und zusätzliche Kapazitäten geschaffen, die aber bislang nicht genutzt werden mussten und weiterhin für Covid-Patienten zur Verfügung stehen.
    Deshalb sind jetzt auch zusätzliche Behandlungen von Menschen möglich, die an anderen schweren Erkrankungen leiden oder dringend operiert werden müssen.

    „In der aktuellen Situation ist es sicher zu früh, Entwarnung zu geben, aber der Normalbetrieb und die Zahl der planbaren Operationen kann wieder hochgefahren werden, weil die befürchtete Welle ausgeblieben ist“, so die Krankenhausvertreter.
    Für Patienten bestehe in den Kliniken kein höheres Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Im Gegenteil: Der Schutz der Patienten habe aufgrund der extrem hohen Sicherheitsmaßnahmen, zu denen neben der strikten Einhaltung der Hygieneregeln auch Schutzkleidung sowie Mund- und Nasenschutz gehören, höchste Priorität. Dazu zählt auch die weiterhin starke Einschränkung der Besuchsmöglichkeiten.

    Die Angst vor einer Behandlung im Krankenhaus oder auch bei den niedergelassenen Ärzten sei daher unbegründet.
    In den vier Krankenhäusern und auch in einem Großteil der Arztpraxen ist die Zahl der Patienten spürbar zurückgegangen, so dass die Bettenkapazitäten der Krankenhäuser teilweise nur zu 40 Prozent ausgenutzt werden und viele Arztpraxen leer bleiben, obwohl es die Notwendigkeit für Behandlungen gebe. Deshalb müsse nun die Balance zwischen den Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie getroffen werden müssen, und dem „Normalbetrieb“ neu justiert werden.

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  • Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei  Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei
    Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Nachtrag zum Messerangriff am 13. Mai in Mönchengladbach Rheydt, Hauptstraße

    Am Freitagabend, 13.5.2016, gegen 21:40 Uhr stellte sich der 17-jährige Messerstecher mit seinem Vater bei der Mönchengladbacher Polizei. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hatten schon einen Tatverdacht gegen den 17-jährigen Mönchengladbacher, sowie einen weiteren Jugendlichen Mittäter begründet. Allerdings hatten die hochtourigen  Ermittlungen noch nicht zu einem Ergreifen der Tatverdächtigen geführt. Der jugendliche Selbststeller gestand, der Messerstecher zu sein und mit dem anderen Jugendlichen in einer fremden Wohnung gewesen zu sein. Dort seien beide von dem 57-jährigen Opfer angetroffen worden. Beide Jugendlichen hätten flüchten wollen.

    Der Hausbewohner habe allerdings versucht, dies zu verhindern. Es sei zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Der 17-Jährige habe das Messer vor Ort vorgefunden und damit gedroht. Das Opfer habe allerdings den Fluchtweg nicht freigegeben und so sei es in der Auseinandersetzung zu den Messerstichen gekommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Tatverdächtige nach Vernehmung und weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels vorliegender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

     

    Bisherige Informationen:
    Der Geschädigte war vom Einkaufen an seinen Wohnort in ein Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Mönchengladbach-Rheydt zurückgekehrt.

    Im Gebäude  hörte er verdächtige Geräusche  und  traf  auf zwei südländisch aussehende, vermutlich jugendliche Personen. Die Personen wollten das Haus verlassen, wurden allerdings von dem 57-Jährigen aufgefordert stehenzubleiben.

    Einer der beiden Personen habe daraufhin mehrfach mit einem Messer auf den Geschädigten eingestochen. Der Geschädigte wurde schwer verletzt und mit einem RTW einem Krankenhaus zugeführt. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter soll möglicherweise ein schwarzes Damenrad nutzen.

    Bislang blieb die polizeiliche Fahndung nach den Tätern erfolglos.

    Die Ermittlungen dauern an. Die flüchtigen Täter können möglicherweise aufgrund ihres Verhaltens und aufgrund von Blutanhaftungen an ihrer Kleidung Passanten aufgefallen sein.

    Die Polizei fragt, wer kann sachdienliche Hinweise geben?

    (Telefon: 02161/29-0)

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  • Erneut Fahrradfahrer von überholendem Pkw gestreift – Fahrer flüchtete

    Erneut Fahrradfahrer von überholendem Pkw gestreift – Fahrer flüchtete

    Schon zum wiederholten Mal handeln Autofahrer in Mönchengladbach unverantwortlich.
    Es scheint, wir haben ein weiteres gesellschaftliches Problem.

    Am frühen Montagmorgen gegen 06:30 fuhr ein 22jähriger Wickrather mit seinem Fahrrad auf der Wetscheweller Straße aus Richtung Karlstraße in Richtung Ruhrfelder Straße. Dabei überholte ihn ein Pkw auf Höhe der Hausnummer 26 und streifte ihn, sodass er zu Boden fiel.

    Der Fahrer entfernte sich vom Unfallort ohne sich vor Ort um den Gestürzten zu kümmern.

    Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen. Er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

    Am Sonntagabend gegen 19:20 Uhr war ein 22Jähriger aus Wickrathberg mit seinem Fahrrad auf der Berger Dorfstraße in Richtung Wanlo unterwegs. In Höhe der Hausnummer 146 überholte ihn trotz Gegenverkehrs ein dunkler Pkw. Da es durch den Gegenverkehr für den Fahrer des Pkw sehr eng wurde, streifte er mit der rechten Fahrzeugseite den Radfahrer. Der kam dadurch zu Fall und prallte dann noch gegen einen dort parkenden Pkw.

    Der Radfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. An dem Fahrrad und dem Pkw entstand Sachschaden.

    Der Unfallverursacher fuhr in Richtung Wanlo davon, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen jetzt Zeugen des Vorfalls. Hinweise an Telefon 02161-290.

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