Schlagwort: Silvesternacht

  • Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Nachdem die SPD-Landtagsfraktion heute entschieden hat, dem Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zu den Vorfällen in der Silvesternacht beizutreten, wurde Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender als Sprecher berufen.

    Vorausgegangen waren konstruktive Verhandlungen mit den Fraktionen von Grünen, CDU und FDP über die Formulierung des Untersuchungsbeschlusses.

    Weitere SPD-Mitglieder sind die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Britta Altenkamp, die Abgeordnete Gerda Kieninger, sowie die Abgeordneten Andreas Bialas und Martin Börschel.

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  • Dr. Günter Krings bezieht Stellung zu den Übergriffen in der Silvesternacht

    Dr. Günter Krings bezieht Stellung zu den Übergriffen in der Silvesternacht

    Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings hat die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln scharf verurteilt und Konsequenzen gefordert: „NRW darf keine rechtsfreien Räume akzeptieren und muss den Schutz unserer Bürger besser garantieren“, kritisiert Krings die Landesregierung.

    Falls sich Berichte bestätigen sollten, dass der Kölner Polizei und auch dem Innenministerium bereits seit Monaten Probleme rund um den Kölner Hauptbahnhof mit nordafrikanischen kriminellen Banden bekannt gewesen seien, müsse dies Konsequenzen haben: „Muss es erst zu solch einer schlimmen Eskalation mit zahlreichen Opfern kommen, bevor gehandelt wird“, fragt Krings.

    Auch in Mönchengladbach hatte es in den vergangenen Wochen verstärkt Meldungen über Drogengeschäfte von nordafrikanischen Banden hinter dem Hauptbahnhof gegeben – hier habe die Mönchengladbacher Polizei aber Präsenz und Stärke gezeigt und so die Situation offenbar vorerst entschärfen können.

    Eine neue Dimension sei in Köln der massive sexuelle Übergriff auf Frauen gewesen: „Dies ist durch nichts zu entschuldigen und sorgt zu Recht für Unmut in der Bevölkerung. Der Polizeieinsatz in der Silvesternacht muss nun genau analysiert werden, um solche Vorfälle künftig zu verhindern“, so Krings. Es sei richtig, dass die Tätergruppe klar benannt werde: „Da es in der Nacht leider zu keinen Festnahmen gekommen ist, dient der Hinweis auf die Herkunft der Täter schon alleine den Ermittlungen. Wenn sich der Verdacht erhärtet, muss es auch ausländerrechtliche Konsequenzen geben und eine möglichst hohe Zahl der Täter abgeschoben werden“, so Krings weiter. Es sei richtig, dass vor einer Verallgemeinerung gewarnt werde, um nicht Flüchtlinge und Menschen aus bestimmten Regionen unter Generalverdacht zu stellen: „Genau deshalb ist aber ein konsequentes Handeln jetzt erforderlich, um auch die überwiegende Mehrheit der rechtstreuen und friedlich mit uns in unserem Land lebenden Migranten zu schützen“, so Krings.

    Erneut zeige sich auch, dass feste Videokameras oder auch mobile Anlagen bei Großereignissen wie Karneval und Silvester dringend erforderlich seien: „Täter wären vielleicht abgeschreckt oder zumindest jetzt im Nachhinein besser ermittelt worden – und vermutlich hätte die Polizei mit einem besseren Überblick auch schneller und besser auf die Lage reagieren können“, so Krings.

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  • Fast 200 Einsätze der Polizei Mönchengladbach in der Silvesternacht

    Fast 200 Einsätze der Polizei Mönchengladbach in der Silvesternacht

    polizei-0018Bereits gegen 20.00 Uhr mussten Polizei und Feuerwehr zum ersten Mal gemeinsam ausrücken, als es im Opernhaus Rheydt zu einem Brandmeldealarm kam. Ursächlich war die bei der Bühnenshow verwendete Pyrotechnik. Personen- und Sachschaden entstand nicht.

    Um 01.00 Uhr meldeten Anwohner von der Marienkirchstraße in Eicken ausströmendes Gas in einer Erdleitung. Dies wurde durch die Feuerwehr bestätigt. Nach weiträumiger Absperrung und Hinzuziehung von NEW und Bauhof wurde die Fahrbahndecke mit Bagger und Presslufthammer so weit geöffnet, dass das Leck abgedichtet und die Fahrbahn wieder aufgefüllt werden konnten. Die Arbeiten wurden durch Schaulustige zusätzlich behindert, die die Absperrung missachteten und in Einzelfällen sogar rauchten und ihre Zigarettenkippen achtlos auf den Boden warfen. Der Einsatz wurde nach Aufhebung der Absperrmaßnahmen um 05.30 Uhr beendet. (mehr …)

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