Schlagwort: NRW

  • NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    Frauenministerin plant fast zwei Millionen Euro weniger für den Schutz von Frauen“

    Die schwarz-grünen Regierungsfraktionen bringen heute den Antrag „Frauen vor Gewalt schützen – Schutzplätze weiter ausbauen!“ in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein. Leider passen die Forderungen darin nicht zu den Taten der Landesregierung. Denn die plant für den Haushalt 2023 eine Kürzung der finanziellen Mittel für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen in Höhe von 1,85 Millionen Euro. Begründet wird diese Kürzung mit einem angeblich geringeren Finanzierungsbedarf. Hierzu erklären Christin-Marie Stamm, Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen der SPD-Fraktion im Landtag NRW und Dr. Joachim Stamp, Sprecher für Gleichstellung und Frauen der FDP-Landtagsfraktion:

    „Die vorgelegten Kürzungen im Haushalt sind eine Untat und widersprechen den großspurigen Ankündigungen von Schwarz-Grün im  Koalitionsvertrag. Und sie widersprechen den wohlfeilen Antragsworten, die CDU und Grüne heute in den Landtag einbringen wollen. Gerade in dieser Woche, in der wir am Orange Day auf die Situation gewaltbetroffener Mädchen und Frauen aufmerksam machen, muss der schwarz-grüne Antrag auf alle Schutzbedürftigen und -suchenden wie blanker Hohn wirken.

    Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt muss auskömmlich finanziert bleiben. Vor dem Hintergrund der zahlreichen aktuellen Krisen und der vielfältigen Bedrohungslagen ist eine Mittelkürzung nicht zu rechtfertigen. Im Gegenteil: Gerade jetzt müssen wir der Frauenhilfe zur Seite stehen und ihnen jegliche Unterstützung bei der Bewältigung ihrer wichtigen Arbeit zukommen lassen. Dass nun ausgerechnet eine grüne Frauenministern jetzt fast zwei Millionen weniger für den Schutz von Frauen ausgeben will, ist vor diesem Hintergrund schlicht nicht nachzuvollziehen. Zudem hat die Landesregierung die Einführung der Förderung einer weiteren Fachkraft in jedem Frauenhaus angekündigt. Auch das kostet Geld. Wie Frauenministerin Josefine Paul das bei reduzierten Mitteln finanzieren will, bleibt schleierhaft.“

    „Ebenso bleibt unklar, wie der schnellstmögliche und bedarfsgerechte Ausbau von Schutzplätzen in Frauenhäusern, den die Landesregierung propagiert, gelingen soll. Auch Programme zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nordrhein-Westfalen können nicht sichergestellt werden. Um diese Widersprüche aufzuzeigen, bringen die Landtagsfraktionen von SPD und FDP gemeinsam einen Entschließungsantrag ein und fordern die sofortige Rücknahme der Kürzungen im Haushaltsplan. Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Hilfesystems. Sie sind die letzte Zuflucht für Frauen, Mütter und ihre Kinder, die Opfer von Gewalt werden. Geringere Finanzierungsbedarfe sind hier nicht zu erkennen. Erst recht nicht, wenn die Schutzplätze in den Frauenhäusern ausgebaut werden sollen – was absolut richtig ist. In ihren Stellungnahmen zu den Haushaltsplänen attestiert die Frauenhilfeinfrastruktur der Landesregierung jedoch, dass sie ihren Verpflichtungen nach wie vor nicht nachkommt.“

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  • „Es ist fünf vor zwölf – Familienministerin Paul muss Förderung von Sprach-Kitas sicherstellen“

    „Es ist fünf vor zwölf – Familienministerin Paul muss Förderung von Sprach-Kitas sicherstellen“

    Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ läuft nach derzeitigem Stand zum Jahresende aus.

    Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat das Förderprogramm im Bundeshaushalt für das Jahr 2023 und der mittelfristigen Finanzplanung gestrichen. Landesfamilienministerin Josefine Paul hat bisher keinen Fahrplan vorgelegt, wie es mit der Förderung weitergeht. In NRW werden derzeit etwa 1.400 Kita-Fachkräfte und etwa jede achte Kita über das Programm finanziert.
    Gemeinsam beantragen die Fraktionen von SPD und FDP im kommenden Plenum, dass sich die Landesregierung beim Bund für die Fortsetzung der Finanzierung des Programms „Sprach-Kita“ einsetzt. Unabhängig davon muss das Land sicherstellen, dass die Finanzierung der „Sprach-Kitas“ auch ab dem 1. Januar 2023 garantiert ist. Hierfür müssen auch Landesmittel zur Verfügung gestellt werden, sofern der Bund die Finanzierung nicht fortsetzt.

    „Die Landesregierung zockt bei der Sprachbildung mit hohem Einsatz. Wenn die Träger bis zum Ende des Monats keine Zusage zur Weiterfinanzierung des Förderprogramms haben, drohen massenhaft Kündigungen. Schon jetzt sind die Kita-Träger durch steigende Energiepreise, Inflation und Umbaumaßnahmen stark belastet. Es fehlt den Trägern schlichtweg an eigenen Mitteln, um die Fachkräfte weiterhin finanzieren zu können. Deshalb ist die Landesregierung gefragt. Der Fachkräftemangel belastet schon jetzt Kitas im ganzen Land. Der Wegfall der über das Förderprogramm finanzierten Fachkräfte würde die Situation enorm verstärken. Ministerin Paul muss für die Beschäftigten und die Träger jetzt schnell Planungssicherheit geben.
    Aus dem Bundestag gibt es jetzt immer häufiger Stimmen, die eine kurzfristige Verlängerung des Förderprogramms anstreben. Damit sollen die Länder Zeit bekommen, um die langfristige Finanzierung über die Landeshaushalte sicherzustellen. Ein Grund mehr, dass Familienministerin Paul jetzt aus ihrer Schock-Starre raus und endlich ins Handeln kommen muss. Sprach-Kitas ermöglichen Teilhabe und Inklusion – und damit am Ende Chancengleichheit.“

    Dennis Maelzer

    „Die frühe Unterstützung und Förderung der Sprachentwicklung von Kindern muss ein Schwerpunkt in der frühkindlichen Bildung sein. Durch das Ende der Bundesförderung der „Sprach-Kitas“ drohen wichtige und gut etablierte Strukturen wie auch Personal verloren zu gehen. In Zeiten des drückenden Fachkräftemangels muss dies verhindert werden. Die Zeit drängt, die Träger benötigen eine belastbare Aussagen, wie es mit den Sprach-Kitas weitergeht. Ministerin Paul ist gefragt eine Lösung zu präsentieren. Hierzu sollte Frau Paul das Gespräch mit Ihrer Parteikollegin Familienministerin Paus suchen sowie auch eine landesseitige Unterstützung der Sprach-Kitas vorlegen. Das haben die betroffenen Kinder, Eltern sowie das Fachpersonal verdient.“

    Marcel Hafke
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  • Ein Expertenrat auf den Armin Laschet nicht hört

    Ein Expertenrat auf den Armin Laschet nicht hört

    Im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW hat heute Frau Prof. Christiane Woopen als Mitglied im Corona-Expertenrat der NRW-Landesregierung darüber berichtet, dass sie der Landesregierung bereits im April 2020 eine umfassende Teststrategie angeraten hat.

    Christiane Woopen ist Professorin für Ethik und Theorie der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, Leiterin der Forschungsstelle Ethik der Uniklinik Köln und Direktorin des Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres).

    Woopen führte aus, passiert sei in dieser Hinsicht jedoch nichts. Sie halte zudem nur einen Test pro Woche für deutlich zu wenig.

    Hierzu erklären Lisa-Kristin Kapteinat, stellvertretende Vorsitzende, und Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
    „Dieser Bericht heute war für die Landesregierung die reinste Blamage. Seit bald einem Jahr dringt der Corona-Expertenrat auf die Umsetzung einer umfassenden und flächendeckenden Teststrategie. Aber die Empfehlungen wurden ganz offensichtlich seitdem immer wieder konsequent ignoriert. Warum hat Armin Laschet überhaupt einen Expertenrat, wenn er doch nicht auf ihn hört? Auch Gesundheitsminister Laumann konnte dafür keine plausible Erklärung liefern. Das ist vor allem dann richtig bitter, wenn man dabei bedenkt, wie weit wir jetzt in der Bekämpfung der Pandemie sein könnten. Diesen Vorwurf muss sich die Landesregierung gefallen lassen. Und dieser Vorwurf wiegt schwer. Denn die Tatsache, dass es bis heute keine funktionierende Test-Infrastruktur gibt, ist auch der Grund für das heilloses Chaos, das die Landesregierung an den Schulen angerichtet hat. Aber kein Wunder, wenn sie die benötigten Finanzmittel für die Anschaffung der Tests erst in der vergangenen Woche beantragt hat. So lange also hat die Regierung Laschet geschlafen. In Sachen Tests ist das Regierungshandeln ein einziges Versagen.“ 

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  • Yüksel: „Wir brauchen einen Schutzschirm für unsere Kommunen“

    Yüksel: „Wir brauchen einen Schutzschirm für unsere Kommunen“

    „Wir dürfen unsere Kommunen mit der finanziellen Bewältigung dieser Krise nicht alleine lassen.

    Der Bund und das Land NRW müssen gemeinsam die Handlungsfähigkeit unserer Kommunen sichern. Die Verantwortlichen und Beschäftigten verdienen Respekt und Dank – und ganz sicher keine Schuldzuweisungen des Ministerpräsidenten“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion hat deshalb den Beschluss: „Wir brauchen einen Schutzschirm für unsere Kommunen“ verabschiedet.
    Im Beschlusstext heißt es: „Auf der einen Seite brechen bei allen Steuerarten, vor allem der Gewerbesteuer, die Einnahmen weg, während gleichzeitig die Ausgaben für Sozialleistungen oder Gesundheitsschutz steigen. Aktuellen Berechnungen zufolge drohen den Kommunen Steuermindereinnahmen von rund 18 Milliarden Euro und zusätzliche Ausgaben von rund 6 Milliarden Euro. Diese Entwicklung für das Jahr 2020 wird sich in den Folgejahren in erheblicher Größenordnung wiederholen“.

    Die NRW-Landesgruppe fordert deshalb ein Sofortprogramm für Kommunen. In erster Linie ist dies die Aufgabe der Länder, aber auch der Bund steht in der Verantwortung.
    „Außerdem brauchen wir gerade jetzt eine nachhaltige Regelung der Altschulden. Wir unterstützen deshalb Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) auf seinem Weg, hochverschuldeten Städten und Gemeinden die Schulden zu erlassen. Ministerpräsident Laschet muss endlich seinen Worten im eigenen Land Taten folgen lassen und dem Widerstand in Reihen von CDU und CSU in NRW und im Bund entgegentreten“, so Yüksel.

    Die Länder seien verfassungsrechtlich besonders in der Pflicht. Für NRW heißt dies aus Sicht von Yüksel: „Die Kommunen brauchen jetzt kurzfristig Mittel aus dem Sondervermögen des Landes und eine bessere finanzielle Ausstattung über das Gemeindefinanzierungsgesetz. Das Land NRW muss zudem die Kosten für das Aussetzen von Betreuungsgebühren übernehmen, um Kommunen und Eltern nicht noch stärker zu belasten und seiner Pflicht zur Unterstützung von Familien, Kindern und Jugendlichen vor Ort durch eine verstärkte Förderung Rechnung tragen“.

    Ein besonderes Augenmerk legt der Beschluss der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion auch auf die Lage der kommunalen Unternehmen und die Folgen für die Wirtschaft. Yüksel: „In Abstimmung mit dem Bund muss das Land den Kommunen und den kommunalen Unternehmen einen neuen und einfachen Weg zur Kreditversorgung und Liquiditätssicherung ermöglichen“.
    „Als SPD Mönchengladbach arbeiten wir auf allen Ebenen – Bund, Land, Kommune – eng zusammen, um das Beste für unsere Stadt zu erreichen“, so Yüksel abschließend.

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  • Landtagswahl in NRW – aktuell um 22:30 Uhr Wer gewinnt in Mönchengladbach? Ergebnis: Frank Boss und Jochen Klenner gewinnen ihr Direktmandat

    Landtagswahl in NRW – aktuell um 22:30 Uhr
    Wer gewinnt in Mönchengladbach?
    Ergebnis: Frank Boss und Jochen Klenner gewinnen ihr Direktmandat

    Wahlbezirk Mönchengladbach I

    Frank Boss (CDU): 37,81%
    Stimmen: 21.367

    Hans-Willi Körfges: 33,42%
    Stimmen: 18.886

     

     

     

     

    Wahlbezirk Mönchengladbach II

    Angela Tillmann (SPD) :27,48
    Stimmen: 14.908

    Jochen Klenner (CDU) :44,05%
    Stimmen: 23897

     

     

    Wahlbeteiligung Mönchengladbach: 59,5 %

    Mönchengladbach-CDU: 40,87 %

    Mönchengladbach-SPD: 30,51 %

    Mönchengladbach-Grüne: 6,0 %

    Mönchengladbach-FDP: 9,4 %

    Mönchengladbach-Linke: 5,41 %

    Mönchengladbach-AfD: 6,18 %

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  • Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW: „Das erleichtert den Arztbesuch und stärkt die Selbstbestimmung“

    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW: „Das erleichtert den Arztbesuch und stärkt die Selbstbestimmung“

    Flüchtlinge sollen in Nordrhein-Westfalen nun eine Gesundheitskarte erhalten. Dafür haben am Freitag die Krankenkassen und das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. „Damit können Flüchtlinge endlich ohne den Krankenschein von der zuständigen Behörde einen Arzt aufsuchen“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges.

    „Bisher gibt es die Gesundheitskarte nur in Hamburg und Bremen. Nordrhein-Westfalen nimmt mit der Einführung nun als erstes Flächenbundesland eine Vorreiterrolle unter den Ländern ein. Flüchtlinge sind oftmals bei der medizinischen Versorgung zunächst auf eine behördliche Beurteilung angewiesen. Die zuständige Stadtverwaltung in Mönchengladbach muss ihnen für jeden Arztbesuch einen Schein ausstellen. Das kann im schlimmsten Fall die notwendige Behandlung verzögern. Mit der neuen Gesundheitskarte erleichtern wir den Menschen in NRW den Arztbesuch. Sie haben dann freie Arztwahl ohne den Umweg über die Verwaltung. Außerdem senkt das Land mit der Vereinbarung den großen bürokratischen Aufwand der Kommunen. Das bedeutet eine echte Entlastung für Mönchengladbach“, so der Landtagsabgeordnete.

    „Bereits im Februar haben wir als SPD-Fraktion gemeinsam mit dem Kooperationspartner im Rat beschlossen, dass wir die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ausdrücklich begrüßen. Der Aufwand für alle Beteiligten wird dadurch enorm sinken. Die Vereinbarung, die landesweit getroffen wurde, ist ein großer Fortschritt und muss jetzt vor Ort umgesetzt werden“, ergänzt Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Mönchengladbach.

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  • Beamtenbesoldung in NRW ist geklärt

    Beamtenbesoldung in NRW ist geklärt

    besoldungstabelleDie Landesregierung hat sich mit den Vertretern von Gewerkschaften und Beamtenverbänden auf eine Regelung der Beamtenbesoldung für die Jahre 2013 und 2014 geeinigt.

    Für die Jahre 2013 und 2014 sollen die mittleren und höheren Beamten ab Besoldungsgruppe A 11 jeweils 1,5 Prozent mehr bekommen.
    Für 2013 gibt es dazu noch einen Festbetrag von insgesamt 369 Euro und für 2014 zusätzliche 492 Euro.
    Die Anpassung erfolgt für beide Jahre für die Besoldungsgruppen A 11 und A 12 um vier Monate zeitlich verzögert und für die Besoldungsstufen ab A 13 um acht Monate verzögert. Dazu erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: (mehr …)

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  • Eilantrag im NRW-Landtag: Nein zum Fracking
    Hans-Willi Körfges (MdL): Risiken von Fracking machen vor Grenzen keinen Halt

    Hans-Willi Körfges (MdL)„Die Niederlande müssen ihre Fracking-Pläne unverzüglich offenlegen. Sie müssen Politik und Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze informieren und einbeziehen“, kommentiert Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalens, die aktuelle Diskussion um ein mögliches Fracking in den Niederlanden ab 2015.

    „In Nordrhein-Westfalen ist die Position zum Fracking eindeutig: Aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage ist es unverantwortlich, jetzt Bohrungen unter Einsatz schädlicher Substanzen zu genehmigen, um unkonventionelles Erdgas mit der Fracking-Technologie zu gewinnen. Der Schutz des Wassers vor umweltgefährdenden Mitteln hat absolute Priorität.“ (mehr …)

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  • Hans-Willi Körfges: „Eine große Chance für die Demokratie“

    Hans-Willi Körfges (MdL)Die Kommission zur Reform der nordrhein-westfälischen Verfassung (Verfassungskommission) des nordrhein-westfälischen Landtags hat ihre Arbeit aufgenommen.

    Für den SPD-Sprecher der Kommission, Hans-Willi Körfges bietet sie die Chance, die Verfassung behutsam zu reformieren: „Wir haben eine gute Verfassung, es bedarf keiner grundlegenden Änderung. Und doch sind punktuelle Änderungen erforderlich. Wir streben überparteiliche, einvernehmliche Lösungen an. In unserem Koalitionsvertrag mit den Grünen haben wir für uns wichtige Punkte benannt: die Stärkung des Parlamentarismus, die Einführung des Wahlalters 16 bei Landtagswahlen, die Stärkung der direkten Demokratie.“ (mehr …)

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  • Kanal-TÜV: Keine Prüffrist für Wohnhäuser außerhalb von Wasserschutzgebieten

    „Wir haben mit unserem gemeinsamen Vorschlag zur weiteren Funktionsprüfung die Grundlage für eine bürgerfreundliche und praxistaugliche Regelung geschaffen.
    Gegenüber der aktuell geltenden Regelung, die 2007 von CDU und FDP beschlossen wurde, wollen wir die Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Abwasserkanälen im Verfahren und vom Umfang her vereinfachen. (mehr …)

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  • Hans-Willi Körfges: Wir sind nicht bereit, Rassismus und Hass in unserer Mitte hinzunehmen

    „Das Verbot spricht eine deutliche Sprache: Wir sind nicht bereit, Rassismus und Hass in unserer Mitte hinzunehmen. Die Anhänger dieser sogenannten Kameradschaften sind für eine Vielzahl von brutalen Straftaten verantwortlich. Sie bedrohen, verfolgen und verletzten Menschen, die sie zu ihren Feinden erklärt haben und stellen für uns alle eine ernste Gefahr dar“, erklärt Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion zum gestern von Innenminister Ralf Jäger bekannt gegebenen Verbot von drei rechtsextremistischen Kameradschaften in NRW.
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  • Olympia ist zu Ende –  4 CD´s für NRW bieten Chancen auf zusätzliches Gold

    Olympia ist zu Ende – 4 CD´s für NRW bieten Chancen auf zusätzliches Gold

    Das ist doch mal was, Hannelore Kraft hat mit dem Kauf von bisher 4 CD´s die Optionen auf eine Menge Go(e)ld.
    Im Rennen um hinterzogene Steuer-Abgaben bleibt sie damit den (Weg-) Läufern auf den Fersen.
    Wie bei Olympia ist auch hier  die Nachlese interessant und wichtig.
    (mehr …)

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