Schlagwort: Landtagswahlkampf

  • Landtagswahlkampf: Josephine Gauselmann und Micheal Roth erhalten prominente Unterstützung

    Landtagswahlkampf: Josephine Gauselmann und Micheal Roth erhalten prominente Unterstützung

    In gut zwei Wochen ist es soweit: NRW wählt eine neue Landesregierung.

    Für die intensive Phase des Wahlkampfes erhalten die SPD-Kandidat:innen Josephine Gauselmann und Michael Roth jetzt prominente Unterstützung: Am 2. Mai werden SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty und SPD-Parteichef Lars Klingbeil in Mönchengladbach erwartet, zum Wahlkampf-Abschluss am 13. Mai kommt die Juso-Bundesvorsitzende Jessica Rosenthal.

    “So prominente Unterstützung für den Wahlkampf ist wirklich toll und wirft noch einmal ein Licht darauf, wie wichtig die Wahl für Mönchengladbach ist!”, freut sich Josephine Gauselmann. Für die Wahl am 15. Mai tritt sie als Direktkandidatin für die SPD an und stellt im Wahlkampf ihre Kernthemen in den Mittelpunkt: “Es geht bei der Wahl um faire Mieten, mehr Geld für Bildung und Pflege und um gute Arbeitsplätze. Das sind in Mönchengladbach extrem wichtige Themen, bei denen die schwarz-gelbe Landesregierung in den letzten fünf Jahren die Zeichen der Zeit verschlafen hat!”.

    Michael Roth – SPD-Kandidat für Rheydt und den Mönchengladbacher Süden – bekommt bislang im Wahlkampf viel positive Rückmeldung: “Man merkt in den vielen Gesprächen, dass die Bürgerinnen und Bürger keine Lust auf weitere fünf Jahre Schwarz-Gelb haben – nach dem schulpolitischen Corona-Hin-und-Her, der schlechten umweltpolitischen Bilanz und zuletzt der Mallorca-Affäre der CDU ist wirklich eine Wechselstimmung zu spüren!”.

    Die derzeitigen Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und CDU, wobei der Trend zuletzt eher für die SPD spricht. Eine rot-grüne Regierung hätte derzeit einen deutlichen Vorsprung vor der schwarz-gelben Koalition. Die Unterstützung durch SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty und SPD-Parteichef Lars Klingbeil am 2. Mai werten Roth und Gauselmann daher als deutliches Zeichen der Unterstützung: “Es ist nicht egal, wen die Bürgerinnen und Bürger am 15. Mai wählen – am Ende kann es auch in Mönchengladbach auf wenige Stimmen ankommen. Daher ist die Unterstützung durch Thomas Kutschaty, Lars Klingbeil und die Juso-Bundesvorsitzende Jessica Rosenthal umso schöner!”. Thomas Kutschaty und Lars Klingbeil kommen am 02. Mai nach Mönchengladbach und werden gemeinsam mit Gauselmann und Roth das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen Gothe Edelstahl besuchen. Bei dem Betriebsbesuch geht es um die Stärkung der lokalen Wirtschaft, gute Arbeitsplätze und die Herausforderungen des Umbaus zur klimaneutralen Produktion.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Ziele der Mönchengladbacher SPD-Landtagskandidaten Josephine Gauselmann und Michael Roth

    Die Ziele der Mönchengladbacher SPD-Landtagskandidaten
    Josephine Gauselmann und Michael Roth

    Versprechen können sie beide nichts – sie wollen sich nach Kräften für die Ziele einsetzen, sie Wirklichkeit werden lassen.
    Zu Beginn des Wahlkampfes stellten sich Josephine Gauselmann und  Michael Roth der Presse, sie wollen kämpfen für ihren persönlichen Sieg, die Direktkandidatur, in den beiden Wahlbezirken Mönchengladbach Nord und Süd.

    „Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht mehr nur reparieren dürfen, sondern endlich die richtigen Hebel in Bewegung setzen müssen. Fünf Jahre lang hat unsere Landesregierung die Trends der Zeit verschlafen. Jetzt ist es Zeit, Antworten auf die drängenden Fragen zu geben.“

    Sie hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und arbeitet seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag NRW, sie war Vorsitzende der Jusos Mönchengladbach 2016-2021, ist stellvertretende Vorsitzende der SPD Mönchengladbach seit 2016 und will dazu beitragen, dass junge Menschen im Landtag vertreten sind. Aktuell ist nur 1 von 199 Abgeordneten unter 30 Jahren. Politische Themenschwerpunkte sind: Arbeit & Bildung, Wohnen & Leben, Pflege & Gesundheit.

    Für Mönchengladbach fordert sie: „ Wir wollen die Straßenausbaubeiträge für Anliegerinnen und Anlieger nach § 8 KAG abschaffen und den Einnahmeausfall der Kommunen kompensieren, einen Altschuldenfond und mehr Unterstützung bei den Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe, mehr Mieter*innen Schutz und mehr bezahlbare Wohnungen“.

    Mönchengladbach ist jedoch nicht Teil der Förderkulisse für Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt, etliche mieterschützende Vorschriften gelten hier nicht, dieses Problem soll abgeschafft werden.

    Er sagt: „Politik muss sich ändern! Es geht darum, dass wir jetzt die Weichen stellen für die Zukunft und nicht davor zurückschrecken, neue Schienen zu legen, wenn es noch keine Weiche für das gewünschte Ziel gibt. Dabei müssen wir alle Menschen mitnehmen, denn jeder Mensch verdient es, dass sich Politik um sie oder ihn kümmert.“

    Der 34-jährige ist verheiratet, Vater von zwei kleinen Kindern (1 Jahr und 3 Jahre) und von Beruf angestellter Rechtsanwalt. Mit seiner Familie wohnt er in Wickrath in einem eigenen Reihenhaus, das renoviert er zur Zeit nach eigenen Vorstellungen.

    Roth ist stellv. Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und Beisitzer im Vorstand der SPD-Mönchengladbach

    Drei klare Forderungen hat Michael Roth hat für Mönchengladbach: er will die Bildung der Zukunft gestalten, die kostenlose Kinderbetreuung soll umgesetzt werden und die Förderung der dualen Ausbildung soll vorangetrieben werden.

    Selbstverständlich gehen beider Ziele und Forderungen konform mit dem Parteiprogramm ihrer Landespartei, der SPD-NRW. Darin unterscheiden sie sich nicht von den Kandidaten anderer Parteien.

    Nachfolgend die Ziele der SPD in NRW:

    Arbeit & Bildung „Das Aufstiegsversprechen in NRW muss erneuert werden. Wir brauchen mehr Lehrkräfte, müssen Schulen sanieren, Ganztagsschulen ausbauen, bessere Kita-Angebote schaffen und das digitale Lernen vorantreiben. Unser Versprechen lautet: Kein Abschluss ohne Anschluss. Digitalisierung, Klimaschutz und gesellschaftlicher Wandel verändern unsere Arbeitswelt. Wir schaffen deshalb mit aktiver Arbeits-und Wirtschaftspolitik die Bedingungen für neue, sichere Arbeitsplätze mit guten Arbeitszeiten und anständigen Löhnen.“ – Wir werden dafür sorgen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker an den Gewinnen von Unternehmen beteiligt werden, sowohl durch höhere Löhne als auch durch gemeinschaftlich kontrollierte Kapitalanteile an ihren Unternehmen – Transformationsfonds: 30 Mrd. Euro für die Transformation der Wirtschaft; der Fonds wird durch strategische, temporäre Unternehmensbeteiligungen das Eigenkapital der (mittelständischen) Unternehmen stärken, damit ihre Unabhängigkeit sichern sowie ihre Kreditwürdigkeit und somit ihre Investitionsfähigkeit und Stabilität deutlich erhöhen; Zielgruppen sind zum Beispiel Unternehmen und Betriebe, die auf Elektromobilität, auf Wasserstoffbasis oder auf zirkuläre Wertschöpfungskonzepte umstellen wollen – Mit langfristigen und verlässlichen öffentliche Investitionen in Klimafreundlichkeit und Digitalisierung wollen wir dafür sorgen, dass Unternehmen sich hier auf die großen Zukunftsaufgaben spezialisieren und entwickeln können – Im Rheinischen Revier werden wir die Vergabe von Fördermitteln des Bundes massiv vereinfachen, damit Neues schneller entstehen kann – Die duale Ausbildung stärken: Ausbildungsplatzgarantie in Nordrhein-Westfalen, günstigeres Azubiticket mit besserer Leistung, Bau von barrierefreien Azubiwohnheimen – Acht Millionen Euro für den Sozialen Arbeitsmarkt, in den besonders vom Strukturwandel und hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Regionen Nordrhein-Westfalens – NRW liegt bei den Bildungsausgaben seit Jahrzehnten bundesweit auf dem letzten Platz: Das muss sich dringend ändern, wir sollten Spitzenreiter bei der Bildungsfinanzierung sein – niedrigschwellige Beteiligungsformate sowie ein Kinder- und Jugendcheck in Gesetzgebungsverfahren – Schulen auf der Höhe der Zeit: Digitalausstattung & Digitalkompetenzen von Schüler*innen verbessern

     Wohnen & Leben „Wohnen ist in NRW zur sozialen Frage geworden. Auch in Mönchengladbach spitzt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt immer weiter zu. Gerade für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und Auszubildende, Rentner*innen, Bezieher*innen von Transferleistungen und junge Familien wird es zunehmend schwieriger angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu bekommen oder zu behalten. Viele haben Angst, dass sie sich ihre Wohnung bald nicht mehr leisten können. Um die Kosten für Wohnen zu senken, werden wir 100.000 Wohnungen pro Jahr neu bauen, 25.000 davon mietpreisgebunden. Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt für Finanzinvestoren werden! Ich werde mich für besseren Mieter*innenschutz, eine wirkungsvolle Mietpreisbremse und mehr Wohnungsbau einsetzen.“ – Bezahlbares Wohnen für alle: Wir brauchen pro Jahr 100.000 neue Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, davon 25.000 Wohnungen mit sozialer Mietpreisbindung; Ziel ist es, dass Haushalte in Nordrhein-Westfalen nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für die Miete ausgeben müssen; gemessen am verfügbaren Einkommen ist das aktuell bei mehr als der Hälfte der Mieter*innen in Mönchenglabdach der Fall, die Mieten steigen drastisch und fressen Einkommen, Kaufkraft und Wohlstand – Sichere, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung: Schutz vor explodierenden Energiekosten; dafür müssen wir schleunigst den Rückstand aufholen, den das Ausbremsen der Erneuerbaren Energien der bisherigen Landesregierung verursacht hat; Ausbau der Kraft- Wärme-Kopplung, des Fernwärmenetz sowie der Energie- und Speicherinfrastruktur insgesamt; Abbau von starren Abstandsregeln für Windkraftanlagen, schnellere Planverfahren; Solaranlagen auf jedes Dach bringen, auf dem das geht – Zusätzliche Fördersäule für den gemeinwohlorientierten Wohnungsbau mit der Maßgabe, die Sozialbindung zu erhalten – Kommunalen Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften besonders attraktive Förderkonditionen in der öffentlichen Wohnraumförderung einräumen – Durch eine Landeswohnungsbaugesellschaft und zusätzlichen Ankauf von bestehenden Wohnungen bezahlbare Mieten im Bestand sichern und Schaffung eines neuen, dem Gemeinwohl verpflichteten Akteur am Wohnungsmarkt; Rückzug des Landes als Akteur auf dem Wohnungsmarkt war ein großer Fehler – Um die Anzahl der notwendigen neuen Wohnungen zu erreichen, braucht es schnellere und digitalisierte Planungs- und Genehmigungsverfahren – Handlungsmöglichkeiten der Kommunen bei der Ausweisung von angespannten Wohnungsmärkten ausweiten – Neue Mieterschutzverordnung und Anwendung der Mietpreisbremse erleichtern; Möglichkeiten des novellierten Bundesbaurechtes nutzen – Öffentlich-rechtliche Wohnungsaufsicht auch beim Schutz von Mieterrechten wieder stärken; Kommunen müssen rechtlich und materiell in die Lage versetzt werden, bei groben Verstößen gegen Bauordnungsvorschriften und Mieterrechte auch hoheitlich tätig zu werden – Förderung von Eigentumsbildung, z.B. durch Kompensation der Grunderwerbssteuer beim Erwerb einer ersten selbst genutzten Immobilie insbesondere für Familien mit Kindern durch ein gezieltes Landesprogramm – Gemeinwohlorientierte Bodenpolitik: Grundsteuer C für unbebaute Grundstücke einführen, um so gegen Spekulation vorzugehen

    Pflege & Gesundheit „Die Pandemie zeigt: Wer am falschen Ende spart, zahlt drauf. Deshalb brauchen wir endlich bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte in NRW. Die Schließungen von Krankenhäusern und Krankenstationen werden wir stoppen. Gesundheit darf keine Ware sein.“ – Gesundheitssektor ist in Mönchengladbach ein wichtiger Arbeitgeber – Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege: Druck auf die Beschäftigten muss sinken – Keine Tarifflucht und Dumpingtarifverträge durch ausgegliederte Tochtergesellschaften, etwa für Reinigung, Küche, Logistik, Wäsche – Kürzere, verlässliche und damit familienfreundlichere Arbeitszeiten und eine angemessene Entlohnung; bessere Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterbildung – Programme zu Rückgewinnung und Wiedereinstieg von Pflegekräften – Echte Interessensvertretung für pflegende Berufe statt Zwangsmitgliedschaft in einer Pflegekammer – Neuordnung des ambulanten und stationären Sektors – Lagerhaltung für krisenrelevante Produkte – Weniger Bürokratie und übermäßige Regulierung – Gewinnentnahme für private Klinikbetreiber, Klinikgesellschaften und -konzerne regulieren – Mehr Kliniken in kommunaler Trägerschaft – Mehr Investitionen in Krankenhäuser – Gesundheitslots*innen; gefördert durch Landesmittel – Gesundheitskioske – Familienzentren an Schulen: Angebote zur gesundheitlichen Prävention; gesunde Ernährung, Sportangebote, Zahngesundheit etc. – Versorgung mit Hausärzt*innen sicherstellen: Anreizsystem durch Studienstipendien, Praxiskredite und mehr Studienplätze für Medizin – Entlastung von pflegenden Angehörigen durch Pflegekompetenzzentren; ganzheitliche Beratungsangebote zu gesundheitlichen Leistungen, finanziellen Leistungen und Pflegeangeboten; Berücksichtigung von Zeiten der Pflege bei Berechnung der Rente; Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf – Pflegestützpunkte, die eine medizinische und pflegerische Grundversorgung bieten – Förderung von alternativen Wohnformen für Menschen mit Unterstützungsbedarf

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Lena Zingsheim-Zobel startet mit sicherem Listenplatz in den Landtagswahlkampf

    Lena Zingsheim-Zobel startet mit sicherem Listenplatz in den Landtagswahlkampf

    Auf dem aussichtsreichen Platz 9 der Landesliste für die Landtagswahl 2022 wurde Lena Zingsheim-Zobel auf der Landesdelegiertenkonferenz am Wochenende gewählt.

    Im Zentrum ihrer Bewerbung stand die Bildungspolitik: „Ungleiches ungleich zu behandeln muss jetzt endlich konsequent umgesetzt werden. Ich will mich dafür einsetzen, dass von der Individualität der Schüler*innen aus gedacht wird. Das zukünftige Bildungssystem braucht einen klaren Kompass, der pro Menschenrechte und pro Inklusion ist. Dabei darf Bildung niemals vom Geldbeutel der Eltern oder der Herkunft abhängen! Kurzum: Das Ziel muss es sein das Bildungssystem ins 21. Jahrhundert zu holen und zukunftsfähig zu machen.“

    Zingsheim-Zobel, die für die Grünen in dem Direktwahlbezirk Mönchengladbach I Süd antritt, freut sich auf den gemeinsamen Wahlkampf mit Martin Wirtz, Direktwahlbezirk Mönchengladbach II Nord.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU-MG informiert über die Mitmachaktion der CDU NRW „Weil Du zählst.NRW“

    CDU-MG informiert über die Mitmachaktion der CDU NRW „Weil Du zählst.NRW“

    Dazu gab es am Samstag auch einen ersten Infostand in unserer Stadt: Ab 10 Uhr auf dem Marktplatz in Rheydt.

    „Weil Du zählst. NRW.“ –so lautet das Motto der neuen Mitmach- und Zuhörkampagne der CDU Nordrhein-Westfalen. Bei diesem Format möchte die CDU ganz genau zuhören und von den Bürgerinnen und Bürgern aus Mönchengladbach erfahren, welche Sorgen, Ängste, Sehnsüchte und Hoffnungen sie beschäftigen – sowohl online als auch offline.

    Unter https://mitmachen.cdu-nrw.de/weilduzaehlst hat jeder die Möglichkeit, an verschiedenen Abstimmungs- und Beteiligungsformaten sowie regelmäßigen Umfragen zu den wichtigsten Themen der Landespolitik teilzunehmen.

    Hier erfährt man auch, welche Ideen und Wünsche andere Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben und man kann unmittelbar darauf reagieren. Neben dem Online-Angebot wird es auch die Gelegenheit geben, in verschiedenen Gesprächsrunden hier bei uns in Mönchengladbach ganz persönliche Wünsche, Ideen und Herausforderungen zu nennen und an unseren CDU Kreisverband heranzutragen. Wir wollen jeden Einzelnen mitnehmen, sodass jeder dazu beitragen kann, damit es uns in Nordrhein-Westfalen noch besser geht.

    Abschließend wird es die Gelegenheit geben, in mehreren digitalen Diskussionsrunden mit unserem neuen Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden Hendrik Wüst über die Ergebnisse zu diskutieren. Wir laden daher alle ein, mitzumachen. Weil Du zählst!

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bilder vom Landtagswahlkampf in Mönchengladbach

    Bilder vom Landtagswahlkampf in Mönchengladbach

    Lediglich einige Erinnerungsfotos…, aus der vergangenen Woche.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!