Betrügerische E-Mail im Namen des Bundesministeriums für Finanzen

Eine 41-Jährige aus Bettrath-Hoven ist am Montag, 21. November, um einen vierstelligen Geldbetrag gebracht worden.

Voraus ging eine angebliche E-Mail vom Bundesministerium für Finanzen, in der eine Gutschrift versprochen wurde.

Um diese Gutschrift zu bekommen soll der E-Mail-Empfänger einem mitgeschickten Link folgen und auf der sich öffnenden Webseite Kontoinformationen aktualisieren.
Im Fall der 41-Jährigen sollte sie eine Push-TAN eingeben, was sie auch tat. Zwei Tage später stellte die Frau fest, dass mehrere ihr unbekannte Abbuchungen in verschiedener Höhe von ihrem Konto stattgefunden hatten. Insgesamt entstand der Frau so ein Schaden im vierstelligen Bereich.

Die Polizei Mönchengladbach warnt ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden. Öffnen Sie daher nicht den Link in der E-Mail und geben Sie keinesfalls Ihre Kontoinformationen oder andere persönlichen Daten ein!
Löschen Sie solche E-Mails einfach! (cr)

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