Schlagwort: REME-Gelände

  • Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –
    Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Der nächste Schritt des Bauleitplanverfahrens für das ehemalige militärisch und industriell genutzte REME-Areal-Los 2 (Bebauungsplan Nr. 800/O) wird eingeleitet.

    Damit werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohneinheiten mit ergänzenden Infrastruktureinrichtungen geschaffen.

    Die Öffentlichkeit wird an dieser Bauleitplanung beteiligt.
    Aus Pandemiegründen gibt es keine Präsenzveranstaltung, sondern eine Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober, um 18 Uhr.

    Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 15. Oktober
    per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) oder telefonisch (02161/25-8566, 02161/25-8611) für diese Bürgerinfoveranstaltung anmelden.

    Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Planunterlagen sowie zur Äußerung und Erörterung gibt es in der Zeit vom 12. Oktober bis zum 26. November im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, im Foyer des dritten Obergeschosses montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

    Auch dafür ist eine telefonische Voranmeldung unter 02161/25 85 66, 25 85 65 oder 25 85 62 unbedingt erforderlich.
    Die Planunterlagen können außerdem auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach unter www.moenchengladbach.de unter „Rathaus“, „Bauleitplanung: Aktuelle Möglichkeiten zur Beteiligung“, eingesehen werden.

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  • Rat beschließt: Mönchengladbacher Tafel erhält für neue Räume im TIN finanzielle Unterstützung der Stadt

    Eine eigens einberufene Sondersitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren am 15.05.2018 brachte wohl für etliche der noch unentschiedenen Politiker die notwendige Klarheit: die Mönchengladbacher Tafel braucht finanzielle Unterstützung.

    Die Vorsitzende der Tafel e.V., Monika Bartsch, (ehem. Oberbürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach (CDU)) erhielt das Wort in dieser Sondersitzung. Sie erläuterte den anwesenden Sozialpolitikern, dass sich der Vorstand der Tafel diverse Immobilien in der Stadt angesehen hat und die jetzt gefundene Immobilie TIN sei nach Ansicht des Vorstandes der am besten Geeignete.
    Es sei zwar nicht ideal, aber er sei mit dem ÖPNV erreichbar und die Baulichkeit sei mit einer Investitionssumme von ca. 300.000 € so herzurichten, dass sie für die Tafel geeignet sei. Der Standort als solcher sei fast als gut zu bezeichnen, da die Anonymität der Tafel-Kunden nach ihrem Dafürhalten sehr wichtig sei. Viele Menschen schämen sich zur Tafel gehen zu müssen und daher sei eine Lage in einem Wohngebiet nicht besonders vorteilhaft.

    In der sich den Ausführungen von Bartsch anschließenden Diskussion wurde sehr breit über den Standort diskutiert, mit Argumenten befürwortet oder aber in Zweifel gesetzt. Schlussendlich befürwortete eine Mehrheit die Beschlußvorlage und empfahl dem Rat, diese ebenfalls zu akzeptieren.

    Die Mönchengladbacher Tafel bekommt zur Anmietung von Flächen im TIN eine finanzielle Unterstützung der Stadt in Höhe von 60.000 Euro. Das hat der Rat in seiner gestrigen Sitzung (16. Mai) beschlossen.
    Hintergrund ist der notwendig gewordene Standortwechsel vom Reme-Gelände am Fleener Weg in den Nordpark.

    Auf dem Reme-Gelände, das sich wie das TIN im Besitz der Stadttochter EWMG befindet, ist ein neues Wohngebiet geplant. Die Hallen, in denen unter anderem der Verein Tafel mit einer Ausgabestelle untergebracht ist, werden abgerissen.

    Die Mönchengladbacher Tafel unterstützt seit 1996 bedürftige Menschen in der Stadt. Derzeit werden am Fleener Weg 48 wöchentlich etwa 3.000 Einzelpersonen mit Lebensmitteln versorgt. Etwa 100 Helferinnen und Helfer sind dort ehrenamtlich tätig. Da der laufende Betrieb sowie alle Anschaffungen überwiegend aus Spenden finanziert werden müssen, sieht sich die Tafel nicht in der Lage, die Miete einschließlich Neben- und Betriebskosten in Höhe von 5.000 Euro pro Monat selbst zu tragen, da sie schon die spezifischen Umbaukosten selbst übernimmt.

    Der Tafel wird im TIN die Anmietung einer 740 Quadratmeter großen Fläche über eine Laufzeit von zehn Jahren mit einer Verlängerungsoption von jeweils fünf Jahren angeboten.
    Die Kostendeckung der finanziellen Unterstützung erfolgt aus dem Fonds „Zusammenleben und zusammen leben“.

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  • SPD und CDU fordern den Rückbau des REME-Geländes

    SPD und CDU fordern den Rückbau des REME-Geländes

    Seit etlichen Jahren verursacht es ausschließlich negative Schlagzeilen. Genau so lange wird darüber in regelmäßigen Abständen in politischen Gremien und Ausschüssen diskutiert. Bisher ohne greifbares Ergebnis.
    Das REME-Gelände an der Lürriper Straße liegt ungenutzt und unsaniert brach, es wird Zeit für ein neues Konzept zur neuen Nutzung.
    Frank Eibenberger, Mitglied der CDU-Ratsfraktion und Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer (SPD) nehmen die jüngsten Brände auf dem Gelände zum Anlass und fordern eindringlich Politik und Verwaltung zum Handeln auf.
    Entwicklungsideen gibt es bei der städtischen EWMG genug, neben einem gehobenen Wohnungsbau ist auch die Ansiedlung von passendem Gewerbe sehr gut denkbar, das Masterplankonzept tut sein übrige dazu. Das Gladbachtal liegt unmittelbar angrenzend in der Nachbarschaft.
    Bleibt die Erwartung, dass in der nächsten Bezirksvertretungssitzung des Ost-Bezirkes entsprechende Anträge formuliert und von allen Parteien mitgetragen werden.

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  • Die SPD Volksgarten hatte zur Bürgerversammlung eingeladen

    Die SPD Volksgarten hatte zur Bürgerversammlung eingeladen

    P1200253-2Am Donnerstag den 06. Februar 2014 fand im Vereinsheim des Kleingartenvereins Volksgarten e. V. eine Bürgerversammlung zu den Themen Entwicklung des REME Geländes, Altenheim Lürrip und Gladbachtal Renaturierung statt.
    Gegen 19:00 Uhr hatten sich ca. 40 interessierte Bürger im Vereinsheim des Kleingartenvereins eingefunden und waren gespannt, was ihnen die SPD Volksgarten vorzustellen bzw. zu berichten hatte.

    SPD-Ratsherr Ralf Horst u. a. Vorsitzender des Ortsvereins Volksgarten begrüßte als verantwortlicher Veranstalter die erschienen Besucher und stellte das Programm für die Versammlung vor. (mehr …)

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  • Bürgerversammlung: SPD Volksgarten diskutiert Entwicklung REME-Gelände, Altenheim Lürrip und Gladbach-Renaturierung

    Donnerstag, 6. Februar, 19.00 Uhr im Vereinsheim des Kleingartenvereins Volksgarten e.V.

    spd2016 läuft die Nutzung des Altenheimes Lürrip aus. Etwa zeitgleich ist mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung des REME-Geländes und dem Beginn der Renaturierung des Gladbaches zu rechnen.

    Für die SPD Volksgarten ist damit jetzt der Zeitpunkt gekommen, die Weichen für die Entwicklung dieser Bereiche zu stellen. In der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Ost bringt die SPD einen Antrag ein, die Verwaltung mit der Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplanes für diese zentralen Flächen zu beauftragen. (mehr …)

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