Andreas Terhaag, MdL: Gute Nachrichten für eine mögliche Bewerbung für Olympische Spiele 2032

OB Reiners fordert Bürgerbeteiligung vor einer Bewerbung.

Der Deutsche Olympische Sportbund hat eine Vorentscheidung für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen Spiele 2032 getroffen und sich zugunsten der Initiative der Rhein-Ruhr-Region entschieden.

Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag: Andreas Terhaag: „Über das pro-olympische Signal für eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele in der Städteregion Rhein Ruhr für das Jahr 2032 durch den DOSB freue ich mich. Damit stehen die Zeichen für weitere ernsthafte Bewerbungsbestrebungen auf grün. Die vom DOSB in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage hat ein erfreulich positives Bild der Stimmungslage in der Rhein-Ruhr Region abgezeichnet. Somit befindet sich Nordrhein-Westfalen in der Pole-Position für eine Bewerbung um Olympia 2032. Es ist wichtig, jetzt alle erforderlichen Weichenstellungen zu planen. Nur so können wir im Wettstreit mit den übrigen Bewerberkandidaten, wie zum Beispiel dem australischen Brisbane, auf Au-genhöhe mit guten Chancen konkurrieren.“

„Das ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt auch für die Sportstadt Mönchengladbach, die Teil der Initiative ‚Rhein Ruhr City 2032‘ mit den beteiligten 14 Städten der Region ist“, freut sich Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners über die Vorentscheidung.

Mönchengladbach bietet mit seinem modernen Hockeystadion im Nordpark, in dem unter anderem 2006 die Hockey-WM, die Champions-Trophy der Damen 2008 und der Herren 2010 sowie die Europameisterschaften der Damen und Herren 2011 ausgetragen wurden, beste Voraussetzungen als Spielort. Zudem hat der Deutsche Hockey Bund seinen Sitz in Mönchengladbach.

„Wichtig wird nun die Entscheidung des DOSB, ob man sich tatsächlich beim IOC bewirbt. Vor Abgabe einer solchen Bewerbung müssen die Bürger beteiligt werden, am besten über das Land organisiert und nicht für jede beteiligte Stadt einzeln“, ergänzt Reiners.