Schlagwort: Verdi

  • Warnstreik am Montag, 13. März: Auch wieder städtische Kitas betroffen

    Warnstreik am Montag, 13. März: Auch wieder städtische Kitas betroffen

    Vom Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft verdi für Montag, 13. März, die Beschäftigten der Stadtverwaltung aufgerufen hat, sind auch wieder städtische Kindertagesstätten betroffen. Ein Teil der Kindertageseinrichtungen ist komplett geschlossen, andere bieten aufgrund der Streiks nur eine Notbetreuung an. Die Eltern der betroffenen Einrichtungen sind vorab über die Streikmaßnahmen informiert worden.

    Diese städtischen Einrichtungen sind am 13. März geschlossen:

    • Ferdinand-Strahl-Str. 9 • Giesenkirchenerstr. 245 (Notgruppe in der Kita Kruchenstraße) • Hülserkamp 3 • Pahlkestraße 10 geschlossen (Notbetreuung in der Kita Friedhofstraße) • Seidenweberstraße 83

    Diese städtischen Einrichtungen können nur eine Notbetreuung anbieten:

    • Am Hockstein 70
    • Am Beekerkamp 110
    • Hensenweg 148
    • Höfgenweg 22
    • Hoemenstraße 34
    • Hohlstraße 83
    • Josef-Drauschke-Str. 50
    • Kammgarnstraße 26
    • Kamphausener Straße
    • Kommer Weg 150
    • Lisztstraße 9
    • Lorenz-Görtz-Straße 160
    • Mühlenstraße 47
    • Pestalozzistraße 12
    • Rohrstraße 49
    • Rüdigerstraße 38
    • Steinshütte 10

    Die übrigen städtischen Kindertagesstätten arbeiten am Montag im Normalbetrieb.
    Ob und inwieweit sich der Streik auf die Servicebereiche der Stadtverwaltung und die Erreichbarkeit städtischer Dienststellen hat, ist derzeit nicht absehbar.

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  • Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Freitag, 03. März, an.

    Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Freitag, 03. März, an.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus.

    Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen. Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    Auch in Viersen ist am 03. März mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen. Voraussichtlich treten auf den meisten NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf. So enden beispielsweise alle Umläufe der Linie 089 an der Haltestelle Helenabrunn-Wegweiser und die Busse fahren nicht nach Mönchengladbach zum dortigen Hauptbahnhof. Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

    Da Beschäftigte, die an einem Streik teilnehmen beziehungsweise dies beabsichtigen, nicht verpflichtet sind, dies im Voraus zu kommunizieren, können wir aktuell nicht abschätzen, ob wir alle Bäder beim kommenden Streik vollumfänglich öffnen können.

    Durch die Pandemie und damit verbundene Bäderschließungen gibt es Aufholbedarf bei der Anfängerschwimmausbildung. Daher werden wir den Fokus darauf setzen, das Schul- und Vereinsschwimmen sowie die Anfängerschwimmausbildung zu ermöglichen.  Sollten Bäder kurzfristig geschlossen werden, wird dies auf unserer Website (https://www.new-baeder.de/) veröffentlicht.

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  • NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    Die Gewerkschaft hat zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus. Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen. 

    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    Auch in Viersen ist am 28. Februar mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen. Voraussichtlich treten auf den meisten NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf. So enden beispielsweise alle Umläufe der Linie 089 an der Haltestelle Helenabrunn-Wegweiser und die Busse fahren nicht nach Mönchengladbach zum dortigen Hauptbahnhof.

    Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

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  • Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen am Dienstag, 14. Februar

    Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen am Dienstag, 14. Februar

    Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, 14. Februar, zum ganztägigen Warnstreik mit dem Schwerpunkt Mönchengladbach aufgerufen.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus.
    Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen.

    Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.
    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.
    Auch in Viersen ist am 14. Februar mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen.
    Abgesehen von den Buslinien 081 und SB87 treten voraussichtlich auf den meisten der übrigen NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf.
    Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

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  • Beschäftigte der Obst & Gemüseverarbeitenden Industrie streiken für mehrere Stunden

    Beschäftigte der Obst & Gemüseverarbeitenden Industrie streiken für mehrere Stunden

    Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rief am 30.06.2020, 01.07.2020 und 02.07.2020 die Beschäftigten bei der Carl Kühne KG (GmbH & Co) in Straelen, bei Refresco Deutschland GmbH, Werk Herrath und bei Nestle Deutschland AG, Werk Thomy in Neuss zu ersten befristeten Arbeitsniederlegungen auf.

    Damit will die NGG den Druck in den seit Anfang April laufenden Tarifverhandlungen für die Obst- und Gemüseverarbeitende Industrie erhöhen. Die Gespräche wurden nach zwei Verhandlungsrunden ohne Ergebnis vertagt. Die Gewerkschaft fordert 190 Euro mehr Lohn und Gehalt im Monat.
    Dazu erklärt Karim Peters, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG der Region Krefeld-Neuss:

    Warnstreik in Neuss

    „In zwei Verhandlungen haben sich die Arbeitgeber hinter der Corona-Krise versteckt. Obwohl es in der Lebensmittelbranche gut bis sehr gut läuft, wollen die Unternehmen die Krise nutzen, um ihre Beschäftigten mit einer mageren Erhöhung abzuspeisen. Die Kolleginnen und Kollegen sind über das Angebot der Arbeitgeberseite zu Recht empört. Auf den Tisch gelegt wurde ein Lohnplus von 1,4 Prozent ab Juli. Damit würden die Mitarbeiter ganze drei Monate leer ausgehen. Das Verhalten der Arbeitgeber ist unglaublich. Denn die Betriebe hatten in der Hochphase des Corona-Lockdowns zum Teil zweistellige Zuwachsraten bei Absatz und Umsatz. Die Belegschaften haben geschuftet und alles gegeben, damit die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung sichergestellt werden konnte. Zusatzschichten und Überstunden waren an der Tagesordnung bzw. sind es immer noch. Bereits im vergangenen Jahr hat die Lebensmittelindustrie ein Umsatzplus von 5,6 Mrd. Euro erwirtschaftet. Dies haben die Unternehmen nur der hohen Einsatzbereitschaft und Innovationsfähigkeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu verdanken. Deshalb senden sie heute zurecht ein Warnsignal und legen für mehrere Stunden die Arbeit nieder.“

    Warnstreik in Mönchengladbach-Herrath

    Die NGG verweist darauf, dass die Lebensmittelindustrie wie keine andere Branche gut durch die Krise gekommen sei. Die Hamsterkäufe der Monate März und April seien zwar vorbei, allerdings habe sich das
    Verbraucherverhalten seit Beginn der Krise deutlich geändert. Die Menschen würden mehr zu Hause essen und selber kochen. Und dies spüle Umsätze und Gewinne in die Kassen der Lebensmittelbetriebe.

    „Alles in allem geht es der Branche gut. Hinter dieser Entwicklung steht harte Arbeit, die jeden Tag von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gemacht wird. Und die muss angemessen honoriert werden“, so Peters. Der Gewerkschafter erinnert daran, dass die Lebenshaltungskosten zuletzt sprunghaft angestiegen sind: „Die Inflation ist krisenbedingt zwar gesunken. Aber rechnet man die Energiepreise raus, dann sind die Lebenshaltungskosten im Mai um satte 1,6 Prozent gestiegen. Allein die Lebensmittelpreise sind im Mai um satte 4,5 Prozent teurer geworden. Außerdem fressen Mieten und andere Kosten einen großen Teil der Einkommen der Beschäftigten auf. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Tariflöhne nicht abgehängt werden.“

    Die nächste Tarifverhandlung für die Obst & Gemüseverarbeitende Industrie an Rhein und Ruhr, zu der auch die drei Unternehmen gehören, werden am 03. Juli 2020 fortgeführt.

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