mags-Mülldetektive belangen Kippenschnipser

Sandro Blank und Andreas Heines sind in der Rheydter Innenstadt unterwegs.

An der Hauptstraße beobachten die mags-Mülldetektive einen Mann dabei, wie er eine Zigarettenkippe auf die Straße schnippt.
Er fühlt sich nicht beobachtet. Blank und Heines sind in zivil unterwegs. Umso überraschter ist der Mann, als die beiden Mülldetektive ihn ansprechen und die rote Karte zücken.
Das wird teuer: 100 Euro kostet das Wegwerfen von Zigarettenkippen laut Bußgeldkatalog in Mönchengladbach.

Insgesamt 24 Verstöße ahnden die Mülldetektive an ihrem Littering-Aktionstag, an dem sie mit mehreren Teams von 7 bis 19 Uhr an den Mönchengladbacher Hotspots wie den Innenstädten oder den Schulzentren von Wickrath und Giesenkirchen in Sachen Littering unterwegs sind. Ein Teil von ihnen war deutlich an den Warnjacken als mags-Mülldetektive zu erkennen. Der andere Teil war zivil gekleidet.

„Obwohl wir am Donnerstag viele rote Karten verteilt haben, konnten wir beobachten, dass die Mönchengladbacher etwas achtsamer geworden sind, was das Wegwerfen von Kippen oder Kaffeebechern angeht“, sagt Jörg Wilms, Teamleiter der mags-Mülldetektive.
Trotzdem gibt es noch genug zu tun, was das Umweltbewusstsein der Mönchengladbacher angeht.
Den Beweis liefert die GEM.
Mitarbeiter haben am Aktionstag in den Innenstädten von Rheydt und Mönchengladbach allein mit den Stadtstaubsaugern etwa drei Kubikmeter Littering-Müll eingesammelt.
Darunter Kaffeebecher, Dosen, Kippen, Zigarettenschachteln, Trinkpäckchen sowie Fast-Food-Verpackungen.

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