Schlagwort: Rock am Ring

  • Rock am Ring: Die Kehrseite der Medaille: Wer bestellt, der bezahlt

    Können wir uns das JHQ überhaupt leisten? Ein unfaires Angebot der BIMA!

    RockAmRingEs hört sich alles gut bis sehr gut an, Euphorie herrscht gar bei der CDU, Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Peter Schlegelmilch jedenfalls meint:“ Wir schaffen das“.
    Er meint damit noch nicht, dass wir als hochverschuldete Stadt die Zeche der Forderungen seitens der BIMA bezahlen können. Schlegelmilch ist aber zuversichtlich, dass die Verwaltung zeitig genug alle Berechnungen durchführen kann und eine seriöse Entscheidungsvorlage zur Abstimmung durch den Rat erstellen kann.

    Auch in der SPD sieht man eine echte Chance für „Rock am Ring“ in Mönchengladbach.
    In der vergangenen Woche hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) der Stadt ein Angebot zur Pacht des gesamten Geländes des ehemaligen JHQ geschickt. (mehr …)

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  • Stadt prüft Angebot zur Anmietung des JHQ

    Rat beschloss entsprechenden Antrag mit breiter Mehrheit

    RockAmRing-7Wird die Stadt das JHQ für fünf Jahre mieten? Ein entsprechendes Angebot liegt seit kurzem von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümerin des Geländes vor. Der Rat beauftragte die Verwaltung gestern mit breiter Mehrheit, das Mietangebot auch mit Blick auf die Machbarkeit der Großveranstaltung „Rock am Ring“ zu prüfen. Die Stadt würde in einem solchen Fall die Veranstaltungsfläche untervermieten, ebenso die Fläche für die vom Land vorgesehene Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Das Ergebnis der Prüfung, die auch die möglichen Risiken bei einer Anmietung beleuchten wird, soll dem Rat zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden. Angestrebt wird der Termin der nächsten Ratssitzung am 1. Oktober.

    Die temporäre Nutzung von Teilbereichen des JHQ als Festivalgelände für die Marek Lieberberg Konzertagentur (Rock am Ring) hält die Stadt unter den bisherigen Voraussetzungen nach wie vor für denkbar. Mit Hochdruck hat die Verwaltung im Juli und August in enger Zusammenarbeit mit dem Konzertveranstalter geprüft, ob eine mehrtägige Veranstaltung genehmigungsfähig wäre.

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  • Kurzmitteilung: Capricorn versus Marek Lieberberg

    Kurzmitteilung: Capricorn versus Marek Lieberberg

    A K T U E L L
    Capricorn klagt gegen Marek Lieberberg!

    rockamring-19Das Landgericht Koblenz bestätigt den Eingang der Klage.
    Capricorn (Nürburgring GmbH) will MLK gerichtlich die Nutzung des Namens „Rock am Ring“ für eine Veranstaltung in Mönchengladbach untersagen lassen.

    Capricorn und MLK hatten sich nicht auf einen Verbleib von „Rock am Ring“ am Nürburgring einigen können. Daraufhin hat Marek Lieberberg den Umzug des Festivals nach Mönchengladbach kundgegeben. Capricorn will die weitere Verwendung der Konzertbezeichnung untersagen lassen. Jetzt muss die Frage geklärt werden, beim wem die Rechte liegen.

    Eine Entscheidung soll im Juli bekanntgegeben werden.

     

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  • Today-Tomorrow-Forever ?  – mit Slideshow

    Today-Tomorrow-Forever ? – mit Slideshow

    Rock am Ring im HQ

    RockAmRing
    Rock am Ring in Mönchengladbach

    Der Today-Tomorrow-Forever-Spruch auf dem Rücken eines Shirts:
    Rock am Ring wird weiter Bestand haben.

    Eine neue und bessere Heimat verspricht sich Lieberberg mit dem Umzug nach MG.
    Mag man dem Slogan auf dem Shirt glauben, ist – soweit man es jetzt schon sagen kann – alles in trockenen Tüchern.

    Für den Nachmittag waren Fans und Interessierte in den Hockeypark eingeladen. Die öffentliche Vorstellung der Pläne für Rock am Ring 2015 im Mönchengladbacher HQ sollte der Gerüchteküche und den Vermutungen endgültig ein Ende bereiten. Seit Tagen wurde das Thema öffentlich diskutiert. (mehr …)

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  • SPD: „Rock am Ring“ in Mönchengladbach ist eine einmalige Chance

    Die Jusos Mönchengladbach freuen sich über eine mögliche Entscheidung, dass Rock am Ring ab nächstem Jahr in Mönchengladbach stattfinden soll. Gleichzeitig fordern sie die lokale Politik und Verwaltung sowie den Bund auf, das Projekt zu unterstützen und alle jetzt anfallenden Entscheidungen transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu machen.

    Felix Heinrichs SPDDie SPD-Ratsfraktion hat in allen Beratungen zu Nachfolgenutzungen für das riesige Areal des ehemaligen Nato-Hauptquartiers (JHQ) auch große Musikveranstaltungen einbezogen. Nun ergibt sich wirklich eine einmalige Chance, die zu ergreifen ist. (mehr …)

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  • OB Norbert Bude: „Rock am Ring ist eine Option unter mehreren“

    OB Norbert Bude: „Rock am Ring ist eine Option unter mehreren“

    Norbert Bude zu den Überlegungen des Konzertveranstalters Lieberberg, das Festival nach Mönchengladbach zu holen.

    14-05-24-natomusikfest-0059Die Stadt Mönchengladbach führt seit geraumer Zeit Gespräche mit dem Konzertveranstalter Marek Lieberberg, der auf dem JHQ-Gelände im Westen der Stadt das Festival „Rock am Ring“ veranstalten möchte.
    Dazu hat Oberbürgermeister Norbert Bude bereits ein weiteres Gespräch terminiert, in dem es insbesondere um die erforderlichen Klärungen zu Lärmschutz und Naturschutz geht. „Es freut mich natürlich sehr, dass der Veranstalter Mönchengladbach als Veranstaltungsort für das internationale Festival bevorzugt. Für das Image der Stadt wäre dies eine tolle Sache“, so Oberbürgermeister Norbert Bude. „Rock am Ring ist eine Option unter mehreren“. (mehr …)

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  • Grünes Licht für Rock am Ring

    Grünes Licht für Rock am Ring

    Auch im nächsten Jahr wieder am Nürburgring

    Die Unsicherheit um Deutschlands populärstes Open-Air Festival Rock am Ring ist beendet! Die Verantwortlichen gaben nunmehr grünes Licht für die Neuauflage vom 07.-09. Juni 2013.
    Monatelange Zweifel konnten jetzt endlich aus dem Weg geräumt werden. Der Sanierungsgeschäftsführer der Nürburgring GmbH Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt und NAG-Geschäftsführer Jörg Lindner bestätigten die Vertragsverlängerung für Rock am Ring für zunächst zwei Jahre. (mehr …)

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