Autor: Polizei

  • Mehrere Pkw-Aufbrüche angezeigt

    Mehrere Pkw-Aufbrüche angezeigt

    In den vergangenen Tagen ist es in Mönchengladbach zu mehreren Auto-Aufbrüchen gekommen.

    Unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen Montag, 3. Juli, um 18 Uhr und Dienstag, 4. Juli, um 6.20 Uhr die Seitenscheibe eines Renault Kangoo eingeschlagen, der an der Anton-Heinen-Straße in Windberg abgestellt war. Sie erbeuteten Werkzeugmaschinen.

    Im Stadtteil Schmölderpark ereigneten sich vier weitere Taten mit eingeschlagenen Seitenscheiben.
    Auf einem Parkplatz an der Mittelstraße machten sich die Täter an einem VW Caddy (Tatzeitraum 3. Juli um 17 Uhr bis 4. Juli um 7 Uhr), einem Hyundai Tuscon (Tatzeitraum 1. Juli um 15 Uhr bis 4. Juli um 7 Uhr) und einem Fiat Ducato (Tatzeitraum 3. Juli um 23 Uhr bis 4. Juli um 9.30 Uhr) zu schaffen und erbeuteten mindestens ein Smartphone.

    Am Mittwoch, 5. Juli, um 3.20 Uhr beobachteten Zeugen an der Katharinenstraße zwei Männer, die einen Renault Clio aufbrachen und eine Tasche stahlen.

    Die beiden Tatverdächtigen sollen dunkel gekleidet gewesen sein und eine Mütze getragen haben. Eventuell hatte auch einer der beiden Täter eine Glatze. Einer trug laut Zeugenaussagen einen Rucksack auf dem Rücken, einer eine Plastiktüte der Firma Rewe. Der mit der Plastiktüte soll etwa 35 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein und eine Brille tragen.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

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  • Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    17-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt“

    Im Fall der beiden am 22. Juni in Wickrath an der Kirchstraße durch Stiche verletzten 17-Jährigen hat die Mordkommission die Identität von drei Jugendlichen Tatverdächtigen feststellen können.

    Dabei handelt es sich um zwei 15-jährige und einen 13-jährigen Jungen. Einer der beiden 15-Jährigen, die nach derzeitigem Ermittlungsstand mutmaßlich die beiden Haupttäter sind, hatte sich nach Identifizierung durch die Mordkommission am 29.

    Juni selber bei der Polizei Mönchengladbach gestellt und seine Beteiligung an der Tat gestanden.

    Die Polizei erwirkte und vollstreckte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse bei den drei Tatverdächtigen zu Hause. Des Weiteren führten die Ermittlungen auch zur Auffindung eines Messers, bei dem es sich mutmaßlich um die Tatwaffe handelt.

    Der 15-Jährige sowie der 13-Jährige wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Der andere 15-jährige Tatverdächtige befindet sich zurzeit nicht in Deutschland. Alle drei Tatverdächtigen sind zuvor bereits durch Gewalt- und Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Ein 15-jähriger und der 13-jährige Junge waren erst kürzlich in die Initiative „KURVE KRIEGEN“ aufgenommen worden. Die pädagogische Arbeit mit ihnen beschränkte sich bislang noch auf Erstgespräche.

    Die Ermittlungen der Mordkommission zu der jeweiligen genauen Tatbeteiligung der drei Verdächtigen dauern noch an.

    Der 17-Jährige, der bei der Tat am 22. Juni durch einen Stich zunächst in Lebensgefahr schwebte, konnte gestern, nach einwöchiger stationärer Behandlung im Krankenhaus, wieder nach Hause entlassen werden.

    Die Mordkommission lobt die Mitwirkung vieler Jugendlicher aus Wickrath, die die Ermittlungen der Polizei unterstützen wollten und ihr wertvolle Hinweise gegeben haben. (jn)

    Links zu den beiden früheren Presseveröffentlichungen:

    Link zur ersten Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5542119

    Link zu Nachtrag 1: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5545838

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  • Nachtragsmeldung zu „Polizei ermittelt nach Vorfall bei Konzert im Hockeypark“

    Nachtragsmeldung zu „Polizei ermittelt nach Vorfall bei Konzert im Hockeypark“

    Ergänzend zur Pressemitteilung vom 18.6.2023 „Polizei ermittelt nach Vorfall bei Konzert im Hockeypark“ teilt die Polizei Mönchengladbach mit:

    Derjenige Mann, der die Beleidigung ausgesprochen haben soll, erstatte wiederum Anzeige gegen drei der Frauen wegen sexueller Belästigung.
    Die Polizei stellte die Personalien aller Beteiligten fest. Die Ermittlungen dauern an.
    Weitere Details können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt gegeben werden. (km)

    Die bisherige Meldung vom 18.6.2023 lautete:

    Die Polizei prüft einen Vorfall, der sich während des Konzerts von Roland Kaiser im Mönchengladbacher SparkassenPark am Samstag, 17. Juni, ereignet haben soll.

    Nach dem Konzert gegen 22.20 Uhr machten Sicherheitskräfte des Veranstalters die vor Ort eingesetzten Beamten auf eine Gruppe von vier männlichen Besuchern aufmerksam.
    Diese Männer sollen sich im Zuschauerraum vor der Bühne in einer Weise verhalten haben, durch die sich mehrere Besucherinnen des Konzertes unwohl und/oder bedrängt fühlten.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll es sich um Antanzen beziehungsweise unerwünschtes zum Tanz auffordern gehandelt haben.
    In diesem Zusammenhang soll es auch zu einer Beleidigung gegenüber einer Konzertbesucherin gekommen sein, die nach eigener Aussage die Männer bat, dies zu unterlassen.

    Die Polizei stellte die Personalien der vier Männer fest. Die Ermittlungen dauern an. (km)

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  • Pedelecfahrer schwer verletzt – Autofahrer öffnete Fahrertür…

    Pedelecfahrer schwer verletzt – Autofahrer öffnete Fahrertür…

    Am Donnerstag, 15. Juni, um 6.52 Uhr ist es zu einem Unfall gekommen, bei dem ein 21-jähriger Pedelecfahrer schwer verletzt wurde.

    Ein 68-Jähriger hatte sein Auto am Fahrbahnrand der Hoemenstraße abgestellt und die Fahrertür geöffnet.
    Zeitgleich war ein 21-jähriger Fahrradfahrer auf der Hoemenstraße in Richtung Burgstraße unterwegs.
    Ein Ausweichen war dem Radfahrer nicht mehr möglich. Es kam zum Zusammenstoß.
    Der 21-Jährige wurde schwer verletzt.

    Ein Rettungswagenteam brachte ihn in ein Krankenhaus. (cr)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger – ist zurückgezogen

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger – ist zurückgezogen

    Sie ist wohlauf in Mönchengladbach angetroffen und im Anschluss in die Obhut ihrer Tante übergeben worden.

    Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach der vermisst gemeldeten Kyara K.

    Die 13-Jährige hat am Dienstag, 6. Juni, die gemeinsam bewohnte Wohnung ihrer Tante verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt. Kyara ist ca. 1,50 – 1,60 Meter groß und schlank. Sie hat schulterlange, rot gefärbte Haare. Zuletzt trug sie ein blau-schwarz gestreiftes T-Shirt, eine helle Jeanshose und beige Sneaker.

    Ein aktuelles Foto von Kyara kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/107632

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Kyara K. machen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jl)

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  • Brutaler Überfall auf Senioren-Paar und Raub auf der Skateranlage

    Brutaler Überfall auf Senioren-Paar und Raub auf der Skateranlage

    Zwei noch unbekannte Männer haben in der Nacht zu Montag, 22. Mai, an der Schmölderstraße im Stadtteil Schmölderpark zwei Senioren (80 und 81) in ihrem Haus überfallen und gefesselt.

    Nachbarn hörten Hilferufe und verständigten sofort die Polizei. Die Täter flüchteten mutmaßlich ohne Beute vom Tatort und ließen das Ehepaar gefesselt und mit Verletzungen zurück. Die Polizei sucht Zeugen.

    Bewohner des Nachbarhauses vernahmen um kurz nach Mitternacht Hilferufe aus dem Einfamilienhaus und wählten den Notruf. Noch vor dem Eintreffen der Polizei beobachteten sie, wie zwei dunkel gekleidete Männer nach draußen kamen und davonliefen.

    Die Polizisten fanden die beiden geschädigten Eheleute verletzt in ihrem Haus vor. Sie zogen Rettungskräfte hinzu, die den 81-Jährigen vor Ort behandelten und die 80-Jährige in ein Krankenhaus brachten, das sie nach ambulanter Behandlung in der Nacht wieder verlassen konnte. Die Senioren gaben an, dass sie in ihrem Haus durch zwei fremde Männer überwältigt und gefesselt worden seien. Ob die Täter etwas gestohlen hatten, konnte zu diesem Zeitpunkt nicht überprüft werden.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach den beiden Flüchtigen blieben ohne Erfolg. Bei ihrer Fahndung setzte die Polizei auch einen Diensthund ein, der auf das Aufspüren von Personenfährten spezialisiert ist. Der mutmaßliche Fluchtweg der Täter konnte so noch ein Stück weit nachvollzogen

    werden: Vermutlich flüchteten sie von der Schmölderstraße über die Urftstraße, von dort aus zur Feldstraße und dann zur Diltheystraße. Dort verlor sich die Spur.

    Beide Täter sollen laut Zeugenangaben männlich und dunkel bekleidet gewesen sein. Sie sprachen deutsch mit einem Akzent, der möglicherweise dem osteuropäischen Raum zuzuordnen ist. Einer der beiden Männer soll eine Kopfbedeckung getragen haben.

    Die Polizei hat eine Ermittlungskommission eingesetzt. Die Ermittler bitten mögliche weitere Zeugen, die etwas Verdächtiges mitbekommen haben, sich unter der 02161-290 mit der Polizei Mönchengladbach in Verbindung zu setzen. (jn)

    Fall 2

    Acht unbekannte Täter haben am Sonntag, 21. Mai, gegen 19.10 Uhr auf der Skater-Anlage am Fliederweg in Giesenkirchen zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche beraubt.

    Einer der Unbekannten habe unter seinem T-Shirt eine Schusswaffe gezeigt. Als die Jugendlichen daraufhin flüchten wollten, hinderte die Gruppe sie daran und raubte eine geringe Summe Bargeld, eine Tasche und AirPods.
    Die Täter sollen mit einem weißen BMW und einem dunkelblauen Auto, vermutlich der Marke Seat oder VW, zum Skatepark gekommen sein.

    Zu vieren liegt eine Beschreibung vor:

    Eine Person soll ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose getragen haben. Eine weitere trug einen orangefarbenen Jogginganzug der Marke Adidas sowie eine Goldkette. Ein dritter Täter hatte eine weiße kurze Jeans und ein blaues Poloshirt an. Das Erscheinungsbild dieser drei Täter sei südländisch gewesen.

    Ein vierter Täter war schwarz angezogen und sein Erscheinungsbild sei afrikanisch gewesen.

    Die eingesetzten Beamten fahndeten im Nahbereich, konnten aber niemanden ausfindig machen, auf den die Beschreibung zutraf.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (km)

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