Gemeinsames Schreiben mit Forderungen an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
Die vor einem Monat öffentlich gemachte Initiative der Tagebaurandgemeinden Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz gegen die Auswirkungen des Braunkohletagebaus Garzweiler II hat jetzt schon Fahrt aufgenommen: Am Donnerstag, 20. Februar, erreichte ein erstes gemeinsames Schreiben der vier Kommunen die Staatskanzlei in Düsseldorf.
Darin appellieren Oberbürgermeister Norbert Bude, sowie die Bürgermeister Peter Jansen, Harald Zillikens und Jürgen Frantzen an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Folge- und teilweise Ewigkeitsschäden des Bergbaus für die Tagebaurandorte anzuerkennen.
Ergänzend fordern sie, dass das Land Nordrhein-Westfalen nachhaltig für Abhilfe und dauerhaften Ausgleich für die betroffenen Ortschaften sorgt. (mehr …)