Autor: Polizei

  • POL-MG: Nach Raubserie: Tatverdächtiger festgenommen

    POL-MG: Nach Raubserie: Tatverdächtiger festgenommen

    Der Polizei Mönchengladbach ist am Freitag, 26. Juni, ein wichtiger Ermittlungserfolg gelungen:

    Einsatzkräfte nahmen einen Mann fest, der im Verdacht steht, für eine Serie von Raubdelikten zum Nachteil von Frauen verantwortlich zu sein.

    Seit Ende Mai war es im Stadtgebiet zu insgesamt acht ähnlich gelagerten Taten gekommen. Dabei entriss ein zunächst unbekannter Täter den Geschädigten ihre Halsketten und flüchtete anschließend mit einem Fahrrad. Die Polizei berichtete mehrfach – zuletzt am vergangenen Sonntag – über die Taten und veröffentlichte im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung ein Phantombild.

    Zur Pressemeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6301392

    Im Zuge umfangreicher Ermittlungen einer eingerichteten Ermittlungskommission erhärtete sich in den vergangenen Tagen der Tatverdacht gegen einen 53-jährigen Mann. Am Freitagmittag gegen 12.40 Uhr beobachteten Einsatzkräfte den Tatverdächtigen, wie er auf einem Fahrrad eine 29-jährige Spaziergängerin in einer Parkanlage an der Bruchstraße im Ortsteil Mülfort passierte. Im Vorbeifahren entriss der Mann der Geschädigten gewaltsam ihre Halskette. Die Beamten griffen ein und nahmen den 53-Jährigen auf frischer Tat vorläufig fest.

    Die 29-Jährige blieb unverletzt. Das bei der Tat entwendete Diebesgut wurde sichergestellt.

    Im Anschluss durchsuchten die Ermittler die Unterkunft des Tatverdächtigen und stellten mögliche Beweismittel sicher. Die Ermittlungen, insbesondere zur Beteiligung des Mannes an den weiteren Taten der Serie, dauern an.

    Der Tatverdächtige soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am morgigen Samstag, 27. Juni, einem Haftrichter vorgeführt werden. Hierzu wird nachberichtet. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Hinweise im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung.

    Diese, die intensive Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei sowie zahlreiche Personenkontrollen von Einsatzkräften im Stadtgebiet in den vergangenen Tagen haben maßgeblich dazu beigetragen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. (et)

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  • Exhibitionist in Hehn

    Exhibitionist in Hehn

    Am Mittwoch, 17. Juni, zeigte sich gegen 18 Uhr am Rennbahnweg im Stadtteil Hehn ein bislang Unbekannter einer 27-Jährigen in schamverletzender Weise.

    Nach Aussage der Frau sei sie auf einem Feldweg joggen gewesen, als ihr ein Mann auf einem Elektrofahrrad auffiel. Der Mann soll sich wiederholt nach der Frau umgedreht haben und sei dann verschwunden. Als die Frau ihre Joggingroute fortsetzte, bemerkt sie den Mann plötzlich im Gebüsch und sah wie dieser mit heruntergelassener Hose an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die 27-Jährige sei daraufhin schneller in Richtung Hauptstraße gejoggt und habe dort Passanten um Hilfe gebeten. Währenddessen sei der Mann mit dem E-Bike an ihnen in Richtung Nordpark vorbeigefahren. Sie erstattete Strafanzeige bei der Polizei.

    Den Mann konnte sie wie folgt beschreiben: Etwa 30 Jahre, dunkle Haare und dunkler Bart. Er war mit einer dunklen Kappe und einem hellen Rucksack bekleidet und fuhr auf einem grauen Elektrofahrrad.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können, um Meldung unter der Telefonnummer 02161-290. (ff)

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  • Cannabisplantage mit etwa 1.000 Pflanzen gefunden

    Cannabisplantage mit etwa 1.000 Pflanzen gefunden

    Am Montag, 15. Juni, hat ein Bürger gegen 1.20 Uhr einen mutmaßlichen Rohrbruch gemeldet. Aus einem leerstehenden Gebäude an der Prinzenstraße trat offenbar eine stark riechende Flüssigkeit aus.

    Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr Mönchengladbach betraten daraufhin das Gebäude und machten einen ungewöhnlichen Fund: In dem Mehrfamilienhaus befand sich eine Indoorplantage mit einer Vielzahl von Cannabispflanzen. Darüber hinaus stellten die Beamten eine Be- und Entlüftungsanlage, eine automatische Bewässerungsanlage, eine umfangreiche Verkabelung zur Stromversorgung der elektrischen Geräte der Plantage sowie einen als Wohnraum eingerichteten Bereich fest.

    Eine von der Polizei beauftragte Fachfirma baute die Plantage sowie das zugehörige Equipment unter Aufsicht der Beamten zurück. Insgesamt wurden rund

    1.000 Cannabispflanzen in bereits fortgeschrittenen Wachstumsphasen sichergestellt und anschließend vernichtet.

    Foto: Polizei

    Der Strom musste aufgrund der gefährlichen Plantagen-Verkabelung getrennt werden, damit die NEW diese abbauen konnte. Das ganze Haus wurde in der Folge vom Stromkreislauf getrennt. Hierfür musste aber zunächst der gesamte angrenzende Straßenzug kurzzeitig stromlos geschaltet werden.

    Den Betreiber der Plantage erwartet nun ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Anbaus von Cannabis über die gesetzlich zulässige Menge hinaus. Die Ermittlungen zu möglichen Tatverdächtigen dauern an. (at)

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  • Vermehrt Trickdiebstähle im Stadtgebiet – Lassen Sie sich nicht ablenken!

    Vermehrt Trickdiebstähle im Stadtgebiet – Lassen Sie sich nicht ablenken!

    Trickdiebe sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. Sie täuschen eine Notlage vor oder geben sich beispielsweise als Handwerker oder Amtsperson aus, um Vertrauen bei ihrem Gegenüber zu erwecken.

    Einziges Ziel: Wertgegenstände, Schmuck oder Bargeld entwenden.

    Der Polizei Mönchengladbach sind in den letzten Wochen vermehrt Trickdiebstähle bekannt geworden, die ein Muster bei der Vorgehensweise erkennen lassen.

    Aktuell häufen sich Fälle, bei denen sich die Tatverdächtigen vor Bankfilialen aufhalten.

    Sie gehen dabei als Paar vor.
    Einer beobachtet die ausgewählte Person beim Abholen von Bargeld am Bankschalter oder Geldautomaten. Nach dem Verlassen des Geldinstituts oder beim Einsteigen ins Auto verwickeln sie die Person in ein vermeintlich freundliches Gespräch unter dem Vorwand Geld wechseln zu wollen oder nach dem Weg zu fragen. Ebenso möglich ist es, dass die Diebe zuvor Bargeld auf der Straße oder dem Gehweg platziert haben, und die Betroffenen über einen angeblichen Verlust dessen informieren.

    Zunächst bewertet man dieses Verhalten als freundlich und hilfsbereit, allerdings liegt genau darin der Trick. Es handelt sich um ein Ablenkungsmanöver. Denn wer sein vermeintlich verlorenes Geld wieder aufsammeln möchte oder mit einer Wegbeschreibung oder der Wechselgeldsuche beschäftigt ist, wird im selben Moment vom zweiten Täter bestohlen. Die Diebe haben es auf Handtaschen, Schmuck oder das Portemonnaie abgesehen. (cr)

    Die Polizei Mönchengladbach möchte deshalb nochmal für diese und andere Gefahrensituationen sensibilisieren:

       – Lassen Sie sich nie ablenken. Halten Sie Abstand.
       – Achten Sie während und nach dem Geldabheben auf Fremde, die Ihnen folgen oder Sie beobachten.

       – Zählen Sie Ihr Geld nicht in der Öffentlichkeit nach.
       – Heben Sie nur kleine, unbedingt benötigte Bargeldmengen ab.

         Nehmen Sie keine größeren Geldbeträge mit.

       – Verwahren Sie das Geld sofort in einer Innentasche Ihrer
         Kleidung.
       – Tragen Sie, wenn möglich, Schmuck wie Armbanduhren oder Goldketten unter der Kleidung und nicht deutlich sichtbar.

       – Lassen Sie keine Umarmung oder eine distanzlose Annäherung zu.
    Halten Sie Abstand. Notfalls sprechen Sie Passanten um Hilfe an.

       – Nehmen Sie generell nur Wertgegenstände mit, die Sie wirklich benötigen.
       – Leisten Sie keinen Widerstand.

    Sollten Sie Opfer einer Straftat werden, rufen Sie umgehend die Polizei.

    Versuchen Sie sich Details der Täter zu merken. Wie sieht der oder die Täter aus – wie sind sie bekleidet? Wie alt sind die Täter? Merken Sie sich Fahrzeuge und Kennzeichen oder von den Tätern mitgeführte Gegenstände. Weitere Hinweise und Tipps finden Sie auf der Seite www.polizei-beratung.de

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  • Polizei sucht Zeugen | 21-Jährige in Holt ausgeraubt

    Polizei sucht Zeugen | 21-Jährige in Holt ausgeraubt

    Auf der Straße Engelsholt am Pongser Feld ist eine 21-jährige Frau am gestrigen Montag, 25. Mai, von einem Unbekannten ausgeraubt worden.
    Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise geben können.

    Die Frau machte eigenen Angaben zufolge gegen 10.10 Uhr einen Spaziergang mit dem Hund einer Freundin, als sie auf dem Feldweg in Richtung Kirchweg auf einen unbekannten Mann auf einer Parkbank traf. Der Tatverdächtige habe sie erst gemustert, sei dann aufgestanden und habe sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend habe er sie zu Boden gerissen und ihr ihren Schmuck vom Hals gerissen, bevor er in unbekannte Richtung geflüchtet sei.

    Die 21-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er ist circa 1,70 bis 1,80 Meter groß, athletisch gebaut und hat schwarze kurze Haare. Er trug ein bordeaux-rotes T-Shirt sowie eine kurze Hose.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

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  • POL-MG: Zeugensuche | 32-Jährige von E-Scooterfahrer ausgeraubt

    POL-MG: Zeugensuche | 32-Jährige von E-Scooterfahrer ausgeraubt

    Am Mittwoch, 20. Mai, ist es im Bereich des Gotzweges in Geistenbeck zu einem Raubdelikt gekommen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

    Eine 32-jährige Fußgängerin war ersten Erkenntnissen zufolge gegen 19.45 Uhr vom Bahnhof Rheydt auf dem Weg nach Hause. Als sie den Grünstreifen hinter der Taunusstraße und dem Gotzweg passierte, habe sie einem E-Scooter-Fahrer Platz machen wollen, als dieser laut Aussage der 32-Jährigen anhielt und zu ihr ging.

    Daraufhin habe er ihr den Mund zugehalten, sie gewürgt, geschlagen und ihr den Schmuck vom Hals gerissen. Schließlich habe sich der Tatverdächtige in unbekannte Richtung entfernt.

    Die Frau beschreibt den Mann wie folgt: Er sei circa 20 bis 30 Jahre alt, dunkelhäutig und habe einen blauen Pullover sowie eine schwarze Lederjacke getragen.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

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  • Autorennen auf der Korschenbroicher Straße

    Autorennen auf der Korschenbroicher Straße

    Wann endlich wird dort auch per Videoüberwachung gehandelt?

    Am Dienstag, dem 12. Mai, bemerkte ein Streifenteam der Polizei Mönchengladbach gegen 23:50 Uhr den aufheulenden Motor eines grauen Audis, der auf der Korschenbroicher Straße stark beschleunigte.

    Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und erkannten das Fahrzeug aus früheren Einsätzen wieder. Der 20-jährige Fahrer beschleunigte wiederholt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Korschenbroicher Straße, wendete mehrfach und setzte seine Fahrt fort. Die Streifenwagenbesatzung konnte den Wagen nach einem weiteren Wendemanöver stoppen und kontrollieren.

    Der Audi sowie der Führerschein des 20-Jährigen wurden von den Beamten beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen eingeleitet. (at)

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  • POL-MG: Vorwürfe wegen grenzüberschreitendem Führungs- und Umgangsverhalten

    POL-MG: Vorwürfe wegen grenzüberschreitendem Führungs- und Umgangsverhalten

    Vorwürfe wegen grenzüberschreitendem Führungs- und Umgangsverhaltens und Verstöße im dienstlichen Kontext: Polizeipräsident veranlasst unmittelbare Maßnahmen

    Im Polizeipräsidium Mönchengladbach sind Mitte vergangener Woche schwerwiegende Vorwürfe gegen drei Führungskräfte einer Dienstgruppe bekannt geworden. Der Sachverhalt umfasst nach derzeitigem Stand Vorwürfe wegen grenzüberschreitenden Führungs- und Umgangsverhaltens, Mobbing, sexualisierter Sprache und Fehlverhaltens, gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten.

    Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hat Polizeipräsident Stephan Zenker unverzüglich und konsequent disziplinarrechtliche und organisatorische Maßnahmen eingeleitet:

    Den drei Führungskräften wurde vorläufig untersagt, die Dienstgeschäfte fortzuführen. Um den Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten, wurden die Dienstgruppen neu strukturiert. Die Vorwürfe werden nun genau geprüft, auch auf strafrechtliche Relevanz seitens der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach.

    Das vorgeworfene Verhalten widerspricht in jeder Hinsicht den Werten der Polizei Nordrhein-Westfalen und wird im Polizeipräsidium Mönchengladbach nicht geduldet.

    Der Polizeipräsident hat hierzu auch intern klar Stellung bezogen.(cr/et)

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  • POL-MG: Nachtragsmeldung zu Blutlachen im Bereich der Bungt | Ermittlungen eingestellt

    POL-MG: Nachtragsmeldung zu Blutlachen im Bereich der Bungt | Ermittlungen eingestellt

    Trotz intensiver und umfassender Ermittlungsmaßnahmen konnte der Ursprung der Blutlachen im Bereich der Bungt, die am 3. April von einem Zeugen festgestellt wurden, nicht aufgeklärt werden.

    Weder konnte eine verletzte Person ermittelt werden, noch ergaben sich durch Zeugenhinweise mögliche Ansätze für weiterführende, erfolgversprechende Ermittlungen.

    Die Ermittlungen werden daher vorerst eingestellt. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt neue Erkenntnisse erlangt werden, werden die Ermittlungen erneut aufgenommen.

    Deshalb gilt weiter: Sollten Sie sachdienliche Hinweise zu der Herkunft der Blutlachen haben, melden Sie sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161 290.(lh)

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  • Kabeldieb nach Verfolgungsfahrt festgenommen

    Kabeldieb nach Verfolgungsfahrt festgenommen

    In der Nacht zu Sonntag, 12. April, hat ein 26-Jähriger offenbar mehrere Kabel von einer Ladestation für E-Autos am Ostwall in Grevenbroich gestohlen.

    Eine Sicherheitsfirma hatte den Diebstahl gegen 2:20 Uhr in der Nacht festgestellt und die Polizei alarmiert.

    Die eingesetzten Beamten konnten im Nahbereich einen Verdächtigen in einem Auto feststellen, der sich einer Kontrolle zunächst durch Flucht entzog. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, wobei der Verdächtige mehrere Rotlichtverstöße beging.
    Die Nachfahrt führte mit hoher Geschwindigkeit von Grevenbroich über Jüchen nach Mönchengladbach, wo der 26-jährige Fahrer schließlich an der Hoemenstraße mit einem Randstein kollidierte und sein Fahrzeug beschädigte.

    Der 26-Jährige versuchte daraufhin, zu Fuß zu flüchten, konnte von der Polizei jedoch eingeholt und gestellt werden. In seinem Besitz wurden Kabel gefunden, bei denen es sich um die Tatbeute handeln könnte. Außerdem ergab sich der Verdacht, dass der Verdächtige unter dem Einfluss von Cannabis gestanden haben könnte.

    Er wurde vorläufig festgenommen und ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
    Unbeteiligte wurden während der Verfolgung nicht gefährdet. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat 22 der Polizei des Rhein-Kreis Neuss aufgenommen, weiterführende Hinweise werden unter 02131 3000 oder per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen.

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  • Polizei sucht mit Diensthund und Hubschrauber nach möglicher Verletzten Person

    Polizei sucht mit Diensthund und Hubschrauber nach möglicher Verletzten Person

    Aktualisierung:
    Ermittlungen dauern an | Zeugensuche im Fall von Blutlachen im Bereich Bungt.

    Am Freitag Morgen (03.04), gegen 08:33 Uhr, meldet ein Mönchengladbacher Bürger eine große Blutlache im Bereich der Bungt.

    Die Ermittlungen in dem Fall dauern an.

    Woher das Blut kommt, konnte bisher nicht festgestellt werden.
    Die Polizei Mönchengladbach bittet erneut um Zeugenhinweise und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass mögliche Verursacher in der Regel keine durch den Einsatzaufwand entstandenen Kosten befürchten müssen.
    Deshalb gilt: Sollten Sie weitere sachdienliche Informationen haben, melden Sie sich bei der Polizei unter der 02161 290.

    Einsatzkräfte können bei der Absuche in der Parkanlage in der Bungt noch eine weitere größere frische Blutlache vor einer Parkbank feststellen.

    Ursprungsmeldung vom 3.4.2026

    Ersten Ermittlungen zu Folge handelt es sich eventuell um menschliches Blut. Zum derzeitigen Zeitpunkt kann die Ursache nicht verifiziert werden. Eine Anfrage bei umliegenden Krankenhäusern nach einer Verletzten Person aus den zuvor genannten Bereichen verlief erfolglos.
    Ein Medizinischer Notfall, Unfall oder auch ein strafrechtlicher Hintergrund kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Zur Absuche des Volksgartens und der Bungt wurde ein Diensthund und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Suchmaßnahmen nach einer Person mit Verletzungen verliefen bisher erfolgslos.

    Zeugen oder Beteiligte eines möglichen Vorfalls von der Nacht von Donnerstag auf Freitag werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. (Bi.)

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  • Nachtrag zum VDZ-Unfall: Zustand der Verletzten verbessert sich

    Nachtrag zum VDZ-Unfall: Zustand der Verletzten verbessert sich

    Am 18. Februar 2026 hatte die Polizei in ihrer Bilanz zu den Karnevalstagen von einem schweren Verkehrsunfall berichtet, der sich während des Veilchendienstagszugs ereignet hatte.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6219310

    Seitdem haben sich viele Bürgerinnen und Bürger nach dem Gesundheitszustand der 23-jährigen Ordnerin erkundigt, die mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus kam.

    Lange war ihr Zustand kritisch, nach jüngstem Stand der Dinge befindet sich die Frau jedoch auf dem Weg der Besserung.
    Die 23-Jährige soll zur Rehabilitation zeitnah in ein anderes Krankenhaus im Ruhrgebiet verlegt werden.
    Es besteht keine Lebensgefahr mehr. (et)

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  • Kollision zwischen E-Scooter Fahrer und Fußgängerin – Fußgängerin schwer verletzt

    Kollision zwischen E-Scooter Fahrer und Fußgängerin – Fußgängerin schwer verletzt

    Am Samstag, den 07.03.2026, kam es gegen 19:55 Uhr an der Kreuzung L19/ Rostocker Straße im Stadtteil Odenkirchen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter Fahrer und einer Fußgängerin, bei welchem die Fußgängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 15-jährige E-Scooter Fahrer die L19 aus Fahrtrichtung Hochneukirch kommend in Richtung der Rostocker Straße. Im Kreuzungsbereich befand sich ein Ehepaar, welches fußläufig in gleiche Richtung unterwegs war. Nach eigener Aussage übersah der E-Scooter Fahrer aufgrund von Dunkelheit beide Fußgänger und kollidierte mit der 75-jährigen Fußgängerin.

    Diese kam zu Fall und prallte mit dem Kopf auf die Fahrbahn.

    Die Unfallbeteiligte Fußgängerin wurde durch einen Rettungswagen behandelt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein speziell geschultes Verkehrsunfallteam der Polizei. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (FB)

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  • Körperverletzung auf Skaterplatz – Zeugen gesucht

    Körperverletzung auf Skaterplatz – Zeugen gesucht

    Am Samstag, 7. März, gegen 14 Uhr kam es zu einer Körperverletzung auf dem Skaterplatz an der Carl-Diem-Straße.

    Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dort ein 30-jähriger Mann im Rahmen eines Streits von einem bislang unbekannten Täter körperlich angegriffen und verletzt.

    Der Täter sei nach dem Vorfall geflüchtet.

    Zeugenaussagen zufolge soll es sich um einen etwa 40 bis 50 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er soll etwa 180 cm groß sein und ein blaues Oberteil, eine dunkle Hose sowie eine Kappe getragen haben. Auffällig seien außerdem seine Bartstoppeln und der Ziegenbart gewesen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die weitere Hinweise zu dem Vorfall oder dem Täter geben können, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (ap)

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  • Weiberfastnacht – Polizei zieht überwiegend positive Bilanz

    Weiberfastnacht – Polizei zieht überwiegend positive Bilanz

    Im Endspurt der Karnevalssession machten sich die Jecken und vor allem die Jecke Wiever am Donnerstag, 12. Februar, zu den Altweiberfeierlichkeiten im Mönchengladbacher Stadtgebiet auf.

    Insgesamt verliefen diese weitgehend friedlich.

    Trotzdem war die Polizei Mönchengladbach bei 43 Einsätzen gefragt, die Karnevalsbezug aufwiesen.

    Die Einsatzkräfte verzeichneten eine Ingewahrsamnahme und sprachen vier Platzverweise aus. Sie fertigten zwei Strafanzeigen aufgrund von Körperverletzungsdelikten und eine Strafanzeige wegen eines versuchten Raubdelikts.

    Bei 25 überprüften Fahrzeugen konnten sie einen E-Scooterfahrer feststellen, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und einen weiteren E-Scooterfahrer, der alkoholisiert fuhr.

    Die Polizei Mönchengladbach dankt allen Feiernden, die sich friedlich verhalten haben. (cr)

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  • Schwerer Verkehrsunfall in Giesenkirchen – vier schwer verletzte Personen

    Schwerer Verkehrsunfall in Giesenkirchen – vier schwer verletzte Personen

    Am Freitag, 14. Februar, kam es gegen 22:10 Uhr an der Kreuzung Zoppenbroicher Straße/Zoppenbroich/Bahner in dem Stadtteil Giesenkirchen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw.

    Hierbei wurden vier Personen schwer verletzt.
    Nach bisherigem Erkenntnissen befuhr ein 21-jähriger Fahrzeugführer die Straße Zoppenbroich aus Rheydt kommend in Fahrtrichtung Giesenkirchen.
    Der 18-jährige Unfallverursacher befuhr mit seinem Pkw, besetzt mit zwei weiteren Insassen, die Zoppenbroicher Straße aus Giesenkirchen kommend in Fahrtrichtung Rheydt.
    An der Unfallörtlichkeit kam der Pkw des 18-jährigen aufgrund bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn nach links ab und geriet in den Gegenverkehr. Hierbei kam es im Kreuzungsbereich frontal zu einem Zusammenstoß zwischen beiden beteiligten Pkw, wobei ein Pkw durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite kippte. Der Fahrzeugführer dieses Fahrzeuges wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Die beiden weiteren Insassen des Pkw wurden ebenfalls schwer verletzt. Zudem wurde durch den Verkehrsunfall auch der 21-jährige Fahrzeugführer schwer verletzt.

    Alle Beteiligten wurden durch Rettungswagen behandelt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.
    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unfallörtlichkeit bis in die frühen Morgenstunden des 15. Februar gesperrt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein speziell geschultes Verkehrsunfallteam der Polizei.
    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (FB)

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  • Verfassungsfeindliche Schmierereien in Windberg: Wer kannHinweise geben?

    Verfassungsfeindliche Schmierereien in Windberg: Wer kannHinweise geben?

    In den vergangenen Tagen hat mindestens ein unbekannter Täter mehrfach im Stadtteil Windberg mit schwarzer oder weißer Farbe verfassungsfeindliche Symbole an Stromkästen, Glascontainer, Zäune und ähnliches gesprüht.

    Die Kriminalinspektion Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:
    Wer hat in den zurückliegenden Tagen rund um die Marienburger Straße und die
    Lindenstraße etwas Verdächtiges beobachtet?

    Die Ermittler bitten Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.
    (km)

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  • Fahrgäste durch Busbremsung verletzt  Zeugen gesucht

    Fahrgäste durch Busbremsung verletzt Zeugen gesucht

    Am Dienstag, 20. Januar, gegen 15.25 Uhr musste ein Busfahrer der Buslinie 9 am Europaplatz eine Notbremsung durchführen, da ihm, ersten Erkenntnissen zufolge, die Vorfahrt genommen wurde. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfall bzw. dem beteiligten Auto geben
    können.

    Der 38-jährige Busfahrer habe gerade vom Europaplatz auf die Goebenstraße in Richtung Sittardstraße abbiegen wollen, als ein roter Mazda von der Goebenstraße in Richtung Sittardstraße unterwegs gewesen sei und ihm an der Einmündung Goebenstraße /Europaplatz die Vorfahrt genommen habe.

    Um einen Zusammenstoß zu verhindern, habe der 38-Jährige daraufhin eine Notbremsung durchführen müssen.
    Dabei wurden mehrere Fahrgäste leicht verletzt, darunter eine 72-jährige Frau, die gegen eine Glasscheibe im Bus stürzte, die dadurch zerbrach. Der unbekannte Fahrer sei daraufhin mit seinem Wagen von der Unfallstelle geflüchtet.

    Der Mazda-Fahrer wurde wie folgt beschrieben: Der Mann ist 40 bis 45 Jahre alt, von korpulenter Statur und hat dunkle Haare sowie einen dunklen Teint.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

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