Schlagwort: Rettungshubschrauber

  • Der neueste Rettungshubschrauber landete an Schloss Rheydt zum „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“

    Der neueste Rettungshubschrauber landete an Schloss Rheydt zum „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“

    Nicht nur die Technik des neuen Helikopters SAR (Search and Rescue) hatte es den vielen Besuchern am gestrigen Samstag angetan, als sie sich aufmachten, den imposanten Hubschrauber zu bestaunen.

    Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag stehen die Kräfte des Such- und Rettungsdienstes der Bundeswehr (SARSearch and Rescue) bereit.
    Seit 60 Jahren zeigen die Hubschrauberbesatzungen Einsatz, indem sie Rettungseinsätze für Menschen in Not fliegen. Für diese anspruchsvolle und risikoreiche Aufgabe bekommen sie jetzt einen neuen Hubschrauber.
    Der leichte Unterstützungshubschrauber (LUH), auf Basis des Airbus H145, wird die Bell UH-1D schrittweise ersetzen. Produziert wird der neue Hubschrauber bei Airbus Deutschland in Donauwörth.

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  • Segelflufplatz Wanlo – Unfall beim Kitesurfen

    Segelflufplatz Wanlo – Unfall beim Kitesurfen

    Am Sonntagmittag verunfallte eine 32 Jahre alte Mönchengladbacherin beim so genannten Kite Landboarding schwer. Bei diesem Sport lässt man sich auf einem Rollbrett stehend von einem Lenkdrachen ziehen. Die junge Frau befand sich zusammen mit ihrem Bruder auf dem Gelände des Segelflugplatzes in MG-Wanlo, um den Sport zu erlernen. Während sie noch neben ihrem Rollbrett auf dem Boden  stand und ihre Ausrüstung kontrollierte, erfasste eine starke Windböe ihr Segel.

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    Die junge Frau wurde durch den unerwarteten Zug umgerissen, schlug mit ihrem Kopf auf den Boden auf und wurde noch einige Meter weitergeschleift. Obwohl sie während des Vorfalls ihren Schutzhelm trug, wurde ihr übel, so dass zunächst eine  Gehirnerschütterung befürchtet und der Rettungsdienst der  Feuerwehr Mönchengladbach angefordert wurde. Dieser veranlasste den Transport mittels Rettungshubschrauber in eine Uniklinik, da der Verdacht einer gravierenden Schädel-Hirn-Verletzung nicht auszuschließen war. Die Überprüfung der technischen Ausrüstung ergab keinen Hinweis auf Mängel oder Fehlbedienung.

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