Autor: Polizei

  • Auseinandersetzung in der Rheydter Innenstadt

    Auseinandersetzung in der Rheydter Innenstadt

    Am Dienstagabend, 21.01.2026, erhielt die Polizei gegen 21:15 Uhr Hinweise auf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen im Bereich der Rheydter Innenstadt.
    Eine etwa 20 Personen umfassende Personengruppe entfernte sich daraufhin in verschiedene Richtungen.

    Im Rahmen der Fahndung konnten Einsatzkräfte der Polizei die Gruppe schließlich im Bereich des Marienplatzes antreffen und festsetzen.
    Zeitgleich wurden Personen an der Friedrich-Ebert-Straße Ecke Hauptstraße zum Sachverhalt befragt.
    Dort hatte sich nach Aussagen der involvierten Personen die Auseinandersetzung zugetragen, im Rahmen derer zwei Personen verletzt wurden und es zu dem Versuch kam, eine syrische Fahne zu entwenden.

    Die Beamten vor Ort stellten die Identität aller Personen fest und nahmen entsprechende Strafanzeigen auf. Im Anschluss wurden alle Beteiligten entlassen und mit Platzverweisen belegt.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Möglichkeit, inwieweit es sich bei einigen der handelnden Personen um ehemalige Teilnehmende der kurz zuvor beendeten Demonstration mit kurdischem Bezug am Europaplatz handelt.
    Dort hatte unter polizeilicher Begleitung zwischen 16.30 und 19.30 Uhr eine angezeigte Versammlung mit anschließendem Aufzug zum Alten Markt stattgefunden, an der in der Spitze rund 1000 Personen teilgenommen hatten.

    Im Bereich des Alten Marktes kam es zu einer kurzen Zwischenkundgebung, am Europaplatz zu einer Abschlusskundgebung.
    Während des Aufzugs zündete ein einzelner Tatverdächtiger pyrotechnische Gegenstände und vermummte sich. Ein weiterer Tatverdächtiger beleidigte einen Polizeibeamten. Die Einsatzkräfte
    fertigten entsprechende Anzeigen. Der Rückweg zum Europaplatz sowie die Abschlusskundgebung verliefen hingegen störungsfrei. (et)

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  • Silvesterrakete explodiert in Schlafzimmer | Zeugen gesucht

    Silvesterrakete explodiert in Schlafzimmer | Zeugen gesucht

    Unbekannte haben am Donnerstag, 1. Januar, eine Silvesterrakete durch das geöffnete Fenster in eine Wohnung an der Hoemenstraße geworfen.

    Das Geschoss explodierte im Schlafzimmer. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 8 Uhr. Die zur Straßenseite gerichteten Fenster befanden sich zum Tatzeitpunkt in Kippstellung.

    Zeugen, die im vorliegenden Fall sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (lh)

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  • Auto fährt in Kirchentür

    Auto fährt in Kirchentür

    Beim Anfahren verwechselte der 18jährige Fahranfänger die Gänge seines Fahrzeugs.

    Anstatt Vorwärts fuhr er Rückwärts.
    Hierbei kollidierte er mit der Eingangstür der St. Marien Kirche in Rheydt.

    Diese wurde bei dem Aufprall komplett zerstört.
    Personen kamen hierdurch nicht zu Schaden.
    Der Pfarrer der Mariengemeinde äußerte beim Anblick des Schadens, mit dem Wissen des Unfallverlaufes, dass der Engel über der Türe seinen Dienst getan habe.

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  • Fahrer eines weißen VW Bullis gesucht

    Fahrer eines weißen VW Bullis gesucht

    Die Polizei sucht den Fahrer eines weißen VW Bullis, der am Montagmorgen, 8. Dezember, um kurz vor 8 Uhr auf der Kreuzung Süchtelner Straße / Nordring an einem Unfall beteiligt war.

    Eine 29-jährige Radfahrerin fuhr auf dem Radweg der Straße Nordring in Richtung Engelblecker Straße. Als sie die Süchtelner Straße bei Grünlicht überqueren wollte, bog der VW-Bulli-Fahrer nach rechts in die Süchtelner Straße ab. Die Radfahrerin bremste ab, um einen Zusammenstoß mit dem Auto zu verhindern. Dabei stürzt sie. Das Team eines Rettungswagens brachte die Radfahrerin leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Polizei bittet den Fahrer des VW Bullis oder noch nicht befragte Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Der VW Bulli soll laut Zeugenaussagen die Heckscheiben weiß abgeklebt haben. Das Kennzeichen soll vermutlich mit MG-V beginnen. Danach folgen zwei oder mehr unbekannte Ziffern. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (km)

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  • Halloweennacht | Polizei zieht positive Bilanz

    Halloweennacht | Polizei zieht positive Bilanz

    In der Nacht von vorgestern, 31. Oktober, auf gestern, 1. November, kam es im Stadtgebiet zu insgesamt 43 Polizeieinsätzen, die einen Bezug zu Halloween aufwiesen. Die Nacht verlief weitgehend friedlich.

    Die Einsatzkräfte verzeichneten fünf Ingewahrsamnahmen und sprachen drei Platzverweise aus.
    Es wurden jeweils zwei Strafanzeigen aufgrund von Körperverletzungsdelikten und Taschendiebstählen gefertigt.

    Die Polizei Mönchengladbach dankt allen Feiernden, die sich in der Nacht friedlich verhalten haben. (lh)

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  • Graffiti im Bereich Altstadt, mind. 24 Häuser betroffen

    Graffiti im Bereich Altstadt, mind. 24 Häuser betroffen

    Zwei Täter haben in der Nacht zu Samstag, den 11.10.2025, im Stadtteil Gladbach, mehrere Sachbeschädigungen in Form von Graffiti begangen.

    Insgesamt sind mindestens 24 Gebäude sowie die Stadtmauer in Richtung Geropark betroffen. Die Tatorte liegen im Bereich Balderichstraße, Weiherstraße, Lüpertzender Straße, An der Flieschermühle und Fliethstraße.

    Ein Tatverdächtiger konnte durch Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung gestellt werden. Der zweite Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig.

    Wer Hinweise zum Sachverhalt machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer

    02161-290 an die Polizei Mönchengladbach zu wenden. Darüber hinaus konnten bislang nicht alle Hauseigentümer der betroffenen Objekte ermittelt werden.

    Diese werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.(rb)

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  • Bilanz der Polizei zur Rheydter Spätkirmes 2025

    Bilanz der Polizei zur Rheydter Spätkirmes 2025

    Am Montag, 22. September, ist die viertägige Spätkirmes in Rheydt zu Ende gegangen.

    Die Polizei Mönchengladbach war an allen Tagen mit zahlreichen Einsatzkräften bei der gut besuchten Veranstaltung präsent und zieht eine positive Bilanz.

    Vor dem Start der Kirmes hatte die Polizei anlassbezogene Personenkontrollen angekündigt, im Rahmen ihres Handlungskonzepts zur Bekämpfung der Messerkriminalität im öffentlichen Raum. Darüber hinaus kamen – wie bei den letzten Veranstaltungen – die mobile Videobeobachtung und die mobile Wache als Anlaufpunkt für die Kirmesgäste zum Einsatz. Neben den Einsatzkräften der Polizeiwachen, des Bezirksdienstes, der Einsatzhundertschaft und der Kriminalpolizei waren auch Teams des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes der Stadt Mönchengladbach vor Ort, um für die Sicherheit der Besucher zu sorgen.

    Das erprobte Einsatzkonzept hat sich aus Sicht der Polizei abermals bewährt: Es kam zu keinen nennenswerten Vorkommnissen und nur vereinzelt zu Straftaten.

    Die Beamten nahmen insgesamt vier Strafanzeigen auf, wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, einer Beleidigung, einer wechselseitigen Körperverletzung sowie einer sexuellen Belästigung. Im Rahmen der umfangreichen Kontrollen fanden die Einsatzkräfte bei insgesamt 534 kontrollierten Personen sieben Messer und stellten diese aus gefahrenabwehrenden Gründen sicher. Eines davon stellte einen Verstoß nach dem Waffengesetz dar und zog eine Ordnungswidrigkeitenanzeige für den Besitzer nach sich.

    Die Polizei führte mit 24 Personen vor Ort Gefährderansprachen und erteilte 12 Platzverweise. In einem Fall wurde eine Ingewahrsamnahme nötig, da dem Platzverweis nicht Folge geleistet wurde. (et)

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  • Zeugen gesucht: Willicher Kommunalpolitikerin auf Schützenfest bedroht und beleidigt

    Zeugen gesucht: Willicher Kommunalpolitikerin auf Schützenfest bedroht und beleidigt

    Ein 55-jähriger Tatverdächtiger soll am späten Freitagabend, 29. August, zwischen 22.30 und 23 Uhr in einem Festzelt bei einem Schützenfest auf dem Martinsplatz in Willich-Anrath eine 46-jährige Kommunalpolitikerin beleidigt und bedroht haben.

    Die Kriminalinspektion Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach ermittelt.
    Sie bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Bezirksdienstsprechstunden entfallen

    Der Bezirksdienst der Polizei Mönchengladbach unterstützt die Kolleginnen und Kollegen des Verkehrsdienstes bei der Schulwegsicherung in den ersten Tagen nach den Sommerferien.

    Gerade zu Schulbeginn ist es der Polizei ein wichtiges Anliegen, für die Kinder und ihre Eltern präsent und ansprechbar zu sein. Deshalb müssen die Sprechstunden des Bezirksdienstes in den folgenden Zeiträumen leider entfallen:
    Donnerstag, 28. August von 16 bis 18 Uhr; Montag, 1. September von 10 bis 12 Uhr und Donnerstag,
    4. September von 16 bis 18 Uhr.

    Die Wachen an der Krefelder Straße sowie der Bahnhofstraße sind selbstverständlich weiterhin rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar. (lh)

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  • Raub-Serie: Aktuell acht Fälle bekannt

    Raub-Serie: Aktuell acht Fälle bekannt

    In Mülfort ist es am Montag, 11. August, erneut zu einem Raubdelikt gekommen, bei dem unbekannte Täter hochwertigen Schmuck entwendet haben.

    Die Tat ereignete sich zwischen 10.30 und 11.15 Uhr an der Römerstraße. Eine 60-jährige Frau machte dort gerade Erledigungen, als neben ihr ein dunkelblaues Auto gehalten habe. Eine Frau auf der Rückbank habe einen Geldschein aus dem Fenster gehalten und die 60-Jährige angesprochen. Sie näherte sich dem Auto, bevor sie von der Frau und einer weiteren Insassin am Arm gepackt, näher an das Auto herangezogen und umarmt worden sei. Als sie es schaffte, sich zu befreien, sei das Auto in Richtung Friedensstraße geflüchtet. Erst dann habe die Betroffene realisiert, dass ihr Goldschmuck fehlte.

    Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Aussage der Frau um vier Personen – zwei männliche und zwei weibliche. Die Frauen seien circa 25 bis 40 Jahre alt und trugen beide ein schwarzes Kopftuch. Der Fahrer des Autos sei bereits etwas älter gewesen und von korpulenter Statur. Auf dem Beifahrersitz habe ein deutlich jüngerer Mann gesessen. Die Frau habe eine Sprache gesprochen, die die Betroffene nicht verstand.

    In den vergangenen Wochen kam es in Mönchengladbach immer wieder zu ganz ähnlichen Raubdelikten – bekannt sind der Polizei aktuell acht Fälle. Die Kriminalpolizei ermittelt in allen Fällen und warnt: Bestehen Sie auf Abstand, wenn Sie aus einem Auto heraus oder auch direkt auf der Straße angesprochen werden. Sollte Ihnen etwas verdächtig vorkommen, prägen Sie sich so viele Details wie möglich ein und informieren Sie die Polizei.

    Zeugenhinweise zu dem aktuellen Fall sowie auch den vorangegangenen Raubdelikten nimmt die Polizei unter der 02161 290 entgegen. (sts)

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  • Betrug am Telefon: 86-Jährige um Bargeld und Schmuck gebracht

    Betrug am Telefon: 86-Jährige um Bargeld und Schmuck gebracht

    Am Dienstag, 12. August, ist eine 86-Jährige um einen hohen Bargeldbetrag sowie wertvollen Schmuck gebracht worden, nachdem sie einen Anruf ihres angeblichen Sohnes erhielt, der sich in einer erfundenen Notsituation befunden haben soll.

    Nach eigenen Angaben erhielt die 86-Jährige den Anruf gegen 13.30 Uhr von einer unbekannten Nummer. Am anderen Ende meldete sich ein Mann, der vorgab ihr Sohn zu sein. Angeblich läge er im Krankenhaus aufgrund einer schlimmen Corona-Infektion und benötige nun einen hohen Geldbetrag, um eine lebensnotwendige Operation durchführen lassen zu können. Die Seniorin wurde aufgefordert all ihr Bargeld sowie eventuell vorhandenen Schmuck an einen Mitarbeiter des Krankenhauses zu übergeben, der zeitnah bei ihr Zuhause vorbeikommen würde.

    Im Glauben ihrem Sohn zu helfen, legte die 86-Jährige Bargeld in einen Briefumschlag sowie wertvollen Schmuck in einen Stoffbeutel. Beides übergab sie dem angekündigten angeblichen Krankenhausmitarbeiter.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 1,70 Meter groß, circa 50 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er trug ein helles Hemd, eine graue Kappe, und einen grauen Rucksack.

    Im Anschluss kamen der Frau Zweifel am zuvor Erlebten und sie rief ihren Sohn an. So konnte der Betrug aufgedeckt werden. Die 86-Jährige verständigte umgehend die Polizei und erstattete Anzeige.

    Die Polizei rät: Bleiben Sie misstrauisch! Offizielle Institutionen und Behörden werden Sie niemals um Geldbeträge bitten und/ oder dieses persönlich bei Ihnen abholen. Bitte klären Sie als Angehörige in Ihrem persönlichen Umfeld ältere Menschen über diese Betrugsmasche auf. Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob Sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei. (cr)

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  • Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Samstag, 9. August, gegen 12.15 Uhr drei Männer vorläufig festgenommen, die verdächtig sind, einen schweren Raub in einem Juweliergeschäft an der Bismarckstraße begangen zu haben.

    Nach Zeugenangaben betraten die Männer das Geschäft, gingen den 46-jährigen Inhaber körperlich an und bedrohten ihn unter Vorhalt einer Waffe. Diese setzten sie als zusätzliches Druckmittel ein, indem sie einen Schuss in Richtung Boden abfeuerten. Verletzt wurde hierdurch niemand. Mit der Beute verließen sie das Juweliergeschäft. An der Tat waren nach derzeitigem Kenntnisstand drei Männer beteiligt. Diese konnten in Tatortnähe sowie im Rahmen der Fahndung von verschiedenen Einsatzkräften gestellt und festgenommen werden. Während einer Festnahme gab ein Beamter einen Warnschuss in die Luft ab. Verletzt wurde dadurch niemand.
    Einer der Tatverdächtigen leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand.

    Drei eingesetzte Polizeikräfte erlitten im Rahmen der Maßnahmen leichte Verletzungen, verblieben aber dienstfähig. Ein Rettungswagenteam brachte vorsorglich fünf Personen ins Krankenhaus, die sich zur Tat im Juweliergeschäft aufgehalten haben, darunter auch der Inhaber. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitten mehrere Personen leichte Verletzungen.

    Im Rahmen der ersten Suchmaßnahmen konnten Teile der Tatbeute, Waffen, Bekleidung sowie Werkzeug aufgefunden und gesichert werden.

    Die Ermittlungen dauern an.
    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, auch in Form von Fotos und / oder Videos mögen sich an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 wenden. (cr)

    Nachtrag zu: Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen – Richter ordnet U-Haft an

    Am Sonntag, 10. August, entsprach ein Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und ordnete Untersuchungshaft gegen die drei Tatverdächtigen an, die die Polizei tags zuvor vorläufig festgenommen hatte. Dem Trio wird schwerer Raub vorgeworfen.

    Zeugen werden weiterhin gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen zur Tat, auch in Form von Fotos und / oder Videos, an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 zu wenden. (cr)

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  • Raubserie: Erneute Straftat mit ähnlicher Masche in Eicken

    Raubserie: Erneute Straftat mit ähnlicher Masche in Eicken

    Am Dienstag, 5. August, kam es im Stadtteil Eicken erneut zu einem Raubdelikt, bei der Unbekannte eine Passantin aus einem Auto heraus ansprachen und ihr Schmuck entrissen, als sie sich näherte.

    Die Kriminalpolizei prüft derzeit einen Zusammenhang zu ähnlichen Vorfällen, die vergangene Woche angezeigt wurden. https://mg-heute.de/achtung-raub-serie-polizei-sucht-zeugen/

    Im aktuellen Fall führte eine 30-Jährige gegen 13.30 Uhr ihren Hund an der Hohenzollernstraße aus, wobei sie ein Fahrzeug passieren musste, das am Fahrbahnrand hielt und teils auf dem Gehweg stand. Hierbei soll es sich um einen grauen Volkswagen handeln, in dem augenscheinlich drei Personen saßen, zwei Männer und eine Frau. Die Frau habe hinten im Auto gesessen und die Tür geöffnet, um die 30-Jährige um eine Wegbeschreibung zu bitten. Als sie diese bekommen hatte umarmte sie die Geschädigte unvermittelt und machte sich dabei an ihrer Halskette zu schaffen. Als die Frau dies bemerkte und die Unbekannte von sich wegstieß, entriss diese ihr die Halskette kurzerhand mit Gewalt, ehe sie und die beiden anderen Fahrzeuginsassen in dem Pkw Richtung Nordring flüchteten.

    Erste Fahndungsmaßnahmen der Polizei in diesem Bereich führten nicht zum Erfolg.

    Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Die Frau ist schätzungsweise 55 bis 60 Jahre alt, hat langes schwarzes Haar und trug zur Tatzeit ein blaues Kleid. Der Geschädigten fielen bei ihr einige Goldzähne auf, ebenso bei dem Beifahrer. Dieser ist 45 bis 55 Jahre alt und hat kurzes schwarzes Haar mit grauem Ansatz. Der Fahrer des Pkw wird auf ca. 30 Jahre geschätzt und hat ebenfalls kurzes schwarzes Haar. Dem äußeren Erscheinungsbild nach schätzt die Geschädigte, dass die Personen aus dem osteuropäischen Raum stammen könnten.

    Die Kriminalpolizei ermittelt zu diesem und den anderen Delikten. Sie warnt: Die Täter nutzen zum Teil gezielt die Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger aus, indem sie nach dem Weg fragen und/oder um Hilfe bitten. Bestehen Sie auf Abstand, wenn Sie aus einem Auto heraus angesprochen werden oder sich Ihnen Personen ungefragt nähern. Informieren Sie umgehend die Polizei, falls Ihnen etwas verdächtig vorkommt oder Ihnen ein Schaden entstanden ist.

    Zeugenhinweise zu diesem Fall sowie verdächtige Beobachtungen vor ähnlichem Hintergrund nimmt die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (et)

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  • Achtung: Raub-Serie: Polizei sucht Zeugen

    Achtung: Raub-Serie: Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei ist in den vergangenen Tagen vermehrt zu Einsätzen im Stadtgebiet gerufen worden, bei denen Unbekannte Betroffenen Schmuck bzw. Uhren vom Körper gerissen oder dies zumindest versucht haben.

    Die Polizei sucht deswegen Zeugen, die etwas beobachtet haben oder vielleicht sogar selbst betroffen sind.

    Die Masche ist immer ähnlich: Die Tatverdächtigen halten mit ihrem Auto in Höhe der Betroffenen und rufen sie unter einem Vorwand an die Beifahrerseite.

    Teilweise bieten sie Schmuck aus dem Auto heraus an, teilweise fragen sie nach dem Weg und geben vor, sich mit Geld oder Schmuck bedanken zu wollen.

    Sobald die Betroffenen nah genug an dem Auto stehen bzw. in das Auto hineingreifen, um etwas entgegen zu nehmen, versuchen die Täter, ihnen hochwertigen Schmuck oder Uhren vom Körper zu reißen. Einer 56-jährigen Frau wurden so ihre Kette und Ringe an einer Bushaltestelle an der Gutenbergstraße gestohlen, einer 72-Jährigen wurde an der Odenkirchener Straße ein Armreif vom Arm entwendet und einem 75-jährigen Mann wurde an der Aachener Straße eine teure Uhr vom Handgelenk gerissen.

    Bei den Tatverdächtigen handelt es sich in den meisten Fällen um zwei bis drei Personen im Alter von 35 bis 50 Jahren in einem schwarzen oder silbernen Auto.

    Die Männer tragen häufig einen Bart, die Frauen ein Kopftuch. Teilweise haben die Betroffenen beschrieben, dass die Täter akzentfreies Deutsch sprachen, in anderen Fällen wiederum akzentfrei. An der Odenkirchener Straße berichtet die Geschädigte davon, von den Unbekannten in ihrer Muttersprache (Türkisch) angesprochen worden zu sein und dass es sich um Südosteuropäer handeln könnte.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit einen Zusammenhang zwischen den Taten.
    Zeugenhinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 02161 290 entgegen.
    In diesem Zusammenhang rät die Polizei dringend dazu, Abstand zu halten, wenn Fremde Sie auf der Straße oder aus dem Auto heraus ansprechen und um Hilfe bitten.

    Nehmen Sie keine Geschenke entgegen und greifen Sie nicht durch Fenster in fremde Autos.
    Sollte Ihnen etwas verdächtig erscheinen, prägen Sie sich möglichst viele Merkmale der Täter bzw. des Fahrzeugs ein und informieren Sie umgehend die Polizei. (sts)

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  • Polizei trainiert in Hans-Jonas-Gesamtschule

    Polizei trainiert in Hans-Jonas-Gesamtschule

    In Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach und dem Schulamt trainieren ab morgen Vormittag, 22. Juli, Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach in der Hans-Jonas-Gesamtschule an der Nespeler Straße.

    Die Örtlichkeit wurde gewählt, um dort unter realen Gegebenheiten den polizeilichen Einsatz in einer Schule, beispielsweise bei Gefahrenlagen oder Bedrohungsszenarien, zu trainieren.
    Die Sommerferien bieten sich zu diesem Zweck an, da das Gebäude zu diesem Zeitpunkt nicht frequentiert ist.
    An dem mehrstündigen Training nehmen Beamtinnen und Beamte der Polizei Mönchengladbach teil.
    Bis zum 13. August sind weitere Termine geplant, an denen verschiedene Dienststellen der Polizei fortgebildet werden.

    Über detaillierte Trainingsinhalte kann aus einsatztaktischen Gründen keine weitere Auskunft gegeben werden. (lh)

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  • CSD – Polizei zieht positive Bilanz

    CSD – Polizei zieht positive Bilanz

    Am Samstag, 19. Juli, fanden im Bereich der Mönchengladbacher Innenstadt insgesamt fünf angemeldete Versammlungen statt.

    Anlass war der Christopher Street Day.
    Zwischenzeitlich nahmen bis zu 1.260 Personen an den Versammlungen teil, die weitestgehend friedlich und ohne größere Störungen verliefen.

    Beamte der Bereitschaftspolizei setzten am Mittag 58 Personen fest, die Teilnehmende der Gegendemonstration zum CSD mit einer Sitzblockade an ihrem Aufzug hindern wollten. Die Einsatzkräfte stellten im Bereich der Aachener Straße die Personalien sämtlicher Personen fest, gegen die nun wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz ermittelt wird. Des Weiteren erhielten 8 Personen Platzverweise. Insgesamt wurden weitere vier Strafanzeigen, u. a. wegen Beleidigung, Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung, gefertigt.

    Im Bereich zwischen dem Alten Markt und dem Hauptbahnhof kam es erwartungsgemäß zu Verkehrsbeeinträchtigungen, eine Zu- und Ausfahrt an mehreren innerstädtischen Parkhäusern war zeitweise nicht möglich.

    Oberste Priorität für die Polizei war der Schutz der Versammlungsfreiheit, die Sicherheit aller Teilnehmenden und der sichere Ablauf der Kundgebungen. Insofern zieht die Polizei eine positive Bilanz. (lh/et)

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  • 21-Jähriger löst Polizeieinsatz in Rheydt aus

    21-Jähriger löst Polizeieinsatz in Rheydt aus

    Ein 21-jähriger Mann in einer psychischen Ausnahmesituation hat am Mittwochmorgen, 9. Juli, in Rheydt an der Kreuzung Königsstraße / Limitenstraße einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst.

    Gegen 10.20 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, der einen Mann auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses beobachtet hatte. Der Mann schien sich dort in suizidaler Absicht aufzuhalten. Er wechselte dabei immer wieder seinen Standort zwischen dem Dach des Mehrfamilienhauses und dem Balkon einer darunter liegenden Wohnung.

    Auf diesem Balkon konnten angeforderte Spezialeinsatzkräfte der Polizei den Mann gegen 12.40 Uhr sichern und widerstandlos in Gewahrsam nehmen. Sie übergaben den 21-Jährigen an Einsatzkräfte der Polizei Mönchengladbach, die ihn zur Wache in Rheydt brachten.

    Dort prüften ein Bereitschaftsarzt sowie Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Mönchengladbach einen dauerhaften Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung für den Mann.
    Dies wurde zum Selbstschutz des 21-Jährigen angeordnet.

    Weder der 21-Jährige noch Einsatzkräfte verletzten sich bei dem Einsatz. Neben der Polizei Mönchengladbach und den Spezialeinsatzkräften der Polizei waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Mönchengladbach vor Ort.

    Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei die Straßen rund um das Mehrfamilienhaus.
    Die Polizei Mönchengladbach bittet darum, vom Einsatzgeschehen erstellte Videos aus Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte des 21-Jährigen sowie seiner Angehörigen nicht zu verbreiten. (km)

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  • Kriminalpolizei beschlagnahmt zahlreiche Waffen bei Wohnungsdurchsuchung

    Kriminalpolizei beschlagnahmt zahlreiche Waffen bei Wohnungsdurchsuchung

    Durch einen Vorfall im Straßenverkehr ergaben sich für die Polizei Mönchengladbach Hinweise darauf, dass ein mutmaßlich dem Personenkreis der „Reichsbürger“ zuzuordnender 43-jähriger Mönchengladbacher illegal über Waffen verfügen könnte. Bei der Wohnungsdurchsuchung am Mittwochnachmittag, 14. Mai, beschlagnahmte die Kriminalpolizei dann unter anderem zahlreiche Waffen.

    Ausgangssachverhalt war eine Auseinandersetzung im Straßenverkehr. Ein Zeuge meldete der Polizei unter anderem, dass dieser durch einen anderen Verkehrsteilnehmer bedroht worden sei. Dabei habe der Zeuge eine mutmaßliche Schusswaffe in der Hand des anderen Verkehrsteilnehmers gesehen.

    Die Polizei nahm umgehend sowohl die Fahndung als auch weitere Ermittlungen zu dem beschriebenen Pkw auf. Das Auto konnte später festgestellt werden. Hier fanden die Beamten zwar keine Schusswaffe, aber unter anderem ein im Innenraum verbautes Holster, ein funktionsfähiges Elektroimpulsgerät, ein Einhand-Messer sowie eine einseitig geschliffene Machete mit einer Klingenlänge von ca. 30cm.

    Aufgrund der Hinweise auf die mutmaßliche Zugehörigkeit zu der Szene der „Reichsbürger“ im Allgemeinen nahm der Staatsschutz die weiteren Ermittlungen auf. Er regte bei der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 43-Jährigen an. Nachdem die diensthabende Richterin den Beschluss gemäß des staatsanwaltschaftlichen Antrages erlassen hatte, setzte die Kriminalpolizei diesen am Mittwochnachmittag durch. Aufgrund der Gesamtumstände des Ermittlungsstandes wurde der 43-Jährige für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Er erlitt hierdurch leichte Verletzungen. Eine angebotene Behandlung durch Rettungskräfte lehnte er ab.

    In der Wohnung fanden die Beamten an unterschiedlichen Orten unter anderem zahlreiche Patronen scharfer Munition, einen Dolch, mehrere Messer sowie Wurfmesser, eine Schreckschusspistole, eine PTB-Waffe mitsamt Munition, mehrere Pfeile mit Widerhaken und eine Armbrust mitsamt mehreren Pfeilen. Die Polizisten beschlagnahmten neben diesen Gegenständen auch den Führerschein des 43-Jährigen.

    Bei der Durchsuchung der durch den 43-Jährigen angemieteten Räume stießen die Beamten zudem in einem Kellerraum des Tatverdächtigen auf eine Plantage, bestehend aus 14 Marihuana-Pflanzen. Das zuständige Kriminalkommissariat beschlagnahmte die Pflanzen und leitete ein entsprechendes Strafverfahren ein.

    Der Tatverdächtige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung, mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz sowie Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz dauern.(cw)

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