Schlagwort: Wirtschaft

  • SPD: „Es geht um die Zukunft unser Kneipen- und Barkultur!“

    SPD: „Es geht um die Zukunft unser Kneipen- und Barkultur!“

    Die Innenstadt-Kandidierenden der SPD zur Kommunalwahl fordern die Stadt Mönchengladbach auf, den Gastronomiebetrieben die sogenannte „Terrassengebühr“ zu erlassen.

    Die Ratskandidat*innen fordern von der Stadt einen Verzicht auf die Sondernutzungsgebühren bis 2021 und bitten die Verwaltung um ein Entgegenkommen bei der Nutzung von Flächen zur Außengastronomie. Die bisherige Freisetzung gilt bis zum 30.06.2020 rückwirkend zum 01.01.2020.

    „Die Corona-Krise hat die Gastronomie hart getroffen. Die Auflagen führen zu weiteren Umsatzeinbußen. In der ganzen Stadt sind Betriebe in ihrer Existenz bedroht. Aus Gesprächen wissen wir, dass es bei gleichen Kosten und geringeren Kapazitäten schwieriger wird, Gastronomie profitabel zu betreiben. Mit dem Verzicht auf die Sondernutzungsgebühr können sie zeitweise entlastet werden. Es geht um die Zukunft unser Kneipen- und Barkultur!“, erklärt Josephine Gauselmann, Ratskandidatin in der Mönchengladbacher City und stellvertretende SPD-Vorsitzende.

    Einige Städte in Nordrhein-Westfalen, darunter beispielsweise Meerbusch und Dormagen, machen es schon vor. Sie verzichten in diesem Jahr auf die sogenannte „Terrassengebühr“. Diese Sondernutzungsgebühr müssen die Gastronomien zahlen, wenn sie Tische und Stühle zur Bewirtung ihrer Gäste im öffentlichen Raum vor ihren Lokalen aufstellen. „Den Gastronomiebetrieben sollte angeboten werden, ihre Außengastronomie überall da, wo es möglich ist, zumindest kurzfristig auszuweiten. Diese Flächen könnten durch die Verkleinerung des innenstädtischen Parkraums gewonnen werden.

    In der Sommersaison ist die Bewirtung im Freien eine attraktive und unter Gesichtspunkten des Infektionsschutzes für alle sinnvolle Ausweichmöglichkeit“, schlägt Tonda Löffler, Ratskandidat in der Rheydter Innenstadt, vor. Doch auch das Land NRW sehen die Kandidat*innen in der Pflicht. „Wir brauchen ein umfassendes Konjunkturprogramm, das unsere lokale Wirtschaft nach der Krise ankurbelt. Nur so können wir ein Sterben unserer Innenstädte verhindern.
    Die SPD hat im Bund und in NRW bereits einige Vorschläge zum Wiederaufbau unserer Dienstleistungsgesellschaft gemacht. Dass die Laschet-Regierung das Thema weiter ignoriert und bestenfalls kleiner Löcher stopfen will, lassen wir nicht durchgehen. Die Reserven der Gastronom*innen sind fast aufgebraucht, nicht alle verfügen über die Möglichkeit einer Außengastronomie. Sie brauchen weitere Hilfen und Sicherheit“, so Janann Safi, Kandidat im Eickener Süden und Vorsitzender der SPD Nord, abschließend.

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  • Mönchengladbach: Fast jede dritte Firma in Kurzarbeit

    Mönchengladbach: Fast jede dritte Firma in Kurzarbeit

    Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie hat fast ein Drittel aller Unternehmen (32 Prozent) Kurzarbeit angemeldet.

    Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. 
    Die NGG beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Danach haben bis Ende April 2.048 der insgesamt 6.317 Betriebe in der Stadt Kurzarbeitergeld bei der BA beantragt. Zum Vergleich: Zu Beginn der Corona-Krise im März waren es noch 159 Firmen.
    Karim Peters, Geschäftsführer der NGG-Region Krefeld-Neuss, spricht von einer „Erschütterung auf dem heimischen Arbeitsmarkt“.

    Besonders betroffen ist das Gastgewerbe. „Die Branche liegt seit Wochen weitgehend brach. Gerade kleinere Hotels und Gaststätten kämpfen ums Überleben. Es ist gut, dass die Bundesregierung ein riesiges Rettungspaket für die Unternehmen geschnürt hat. Aber für die Beschäftigten kommt die beschlossene Erhöhung des Kurzarbeitergeldes zu spät“, sagt Peters. So steigt das Lohnausfallgeld erst nach sieben Monaten Kurzarbeit auf 80 Prozent (Eltern: 87 Prozent) des Netto-Einkommens. Für Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte sei das eine enorme Durststrecke. „Vielen wird nur der Gang zum Sozialamt oder zum Job-Center bleiben“, warnt Peters. Eine Mitverantwortung für die Lage trage auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga): Anders als etwa in der Systemgastronomie (u.a. McDonald’s, Starbucks, Nordsee) weigerten sich die Arbeitgeber bis heute, das Kurzarbeitergeld per Tarifvertrag aufzustocken.

    Umso wichtiger sei nun, eine Perspektive für die langsame Wiederbelebung des Gastgewerbes zu finden – „vorausgesetzt, der Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Gäste ist sichergestellt“.
    Bei jedem Restaurant, das in Mönchengladbach wieder öffnen wolle, müssten die Behörden kontrollieren, ob die Schutzmaßnahmen für die Gäste ausreichen, so die NGG. „Gaststätten, Cafés und Bars sind eigentlich Orte der Geselligkeit. Jetzt müssen die Gäste darauf vertrauen können, dass sich keiner ansteckt“, macht Geschäftsführer Peters deutlich.

    Um die Beschäftigten optimal vor Infektionen zu schützen, sei eine gründliche Gefährdungsbeurteilung nötig. „Darüber hinaus braucht es ausreichend Personal, das sich neben Küche und Service darum kümmert, dass die Hygiene- und Abstandsregeln wirklich eingehalten werden: Kellnerinnen, die darauf achten, dass Tische und Stühle nicht zusammengeschoben werden. Und ebenso genug Köche in der Küche, damit es keinen Wartestau beim Essen und damit ein zu volles Lokal gibt. Kein Restaurant sollte hier auf Sparflamme kochen, sondern die Wiedereröffnung frühzeitig akribisch planen“, so Peters. Doch bis wieder ein „Stück Normalität“ in die Branche einziehe, bleibe der Schaden für Beschäftigte und Betriebe groß. Nach Angaben der Arbeitsagentur haben bis Ende April bundesweit 751.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet – 115.000 davon im Hotel- und Gaststättengewerbe. Das sind 72 Prozent aller Betriebe der Branche.

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  • Stadt Mönchengladbach gestattet Nachtanlieferung in Supermärkten

    Stadt Mönchengladbach gestattet Nachtanlieferung in Supermärkten

    Das Land NRW machte den Weg frei für eine umfassendere Versorgungssicherheit.

    „Die Einzelhändler, die zurzeit unsere Versorgung mit unermüdlichem Einsatz sicherstellen, stehen inzwischen auch bei der Logistik vor besonderen Herausforderungen. Um die Filialen flächendeckend beliefern zu können, sobald die Produkte auf Lager sind, sind Anfahrten auch außerhalb der üblichen Zeiten zwingend erforderlich“, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Daher habe das Land NRW die Bestimmungen soweit gelockert, dass einzelne Anlieferungen auch in den Nachtstunden seitens der Stadt genehmigt werden können.

    „Das ist eine Ausnahmesituation, daher haben wir zur Sicherung der Versorgung diese Möglichkeiten vor Ort auch sofort umgesetzt“, so Bonin. Die Stadt hofft jetzt auch auf das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger, die dadurch vereinzelt in ihrer Nachtruhe gestört werden.

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  • VdK: Vom wachsenden Wohlstand abgehängt

    VdK: Vom wachsenden Wohlstand abgehängt

    Der jetzt veröffentlichte Armutsbericht 2018 des „Paritätischen“ bestätigt aus Sicht des Sozialverbands VdK NRW, dass sich die Ungleichheit in unserer Gesellschaft verfestigt hat.

    Der Vorsitzende Horst Vöge macht deutlich: „Obwohl es der Wirtschaft gut geht, konzentriert sich der Reichtum nur auf wenige. Auf der anderen Seite lebt in NRW mittlerweile mehr als jeder Sechste in armen Verhältnissen. Vor allem Alleinerziehende und deren Kinder, Rentner sowie Niedriglohnbezieher sind häufig auf soziale Sicherungsleistungen angewiesen, um irgendwie über die Runden zu kommen. Wenn wir die soziale Spaltung nicht entschlossen bekämpfen, gefährden wir langfristig nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch unsere Demokratie.“

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  • Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße  Umleitungen für Busse

    Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße
    Umleitungen für Busse

    Ab Montag, 29. Juni, kommt es voraussichtlich bis zum 11. August zur Vollsperrung der Hindenburgstraße. Mit Beginn der Sommerferien starten die Sanierungsarbeiten an der Hindenburgstraße. Die in der Busspur der Hindenburgstraße durchgeführte Sonderbauweise des Deckenaufbaus mit dem gewählten Betonsteinpflaster hält der Belastung des starken Busverkehrs nicht mehr Stand. Insbesondere im Bereich zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof ZOB und dem Sonnenhausplatz sind die Schäden zwischenzeitlich so gravierend, dass eine punktuelle Reparatur nicht mehr zu vertreten und eine umfassende Sanierung nötig ist.

    Das Pflaster der Busspur wird ausgebaut und – wie im Bereich Alter Markt bereits ausgeführt – mit einem quarzitreichen Asphalt hergestellt. Nach dem Einbau wird der Asphalt abgeschliffen und somit die Quarzit-Gesteinskörner sichtbar; dadurch erhält die Asphaltschicht eine helle Färbung. Die aufgehellte Fahrbahn fügt sich zusammen mit den dunklen, anthrazitfarbenen Betonpflastersteinen in den Nebenanlagen gestalterisch in das Gesamtbild der Hindenburgstraße ein. Die Gehwege und Geschäftseingänge bleiben frei. Im Abstand von rund 50 Metern sind Querungsstellen vorgesehen.

    Der Busverkehr wird in dieser Zeit auf dem gesamten Abschnitt zwischen ZOB und Sonnenhausplatz nicht fahren und über die Steinmetzstraße umgeleitet. Die NEW-Busse und der Nachtexpress werden stadtauswärts vom Hauptbahnhof/Europaplatz über die Bismarckstraße umgeleitet. Die stadteinwärts fahrenden Linien werden ab der Kreuzung Aachener Straße/Viersener Straße bis zum Hauptbahnhof über die Viersener Straße umgeleitet. Die Haltestellen „Galeria Kaufhof“, „Am Minto“, „Abteiberg“ und „Alter Markt“ werden aufgehoben. Ersatzhaltestellen wird es auf der Viersener Straße in Höhe des Parkhauses und auf der Steinmetzstraße in Höhe des Mintos geben.

    Die genauen Änderungen der Fahrstrecken sowie die Ersatzhaltestellen sind ab sofort im Internet unter www.new-mobil.de einzusehen. Zusätzlich werden an den wegfallenden Haltestellen Hinweise für die Fahrgäste angebracht.

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  • Die Gier der mittelständischen Wirtschaft scheint grenzenlos – Abschaffung des NRW-Tariftreuegesetzes gefordert

    BVMW LogoIn einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hat der Landesgeschäftsführer des Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. Herbert Schulte gefordert: „Das Tariftreuegesetz war von Beginn an ein investitionsfeindliches, bürokratisches Ungetüm, das in seiner Grundausrichtung nicht EU-binnenmarktkonform ist. Angesichts unterschiedlicher nationaler Produktivitätsniveaus und Lohndifferenzen diskriminiert der in NRW festgesetzte Mindestlohn ausländische Sub-Auftragnehmer, die sich einer kaum überwindbaren Kostenbarriere gegenübersehen.“
    Das Tariftreuegesetz für NRW wurde erst zum 1. Mai 2012 in Kraft gesetzt. Es bedeutet im Einzelnen z. B., dass Arbeitnehmer bei öffentlichen Aufträgen mindestens einen Stundenlohn von 8,62 Euro erhalten müssen. (mehr …)

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  • Projekt „Älter werden im Quartier Eicken“ geht in die nächste Runde

    Veranstaltung am Mittwoch, 26. Februar, um 19.00 Uhr im TIG
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    TIG LOGODie dritte öffentliche Veranstaltung des Projektes, das die Lebensbedingungen für und mit den Senioren in Eicken verbessern will, findet am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr im Theater im Gründungshaus (TIG) an der Eickener Straße 88 statt. Nachdem die Eickener Bürgerinnen und Bürger bereits einige Ideen und Lösungsansätze erarbeitet haben, sollen nun speziell die Einzelhändler und Dienstleister aus dem Stadtteil mit ins Boot geholt werden. (mehr …)

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  • Stadt rechnet mit spürbarer Gebührensenkung für die Bürger ab 1.1.2015 – Vergabeausschuss entscheidet nächste Woche

    Stadt rechnet mit spürbarer Gebührensenkung für die Bürger ab 1.1.2015 – Vergabeausschuss entscheidet nächste Woche

    Müll-Gebühren-0020Welche Unternehmen zukünftig im Auftrag der Stadt Mönchengladbach die breite Abfallpalette von Hausmüll bis zu Altölen und krankenhausspezifischem Abfall entsorgen werden, entscheidet der Vergabeausschuss in der kommenden Woche.
    „Ohne dem Vergabeausschuss vorgreifen zu wollen, lässt sich jetzt allerdings nach einer Sichtung der vorliegenden Angebote bereits sagen, dass es ab dem 1. Januar 2015 zu einer spürbaren Entlastung für den Gebührenzahler kommen wird“, freut sich Oberbürgermeister Norbert Bude. „Mit der Senkung der Gebühren kommt es erfreulicherweise zugleich auch zu einer Entlastung für den städtischen Haushalt“, ergänzt er. Die Stadtverwaltung wird nach der im Verfahren rechtlich einzuhaltenden Einspruchsfrist Anfang März die Öffentlichkeit über das Vergabeergebnis und die Auswirkungen auf die Gebührenzahler detailliert informieren können. (mehr …)

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  • Aachener Planungsbüro erhält Auftrag für städtebaulichen Rahmenplan im Bereich Hochschule, Polizeipräsidium und Monforts-Quartier

    Aachener Planungsbüro erhält Auftrag für städtebaulichen Rahmenplan im Bereich Hochschule, Polizeipräsidium und Monforts-Quartier

    Nutzungsmöglichkeiten für 58-Hektar-Areal werden geprüft

    134492PEin Planungsbüro aus Aachen ist jetzt von der Verwaltung damit beauftragt worden, einen städtebaulichen Rahmenplan für die Flächen und das Umfeld des Grenzlandstadions und des Polizeipräsidiums zu erarbeiten.
    In dem rund 58 Hektar großen Areal liegen neben dem Grenzlandstadion und weiteren zugehörigen Sportplätzen und -flächen das Polizeipräsidium sowie Teile der Hochschule.
    Die größtenteils unter Denkmalschutz stehenden Gebäude stehen in absehbarer Zeit leer, da für das Polizeipräsidium derzeit an der Krefelder Straße in Neuwerk ein Neubau errichtet wird.
    Westlich des Polizeipräsidiums befindet sich das Gelände der Hochschule Niederrhein. (mehr …)

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  • Im Frühjahr blühen die ersten Zierkirschen auf dem Rheydter Marktplatz

    Eröffnung mit Großveranstaltung nach den Sommerferien

    Plan Rheydter MarktDie Arbeiten zur Umgestaltung des Rheydter Marktplatzes schreiten voran.

    Vorausgesetzt die Witterung spielt mit und wetterbedingte Verzögerungen bleiben aus, soll der Platz planmäßig im Frühjahr begehbar sein und geöffnet werden.
    „Das heißt aber noch nicht, dass ab dann auch die ersten Veranstaltungen oder der Wochenmarkt stattfinden können.
    Der neue Belag und das Fugenmaterial benötigen erfahrungsgemäß eine gewisse Zeit, um sich zu setzen. Alles andere wäre nicht zu verantworten und könnte langfristig zu Schäden führen. (mehr …)

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  • Wer spielt falsch beim Projekt “Roermonder-Höfe“ ?

    Wurden die Masterplaner informiert und stimmten zu?
    Jetzt fordern sie eine Erörterung.

    Roermonder Höfe (1 von 1)-2Am 15. Januar wurde der Öffentlichkeit die aktuelle Planung im Rathaus Abtei vorgestellt.

    In Anwesenheit des Vorstandmitgliedes des Masterplanvereins, Norbert Bienen, erklärt Dr. Burkhard Schrammen, Planer der „Roermonder Höfe“ für den Investor Pit van Pol aus Roermond, u.a.: „ Wir haben im Vorfeld diese Planung, diese Konzeption mit den Masterplanern vorabgestimmt, wir werden das sicher auch noch einmal tun. Aber ich kann Ihnen sagen, dass dieser Plan, den wir da aufgestellt haben, den Absichten und den Vorstellungen des Masterplanes entspricht.“
    Es geht um den Grünzug des Gladbachtals, der Masterplan läßt dafür reichlich planerischen Spielraum zu. (mehr …)

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  • Roermonder Höfe finden nur sehr eingeschränkte Zustimmung – Informationsveranstaltung  für die  Bürger im Rathaus Abtei

    Roermonder Höfe finden nur sehr eingeschränkte Zustimmung – Informationsveranstaltung für die Bürger im Rathaus Abtei

    Investor Pit van Pol aus Roermond ergriff nicht das Wort im Rathaus Abtei
    Roermonder Höfe (1 von 1)Architekt Dr. Burkhard Schrammen gab sich alle erdenkliche Mühe bei der Vorstellung des Projektes Roermonder Höfe, das auf der Fläche des ehemaligen Mönchengladbacher Bades an der Fliethstraße entstehen soll.
    Versucht wird, die Fläche optimal auszunutzen und dennoch einen hochwertigen Büro- und Wohnkomplex zu errichten.
    Vier 6-geschossige Bürobauten werden entlang der Fliethstraße einen Lärmriegel bilden, die Zwischenräume werden mit 1-geschossigen Bauten geschlossen, auf denen 2-geschossige Lärmschutzwände aus Glas aufgestzt werden die einerseits Licht hindurchlassen, andererseits den Lärm abblocken sollen. (mehr …)

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  • OB Norbert Bude: „Eine gute Entscheidung für die GEM-Beschäftigten“ Rat fasste einstimmig den Beschluss, Vertrag zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu kündigen

    Norbert BudeDer Sammel- und Logistikvertrag zwischen der Stadt Mönchengladbach und der Firma GEM wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht gekündigt.

    Vielmehr beschloss der Rat, das Angebot der Firma GEM auf Verkürzung der Kündigungsfrist mit Datum vom 31. März 2014 anzunehmen.
    Dazu fasste der Rat gestern auf Vorschlag von Oberbürgermeister Norbert Bude einen einstimmigen Beschluss. (mehr …)

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  • Das unselige Comeback der Hinterzimmer-Politik

    Rathaus-Abtei-im-HerbstAktuell streiten die Politiker aller Parteien um das beste Konzept für den Städtischen Haushalt 2014.
    Jeder hat für sich ganz eigene Prioritäten und auch vermeintlich gute Argumente sie voranzustellen. Bei knapper Haushaltskasse ist auch jedem Politiker klar, dass nicht alles umgesetzt werden kann was sinnvoll und wünschenswert ist.
    So wünscht Karl Sasserath, Bezirksvorsteher Süd, nach eigenem Bekunden für seine Anhänger im örtlichen Sport in Rheydt einen Kunstrasen und deshalb die volle Sportpauschale für Investitionen in diesem Bereich. (mehr …)

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  • FDP: Der Betrieb der Tiefgarage muss ausgeschrieben werden

    TiefgarageDie FDP-Ratsfraktion fordert in einem Antrag die Ausschreibung des Betriebes der Tiefgarage unter dem Marktplatz in Rheydt.
    Mit großem Erstaunen hatten die Liberalen der Presse entnommen, dass die Stadtverwaltung bislang die Ausschreibung der Tiefgarage Marktplatz Rheydt versäumt hat.
    Fraktionsvorsitzender Dr. Anno Jansen-Winkeln: „Für uns ist dieses Versäumnis vollkommen unverständlich. Die Sanierung der Tiefgarage
    und die projektierte Fertigstellung kommen ja nicht überraschend. Die Stadtverwaltung hatte viel Zeit, sich um die Ausschreibung zu kümmern.“ (mehr …)

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  • Kinder stürmen Rutsche im Bunten Garten – 5.000 Euro Spende der Schaffrath Stiftung

    Kinder stürmen Rutsche im Bunten Garten – 5.000 Euro Spende der Schaffrath Stiftung

    Rollei RolleiAb sofort dürfen sich die kleinen Besucher des Spielplatzes am Bunten Garten so richtig auf die Sanierung der Anlage freuen.
    Diese wird zwar erst im Frühjahr nächsten Jahres mit den neuen Spielgeräten bestückt, aber mit dem künftigen Maskottchen, einer schneckenförmigen Rutsche, weckt nun ein Vorbote den Wunsch auf mehr.
    Am Mittwoch war es soweit und eine Gruppe des Kindergartens „Tonga“ testete das Spielgerät auf seinen Spaßfaktor. (mehr …)

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  • Hochschule Niederrhein-Internationale Tage: gut vorbereitet ins Abenteuer Auslandssemester

    fhnWährend des Studiums erworbene Auslandserfahrung ist in der Berufswelt ein klarer Vorteil und gilt bei vielen Unternehmen mittlerweile sogar als Einstellungsvoraussetzung. „Man gewinnt einen Vorsprung gegenüber Bewerbern ohne diese Erfahrungen. Außerdem stärkt ein Auslandsaufenthalt die Sprachkompetenz und die Persönlichkeit“, unterstreicht Margot Timmer, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes (AAA) die Bedeutung eines Auslandssemesters. (mehr …)

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  • Krings: Keine Gründe für weitere Windkraftanlagen in Mönchengladbach

    Krings: Keine Gründe für weitere Windkraftanlagen in Mönchengladbach

    Windkraftpark Der  CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings hält weitere Windkraftanlagen in Mönchengladbach für nicht erforderlich: „Unsere Stadt hat ihren Beitrag für die erneuerbare Energie aus Windkraft auch im Vergleich zu anderen Großstädten gut erfüllt. Die Ausweisung weiterer Flächen ist daher nicht sinnvoll“, so Krings. (mehr …)

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