Schlagwort: Müll

  • Müllsammeln in Mönchengladbach

    Müllsammeln in Mönchengladbach

    Am Samstag, den 16. März riefen die Mönchengladbacher Grünen zum gemeinsamen Müllsammeln auf.

    Ausgestattet mit Müllzangen, -tüten und Handschuhen ging es zum Grünstreifen entlang der Südstraße. Im Schutz geparkter LKWs und an den stillgelegten Gleisen waren einige wilde Müllansammlungen zu finden. Autoreifen, Kühlschrank, Windeln und jede Menge Plastikflaschen. Die Teilnehmenden waren nach zwei Stunden sichtlich erstaunt über die Menge des gesammelten Mülls auf relativ kurzer Strecke.

    „Wir unterstützen die die Aktion ‚Frühjahrsputz‘ um einen Beitrag zur Sauberkeit in der Stadt zu leisten. Wir sind jedoch überrascht von all dem Unrat, den Menschen einfach in die Natur und auf Grünflächen werfen. Auch wenn die wilden Müllablagerungen insgesamt zurückgehen, appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, einen Beitrag zum sauberen Mönchengladbach zu leisten und ihren Müll sachgerecht zu entsorgen“, so Hajo Siemes, Bürgermeister und Grünes Ratsmitglied.

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  • Junge Ökologen eröffneten den Wahlkampf – Es geht um den Müll

    Junge Ökologen eröffneten den Wahlkampf – Es geht um den Müll

    Neben der Klimakrise und dem Schutz der Artenvielfalt ist die „Müllkatastrophe“ eine der drängendsten Probleme unserer Zeit.

    Foto: Alina Möller

    „Deren Lösung ist existenziell für unsere Zukunft.“ so Alina Möller, Landesvorsitzende der JÖ Nordrhein-Westfalen am Mittwochabend in Mönchengladbach.

    Jedes Jahr entstehen 417,2 Millionen Tonnen Abfall in Deutschland, das sind 457 KG Abfall pro BundesbürgerIn. Vom deponierbaren Müll werden ca. 1/3 exportiert, 1/3 verbrannt und lediglich 1/3 gelten als recycelt. Von diesem Drittel erfolgt lediglich eine Umwandlung von 17% in wiederverwendbare Form, in das sogenannte Rezyklat, eine verschwindend geringe Quote.

    Wichtigste Ziele der JÖ seine eine Offensive in der Abfallvermeidung, eine deutliche Steigerung der Wiederverwendung und eine Erhöhung des Recycling-Anteils. Den Müll ins Ausland zu exportieren sei der schlechteste Weg, so Möller. Dieser Müll kommt dann z. B. als Micro-Plastik wieder über die Nahrungskette zu uns zurück. Derzeit nimmt bereits jeder in Deutschland lebende Mikroplastik in der Menge einer Kreditkarte über die Nahrung auf, und das pro Woche. Tendenz steigend.

    Das Müllproblem ist nicht nur eine Frage, wohin mit dem Müll, sondern auch die Frage, wie schützen wir uns vor den Müllresten, die wir in unseren Körper aufnehmen. Der Mensch als Müllkippe ist sicherlich keine Zukunftsperspektive.

    Alina Möller, die Studierende der Volkswirtschaftslehre im Masterstudiengang ist für ein Vorleben, nicht für ein Predigen. „So besitze ich kein Auto, bin vor drei Jahren das letzte Mal geflogen, versuche meinen Plastikverbrauch zu minimieren und ernähre mich zunehmend vegetarisch. Dabei halte ich nichts von Extremen und dem Fingerzeig auf Andere, die nicht so leben wie man selbst.“ so Möller.

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  • mags-Mülldetektive belangen Kippenschnipser

    mags-Mülldetektive belangen Kippenschnipser

    Sandro Blank und Andreas Heines sind in der Rheydter Innenstadt unterwegs.

    An der Hauptstraße beobachten die mags-Mülldetektive einen Mann dabei, wie er eine Zigarettenkippe auf die Straße schnippt.
    Er fühlt sich nicht beobachtet. Blank und Heines sind in zivil unterwegs. Umso überraschter ist der Mann, als die beiden Mülldetektive ihn ansprechen und die rote Karte zücken.
    Das wird teuer: 100 Euro kostet das Wegwerfen von Zigarettenkippen laut Bußgeldkatalog in Mönchengladbach.

    Insgesamt 24 Verstöße ahnden die Mülldetektive an ihrem Littering-Aktionstag, an dem sie mit mehreren Teams von 7 bis 19 Uhr an den Mönchengladbacher Hotspots wie den Innenstädten oder den Schulzentren von Wickrath und Giesenkirchen in Sachen Littering unterwegs sind. Ein Teil von ihnen war deutlich an den Warnjacken als mags-Mülldetektive zu erkennen. Der andere Teil war zivil gekleidet.

    „Obwohl wir am Donnerstag viele rote Karten verteilt haben, konnten wir beobachten, dass die Mönchengladbacher etwas achtsamer geworden sind, was das Wegwerfen von Kippen oder Kaffeebechern angeht“, sagt Jörg Wilms, Teamleiter der mags-Mülldetektive.
    Trotzdem gibt es noch genug zu tun, was das Umweltbewusstsein der Mönchengladbacher angeht.
    Den Beweis liefert die GEM.
    Mitarbeiter haben am Aktionstag in den Innenstädten von Rheydt und Mönchengladbach allein mit den Stadtstaubsaugern etwa drei Kubikmeter Littering-Müll eingesammelt.
    Darunter Kaffeebecher, Dosen, Kippen, Zigarettenschachteln, Trinkpäckchen sowie Fast-Food-Verpackungen.

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  • mags-Mülldetektive erwischen auffallend viele Müllsünder

    mags-Mülldetektive erwischen auffallend viele Müllsünder

    Von Bürostühlen, Dunstabzugshauben, Kühlschränken über Bauschutt, Bekleidung bis hin zu Restabfall mit verdorbenen Essensresten – die Bandbreite an illegalen Entsorgungen ist groß.

    Foto: mags

    In den meisten Fällen handelt es sich um Beistellungen an Containerstandorten, die eigentlich für Altglas und Altpapier gedacht sind.

    Manche Müllsünder scheuen sich auch nicht davor, einen Standort zweimal anzufahren.
    Bei ihren verdeckten Ermittlungen haben die mags-Mülldetektive die meisten Vergehen am Containerstandort Schlachthofstraße beobachten können.
    Auffallend ist zudem, dass viele Verstöße montags zu verzeichnen sind, wenn die beiden Wertstoffhöfe in Mönchengladbach geschlossen sind.
    Enorm viele Anfahrten haben zwischen 10 und 15 Uhr stattgefunden. „Wir spekulieren, dass aktuell viele Menschen Zuhause ausmisten und leider nicht die richtigen Entsorgungswege nutzen. Der Großteil der Mönchengladbacher Bürger entsorgt seine Abfälle natürlich ordnungsgemäß. Das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben“, sagt Jörg Wilms, Leiter der mags-Mülldetektive.

    Nach insgesamt sieben Observationstagen sind 29 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Zwölf davon sind illegale Entsorgungen, die montags begangen wurden.

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  • 2. Aktualisierung mit aktuellem Antwortschreiben der mags –Offener Brief an die verantwortliche Politik, die mags und den OB: meine Restmülltonne vor der Abholung 23.05.2018

    2. Aktualisierung mit aktuellem Antwortschreiben der mags –
    Offener Brief an die verantwortliche Politik, die mags und den OB:
    meine Restmülltonne vor der Abholung 23.05.2018

    Mit Datum vom 17.07.2018 erhielt heute Familie Müller das Antwortschreiben der mags, unterschrieben von Herrn Schnaß und Frau Teufel.
    Sie teilen darin mit, dass sich an ihrer Entscheidung nichts ändert, da es keine neuen Erkenntnisse gibt.
    Sie bestätigen Familie Müller die Antragstellung auf eine 35 Liter Restmülltonne.
    Man habe sich mit den Bürgeranträgen und der Thematik befasst, so wie vom Ausschuss für Anregungen und Beschwerden angeregt. Auch habe der Verwaltungsrat gebeten, weitere Modellrechnungen für die Gebührenkalkulation 2019 aufzuzeigen. Ziel sei, die neuen Tonnen mit dem Mindesvolumen abzurechnen.

    Kommentar MG-heute: nichtssagender kann man nicht antworten. Dies sagt etwas aus über den Umgang der mags-Führung mit Mönchengladbacher Bürgern.

    Das genaue Schreiben liegt MG-heute vor, wird aus Gründen des Datenschutzes nicht im Original veröffentlicht.

    Bisheriger Ablauf des Geschehens:

    Ein bemerkenswert mutiger Bürger der Stadt, er stimmt der Veröffentlichung ausdrücklich zu, hat an die nachfolgenden Adressen nachstehenden Brief per e-Mail verschickt:
    rolltonne@mags.de; Oberbuergermeister@moenchengladbach.de; info@felix-heinrichs.de; info@cdu-mg.de; Torben Schultz (torben.schultz@die-linke-mg.de); mg.gruene@t-online.de; info@fdp-mg.de.
    Leider war für ihn die Adresse von CDU-Fraktionsführer Dr. Schlegelmilch öffentlich nicht auffindbar.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    anbei übersende ich Ihnen ein Foto unserer Restmülltonne vor der Leerung gestern 23.05.2018.

    Warum übersende ich Ihnen das Foto?

    Wir sind eine 4 köpfige Familie (2 Erw., 2 Kinder 9/11 Jahre) und nutzen z.Zt. eine 25 l Mülltonne, die wir i.d.R. nur zur Hälfte befüllen. Zur vollständigen Info: Wir nutzen auch eine Biotonne und Papiertonne J.

    (Eigentlich könnte der hier befindliche Rest noch weiter verringert werden, wenn wir noch den Kaffeesatz, Obst – oder Zwiebelschalen in der Biotonne entsorgen würden….)

    Wir sind durchaus für die Einführung der Rolltonnen als Maßnahme zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter der mags.

    Wir sind auch der Meinung, dass die Bürger der Stadt für die Abholung und Entsorgung incl. Verbrennung zu zahlen haben.

    Wir verstehen auch die Argumentation, das bisher Singlehaushalte mit der 25l Mülltonne möglicherweise benachteiligt werden

    Wir sind allerdings nicht der Meinung, dass manche Bürger / Haushalt gar nichts für Ihren Müll bezahlen.

    Unserer Meinung nach müsste jeder Bürger / Haushalt der Stadt angeschrieben werden und mit einer (noch zu berechnenden) festen Grundgebühr für die Müllentsorgung belegt werden – denn jeder produziert Müll – egal ob Restmüll, Plastik, Papier oder Biomüll.

    Grundsätzlich sollten Sperrmüllabfuhren und Anlieferung an die Sammelstellen gebührenbefreit sein, damit kein Anreiz für wilde Müllablagerung geschaffen wird.

    Diese Gemeinkosten sollten von allen Bewohnern / Haushalten der Stadt gleichmäßig getragen werden. Ob man dann Babys, Kinder & Jugendliche auch zur Berechnung der Gebühr heranzieht ist eine politische Entscheidung….

    Der Bürger sollte sich dann eine Mülltonne seiner gewünschten Größe aussuchen können und noch einen individuellen Beitrag zu seiner Grundgebühr on TOP zahlen.

    Ob es sinnvoll erscheint unterschiedliche Abfuhrtermine (2 Wochen oder 4 Wochen Rhythmus ) zu erlauben kann die Organisation der Logistik  besser beurteilen.

    (Wenn ich mir als Bürger jedoch die Tonnengröße selber aussuchen kann, fällt das Problem weg und man kann 14 Tage vorgeben…..)

    Ich war am verg. Freitag Besucher der Verwaltungsratssitzung der mags und eine Woche zuvor Besucher des Hauptausschusses der Stadt.

    Was mich als Bürger zutiefst ärgert und frustriert ist das parteipolitische Rumgezicke. Man hat als Bürger nicht das Gefühl, dass es um Ihn geht sondern nur darum welche Partei sich durchsetzt.

    Anders kann ich mir nicht vorstellen, das überhaupt keine Diskussion / Brainstorming über verschiede Lösungsmöglichkeiten erfolgt – sondern einzig und alleine über die Einführung einer 35l. Tonne, die keine ist, und über ein an den Haaren herbeigezogenes Mindestvolumen diskutiert wurde.

    Unserer Meinung nach müssen schnellstmöglich verschiedene Modelle erarbeitet und zur Diskussion gestellt werden.

    Grundlegende Daten sind ja vorhanden: Gesamtkosten der Müllentsorgung und Anzahl der Haushalte in MG – der Rest ist Mathematik und politscher Wille.

    Zum Abschluss noch:

    Meine Frau und ich versuchen unseren Kindern von klein auf beizubringen nachhaltig zu leben und Ihre Mitmenschen und Umwelt mit Respekt zu begegnen und leben dies so weit wie möglich vor.

    Wir sind jedoch der Auffassung, dass durch die neue Abfallsatzung der Stadt MG der Anreiz zur Müllvermeidung und Mülltrennung ad absurdum geführt wird.

    Erklären Sie uns bitte, so dass wir es verstehen können,  warum wir anstatt einer 25l Tonne plötzlich eine 120 l Tonne befüllen sollen???

    Selbst eine Option, die 120l Tonnen nur alle 4 Wochen zu entleeren, ermöglichen Sie uns nicht (sondern nur Singles).

    (Warum eigentlich nur Singles? Wird hier der bisherige Nachteil für Singles bewusst in eine Bevorzugung umgewandelt? Wenn ja, was hat das mit Gerechtigkeit zu tun?)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    über ein Feedback – positiv oder kritisch – freue ich mich.

    Freundliche Grüße

     Stefan Müller

    Mönchengladbach

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  • Grüne: Gebühren für zusätzliche braune Tonnen politisch unsinnig

    Grüne: Gebühren für zusätzliche braune Tonnen politisch unsinnig

    Am Thema Müll scheiden sich in Mönchengladbach derzeit wieder die Geister.
    CDU und SPD setzen derzeit darauf, Gebühren von all jenen Bürgern zu verlangen, die für ihre Bioabfälle mehr als eine braune Tonne beanspruchen.
    Ein Aufpreis für eine zusätzliche braune Tonne – diese Idee empfinden etliche Bürger als ungerecht.

    Karl Sasserath, Fraktionssprecher der Mönchengladbacher Grünen, kann die Sicht jener Bürger gut nachvollziehen: „Eine Stadt sollte auf die Bürgerinnen und Bürger stolz sein, die kompostierbare Grünabfälle diszipliniert sammeln und diese der Gemeinschaft zur Verwertung kostenlos zu Verfügung stellen“, meint Sasserath.

    Aus seiner Sicht hinkt die Groko in ihrem Bewusstsein, die Bürger für die Abgabe ihrer kompostierbaren Abfälle zur Kasse zu bitten, der Zeit um Jahrzehnte hinterher. Bioabfälle sind ein Wertstoff, so der Grünen-Politiker, der einen großen Anteil des Haushaltsmülls ausmacht. Grünabfälle sind ein nachwachsender Rohstoff, der in Gärten, Grünanlagen, im Haushalt oder der Produktion regelmäßig anfällt und zur Verfügung steht. Bioabfälle lassen sich sehr produktiv und gewinnbringend wiederverwerten. „Das funktioniert am besten in einer Mehrfachnutzung, wobei zunächst der Biogasanteil abgeschöpft wird und die festen Bestandteile des Bioabfalls später kompostiert werden“, so Sasserath.

    „Eine stoffliche und energetische Verwertung von Abfällen verringert den Energieverbrauch und ermöglicht es, fossile Primarenergieträger wie Kohle oder Erdöl zu ersetzen. Des Weiteren werden abfallbedingte CO²-Emissionen verringert und die kommunale Klimaschutzpolitik sowie die deutsche Energiewende nachhaltig vorangebracht“, resümiert Sasserath.

    Schon vor längerer Zeit haben die Grünen in den Stadtrat einen Antrag eingebracht, mit dem Stadt und GEM beauftragt werden sollten, mit den Gebietskörperschaften Viersen und Neuss als Nachbarkommunen die Möglichkeiten für den gemeinsamen Betrieb einer Biogasanlage zu prüfen. In dieser könnten die drei Kommunen ihre Grünabfälle verwerten. Mais-basierte Biogasanlagen werden aus grüner Sicht als problematisch betrachtet und daher nicht befürwortet.

    „Unseren Antrag hatte die Groko gegen jede wirtschaftliche Vernunft abgelehnt“, sagt Sasserath, „und jetzt wollen CDU und SPD die Bürger auch über die braune Tonne zur Kasse bitten.“ Mönchengladbach benötige vielmehr hohe stoffliche Recycling-Quoten. Sasserath: „Nachhaltigkeit bedeutet vor allem, möglichst viele Wertstoffe aus dem Müll zu recyceln, immer orientiert am besten, was technisch möglich ist.“

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  • Stadt rechnet mit spürbarer Gebührensenkung für die Bürger ab 1.1.2015 – Vergabeausschuss entscheidet nächste Woche

    Stadt rechnet mit spürbarer Gebührensenkung für die Bürger ab 1.1.2015 – Vergabeausschuss entscheidet nächste Woche

    Müll-Gebühren-0020Welche Unternehmen zukünftig im Auftrag der Stadt Mönchengladbach die breite Abfallpalette von Hausmüll bis zu Altölen und krankenhausspezifischem Abfall entsorgen werden, entscheidet der Vergabeausschuss in der kommenden Woche.
    „Ohne dem Vergabeausschuss vorgreifen zu wollen, lässt sich jetzt allerdings nach einer Sichtung der vorliegenden Angebote bereits sagen, dass es ab dem 1. Januar 2015 zu einer spürbaren Entlastung für den Gebührenzahler kommen wird“, freut sich Oberbürgermeister Norbert Bude. „Mit der Senkung der Gebühren kommt es erfreulicherweise zugleich auch zu einer Entlastung für den städtischen Haushalt“, ergänzt er. Die Stadtverwaltung wird nach der im Verfahren rechtlich einzuhaltenden Einspruchsfrist Anfang März die Öffentlichkeit über das Vergabeergebnis und die Auswirkungen auf die Gebührenzahler detailliert informieren können. (mehr …)

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  • Gebühren steigen in 2013 – Familie Mustermann muss 52 Euro mehr einkalkulieren

    Gesamt-Gebührenlast für die vierköpfige Familie liegt bei 1.134,49 Euro im Jahr

    Auf einen Vier-Personen-Haushalt kommen im nächsten Jahr höhere Gebühren zu.
    Weil die Kosten für Müllentsorgung, Abwasser, Straßenreinigung und Winterwartung steigen, muss eine Familie Mehrausgaben von rund 52 Euro einkalkulieren.
    Dies entspricht einem Plus von 4,77 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr.

    Nach einer von der Stadt vorgelegten Modellrechnung bedeutet dies im einzelnen:
    Eine vierköpfige Familie zahlt für den 25-Liter-Restmülleimer (mit Eigenkompostierung) künftig 133,44 Euro im Jahr, das sind 4,41 Euro mehr als 2012 (plus 3,42 Prozent). Bei den Abwassergebühren wird sie beim Schmutzwasser (Verbrauch 200 Kubikmeter) mit 654 Euro belastet, 38 Euro mehr als in diesem Jahr (plus 6,17 Prozent). (mehr …)

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