Autor: Polizei

  • Störungsfreier Verlauf der Kundgebung am Sonnenhausplatz

    Störungsfreier Verlauf der Kundgebung am Sonnenhausplatz

    Am Samstag, 17. Mai, fand am Sonnenhausplatz eine Kundgebung anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) statt. Diese verlief zwischen 12 und 15 Uhr störungsfrei mit rund 100 Teilnehmenden.

    Die Polizei hatte im Vorfeld Kenntnis von verdächtigen Äußerungen in Sozialen Medien erhalten, die sich allgemein gegen die Teilnehmenden der landesweit stattfindenden Kundgebungen richteten. Auch wenn es keinen konkreten Bezug nach Mönchengladbach gab, erhöhte die Polizei ihre geplanten Schutzmaßnahmen: Die Hindenburgstraße und der Bereich um den Sonnenhausplatz wurden abgesperrt, die ursprünglich als Aufzug geplante Veranstaltung in Absprache mit den Organisatoren in eine stationäre Kundgebung umgewandelt.

    Oberste Priorität für die Polizei ist stets der Schutz der Versammlungsfreiheit, die Sicherheit aller Teilnehmenden und der sichere Ablauf der Kundgebung.

    Bezüglich der verdächtigen Äußerungen in den Sozialen Medien ermittelt die Kriminalpolizei. (et)

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  • Unfall auf der Zoppenbroicher Straße – Zeugen gesucht

    Unfall auf der Zoppenbroicher Straße – Zeugen gesucht

    Ein 21jähriger Mönchengladbacher kam am 01.05.2025 gegen 05:55 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache auf der Zoppenbroicher Straße in Höhe der Straße Bahner von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen einen Baum.

    Der Fahrzeugführer bleib hierbei unverletzt. An dem hochmotorisierten Kraftfahrzeug entstand allerdings erheblicher Sachschaden.

    Zur Ermittlung der Unfallursache wurde der Pkw zur forensischen Untersuchung und Auswertung sichergestellt.
    Der Fahrzeugführer ist nach ersten Ermittlungen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden. /PG

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  • Versuchter Raub auf dem Friedhof in Giesenkirchen – Täter flüchtig

    Versuchter Raub auf dem Friedhof in Giesenkirchen – Täter flüchtig

    Am Mittwochmittag wurde eine 83-jährige Frau gegen 12 Uhr mittags auf dem Friedhof Giesenkirchen Opfer eines versuchten Raubüberfalls.

    Ein unbekannter männlicher Täter beabsichtigte, die Handtasche der Frau zu erbeuten und wollte ihr diese entreißen. Bei dem Versuch stürzte die Geschädigte und verletzte sich leicht am linken Ellenbogen. Durch Hilfeschreie kam ihr ein Zeuge zur Hilfe und konnte den Täter wie folgt beschreiben: Männlich, ca. 30 bis

    40 Jahre alt, lichtes Haar, kräftige Statur. Bekleidet war er mit einer kurzen Hose. Der Mann flüchtete ohne die Handtasche auf einem Fahrrad in Richtung Kleinenbroicher Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief ohne Ergebnis.

    Die Polizei sucht daher in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (mb)

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  • Bundestagswahlkampf: Körperverletzung in Hardterbroich | Zeugen gesucht

    Bundestagswahlkampf: Körperverletzung in Hardterbroich | Zeugen gesucht

    Am Dienstag, 11. Februar, ist es gegen 16.20 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 40-jährigen Mönchengladbachers gekommen. Der Tatverdächtige ist flüchtig.

    Die Tat ereignete sich an der Benderstraße Ecke Volksgartenstraße.
    Aus seinem Auto heraus beobachtete der Mann, wie eine männliche und eine weibliche Person ein Wahlplakat von einer Laterne abmontierten. Seinen Angaben zufolge habe er die beiden Personen damit konfrontiert, woraufhin es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam.
    Im weiteren Verlauf stieg der Geschädigte aus seinem Fahrzeug aus und ging auf die beiden zu. Als er entgegnete, dass er nun die Polizei rufen werde, ging der männliche Tatverdächtige auf den Mann zu und griff ihn körperlich an. Der 40-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Das Duo verließ die Örtlichkeit nach der Tat fluchtartig in Richtung Benderstraße und stieg in einen weißen Nissan Micra.

    Der Mann konnte die beiden Personen wie folgt beschreiben:
    Der Tatverdächtige ist 20-25 Jahre alt und hat braune Haare. Er ist ca. 1.85 Meter groß und hat eine breite Statur. Er trug eine kleine Aluminiumleiter bei sich. Die Frau ist ebenfalls 20-25 Jahre alt. Sie hat blonde Haare und trug eine dunkle Mütze.

    Da es sich gegebenenfalls um eine politisch motivierte Tat handelt, ermittelt der Staatsschutz der Polizei wegen Körperverletzung.
    Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden.

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  • Betäubungsmittelhandel: Apotheker vorläufig festgenommen

    Betäubungsmittelhandel: Apotheker vorläufig festgenommen

    Die Polizei hat am Montag, 16. Dezember, bei einer richterlich angeordneten Durchsuchung einer Apotheke an der Humboldtstraße unter anderem verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente und Datenträger sichergestellt.

    Hintergrund sind Ermittlungen bzgl. des illegalen Handels in nicht geringer Menge von sonstigen Betäubungs- und Arzneimitteln.

    An der Durchsuchung waren auch Mitarbeitende der Stadt Mönchengladbach (vertreten durch eine Amtsärztin und zwei Amtsapotheker) und der Bezirksregierung beteiligt.

    Im Rahmen des Einsatzes nahm die Polizei einen Apotheker vorläufig fest. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen, da entsprechende Haftgründe nicht vorlagen. Die Ermittlungen dauern an. (JL)

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  • Bilanz der Silvesternacht der Polizei Mönchengladbach – Aktualisierung d. Red.: Polizei mit Raketen beschossen

    Bilanz der Silvesternacht der Polizei Mönchengladbach – Aktualisierung d. Red.: Polizei mit Raketen beschossen

    Die Polizei Mönchengladbach hat in der Silvesternacht, 31. Dezember 2024 auf 1. Januar 2025, 223 Einsätze gehabt.

    Davon hatten nach Einsatzstatistik der Leitstelle zwischen 18 Uhr am Abend und 6 Uhr am Morgen 74 Bezug zur Silvesternacht.

    Die Beamten schrieben zwei Mal Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, da es während des Silvesterfeuerwerks zu Auseinandersetzungen gekommen ist.

    Gegen 0.20 Uhr gerieten an der Straße Zur Burgmühle in Odenkirchen-Mitte zwei Personengruppen in Streit. In dessen Folge sollen eine Neunjährige, ein 19- und ein 20-Jähriger leicht verletzt worden sein – die Neunjährige und der 20-Jährige durch Feuerwerkskörper.

    An der Zeppelinstraße in Lürrip soll gegen 00.50 Uhr ein 42-Jähriger einen 26- und einen 35-Jährigen mit einer Eisenstange geschlagen haben. Als die eingesetzten Kräfte den 42-Jährigen in Gewahrsam nahmen, kam es zu einer Widerstandshandlung gegen eine Polizeibeamtin. Diese wurde leicht verletzt, verblieb aber dienstfähig.

    An der Schönbergstraße in Wickrath geriet um 1.30 Uhr ein dort geparkter Ford Kuga durch eine Feuerwerkskörperbatterie in Brand.

    Außerdem wurden die Beamten in der Silvesternacht vier Mal wegen Sachbeschädigung, vier Mal zu Ruhestörungen und einmal zu einem Streit gerufen.

    Die Polizistinnen und Polizisten mussten zehn Mal einen Platzverweis erteilen und vier Personen kamen aus gefahrenabwehrenden Gründen in Polizeigewahrsam.

    (km)

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  • Nachtrag zu: Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen

    Nachtrag zu: Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen

    Am Mittwoch, 18. Dezember, ist es an der Liedberger Straße zu einem Raubdelikt gekommen. Dabei griffen zwei Jugendliche eine 48-jährige Hausbewohnerin an verletzten diese. Die Polizei nahm noch am selben Tag einen 15-Jährigen fest, gegen den eine Richterin U-Haft anordnete. Der zweite Täter war bislang flüchtig.

    Zur Pressemeldung: https://mg-heute.de/schwerer-raubversuch-im-stadtteil-schelsen-15-jaehriger-in-u-haft/

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am Wochenende zur Identifizierung des zweiten Tatverdächtigen, eines 16-jährigen Mönchengladbachers. Auch bei ihm handelt es sich um einen jugendlichen Intensivtäter, der polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getreten ist, unter anderem wegen Raubdelikten. Der Jugendliche wurde am Montagmorgen, 23.12. festgenommen.

    Ermittler der Kriminalpolizei prüften in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mögliche Haftgründe und führten den Jugendlichen am Montagnachmittag einem Haftrichter vor. Dieser entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und ordnete die Untersuchungshaft an. (et)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 14 Jahre altem Mädchen aus Neuss

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 14 Jahre altem Mädchen aus Neuss

    Wir teilen eine Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss, da sich die Vermisste auch in Mönchengladbach aufhalten könnte:

    Seit Sonntagabend (15.12.), gegen 19:00 Uhr, wird die 14 Jahre alte Isabelle B. aus Neuss vermisst.
    Sie kehrte nach einer Verabredung mit einer Freundin nicht wie vereinbart nach Hause zurück.

    Zuletzt soll das Mädchen am Hauptbahnhof in Neuss gesehen worden sein. Nach ersten Erkenntnissen könnte sich Isabelle B. auch im Bereich Wuppertal oder Mönchengladbach aufhalten.

    Da die Ermittlungen der Kripo bislang nicht auf die Spur der Vermissten geführt haben, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Das Mädchen ist 14 Jahre alt und etwa 160 Zentimeter groß. Sie hat eine schlanke Statur, schwarze Haare, braune Augen und war mit einer dicken, blauen Winterjacke und einer grauen Jogginghose bekleidet.

    Ein Foto von Isabelle B. kann im Fahndungsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen unter dem Link https://polizei.nrw/fahndung/154568 aufgerufen werden. Das Bild ist nur so lang abrufbar, wie die rechtlichen Voraussetzungen für eine Öffentlichkeitsfahndung vorliegen und wird anschließend umgehend gelöscht.

    Personen, die Hinweise auf die Gesuchte geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 21 in Neuss oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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  • Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen | 15-Jähriger in U-Haft

    Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen | 15-Jähriger in U-Haft

    Am Mittwoch, 18. Dezember, ist es an der Liedberger Straße zu einem Raubdelikt gekommen. Dabei ist eine 48-jährige Hausbewohnerin angegriffen und verletzt worden.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich die 48-Jährige in ihrem Wohnhaus, als es gegen 20.40 Uhr an der Haustür klingelte. Daraufhin öffnete sie und ein unbekannter Mann verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Haus, indem er die Frau schlug und die Tür aufdrückte. Anschließend ließ der Mann von der Frau ab und bewegte sich in die 1. Etage des Hauses, während hinter ihm ein weiterer Tatverdächtiger das Haus betrat und die Frau mehrmals mit einer Eisenstange schlug.

    In der 1. Etage des Hauses traf der unbekannte Mann, der zuerst das Haus betreten hatte, dann auf einen 22-jährigen Hausbewohner. Zwischen den Männern kam es zu einer kurzen verbalen und körperlichen Auseinandersetzung, an deren Ende sich der Unbekannte wieder ins Erdgeschoss zurückzog und aus dem Haus flüchtete. Als ein weiterer Hausbewohner auf den Täter mit der Eisenstange traf, verließ auch dieser das Haus.

    Die 48-Jährige erlitt bei dem Raubversuch Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Tatverdächtigen, bei dem auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, führte zum Erfolg. Nach einem Hinweis stellte die Polizei einen Jugendlichen, auf den die Beschreibung der Zeugen passte, in einem Linienbus der NEW. Die Beamten nahmen den 15-Jährigen vorläufig fest. Der jugendliche Intensivtäter ist polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Raubdelikten. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen führte bislang nicht zum Erfolg.

    Die Ermittler der Kriminalpolizei prüften in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mögliche Haftgründe und führten den 15-Jährigen am Donnerstag, 19. Dezember, einer Haftrichterin vor. Diese entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ordnete die Untersuchungshaft an.

    Die weiteren Ermittlungen zum Hintergrund der Tat und zum zweiten Tatverdächtigen dauern an. (JL)

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  • Hakenkreuz und linksextreme Farbschmierereien an Stadtgebäuden

    Hakenkreuz und linksextreme Farbschmierereien an Stadtgebäuden

    Unbekannte haben zwischen Samstag, 14. Dezember, 21 Uhr und Montag, 16. Dezember, 7 Uhr an dem Schulgebäude der Gesamtschule Rheydt Mülfort an der Realschulstraße Fensterscheiben, Mülleimer und das Mauerwerk mit Farbe beschmiert. Dabei handelt es sich unter anderem um Parolen und Symbole mit linksextremen und polizeifeindlichen Bezügen.

    In einem anderen Fall meldete ein Zeuge der Polizei am Montagmorgen, 16. Dezember, gegen 10.30 Uhr Farbschmierereien an der Mehrzweckhalle an der Eickener Straße. Dabei handelt es sich unter anderem um zwei Hakenkreuzsymbole.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat Ermittlungen unter anderem wegen Volksverhetzung und Sachbeschädigung aufgenommen. In beiden Fällen, bitten die Ermittler Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (JL)

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  • Widerstand gegen Einsatzkräfte: Diensthund Buddy stellt Randalierer

    Widerstand gegen Einsatzkräfte: Diensthund Buddy stellt Randalierer

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 8. Dezember, hat die Polizei einen Diensthund gegen einen Mann (35) im Ortsteil Uedding eingesetzt, nachdem dieser Anwohner belästigt, Rettungskräfte angegriffen und ein Streifenteam mit Gegenständen beworfen hatte.

    Gegen 0.30 Uhr entsandte die Polizei einen Streifenwagen in den Ortsteil Uedding, wo Rettungskräfte der Feuerwehr um Unterstützung bei einem renitenten Patienten baten. Bekannte eines stark alkoholisierten 35-Jährigen hatten einen Krankenwagen verständigt, da man sich um den Gesundheitszustand des Mannes sorgte.

    Dieser lehnte jedoch nicht nur jegliche Behandlung ab, sondern griff die Rettungskräfte an und flüchtete dann vor ihnen. Er kletterte auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung des Nachbarhauses und versuchte, gewaltsam in die Wohnung der überraschten Mieter einzudringen. Als eintreffende Polizeibeamte ihn daran hindern wollten, bewarf er diese mit Glasgefäßen, die zur Dekoration auf dem Balkon standen.

    Da die Einsatzkräfte nicht an den aggressiven Mann herankamen, zogen sie eine Diensthundführerin hinzu, die mehrfach den Einsatz ihres Diensthundes „Buddy“

    androhte. Sie setzte ihn ein, als der 35-Jährige über das Balkongeländer hinweg nach einer Beamtin schlug. Buddy stellte den Randalierer schließlich durch einen Biss in den Unterarm. Der Diensthund blieb unverletzt, als sich der Mann gewaltsam von ihm befreien wollte und ihm ins Gesicht griff. Auch die übrigen Einsatzkräfte trugen keine Verletzungen davon. Sie fesselten den 35-Jährigen und geleiteten ihn vom Balkon.

    Die Rettungskräfte brachten den Mann unter Begleitung der Polizei ins Krankenhaus, wo man seine Bissverletzung versorgte und ihm eine Blutprobe entnahm. Er wurde im Anschluss stationär aufgenommen. Gegen den 35-Jährigen leitete die Polizei mehrere Strafverfahren ein wegen Widerstands sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs. (et)

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  • Falsche Pflegedienstmitarbeiter bestehlen 93-jährige Frau

    Falsche Pflegedienstmitarbeiter bestehlen 93-jährige Frau

    Am Mittwoch, 4. Dezember, ist eine 93-Jährige in ihrer Wohnung von einem Mann und einer Frau bestohlen worden.

    Das Duo hatte sich Zutritt verschafft, indem sie vorgaben Mitarbeiter eines Pflegedienstes zu sein.

    Bereits am Montag, 2. Dezember, klingelte der Beschuldigte bei der Seniorin. Als sie ihm die Tür öffnete, gab er sich als Mitarbeiter des Pflegedienstes aus, durch den die 93-Jährige tatsächlich betreut wird. Der Mann erfragte, ob bei der Seniorin in der Vergangenheit ordentlich geputzt worden sei und wollte dies kontrollieren.
    Zwei Tage später klingelte derselbe Mann gegen 13.30 Uhr erneut bei der 93-Jährigen. Diesmal begleitete ihn eine Frau, die sich ebenfalls als Pflegedienstmitarbeiterin ausgab und Gummihandschuhe trug. In der Annahme, dass die Frau nun bei ihr putzen wolle, gewährte die Seniorin dem Duo Eintritt.

    Beide bewegten sich frei und unbeobachtet in der Wohnung. Nach Schilderung der Seniorin hätten sie sich besonders lange im Schlafzimmer aufgehalten. Dann verließen sie die Wohnung, während die Mitarbeiterin ankündigte, ein weiteres Putzgerät zu holen und dann wiederzukehren. Dies geschah nicht.

    Später stellte die 93-Jährige fest, dass sowohl Bargeld als auch Schmuck fehlten.

    Das Duo kann wie folgt beschrieben werden: Der Mann wird auf etwa 30 Jahre alt geschätzt, ist mittelgroß und schlank, hat blonde Haare und ein gepflegtes Äußeres. Er trug einen grauen Anzug. Die Frau ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, ist groß (größer als der Mann) und hat dunkle Haare. (cr)

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Seriöse Unternehmen kündigen den Besuch oft vorher an. Holen Sie gegebenenfalls Nachbarn oder Angehörige zur Unterstützung hinzu.

    Weitere Präventionshinweise finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/th emen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/

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  • Erneut Graffiti am S-Bahnhof Lürrip – Staatsschutz ermittelt

    Erneut Graffiti am S-Bahnhof Lürrip – Staatsschutz ermittelt

    Unbekannte haben – vermutlich in der Nacht zu Dienstag, 26. November – mehrere Sachbeschädigungen in Form von Graffiti mit politischem Bezug am S-Bahnhof Lürrip begangen. Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach ermittelt.

    Bei den Graffiti an den Bahnsteigen handelt es sich um Parolen mit Bezug zum Gaza-Konflikt. Die Bundespolizei hat bereits veranlasst, dass die Schmierereien schnellstmöglich entfernt werden. Es ist der zweite Fall von Sachbeschädigung am Bahnhof in Lürrip, der der Polizei Mönchengladbach bekannt wurde: Vor vier Wochen hatten unbekannte Täter dort ebenfalls Schmierereien mit politischem Hintergrund hinterlassen.

    Zur Pressemeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5897311

    Wie im letzten Fall hat auch hier der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die in der Nacht vom 25. auf den 26. November an besagter Örtlichkeit etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 an die Polizei Mönchengladbach zu wenden. (et)

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  • Weihnachtsmarkt: Vorsicht vor Falschgeld

    Weihnachtsmarkt: Vorsicht vor Falschgeld

    Das aufmerksame Personal auf dem Weihnachtsmarkt in der Mönchengladbacher Innenstadt hat verhindert, dass dort Falschgeld in Umlauf gerät.

    Am Montag, 25. November, alarmierte ein Zeuge gegen 16 Uhr die Polizei. Zwei unbekannte Männer hatten an einem Backwarenstand einen Crêpe bestellt. Einer der beiden Männer habe ein größeres Bündel Bargeld mit 10-, 20- und 50-Euro-Scheinen hervorgeholt und wollte mit einem 50-Euro-Schein bezahlen.

    Als sich der Verkäufer den Schein näher ansah, stellte er fest, dass dieser erkennbar gefälscht war. Er weigerte sich, den Schein anzunehmen und wies die Männer darauf hin, dass er die Polizei rufen werde. Die Männer flüchteten die Hindenburgstraße hinunter in Richtung Hauptbahnhof.

    Die beiden Männer hatten zuvor bereits an mehreren Ständen erfolglos versucht, ihr Falschgeld loszuwerden.

    Die Zeugen beschrieben die beiden Männer wie folgt: circa 20 Jahre alt, der eine etwa 1,80 Meter, der andere 1,90 Meter groß, beide dunkles kurzes Haar, schlanke Statur, schwarze Hautfarbe. Beide waren dunkel gekleidet, einer trug eine graue Jogginghose.

    Die eingesetzten Beamten fahndeten erfolglos nach den beiden Männern in der Nähe des Tatortes.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen.

    Die Polizei rät: Wenden Sie das Prüfschema „Fühlen – Sehen – Kippen“ an, um Fäl-schung als solche zu erkennen.

    Fühlen: Griffigkeit und Festigkeit des Papiers, fühlbare Elemente auf Vorderseite (Druckbild als Relief, Schriftzug „BCE ECB …“, Schraffuren am Rand)

    Sehen: Wasserzeichen als Schattenbild, Porträt-Hologramm (bei der 2. Euro-Serie ab 20-Euro-Note mit transparentem Fenster), Sicherheitsfaden

    Kippen: Wertzahl und Euro-Symbol (EUR) sowie regenbogenfarbige Veränderung auf dem Hologrammstreifen (2. Euro-Serie: zusätzlich Porträt der Europa und Hauptmotiv), Farbwechsel bei Smaragdzahl (auf Vorderseite der 2. Euro-Serie sowie Rückseite der 1. Euro-Serie ab 50-Euro-Note), Glanzstreifen (Rückseite)
    Um keine Spuren zu verwischen, die für polizeiliche Ermittlungen relevant sein könnten, sollte Falschgeld vorsichtig behandelt und bei der nächsten Polizeidienststelle abgegeben werden. (km)

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  • Gemeinsame Presseerklärung der ZAC NRW und der Polizei: Illegaler Versandhandel – 23-Jähriger in Untersuchungshaft

    Gemeinsame Presseerklärung der ZAC NRW und der Polizei: Illegaler Versandhandel – 23-Jähriger in Untersuchungshaft

    Am Donnerstag, 21. November, hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach einen 23-jährigen Mönchengladbacher festgenommen, der einen illegalen Versandhandel betrieb. Der Mann hatte u.a.

    Betäubungs- und Arzneimittel sowie Waffen zum Kauf angeboten.

    Die Kriminalpolizei Mönchengladbach sammelte bereits seit längerem im Rahmen einer Ermittlungskommission Beweise gegen einen 23-jährigen Mönchengladbacher, der über mehrere Monate hinweg unter einem Pseudonym über Messenger-Dienste und Soziale Medien als Verkäufer von Betäubungs-, Doping- und Arzneimitteln sowie Waffen und plagiierten Elektroartikeln aufgetreten war. Hierbei arbeiteten die Ermittler eng mit dem Landeskriminalamt NRW zusammen sowie der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) als verfahrensführender Behörde.

    Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Polizei Mönchengladbach in den vergangenen Wochen rund 30 Pakete sicherstellen, die vom Tatverdächtigen in Auftrag gegeben worden waren. Darin befanden sich diverse Betäubungs- sowie Arzneimittel. Bei Letzteren handelte es sich nicht in allen Fällen um geprüfte Stoffe: Die Beamten fanden mehrere sogenannte „Abnehmspritzen“, bei denen gefälschte Etiketten darüber hinwegtäuschen sollten, dass die Inhaltsstoffe zum Teil selbst gemischt waren. Von solchen Präparaten gehen hohe gesundheitliche Risiken aus.

    Am 21. November suchten Ermittler der Kriminalpolizei den Verdächtigen in seiner Wohnung in Mönchengladbach auf, durchsuchten diese und nahmen den 23-Jährigen fest. Gegen ihn hatte das Amtsgericht Köln auf Antrag der ZAC NRW bereits Haftbefehl erlassen. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

    Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Sie richten sich auch gegen drei weitere Personen, die im Verdacht stehen, gemeinsam mit dem 23-Jährigen als Teil einer Bande agiert zu haben. Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Frauen (52 und 22 Jahre alt) und einen Mann (58) aus Mönchengladbach. Die Ermittler durchsuchten die Wohnungen der 52-Jährigen und des 58-Jährigen am Donnerstagnachmittag ebenfalls und sicherten mögliche Beweismittel. Das Trio wurde vorläufig festgenommen. Anders als beim 23-jährigen Verdächtigen lagen hier jedoch nach Prüfung von möglichen Haftgründen keine solchen vor, weshalb die Personen nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen wurden. (et)

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  • Mehrere Einbrüche am Wochenende: Jetzt an Einbruchsschutz denken

    Mehrere Einbrüche am Wochenende: Jetzt an Einbruchsschutz denken

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Wochenende mehrere Anzeigen zu Einbrüchen aufgenommen.

    In vier Fällen kamen die Täter über Fenster oder Schiebtüren in die Wohnung beziehungsweise Häuser.

    Bargeld und Uhren erbeuteten die Täter, die am Samstag, 23. November, zwischen 16 und 22.30 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Saumstraße eingebrochen sind. Sie durchstachen die Glasdichtung eines Fensters und gelangten durch die gebrochene Scheibe in das Haus.

    Auf die gleiche Weise brachen die Täter über die Tür eines Wintergartens in ein Haus an der Straße Am Wasserturm ein. Der Tatzeitraum liegt zwischen Freitag, 22. November, um 7.10 Uhr und Sonntag, 24. November, um 15 Uhr.

    Ebenfalls mit Bargeld und einer Armbanduhr flüchteten Einbrecher an der Salierstraße. Sie hebelten am Samstag, 23. November, zwischen 14.45 Uhr und 23.50 Uhr eine Terassentür auf.

    Zwischen 12 und 0.15 Uhr hebelten Einbrecher ein Badezimmerfenster einer Erdgeschosswohnung an der Friedhofstraße auf und flüchteten mit Tabak.

    Die Polizei warnt: Einbrecher machen sich die dunkle Jahreszeit zu Nutze. Drei Tipps, wie Sie Fenster, Balkon- oder Terassentür sichern:

    Pilzkopfzapfen: Fenster oder Türen lassen sich nicht so einfach aufhebeln.

    Widerstandsklasse: Glas mit einer hohen Widerstandsklasse (z. B. RC 3) bricht nicht so schnell.

    Abschließbare Tür- und Fenstergriffe: Fenster oder Tür lassen sich durch ein Loch im Glas nicht so leicht öffnen.

    Alle Maßnahmen lassen sich nachrüsten.

    Lassen Sie sich von der Polizei neutral zum Thema Einbruchsschutz beraten.
    Um einen Termin zu vereinbaren, melden Sie sich unter: 02161 29-12514 oder 02161 29-12513. (km)

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  • Zeugenaufruf: Verdächtige Person an Rheindahlener Schule

    Zeugenaufruf: Verdächtige Person an Rheindahlener Schule

    Am Freitag, 15. November, erhielt die Polizei Mönchengladbach gegen 12.20 Uhr Kenntnis von einem Vorfall an einer weiterführenden Schule in Rheindahlen: Eine Schülerin (12) berichtete von einem unbekannten Mann, der sie in dem Vorraum der Toilette sexuell belästigt habe.

    Da bis heute andauernde, umfangreiche Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen führten, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Am Freitag suchte die Schülerin zwischen 11.30 Uhr und 11.50 Uhr die Toilette der Schule an der Geusenstraße auf. Diese befindet sich derzeit außerhalb des eigentlichen Schultraktes. Ihr fiel nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Mann auf, der an der Wand zum Toiletteneingang lehnte. Sie betrat die sanitäre Anlage, der Mann folgte ihr. Im Vorraum bedrängte er sie körperlich und legte gegen ihren Willen von hinten den Arm um sie. Die 12-Jährige konnte sich losreißen und der Unbekannte flüchtete in Richtung des nahegelegenen Schwimmbades.

    Die Kriminalpolizei nahm umgehend nach Meldung des Vorfalles in Zusammenarbeit mit dem Wach- und dem Bezirksdienst die Ermittlungen auf und leitete ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Nachdem die andauernden Ermittlungen bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu der Identifizierung des Tatverdächtigen führten, bittet die Polizei nun etwaige Zeugen um Hinweise zu der Person.

    Der vorliegenden Beschreibung zufolge ist der etwa 1,80 Meter große Mann von dünner bis normaler Statur. Er hat eher gebräunte Haut und ist vermutlich zwischen 20 und 25 Jahre alt. Sein dichter und gekürzter Vollbart ist schwarz-braun. Er trug zum Tatzeitpunkt eine dunkelblaue Kappe, einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Skinny-Jeans und einen schwarzen Gürtel.

    Die Polizei fragt: Wem ist im tatrelevanten Zeitraum an genannter Örtlichkeit ein solcher Mann aufgefallen? Wer kann weitere Angaben zu ihm und vor allem seiner Identität machen? Hinweise an 02161-290.

    Ein etwaiger Zusammenhang mit dem am Mittwoch, 20. November, bekannt gewordenen Sachverhalt in Krefeld ist nach aktuellem Ermittlungsstand nicht erkennbar.
    Zu den Pressemeldungen der Polizei Krefeld gelangen Sie hier:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/5913712 |

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/5914182 .

    Die Polizei Mönchengladbach ist in den relevanten Bereichen verstärkt präsent.

    (cw)

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  • Falscher Bankmitarbeiter: 82-Jährige um vierstelligen Geldbetrag gebracht

    Falscher Bankmitarbeiter: 82-Jährige um vierstelligen Geldbetrag gebracht

    Am Montag, 4. November, erhielt eine 82-Jährige gegen 11.30 Uhr einen Anruf auf ihrem Festnetzanschluss.

    Es meldete sich eine angebliche Mitarbeiterin ihrer Hausbank mit dem Hinweis, dass verdächtige Abbuchungen zu getätigten Online-Bestellungen auf dem Konto der Seniorin festgestellt wurden. Um diese Abbuchungen rückgängig zu machen, solle die 82-Jährige ihre Bankkarte einem Bankmitarbeiter geben, der kurzfristig bei ihr persönlich vorbeikommen würde, um diese abzuholen. Als die Frau einwilligte, dauerte es nur wenige Minuten bis es an der Haustür klingelte und der angekündigte Bankmitarbeiter davorstand. Die Seniorin händigte ihm ihre Bankkarte aus und teilte ihm auf Nachfrage auch die dazugehörige PIN-Nummer mit.

    Im Anschluss habe sie ein ungutes Gefühl gehabt, so dass sie selbstständig bei ihrer Hausbank anrief. Dort konnte man ihr nur mitteilen, dass die beschriebene Vorgehensweise auf einen Betrug hindeutet. Die 82-Jährige ließ ihr Bankkonto sperren, allerdings war es schon zu einem vierstelligen Geldschaden gekommen. (cr)

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