Schlagwort: Mordkommission

  • Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    17-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt“

    Im Fall der beiden am 22. Juni in Wickrath an der Kirchstraße durch Stiche verletzten 17-Jährigen hat die Mordkommission die Identität von drei Jugendlichen Tatverdächtigen feststellen können.

    Dabei handelt es sich um zwei 15-jährige und einen 13-jährigen Jungen. Einer der beiden 15-Jährigen, die nach derzeitigem Ermittlungsstand mutmaßlich die beiden Haupttäter sind, hatte sich nach Identifizierung durch die Mordkommission am 29.

    Juni selber bei der Polizei Mönchengladbach gestellt und seine Beteiligung an der Tat gestanden.

    Die Polizei erwirkte und vollstreckte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse bei den drei Tatverdächtigen zu Hause. Des Weiteren führten die Ermittlungen auch zur Auffindung eines Messers, bei dem es sich mutmaßlich um die Tatwaffe handelt.

    Der 15-Jährige sowie der 13-Jährige wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Der andere 15-jährige Tatverdächtige befindet sich zurzeit nicht in Deutschland. Alle drei Tatverdächtigen sind zuvor bereits durch Gewalt- und Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Ein 15-jähriger und der 13-jährige Junge waren erst kürzlich in die Initiative „KURVE KRIEGEN“ aufgenommen worden. Die pädagogische Arbeit mit ihnen beschränkte sich bislang noch auf Erstgespräche.

    Die Ermittlungen der Mordkommission zu der jeweiligen genauen Tatbeteiligung der drei Verdächtigen dauern noch an.

    Der 17-Jährige, der bei der Tat am 22. Juni durch einen Stich zunächst in Lebensgefahr schwebte, konnte gestern, nach einwöchiger stationärer Behandlung im Krankenhaus, wieder nach Hause entlassen werden.

    Die Mordkommission lobt die Mitwirkung vieler Jugendlicher aus Wickrath, die die Ermittlungen der Polizei unterstützen wollten und ihr wertvolle Hinweise gegeben haben. (jn)

    Links zu den beiden früheren Presseveröffentlichungen:

    Link zur ersten Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5542119

    Link zu Nachtrag 1: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5545838

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  • Mordkommission ermittelt

    Mordkommission ermittelt

    Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach, nachdem am Mittwochabend, 24. August, einem 48-jährigen Mann am „Tellmann-Platz“ durch einen noch unbekannten Täter mehrere Stich- und Schnittverletzungen zugefügt worden sind.

    Akute Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

    Staatsanwaltschaft und Polizei suchen Zeugen.

    Ersten Erkenntnissen zufolge begab sich der 48-Jährige mit seinem Roller zum „Tellmann-Platz“. Dort kam es vermutlich zwischen 22 Uhr und 22.35 Uhr zu dem Kontakt mit dem noch Unbekannten, der dem 48-Jährigen aus bislang unbekannter Motivlage heraus die Stich- und Schnittverletzungen zufügte. Der 48-Jährige fuhr noch mit seinem Roller zurück an seine Wohnanschrift im Stadtteil Schmölderpark.

    Dort alarmierte man dann gegen 22.40 Uhr die Rettungskräfte, die ihn nach Erstbehandlung vor Ort in ein Krankenhaus brachten.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand befindet sich der genaue Tatort in der Nähe des dortigen Parkhauses. Der noch unbekannte Tatverdächtige gehört vermutlich dem Milieu des lokalen Drogenhandels an.

    Die Ermittler fragen: Wer hat die Tat oder einen Streit in dem Bereich beobachtet / mitbekommen?
    Wer kann Angaben zu dem Täter machen?
    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    Aufgrund des frühen Zeitpunktes der Ermittlungen können Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst keine weiteren Angaben machen. Es wird nachberichtet. (cw)

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  • Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Eine Mordkommission der Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 1. Juni 2022, 06:00 Uhr, eine 24-jährige Frau aus Mönchengladbach (Hardterbroich-Pesch) wegen des dringenden Tatverdachtes, nach der Entbindung ihre Tochter gewaltsam getötet zu haben, vorläufig festgenommen.

    Am 28.März 2022 hatte der Fund eines toten Säuglings in einem öffentlichen Müllbehälter an der Ackerstraße/Carl-Diem-Straße die Ermittlungen ausgelöst. Das getötete Baby erhielt von der Mordkommission den Namen Rabea (Mädchen).

    Seit dem Leichenfund ermittelten die Kriminalbeamtinnen und -beamten der Mordkommission sehr intensiv und aufwändig. MK-Leiter Norbert Schmitz: „Wir haben als Mordkommission vielfältige Unterstützung verschiedener Spezialisten der Polizei NRW und der Rechtsmedizin erhalten. Kräfte aus Einsatzhundertschaften, technische Spezialisten, Diensthundeführer sowie die Dienststelle Operative Fallanalyse (OFA) des Landeskriminalamtes Nordrhein Westfalen haben uns tatkräftig unterstützt und die Ermittlungen begleitet.Dieser tragische Fall hat uns alle tief bewegt und wir sind erleichtert, dass wir Rabeas Schicksal klären konnten.“

    Auch eine DNA-Reihenuntersuchung im Umfeld des Fundortes war Bestandteil der Ermittlungen. Frauen, die grundsätzlich als Zielgruppe infrage kamen, wurden erfasst und um Abgabe einer DNA-Speichelprobe gebeten. Die 24-Jährige gehörte dazu. Bei einem Hausbesuch gab sie freiwillig eine Speichelprobe ab.

    Das Landeskriminalamt teilte der Mordkommission im Mai mit, dass die DNA der 24-jährigen Frau zur DNA des aufgefundenen toten Mädchens passt.

    Nach weiteren Ermittlungen vollstreckte die Mordkommission am Mittwoch, 1. Juni 2022 mehrere von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beim zuständigen Amtsgericht erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse.

    Diese richteten sich gegen die Tatverdächtige sowie Mutter (44) und Bruder (22), die mit ihr in häuslicher Gemeinschaft leben. Außerdem wurde ein Durchsuchungsbeschluss beim Lebenspartner (40) in Mettmann vollstreckt. Die Maßnahmen dienten der Auffindung des möglichen Tatortes sowie der Spuren- und Beweissicherung.

    Mutter, Bruder und Lebenspartner befinden sich im Zeugenstatus. Gegen sie richtet sich kein Tatverdacht. Sie wurden am Einsatztag als Zeugen vernommen.

    Ein unverzüglich durchgeführter DNA-Abgleich ergab, dass der 40-jährige Lebenspartner Vater von Rabea ist.

    Weder Mutter, Bruder noch Lebenspartner hatten nach eigenen Angaben Kenntnis von der Schwangerschaft der 24-jährigen, noch hätten sie von der Niederkunft und Tötung des Säuglings gewusst.

    Die Tatverdächtige hat in ihrer Vernehmung die Tat eingeräumt.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wird die Tatverdächtige heute dem Haftrichter des Amtsgerichtes Mönchengladbach vorgeführt.(wr)

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  • Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach – Nachtrag zu: „Verletzter Mann aufgefunden“ –

    Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach – Nachtrag zu: „Verletzter Mann aufgefunden“ –

    Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Im Fall des schwer verletzten 26-Jährigen, der am Freitagabend in einem Odenkirchener Kiosk aufgefunden worden ist, haben die Ermittler der Mordkommission am Wochenende zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren identifiziert und vorläufig festgenommen.

    Die umfangreichen Ermittlungen führten am Samstag zunächst zur Festnahme eines 18-jährigen Tatverdächtigen. Da sich im weiteren Verlauf der dringende Tatverdacht gegen ihn nicht erhärtete, wurde der Mann bereits am Samstag wieder entlassen.

    Am Sonntagmittag nahm die Polizei den 19-jährigen Haupttatverdächtigen an seiner Wohnanschrift in Mönchengladbach fest. Er wurde heute, am 15. November, einer Haftrichterin vorgeführt. Sie erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und ordnete die Untersuchungshaft an. Der Verdächtige hat sich bislang nicht zu den Tatvorwürfen geäußert. Er ist der Polizei bereits bekannt, da er in der Vergangenheit unter anderem durch Körperverletzungsdelikte in Erscheinung getreten ist.

    Der geschädigte 26-jährige Kioskangestellte schwebt nach wie vor in Lebensgefahr und wird intensivmedizinisch behandelt. Kunden des Kiosks hatten ihn am Freitagabend verletzt vorgefunden.

    Zu den möglichen Hintergründen der Tat können derzeit keine Details bekanntgegeben werden.

    Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jn)

    Bisheriger Artikel:

    Ein schwer verletzter Mann ist am Freitagabend, 12. November, gegen 20.15 Uhr in einem Kiosk in Odenkirchen aufgefunden worden.

    Rettungskräfte und Polizei waren vor Ort im Einsatz. Ein Notarzt behandelte den Mann am Auffindeort, anschließend brachten Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus.

    Der Mann befindet sich derzeit in Lebensgefahr. Nähere Angaben zur Art der Verletzungen können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden.

    Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Ihre Ermittlungen dauern an.

    (jn)

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  • Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Am Freitag, 03.03.2017, gegen 10.20 Uhr, haben Zeugen in einer Wohnung auf der Hohlstraße in Mönchengladbach-Rheydt die Leiche einer Frau gefunden.

    Die Auffindesituation ergab für die Kriminalpolizei den Verdacht, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Die Identität des Opfers steht derzeit noch nicht fest.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen aufgenommen.
    Ein Rechtsmediziner wurde hinzugezogen. Das Ergebnis der Obduktion bleibt abzuwarten.

    Dringend tatverdächtig ist der 38jährige Inhaber der Wohnung :
    Ahmed Salim, * 15.01.1979; Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978.

    Sein Aufenthaltsort ist aktuell unbekannt. Er ist zur Festnahme ausgeschrieben.

    Die Öffentlichkeitsfahndung nach Ahmed Salim, * 15.01.1979, Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978 ist gerichtlich angeordnet.

    Die Mordkommission fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise zu Ahmed Salim und seinem Aufenthaltsort machen?

    Sachdienliche Hinweise an die Mordkommission der Polizei Mönchengladbach: Telefon 02161-29-0.

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  • Fünf mutmaßliche Täter erfolgreich ermittelt und festgenommen  Tot eines 81-jährigen Mannes aus Tönisvorst ist aufgeklärt

    Fünf mutmaßliche Täter erfolgreich ermittelt und festgenommen
    Tot eines 81-jährigen Mannes aus Tönisvorst ist aufgeklärt

    15-01-30-pk-polizei-0057Die Mönchengladbacher Mordkommission hat wieder hervorragende Arbeit geleistet.
    Am vergangenen Mittwoch nahm die Polizei Mönchengladbach zeitgleich in Bergheim, Straelen und Weeze fünf Tatverdächtige fest. Sie stehen im dringenden Tatverdacht für die Tat am 1.10.2014 an einem 81-jährigen verantwortlich zu sein.

    Kommissionleiter Ingo Thiel erläuterte die Hergänge der Tat und der anschließenden Ermittlungen gestern auf einer Pressekonferenz mit Zurückhaltung.
    Noch sind nicht alle Details ermittelt, die fünf Inhaftierten haben zwar die Anwesenheit am Tatort zur Tatzeit bestätigt. Umfassende Geständnisse gibt es jedoch noch nicht.
    (mehr …)

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  • Aufgeklärt: Eltern des Säuglings aus Willich-Anrath haben die Tat gestanden

    Aufgeklärt: Eltern des Säuglings aus Willich-Anrath haben die Tat gestanden

    Mordkomission-0025 Mordkomission-0026Die Mönchengladbacher Mordkommission hat hervorragende Arbeit geleistet: Der Tod des Säuglings aus Willich-Anrath ist geklärt.
    Bereits am Donnerstag hat die Polizei die Mutter des Kindes, Samanta S. (20 Jahre) und den Vater, Dennis F. (19 Jahre) in Mönchengladbach und Dortmund festnehmen können.
    Die maßgeblichen Hinweise sind nach Erklärung des Leiters der Mordkommission, Ingo Thiel, aus der Bevölkerung gekommen. (mehr …)

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  • Sechsjährige erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen

    DSC_1621Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Krefeld, der Polizei Viersen sowie der Polizei Mönchengladbach

    Polizei Mönchengladbach ermittelt mit Mordkommission

    Ein sechsjähriges Mädchen aus Willich wurde gestern gegen 22:15 Uhr von Familienangehörigen in das dortige Krankenhaus gebracht.
    Das Mädchen wies zwei lebensbedrohliche Stichverletzungen auf und  wurde notoperiert. Mittlerweile hat sich sein Zustand stabilisiert. (mehr …)

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