Schlagwort: Sportverein

  • Verteilung der Sportfördermittel soll durch eine neue Kommission organisiert werden

    Verteilung der Sportfördermittel soll durch eine neue Kommission organisiert werden

    Die CDU-Ratsfraktion hat im Sportausschuss die Bildung einer Kommission beantragt, die sich zeitnah mit der Neuverteilung der Sportfördermittel in Mönchengladbach beschäftigt.

    Hintergrund der Initiative sind die Herausforderungen, die dem Freizeit- und Breitensport durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Die Kommission soll eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Verteilung der rund 200.000 € durch ihre Beratungen gewährleisten.

    „Durch die Pandemie werden die Mitgliederzahlen unserer Sportvereine, insbesondere im Jugendbereich, in den nächsten Jahren erheblich zurückgehen. Daher sollte bei der Verteilung in Zukunft nicht nur die Mitgliederstärke eines Vereins über die Höhe der Förderung entscheiden. Auch qualitative Aspekte, die zur Sicherung einer zukunftsfähigen und modernen Vereinsarbeit beitragen, müssen berücksichtigt und belohnt werden.“, sagt CDU-Ratsherr Robert Baues, Vorsitzender des Sportausschusses.

    Die Kommission soll zeitnah eingerichtet werden, um über die Fördermittel für das Jahr 2022 zu beraten und dem Sportausschuss eine Entscheidung zu ermöglichen.
    Da man als Sportstadt für die strukturelle und zukünftige Entwicklung der Sportvereine in Mönchengladbach verantwortlich ist, sollte außerdem in den Blick genommen werden, ob für das Jahr 2023 zusätzliche Haushaltsmittel berücksichtigt werden können.

    „Zukünftig werden Eltern nicht wegen der Mitgliederstärke einen Verein für ihre Kinder auswählen, sondern wegen gut ausgebildeter ÜbungsleiterInnen. Auch Kooperationen mit Schulen und Kindergärten sowie Integrations- und Inklusionsarbeit werden in den Fokus rücken. Zudem sollten Vereinsinitiativen zur Durchführung von ökologischen Projekten, die sich nachhaltig auf die Außendarstellung eines Vereins niederschlagen, mehr denn je in den Mittelpunkt einer Förderung treten. Die bisherige Mono-Förderung nach Mitgliederzahlen ist ein Auslaufmodell.“, so CDU-Ratsfrau Marion Gutsche, Sprecherin im Sportausschuss.

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  • In Zeiten der Pandemie: Mitgliederrückgang bei Mönchengladbacher Vereinen

    In Zeiten der Pandemie: Mitgliederrückgang bei Mönchengladbacher Vereinen

    In einem Gespräch der sportpolitischen Sprecher der Ratsfraktionen von FDP (Sascha Horn), SPD (Volker Küppers) und Bündnis 90/Die Grünen (Bernd Meisterling-Riecks) mit Wolfang Rombey und Johannes Gathen vom Stadtsportbund MG e.V. im Haus des Sports.wurden u.a. die aktuellen Auswirkungen der pandemischen Lage sowie der Corona-Schutzmaßnahmen auf den gesamten Sport in Mönchengladbach durchleuchtet.

    Es wurde anhand der alljährlichen Bestandserhebung festgestellt, dass viele eingetragene Vereine einen Mitgliederrückgang zu verzeichnen haben. Die Situation sei derzeit noch nicht dramatisch, aber es ist ein Trend zu erkennen, nachdem vielen Vereinen – insbesondere im Schwimm- und Turnbereich – insgesamt rund 2500 Mitglieder verloren gegangen sind.

    Dies sei insbesondere durch die derzeitige Schließung der Sportanlagen und Schwimmbäder und der damit verbundenen Aussetzung des sportlichen Betriebs begründet.
    Eine weitere Befürchtung ist, dass insbesondere eine junge Generation dem Sport und insbesondere den Vereinen abhandenkommt. Diese ist jedoch essenziell für den weiteren Fortbestand aller eingetragenen Vereine in Mönchengladbach. Der Sport benötigt dringend geöffnete Sportanlagen auf denen Training stattfinden kann. Insbesondere Vereinssportler sind Regeln gewohnt und sind auch in der Zeit nach dem ersten Lockdown verantwortungsvoll mit den Regelungen umgegangen.
    Die Einstellung des Trainings- und Spielbetriebs hat große Auswirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche. Die Vereine können ebenfalls auch nicht ihrer weiteren Aufgaben wie Sozialisation gerecht werden.

    Die Sprecher der FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen teilen diese Auffassung und möchten die Vereine auch weiterhin unterstützen.
    Nun gilt es insbesondere auf Landes- und Bundesebene Öffnungsstrategien zu schaffen mit denen den Kommunen und Sportvereinen eine positive Perspektive geschaffen werden kann.

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  • Ab morgen werden städtische Außensportanlagen und Bolzplätze geöffnet

    Ab morgen werden städtische Außensportanlagen und Bolzplätze geöffnet

    Nachdem seit heute wieder alle rund 226 Kinderspielplätze genutzt werden können, öffnet die Verwaltung ab morgen, 8. Mai, auch alle 36 städtischen Außensportanlagen und über 80 Bolzplätze/ Kleinspielfelder sowie Skateranlagen.

    Die aktuellen Änderungen in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW erlauben einen kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel unter strikter Berücksichtigung der strengen Vorkehrungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie zur Abstandsregelung von 1,5 Metern.

    Umkleiden, Duschräume und Gemeinschaftsräume bleiben geschlossen.

    Entsprechende Hinweisschilder machen auf die entsprechenden Regeln aufmerksam.
    Die Stadt bittet um strikte Einhaltung der Regeln und appelliert in diesem Zusammenhang an die Eigenverantwortung der Nutzer.

    „Die Lockerungen finde ich gut und richtig, wenn wir dabei weiter Vorsicht walten lassen und die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten“, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Wir haben es nun in der Hand, den Weg in Richtung Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens in der Corona-Pandemie zu gehen“, ergänzt er.
    Sollten sich Nutzer nicht an die Auflagen halten, behält sich die Verwaltung vor, die Anlagen wieder unverzüglich zu schließen.

    Die Turn- und Sporthallen bleiben weiterhin geschlossen.
    Am Montag, 11. Mai, werden dann im nächsten Zug die städtischen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie die Abenteuerspielplätze wieder geöffnet.

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  • Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Kaum zu glauben aber wahr: ca. 50% der Grundschulkinder sind schlechte, unsichere Schwimmer. Es fehlt am Schwimmunterricht, es gibt zu wenige Schwimmbäder (weite Wege) und zu wenige Lehrkräfte für diesen Unterricht.
    Das ist nicht neu, in Mönchengladbach wird dieses Thema seit Jahren diskutiert, ohne ordentliche Lösung seitens der Verantwortlichen. Deshalb wirkt das nachfolgende „Angebot“ des städtischen Fachbereiches Schule und Sport wie der versuchte Ausstieg aus dem gesamten Sportunterricht an Grundschulen.

    Unter dem Motto „Beweg dich! …in den Sportverein!“ finden im Juni erneut Sporttage an Grundschulen statt, die im letzten Jahr bereits an 11 Grundschulen durchgeführt wurden. In diesem Jahr sind zunächst 8 andere Schulen aus Mönchengladbach an der Reihe. Ziel dieser Sporttage ist es, den Grundschulkindern neue Sportarten näher zu bringen und sie über das Angebot der Sportvereine zu informieren.

    Da viele Kinder häufig keine langen Fahrwege zum Sportverein auf sich nehmen können, werden Sportvereine aus dem näheren Umkreis der jeweiligen Schule am Sporttag teilnehmen und ein Bewegungsangebot für alle Klassen anbieten, um bei den Kindern für eine langfristige Mitgliedschaft und eine kontinuierliche Teilnahme am Training zu werben.

    Dabei wird auch darüber informiert, dass Kinder, die Anspruch auf Sozialleistungen haben, einen Zuschuss von 10 Euro pro Monat für die Mitgliedschaft im Sportverein abrufen können.

    Um einen Anreiz für die Kinder zu schaffen sich zukünftig im Sportverein anzumelden, bekommen sie nicht nur eine Urkunde, sondern auch eine Broschüre mit Infos der Sportvereine und über die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket..

    Veranstaltet und organisiert werden die Sporttage durch den Fachbereich Schule und Sport.

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  • Turnhalle Am Torfbend steht Sportvereinen wieder zur Verfügung

    Turnhalle Am Torfbend steht Sportvereinen wieder zur Verfügung

    Die Turnhalle Am Torfbend steht ab sofort wieder den Sportvereinen zur Verfügung.
    Sie ist im letzten Jahr für eine Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet worden. Nachdem diese nunmehr vor einigen Wochen in anderen Unterkünften untergebracht werden konnten, wurden die seinerzeit vorgenommenen notwendigen baulichen Veränderungen wieder rückgängig gemacht.

     

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  • Sportvereine in Mönchengladbach verlieren 1.438 aktive Sportler

    Sportvereine in Mönchengladbach verlieren 1.438 aktive Sportler

    Statistik der MitgliederzahlenDie Mitgliederzahlen in den Mönchengladbacher Sportvereinen haben sich nochmals auf eine neue Rekordzahl von rund 107.000 Mitgliedern erhöht.
    Dies veröffentliche nun der Stadtsportbund.

     

    Diese Erhöhung um rund 3.000 Mitglieder entfiel auf den Erwachsenenbereich und ist auf den Zuwachs bei Borussia Mönchengladbach zurückzuführen.
    Im Verhältnis zur Einwohnerzahl sind 42% im Stadtsportbund organisiert. (mehr …)

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