Autor: Gastbeitrag

  • Fünf Jugendliche des Bischöflichen Albertus-Magnus-Gymnasiums in Viersen nahmen an der SchulBrücke 2026 in Mönchengladbach teil

    Fünf Jugendliche des Bischöflichen Albertus-Magnus-Gymnasiums in Viersen nahmen an der SchulBrücke 2026 in Mönchengladbach teil

    Über Europa sprechen und dabei die Perspektiven junger Menschen aus anderen Ländern kennenlernen:

    Diese Gelegenheit erhielten fünf Schüler des Bischöflichen Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Viersen-Dülken bei der SchulBrücke 2026, die vom 1. bis 9. Oktober 2026 im Mönchengladbacher Wilhelm Kliewer Haus stattfand.

    Die internationale Jugendbegegnung der Deutschen Nationalstiftung brachte auf dem rund 13.000 Quadratmeter großen Gelände Jugendliche aus Frankreich, Italien, Rumänien, Ungarn, der Slowakei, Kroatien und Deutschland zusammen. Für das Dülkener Gymnasium, dessen Teilnahme Lehrerin Mai Lan Bui mit großem Engagement organisierte, war es die erste Mitarbeit an dem Projekt, an dem bis heute über 5000 junge Menschen teilgenommen haben.

    Die SchulBrücke verbindet politische Bildung mit persönlicher Begegnung. Im Mittelpunkt stehen politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zur gemeinsamen Zukunft Europas: Welche Herausforderungen beschäftigen junge Menschen? Welche Vorstellungen haben sie vom Zusammenleben? Und wie können sie selbst Verantwortung in einer herausfordernden Zeit übernehmen? Während der gemeinsamen Arbeit lernten die Jugendlichen, ihre eigenen Positionen zu begründen und sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen.

    Darüber hinaus führten Exkursionen die jungen Demokraten zur Münster-Basilika St. Vitus, ins Rathaus Mönchengladbach und ins Museum Abteiberg. Gesprächsrunden mit der Mönchengladbacher Bürgermeisterin Gülistan Yüksel, Dr. Agata Klaus, der Geschäftsführerin der Deutschen Nationalstiftung, und Dr. Christian Veith, dem Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung, ergänzten das Programm. Weiterhin boten zahlreiche Workshops Gelegenheiten, eigene Ideen zu entwickeln und sich kreativ mit gesellschaftlichen Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Ein Höhepunkt war in diesem Zusammenhang das Gespräch mit dem ehemaligen Bundesminister für Gesundheit und jetzigen Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Hermann Gröhe.

    Die Projektleitung lag in den bewährten Händen von Julian Kamphausen, einem Mönchengladbacher, der die sechs SchulBrücken für die Deutsche Nationalstiftung organisiert. Die Begegnungen finden jährlich in sechs deutschen Städten statt, darunter Weimar und Lübeck – und jetzt auch in Mönchengladbach. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verfolgt die Stiftung, die einst vom ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt ins Leben gerufen wurde, das Ziel, die Verständigung junger Menschen über Ländergrenzen hinweg zu fördern. Dabei sollen Kontakte entstehen, die über die gemeinsame Zeit hinaus Bestand haben. Ein Alumni-Verein bietet ehemaligen Teilnehmenden die Möglichkeit, diese Verbindungen zu pflegen und sich gemeinsam gesellschaftlich zu engagieren.

    Mit der erstmaligen Teilnahme an der SchulBrücke erweitert das Albertus-Magnus-Gymnasium in wunderbarer Weise seine Möglichkeiten, internationale Begegnungen und politische Bildung außerhalb des Unterrichts zu fördern. Für die fünf jungen und engagierten Demokraten aus Dülken wurde Europa dabei auch zu einer persönlichen Erfahrung – durch Gespräche, gemeinsame Arbeit und das Kennenlernen Gleichaltriger aus sechs weiteren Ländern. Die internationale Jugendbegegnung im dafür ideal geeigneten Wilhelm Kliewer Haus, das mitten im Naherholungsgebiet Hardter Wald am Rande des Naturparks Maas-Schwalm-Nette liegt, war ein so großer Erfolg, dass die Deutsche Nationalstiftung plant, in der Zukunft weitere SchulBrücken in der Vitus-Stadt zu veranstalten.

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  • Mittelstreckenraketen in Deutschland ?

    Mittelstreckenraketen in Deutschland ?

    Die IPPNW veranstaltet in Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Club einen Vortrag mit Diskussion zu der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland (Anlage).

    Durch die Stationierung ergäbe sich neben anderen Gegebenheiten (US- Stützpunkt Ramstein; https://www.nachdenkseiten.de/?p=147557) ein zusätzlicher Faktor, dass Deutschland in einer militärische Konfrontation zu einer Zielscheibe von Angriffen werden werden würde.

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  • Genießen Sie mit uns unsere Modellbahnanlagen mit Dampf, Diesel und Elektroloks.

    Genießen Sie mit uns unsere Modellbahnanlagen mit Dampf, Diesel und Elektroloks.

    Der Sommer geht, wir nicht

    Wieder hat sich einiges verändert. Auf der Kinderanlage spielen unsere kleinen Gäste und steuern und rangieren die Züge selbst.

    Im Keller hat sich die neue Albula-Anlage ständig weiterentwickelt und das Streckennetz ist schon wieder größer geworden.
    Die große Gleiswendel hat nun die Decke erreicht und die Einfahrt zum zweiten Schattenbahnhof unter der Decke ist in Arbeit.

    Auf der Kleintal-Anlage im Keller fahren 5 Züge vollautomatisch gesteuert im ständigen Wechsel.

    Unsere Meckenheim-Anlage wurde weiter vervollständigt, die südliche Auffahrrampe zur großen Brücke nimmt immer mehr Gestalt an, die Arbeit an der nördlichen Auffahrt geht voran und der zweite Abstellbahnhof ist fast fertig.

    Neue und gebrauchte Gartenbahnartikel werden zu günstigen Preisen zum Kauf angeboten.

    Für Ihr leibliches Wohl ist mit Kaffee und Kuchen und anderen Kleinigkeiten gut gesorgt.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Clubdomizil.

    Herbstfahrtage 2026

    Sonntag, 11.Oktober 2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Samstag,10.Oktober 2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr

    in unseren Clubräumen, Neusser Straße 326, 41065 Mönchengladbach

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  • Eicken blüht auf und lebt Fußballgeschichte – Erfolgreiche Pflanzaktion bringt Nachbarschaft zusammen

    Eicken blüht auf und lebt Fußballgeschichte – Erfolgreiche Pflanzaktion bringt Nachbarschaft zusammen

    Gemeinsam anpacken, den eigenen Stadtteil verschönern und dabei neue Kontakte knüpfen:

    Genau das ist am Freitag, 4. September 2026, bei einer großen nachbarschaftlichen Pflanzaktion in der Eickener Fußgängerzone gelungen.

    Rund 30 bis 40 engagierte Menschen kamen zusammen, um gemeinsam 32 Pflanzkübel zu bepflanzen und damit für mehr Grün und Farbe auf der Eickener Straße zu sorgen.

    Ab 14 Uhr versammelten sich zahlreiche Helferinnen und Helfer am großen steinernen Fußball an der Eickener Straße 133. Mit Schaufeln, Erde, Blumen und viel Tatendrang machten sich die Beteiligten gemeinsam ans Werk. Die 32 Pflanzkübel wurden mit frischer Erde befüllt und mit einer vielfältigen Auswahl an Blumen und Stauden bepflanzt. Anschließend fanden die Kübel ihren Platz vor den Geschäften der Fußgängerzone und sorgen dort nun für attraktive, begrünte Akzente.

    Dass so viele Menschen dem Aufruf folgten und gemeinsam mit anpackten, machte aus der Pflanzaktion weit mehr als eine reine Verschönerungsmaßnahme. Menschen aus der Nachbarschaft kamen miteinander ins Gespräch, neue Kontakte entstanden und an vielen Stellen wurde gemeinsam geschaufelt, gepflanzt und gelacht. Das gewünschte „WIR-Gefühl“ war dabei deutlich zu spüren.

    Aus einer Idee wird gemeinschaftliches Engagement

    Entstanden war die Aktion aus der Begeisterung dreier engagierter Neu-Eickenerinnen für ihren geschichtsträchtigen Stadtteil. Uschi, Carmen und Jutta wollten nicht nur über Veränderungen sprechen, sondern selbst aktiv werden und gemeinsam mit anderen Menschen etwas Positives für Eicken bewirken.

    Nach einem ersten Kontakt mit dem Stadtteilkoordinator Marius Müller entwickelte sich die Idee weiter. Ziel war es von Beginn an, mit kleinen, aber sichtbaren Aktionen Menschen aus der Nachbarschaft zusammenzubringen, die Vernetzung untereinander zu stärken und gemeinschaftliches Engagement im Stadtteil zu fördern.

    Dank einer Förderung durch die Bezirksverwaltungsstelle konnten die notwendigen finanziellen Mittel für das Vorhaben gesichert werden. Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen leistete zudem die Gärtnerei Erkes, die zahlreiche Sommerblumen für die Aktion spendete.

    Über 40 Menschen packen gemeinsam an

    Mit Laura Hennicke-Küppers vom erfolgreichen Nachbarschaftsprojekt „Liebstes Viertel“ fanden die drei Initiatorinnen schnell eine erfahrene und tatkräftige Mitstreiterin. Nach zahlreichen Brainstorming-, Vernetzungs- und Planungstreffen entstand schließlich die Idee, gemeinsam mit den örtlichen Geschäften mehr Pflanzen in die Eickener Fußgängerzone zu bringen.

    Für Initiatorin Uschi Mertens bestätigte sich damit genau das, was sie sich im Vorfeld erhofft hatte: „Nur gemeinsam mit engagierten Menschen sind wir stark genug, um solche Vorhaben in die Tat umzusetzen.“ Die große Beteiligung habe gezeigt, wie viel entstehen könne, wenn Menschen bereit seien, gemeinsam Verantwortung für ihr unmittelbares Lebensumfeld zu übernehmen.

    Der große Zuspruch am Aktionstag zeigte, dass die Idee bei den Menschen in Eicken ankommt. Rund 40 Personen beteiligten sich im Laufe des Nachmittags an der Pflanzaktion und halfen dabei, aus den zunächst leeren Kübeln farbenfrohe Blickfänge für die Fußgängerzone zu machen.

    Die Pflanzaktion steht damit beispielhaft für ein Eicken, in dem Nachbarschaft nicht nur ein Wort ist, sondern aktiv gelebt wird. Gleichzeitig setzt sie ein sichtbares Zeichen dafür, wie Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure, Geschäfte und Stadtteilkoordination gemeinsam zur Aufwertung des öffentlichen Raums beitragen können.

    Eicken erinnert an seine Fußballgeschichte

    Parallel zur Pflanzaktion wurde auch die besondere Fußballgeschichte des Stadtteils sichtbar. Künstler Johannes Veit widmete sich vor Ort der Gestaltung im Bereich der ehemaligen Fußballmeile. Mit einem neuen gestalterischen Bezug zu Borussia Mönchengladbach soll dort an die enge historische Verbindung zwischen Eicken und dem Verein erinnert werden.

    Am Ende des Tages blieb deshalb nicht nur eine sichtbar begrünte Fußgängerzone zurück. Die Aktion zeigte vor allem, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam Ideen entwickeln und sie mit Engagement in die Tat umsetzen.

    Eicken ist an diesem Nachmittag nicht nur ein Stück grüner geworden – sondern auch ein Stück näher zusammengerückt.

    Mehr zu weiteren Arbeitseinsätzen: www.liebstesviertel.de

    Oder Instagram: liebstesviertel

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  • „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“

    „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“

    Viele Seniorinnen und Senioren im Kreis Mönchengladbach handeln erst nach einem Sturz.

    Die eigene Treppe im Haus wird für viele ältere Menschen im Kreis Möchengladbach zunehmend zur Gefahrenquelle – doch häufig wird erst nach einem Sturz gehandelt.

    „In vielen Beratungsgesprächen höre ich denselben Satz: “Aktuell geht es ja noch!“ Das berichtet Jörg Meiers von Wassenberger Treppenlifte, der seit über 20 Jahren im Bereich Treppenlifte tätig ist und Seniorinnen und Senioren in der Region zum Thema Treppenlift“ und „Zuschüsse zu Treppenliften“ berät.

    Ein typischer Fall aus der Region

    Herr N., 79 Jahre, lebt seit vielen Jahren alleine in seinem Einfamilienhaus in Mönchengladbach. Die Schlafräume und das Bad befinden sich im Obergeschoss.

    Obwohl das Treppensteigen zunehmend schwerfiel, kam das Thema “Treppenlift” für ihn nicht in Frage. Eines Morgens stolperte er auf der Treppe und stürzte. Die Folge: Oberschenkelhalsbruch, Krankenhausaufenthalt, mehrere Wochen eingeschränkte Mobilität.
    Erst nach diesem Vorfall entschied er sich für einen Treppenlift.

    „Viele Betroffene verdrängen das Risiko so lange, bis etwas passiert“, so Jörg Meiers.

    Stürze im häuslichen Umfeld – ein unterschätztes Risiko

    Stürze zählen zu den häufigsten Unfallursachen bei Menschen über 65 Jahren.
    Besonders im eigenen zuhause. Treppen stellen dabei eine der größten Gefahrenquellen dar.

    In Deutschland verunglücken laut dem Robert Koch-Institut jährlich rund 561.000 Personen im privaten Umfeld durch Treppenstürze und benötigen ärztliche Behandlung. Zusätzlich gibt es etwa 46.000 Unfälle im beruflichen Umfeld.
    Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sterben zudem etwa 1.000 Menschen jährlich an einem Sturz auf oder von Treppen. Besonders betroffen sind die älteren Menschen, denn beim Robert Koch Institut gaben 2022 23,8 Prozent der über 65-Jährigen an, mindestens einmal in den letzten 12 Monaten gestürzt zu sein, bei den über 80-Jährigen waren es sogar 33,5 Prozent.

    Gründe für das späte Handeln sind laut Erfahrungswerten aus der Beratung:

    • Das Sturz-Risiko wird unterschätzt

    • Angst vor hohen Kosten

    • Unwissenheit bezüglich Zuschuss-Möglichkeiten

    • Kann ein Treppenlift auf meiner schmalen Treppe installiert werden?

    • Ich möchte nicht, dass für mich noch so viel Geld ausgegeben wird!

    • Das Thema wird in der Familie aufgeschoben

    „Oft sind es die Kinder, die nach einem Vorfall aktiv werden“, erklärt Jörg Meiers.

    Prävention statt Reaktion

    Ein Treppenlift kann innerhalb weniger Stunden sicher installiert werden. Bei vorhandenem Pflegegrad sind Zuschüsse der Pflegekasse möglich. Auch bei Pflegegrad 1 erhalten Sie pro Person bereits 4.180,- Euro Zuschuss.

    „In einer Zeit wie dieser, in der die Politik bezüglich des neuen Pflegegesetzes derzeit keine klaren Aussagen trifft, ist es meiner Meinung nach sehr sinnvoll, jetzt noch zu aggieren, um von den Zuschüssen zu profitieren” so Jörg Meiers.

    Warum warten, wenn die Entscheidung, dass man zuhause wohnen bleiben möchte, eh schon gefallen ist?

    Jörg Meiers

    „Was mich immer wieder nachdenklich macht“, sagt Meiers, „ist der Satz, den ich nach der Installation am häufigstem höre: Hätten wir das doch früher gemacht!“

    Die Antwort meiner Interessenten auf die Frage, ob man denn solange wie möglich zuhause wohnen bleiben möchte, lautet sehr oft:
    Ich möchte hier mit den Füßen zuerst raus!”

    Das kann man verstehen, denn die Menschen wohnen teilweise Ihr ganzes Leben in diesem Haus und wollen dann auch nicht mehr umziehen. Ein Umzug kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Kraft. Kraft, die viele ältere Menschen einfach nicht mehr aufbringen können.

    „Ich erinnere mich gerne an die Worte des Herrn A. aus Erkelenz, der mich ansah und mir mit klarer und entschlossener Stimme sagte: „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“ bevor er den Auftrag zur Installation des Treppenliftes unterschrieb.“

    Sicherheit im eigenen Zuhause

    Gerade auch in den anliegenden Stadtteilen von Mönchengladbach leben viele ältere Menschen in Eigenheimen mit mehreren Etagen. Der Wunsch, möglichst lange im vertrauten Umfeldwohnen zu bleiben, ist groß.

    „Es geht nicht um Komfort“, betont Meiers, „sondern um Sicherheit und Lebensqualität”. „Ich sage dann immer folgendes: Wenn Sie entschieden haben, dass Sie zuhause wohnen bleiben möchten, dann unternehmen Sie etwas, bevor was passiert! Entscheiden Sie sich für einen Treppenlift oder ziehen Sie aus aber warten Sie nicht erst, bis es zu spät ist!”

    Möchten Sie mehr zum Thema Treppenlift und Zuschussmöglichkeiten erfahren, dann kontaktieren Sie Wassenberger Treppenlifte bezüglich eines kostenlosen & unverbindlichen Beratungsgesprächs.

    Mehr erfahren unter:

    Web: www.wassenberger-treppenlifte.de

    E-Mail: info@wassenberger-treppenlifte.de

    Telefon: 02432 8969532

    Mobil: 0151 194 88 115

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  • Sensemann im Hardter Wald: Initiative warnt vor drohendem Verlust wertvoller Natur

    Sensemann im Hardter Wald: Initiative warnt vor drohendem Verlust wertvoller Natur

    Ein lebensgroßer Sensemann steht seit gestern im Hardter Wald.

    Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach und der NABU MG setzen damit ein bewusstes Zeichen gegen die mögliche Zerstörung wertvoller Waldflächen durch die im Regionalplan Düsseldorf ausgewiesene Windenergiefläche.

    Denn sollte die Fläche tatsächlich für Windenergie genutzt werden, könnten für Anlagen, Zufahrten und Infrastruktur Rodungen notwendig werden. Betroffen wäre unter anderem eine rund 180 Jahre alte Stieleiche – ein lebendiges Stück Stadtgeschichte. Auch zahlreiche weitere Bäume und Lebensräume könnten verloren gehen.

    „Wir stehen fest zum Ausbau erneuerbarer Energien. Aber Klimaschutz darf nicht bedeuten, dass wir wertvolle Natur opfern. Wenn es Alternativen gibt, müssen wir sie nutzen. Der Hardter Wald ist kein beliebiges Areal – er ist ein Schatz, den wir schützen müssen“, betonen Michael Reichmann, Co-Vorstandsprecher der Grünen Mönchengladbach und Kurt Sasserath vom NABU.

    Ein Wald mit wichtigen Funktionen

    Der Hardter Wald – ein Ort, an dem die Mönchengladbacher aufatmen können!

    Er kühlt die Stadt, speichert Wasser, unterstützt die Grundwasserneubildung und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts zunehmender Hitzeperioden sind diese Funktionen für eine klimaresiliente Stadt von großer Bedeutung.

    Windenergie im Wald bedeutet dagegen Eingriffe in bestehende Ökosysteme. Deshalb müssen Auswirkungen auf Natur, Wasserhaushalt, Stadtklima und Erholung transparent und fachlich fundiert geprüft und mögliche Alternativen ernsthaft betrachtet werden.

    Bemerkenswert ist dabei, dass sich die Stadt Mönchengladbach im Verfahren selbst gegen Windenergieanlagen im Hardter Wald ausgesprochen hat. Als Gründe wurden unter anderem naturschutzfachliche Aspekte sowie die Bedeutung des Waldes für Stadtklima und Erholung angeführt.

    Hardter Wald und JHQ gemeinsam schützen

    Die Initiative fordert, den Hardter Wald und das JHQ nicht isoliert und nicht allein unter wirtschaftlichen oder städtebaulichen Gesichtspunkten zu betrachten. Beide großen Freiräume sind wichtige Bausteine für Klimaschutz, Grundwasser, Hochwasserschutz, Artenvielfalt und Naherholung. Sie sollten deshalb als gemeinsames ökologisches Verbundsystem erhalten und weiterentwickelt werden.

    Deshalb ist jetzt auch bürgerschaftliches Engagement gefragt. Für den Hardter Wald braucht es eine starke Stimme der Bürgerschaft, um lokale Interessen und naturschutzfachliche Bedenken sichtbar zu machen.

    Energiewende: Ja. Waldzerstörung: Nein.

    Die Energiewende ist unverzichtbar. Sie muss aber dort stattfinden, wo sie möglichst naturverträglich umgesetzt werden kann.Der Sensemann soll wachrütteln: Eine 180 Jahre alte Eiche können wir nicht ersetzen. Und ein gewachsenes Ökosystem schon gar nicht.

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  • AIB prüft Berufung nach Urteil zum Bewohnerparken an der Brucknerallee

    AIB prüft Berufung nach Urteil zum Bewohnerparken an der Brucknerallee

    Die AnwohnerInneninitiative Brucknerallee (AIB) nimmt das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zum Bewohnerparken an der Brucknerallee mit Enttäuschung zur Kenntnis.

    Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat die Klage auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über die Einrichtung einer Bewohnerparkregelung abgewiesen. Nach Auffassung des Gerichts hat die Stadt Mönchengladbach im Jahr 2023 ihren Ermessensspielraum rechtmäßig ausgeübt.

    Die AIB hält diese Bewertung in wesentlichen Punkten für problematisch.

    Das Gericht erkennt ausdrücklich an, dass im Bereich der Brucknerallee ein erheblicher Parkdruck besteht. Dennoch sieht es keine Verpflichtung der Stadt Mönchengladbach, die Situation durch Einführung des Bewohnerparkens neu zu bewerten oder geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

    Besonders kritisch sieht die AIB, dass die eindeutige Haltung der unmittelbar betroffenen AnwohnerInnen nicht angemessen berücksichtigt wurde: Bei der Befragung der BewohnerInnen der Brucknerallee im Abschnitt zwischen Breite Straße und Nordstraße stimmten im Jahr 2022 67,2 Prozent für die Einführung des Bewohnerparkens.

    Aus Sicht der AIB wirft das Urteil insbesondere in drei Punkten erhebliche Fragen auf:

    Erstens:
    Die Entscheidung stützt sich wesentlich auf eine Quartiersbetrachtung, durch die die besondere Situation der Brucknerallee als Fahrradstraße ignoriert wird. Die konkrete Belastung der unmittelbar betroffenen Straße tritt dadurch in den Hintergrund.

    Zweitens:
    Das klare Votum der betroffenen AnwohnerInnen der Brucknerallee wurde nicht angemessen gewürdigt. Eine Zustimmung von 67,2 Prozent auf der Brucknerallee zwischen Breite Straße und Nordstraße spricht für einen deutlichen Handlungsauftrag an die Stadtverwaltung Mönchengladbach.

    Drittens:
    Das Gericht misst bestehenden Verkehrsregelungen wie „Anlieger frei“ eine Schutzwirkung bei, die nach Auffassung vieler AnwohnerInnen in der Praxis nicht wirksam ist. Die tatsächliche Kontroll- und Parksituation auf der Brucknerallee zeigt ein anderes Bild.

    „Das Urteil beantwortet zentrale Fragen aus unserer Sicht nicht überzeugend. Insbesondere bleibt unklar, warum der nachweislich hohe Parkdruck und das klare Votum der direkt betroffenen AnwohnerInnen nicht zu einem Umdenken führen“, erklärt Dr. Ulrich Pongs für die AIB.

    Die AIB wird das Urteil nun sorgfältig auswerten und die Erfolgsaussichten weiterer rechtlicher Schritte prüfen. Dabei kommt insbesondere ein Antrag auf Zulassung der Berufung zum Oberverwaltungsgericht Münster in Betracht.

    Unabhängig vom weiteren juristischen Vorgehen bleibt das Ziel der Initiative unverändert: eine wirksame, gerechte und praktikable Lösung für die seit Jahren angespannte Parksituation an der Brucknerallee: Jetzt! Respekt für die Zweidrittelmehrheit der befragten Anwohnerinnen und Anwohner!

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  • Die Odenkirchener Elegien in der Buchhandlung Degenhardt

    Die Odenkirchener Elegien in der Buchhandlung Degenhardt

    Die Odenkirchener Elegien sind ab sofort auch in der Buchhandlung Degenhardt erhältlich.

    Mit der Aufnahme des schönen Buches in das Sortiment der traditionsreichen Buchhandlung erreicht das Gemeinschaftswerk des Lyrikers Reinhard Bitter und des Malers Gregor Strunk einen der schönsten Orte des kulturellen Lebens in der Vitusstadt.

    Für regionale Autoren gilt die Präsenz in der Buchhandlung Degenhardt seit vielen Jahren als besondere Auszeichnung. Das inhabergeführte Traditionshaus gehört zu den bekanntesten literarischen Adressen Mönchengladbachs und genießt weit über die Stadtgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Generationen von Lesern schätzen die persönliche Beratung, die Auswahl des Sortiments und das Engagement für Literatur und Kultur. Umso mehr freuen sich die Urheber der Odenkirchener Elegien, dass ihr Werk nun auch dort seinen Platz gefunden hat.

    Die Entstehungsgeschichte der Odenkirchener Elegien ist eng mit der jahrzehntelangen Freundschaft ihrer Schöpfer verbunden. Reinhard Bitter und Gregor Strunk lernten sich bereits als Schüler in Odenkirchen kennen. Über ein halbes Jahrhundert hinweg entwickelte sich daraus eine enge persönliche und künstlerische Verbundenheit, die schließlich in dem gemeinsamen Buchprojekt mündete.

    Der Band vereint 18 Gedichte von Reinhard Bitter mit 18 Zeichnungen Gregor Strunks. Der Ausgangspunkt waren Bleistiftzeichnungen, die Strunk zur Verarbeitung des Todes seines Freundes Sebastian Benthin geschaffen hatte. Die Bilder berührten Bitter so nachhaltig, dass er ihnen Gedichte zuordnete. Anschließend arbeiteten beide Künstler gemeinsam an der endgültigen Zusammenstellung der Bild- und Textpaare. Das Ergebnis ist ein Werk, in dem sich Literatur und bildende Kunst auf eindrucksvolle Weise ergänzen.

    Reinhard Bitter, geboren 1967 in Köln, wuchs in Odenkirchen auf und ist bis heute eng mit seiner Heimat verbunden. Nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann in Düsseldorf studierte er Germanistik und Geschichte in Köln sowie in San Francisco. Heute ist er als Lehrer – nach Stationen in Heidelberg und Porto – am Hugo-Junkers-Gymnasium tätig. Bereits seit vielen Jahren veröffentlicht er Gedichte, Essays und heimatkundliche Beiträge. Seine Arbeiten erschienen in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften.

    Gregor Strunk stammt aus einem außergewöhnlich kreativen Umfeld. Als Sohn des Künstlerpaares Marianne Hilgers und Wilhelm Josef Strunk wuchs er in einer Welt der Malerei, Bildhauerei und Glaskunst auf. In der Galerie seiner Eltern begegnete er schon früh zahlreichen herausragenden Künstlern. Später studierte er selbst Kunst in Paderborn und entwickelte einen unverwechselbaren Stil als Maler und Zeichner. Seine Arbeiten zeichnen sich durch große Ausdruckskraft und emotionale Tiefe aus – Qualitäten, die den Odenkirchener Elegien eine besondere visuelle Dimension verleihen.

    Die Odenkirchener Elegien verbinden persönliche Erfahrungen, Erinnerungen, historische Bezüge und existenzielle Themen mit eindrucksvollen Zeichnungen. Das Werk wurde von Reinhard Bitter inzwischen auch bei einigen Lesungen vorgestellt und fand dort positive Resonanz, so zum Beispiel bei einer Veranstaltung mit 70 Schülern am Albertus-Magnus-Gymnasium in Viersen.

    Mit der Aufnahme in das Sortiment der Buchhandlung Degenhardt erhält das Buch nun eine weitere prominente Bühne in Mönchengladbach. Für Leser, die sich für regionale Kultur, Geschichte und zeitgenössische Lyrik interessieren, bietet sich damit eine Möglichkeit, das außergewöhnliche Gemeinschaftswerk zweier leidenschaftlicher Mönchengladbacher Künstler kennenzulernen.

    Odenkirchener Elegien
    Gedichte von Reinhard Bitter
    Zeichnungen von Gregor Strunk
    Preis: 15 Euro

    Buchhandlung Degenhardt
    Friedrichstraße 14
    41061 Mönchengladbach
    Mail: info@buchhandlung-degenhardt.de
    Telefon: 02161-16132

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  • Morgen, 20.6 von 14-17 Uhr: „Treffpunkt Offline“ Adenauerplatz

    Morgen, 20.6 von 14-17 Uhr: „Treffpunkt Offline“ Adenauerplatz

    Liebe Mitglieder und Freund:innen der Bürgerinitiative Adenauerplatz,

    morgen ist es soweit: Im Rahmen des bundesweiten Tags der Offenen Gesellschaft treffen wir uns von 14 bis 17 Uhr auf dem Adenauerplatz.

    Dabei geht es uns um etwas, das in unserer zunehmend digitalen Welt immer wertvoller wird: ein persönliches Treffen im echten Leben. Ohne Bildschirm, ohne Chatgruppe, ohne Videokonferenz – einfach miteinander ins Gespräch kommen, Ideen austauschen, zuhören, diskutieren und gemeinsam Zeit verbringen.

    Der Wetterbericht verspricht sommerliche Temperaturen. Zum Glück spenden die großen Bäume im Park reichlich Schatten und schaffen einen angenehmen Ort für Begegnungen. Deshalb unser Tipp: Sonnencreme nicht vergessen, ausreichend trinken und gerne spontan vorbeikommen. Auch Picknicken ist im Park willkommen!

    Und falls das Wetter doch eine Überraschung bereithält und Regen aufzieht, haben wir einen Plan B: Dann ziehen wir gemeinsam ins Café Clara in der Stadtbibliothek um und setzen unsere Gespräche dort fort.

    Bringt gerne Familie, Freund:innen, Nachbar:innen oder einfach eure Neugier mit. Jeder ist willkommen.

    Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und einen entspannten Nachmittag mit euch.

    Herzliche Grüße

    Bürgerinitiative Adenauerplatz
    Treffpunkt Offline
    Samstag, 20. Juni | 14–17 Uhr
    Adenauerplatz, Mönchengladbach

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  • Heute ist der Tag des Lokaljournalismus.

    Heute ist der Tag des Lokaljournalismus.

    Wir nehmen den 5. Mai zum Anlass, Ihnen einmal „Danke!“ zu sagen.


    Danke …
    ▪ für die Orientierung, die Sie den Menschen in ihrem direkten
    Lebensumfeld geben – in Mönchengladbach und der Region. Dass Sie dafür sorgen, dass wichtige Informationen an die Öffentlichkeit kommen.
    Dass Sie die Menschen mit Nachrichten versorgen – und für sie die
    Informationen einordnen.
    ▪ fürs Hingucken. Dafür, dass Sie allen, die Entscheidungen treffen, die in öffentlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen … Bereichen Verantwortung tragen, auf die Finger gucken. Für Ihre wichtige demokratische Funktion.
    ▪ für das Nah-dran-Sein. Für die Identität, die Sie stiften. Für das Gefühl, dass Mönchengladbach Mönchengladbach ist. Für die Nähe, die Sie zu den Menschen haben. Für die Verbundenheit, die Sie den Menschen geben.
    ▪ für Ihre Geschwindigkeit und Sorgfalt. Dafür, dass Gerüchte, Halbwahrheiten, Verleumdungen, Hetze und vor allem auch Fake-News dank Ihnen keine Chance haben.
    Im Namen der ganzen IG BAU Düsseldorf sage ich Ihnen zum Tag des Lokaljournalismus: Danke für Ihre Arbeit!

    Mit kollegialen Grüßen
    Tino Brüning
    Vorsitzender des Bezirksverbandes Düsseldorf
    der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt | IG BAU

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  • Sensibilität gefragt

    Sensibilität gefragt

    Besuch der Baumesse war interessant und lohnend wie immer.

    Alle Aussteller informierten sehr freundlich, ausführlich und kompetent.

    Soweit so gut. Abseits der Neuheiten, draußen eine saubere Toilettenstelle. Dort allerdings fällt sehr leicht ins Auge: Das Symbol für „Damen“, zeigt in der Form eines Schattenrisses eine unbekleidete Frau.

    Wenn man sich das Symbol „Männer“ anschaut, muß man keinen besonders scharfen Blick haben um zu erkennen, dass die Silhouette Beinkleider und ein Oberteil zeigt.

    Muß das so sein? Wann sind wir sensibel und kritisch genug, soetwas strikt abzulehnen? Mir geht es nicht um besondere persönliche Befindlichkeiten, sondern um das no go von selbstverständlicher Nacktheit und damit Respektlosigkeit und würdeloser Darstellung von Frauen.

    Der Organisator ist in Verantwortung.

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  • Einladung zum kostenlosen Marktfrühstück im Parteibüro

    Einladung zum kostenlosen Marktfrühstück im Parteibüro

    Der Kreisverband die Linke Mönchengladbach lädt am 28.03.2026 um 11:00 Uhr zu einem kostenlosen Marktfrühstück ein.
    Der Kreisverband bietet den Bürger*innen in Mönchengladbach die
    Möglichkeit, jeden letzten Samstag des Monats kostenlos zu frühstücken und mit uns ins Gespräch zu kommen. In entspannter Atmosphäre können Sie ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche ansprechen.
    Dieses Mal wird es Inputs zum Thema NOlympia aus dem Kreisvorstand und aus unserer Linksjugend geben.
    Wir freuen uns auf Sie!

    Ort: Kreisverband Mönchengladbach, Hauptstraße 2c in Rheydt

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  • Straßenbau vor dem Volksverein

    Straßenbau vor dem Volksverein

    Eingeschränkte Verkehrsführung auf der Geistenbecker Straße – Zufahrt zum Volksverein bleibt gewährleistet

    Mönchengladbach, 23. März 2026 – Aufgrund von Bauarbeiten kommt es in den kommenden Monaten zu teilweisen Sperrungen der Geistenbecker Straße. Trotz der Einschränkungen bleibt die Erreichbarkeit unserer Einrichtungen weiterhin sichergestellt.

    Zufahrt zum Kleidershop
    Der Kleidershop an der Geistenbecker Straße 118 ist jederzeit erreichbar. Besucherinnen und Besucher gelangen über einen kurzen Umweg – von der Steinsstraße bis zur Eisenbahnunterführung und von dort in die Geistenbecker Straße – problemlos zu den Räumlichkeiten. Vor Ort stehen weiterhin Kundenparkplätze zur Verfügung.

    Spendenannahme Möbel
    Auch die Spendenannahme für Möbel mit Zufahrt über die Straße Luisental bleibt dauerhaft geöffnet und ohne Einschränkungen zugänglich.

    Parkplatzsituation vor der Möbelhalle
    Die Parkplätze direkt vor der Möbelhalle sowie der Spendenannahme für Bekleidung, Hausrat und Bücher sind während der Baumaßnahmen gesperrt. Die Zufahrt zu den Einrichtungen ist jedoch überwiegend möglich – entweder über die Straße Luisental oder alternativ über die Steinsstraße und die Eisenbahnunterführung.

    Wir bitten alle Kundinnen, Kunden und Spenderinnen sowie Spender um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen und danken für ihre Unterstützung.

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  • Die EWMG präsentiert auf der diesjährigen Baumesse in Mönchengladbach aktuelle Projekte und zukünftige Wohnbauflächen.

    Die EWMG präsentiert auf der diesjährigen Baumesse in Mönchengladbach aktuelle Projekte und zukünftige Wohnbauflächen.

    Beitrag der EWMG Mönchengladbach

    Die Baumesse ist der Dreh- und Angelpunkt für den Wohnungsbau. Vom 27. bis 29. März 2026 stehen auf der Baumesse im Nordpark Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Bauen, Wohnen, Renovieren und Modernisieren im Fokus.

    Am EWMG-Stand 1.040 in Halle 1 beraten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Entwicklungsgesellschaft zu Grundstücken, Bauvorhaben und Vergabeverfahren. Die Baumesse bietet auch dieses Jahr die Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen potenziellen Bauherren und den Experten für Quartiersentwicklung.
    Ein besonderes Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher direkt am Eröffnungstag: Um 15 Uhr kommt der ehemalige Hockey-Nationalspieler Mats Grambusch zu einer Autogrammstunde an den EWMG-Stand. Vor Ort wirbt er für die Olympiabewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr, bei der Mönchengladbach als Austragungsort der Hockeywettbewerbe ins Rennen geht. Da passt es gut, dass der Bau für das neue Nationale Hockey-Trainingszentrum (NHTZ) Fahrt aufnimmt.

    Die EWMG baut den HockeyPark zu einem europaweit einzigartigen Hockeycluster mit Sportschule und ganzjährig bespielbarer Kaltlufthalle aus und unterstreicht damit die sportliche und strukturelle Bedeutung des Standorts.

    Wohnstandort MG: Jedes Projekt zählt
    Mönchengladbach braucht Wohnraum und damit private Bauherren und Investoren, die ihn schaffen. „Es wird nach wie vor dringend Wohnraum benötigt. Dabei ist die Situation am Immobilienmarkt immer noch schwierig“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG. „Viele große innerstädtische Quartiersentwicklungen verzögern sich. Umso wichtiger sind die Bauprojekte in den Stadtteilen, um hier Abhilfe zu schaffen.“

    Aktuell hat die EWMG 14 Grundstücke im neuen Baugebiet REME Los 1 zwischen Neusser Straße, Compesmühlenweg, Fleenerweg und Lohstraße im Angebot.
    Vermarktet wird nach drei verschiedenen Vergabemodi, um allen Bürgergruppen größtmögliche Chancengleichheit zu bieten. Bis auf das Höchstgebot basieren alle anderen Verfahren auf einem verlässlichen Festpreis, die Vergabe erfolgt dann per Los oder nach Sozialpunkten. „Wir setzen alles daran, dass Wohneigentum erschwinglich bleibt“, sagt Stefan Anspach, Geschäftsführer der EWMG. „Mönchengladbach steht vor der spannenden Aufgabe, ausreichend und gleichzeitig zukunftsfähigen Wohnraum zu schaffen. Als EWMG nehmen wir diese Herausforderung aktiv an, indem wir sowohl die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger als auch die Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung der Stadt im Blick behalten.“

    Grundstücke und Wohnbauprojekte
    Neben dem Baugebiet auf dem REME-Areal werden mittelfristig Grundstücke an der Voigtshofer Allee in Mönchengladbach-Wickrath, an der Frankenstraße in Bonnenbroich und am Gartenkamp in Hardt an den Markt gehen. Das Neubaugebiet Flipsenpesch in Venn ist fast vollvermarktet. Auf wenige Einzelgrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser kann man sich aktuell noch bewerben. Die Vergabe der Grundstücke
    für Mehrfamilienhausbebauungen und Reihenhäuser steht noch aus. Zusammen entstehen so in den kommenden Jahren rund 200 weitere Wohneinheiten im Stadtgebiet. „Unser zentrales Anliegen ist es, Mönchengladbach als zukunftsfähige Stadt weiterzuentwickeln, in der alle Generationen ein Zuhause finden.

    Die Baumesse bietet eine ideale Plattform, um Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute über die geplanten Projekte zu informieren, den Dialog über eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und Möglichkeiten der konkreten Umsetzung zu präsentieren“, sagt die
    Technische Beigeordnete und EWMG-Geschäftsführerin Claudia Schwan-Schmitz.
    Mit den Maria Hilf Terrassen ist bereits 2025 die Vermarktung des derzeit größten Wohnbauprojekts an Investoren gestartet. Die Auswahl für die Vergabe der ersten Grundstücke im Norden des Areals für Mehrfamilienhausbebauung und einen Riegel aus sieben Stadthäusern läuft aktuell. Insgesamt entstehen in dem neuen überwiegend autofreien innerstädtischen Quartier rund 350 neue Wohneinheiten für jeden Bedarf: Appartements, Stadthäuser, Miet- und Eigentumswohnungen sowie geförderter Wohnraum und Flächen für Baugruppen.

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  • Frauentag am 8. März: Verfassungsauftrag Gleichstellung

    Frauentag am 8. März: Verfassungsauftrag Gleichstellung

    Autorin: Christina Liebeck; Online-Redakteurin vdk.de

    Der Internationale Frauentag diesen Sonntag erinnert uns daran: Gleichstellung ist kein freundliches Extra, sondern ein klarer Verfassungsauftrag.

    Und doch zeigt der Blick auf aktuelle Zahlen, wie viel noch zu tun bleibt. Wenn Armut wächst, besonders bei Alleinerziehenden, wenn Vertrauen in eine sichere Pflege schwindet und soziale Sicherung infrage steht, dann braucht es eine starke Stimme für Gerechtigkeit.

    Der VdK erhebt diese Stimme – klar, solidarisch und mit wachsender Kraft. Über 2,38 Millionen Mitglieder stehen inzwischen für sozialen Zusammenhalt ein. Gemeinsam setzen wir uns für faire Chancen, verlässliche Absicherung und Respekt gegenüber allen Menschen ein. Wir zeigen Missstände auf, geben praktische Hilfe und fordern politische Verantwortung ein.

    Lassen Sie uns den Anspruch auf Gleichstellung und soziale Sicherheit mit Leben füllen. Zusammen können wir viel bewegen!

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  • Anti-Jüdische Kunst in Kirchen – Ecclesia und Synagoga

    Anti-Jüdische Kunst in Kirchen – Ecclesia und Synagoga

    Aufgewachsen in Rheindahlen, war Wolfgang Bußler jüdisches Leben bekannt durch den jüdischen Friedhof und durch Erzählungen über jüdische Nachbarn. Sein Interesse an der Geschichte des Judentums in seiner Heimat wuchs während seiner Zeit als Seelsorger in Blankenheim-Nettersheim u. A. durch das Buch „Judaica – Juden in der Voreifel“ von H. Dieter Arentz und später „Juden in Mönchengladbach“ von Günter Erckens.

    Der romanische Tragaltar der Münsterkirche St. Vitus führte Bußler zur Beschäftigung mit dem Motiv „Ecclesia und Synagoga“ – den Personifikationen von Kirche und Judentum. Daraus entstand das Buch „Ecclesia und Synagoga und der Mönchengladbacher Tragaltar“. In seinem Buch betrachtet der Verfasser dieses Motiv durch die Zeiten der Kunstgeschichte bis in die Gegenwart. Die Diskriminierung des Judentums in unserem Land lässt sich an Hand von Kunstwerken darstellen, seit 1000 Jahren bis in die Gegenwart.

    2025 war das Jubiläumsjahr 60 Jahre „Nostra Aetate“ – Erklärung der katholischen Kirche zum Judentum auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil und es wurde die Stellungnahme „…und jetzt?“ – Leitlinien zum Umgang mit antijü-dischen Bildwerken in und an Kirchenräumen der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in NRW veröffentlicht.

    Aus diesem Anlass laden wir sehr herzlich zu einem Abend mit Bildern und Texten aus den genannten Büchern und Musik ein.

    Eintritt frei – Kollekte am Ausgang für die Kirchenmusik von St. Helena.

    Freitag, 27.März 2026, 19.00 Uhr

    St.- Helena – Kirche,

    Mönchengladbach – Rheindahlen


    Anti-Jüdische Kunst in Kirchen – Ecclesia und Synagoga

    Wolfgang Bußler, Pfarrer i.R. Mönchengladbach

    Musikalische Gestaltung an der Seifert-Orgel: 

    Reinhold Richter (ehem. Kantor an St. Helena)
    Text-Rezitationen:  Andrea Richter

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  • Kommt nach ‘Roermond spielt mit Licht!‘

    Kommt nach ‘Roermond spielt mit Licht!‘

    Am Wochenende vom 12. bis 14. Dezember findet die allererste Ausgabe von “Roermond spielt mit Licht“ statt – ein Event, bei dem Licht, Rauch und Farben in einer festlich-weihnachtlichen Atmosphäre eine große Rolle spielen.

    Die interaktiven Installationen des Nebulist auf dem Markt in Roermond erzeugen XXL-Seifenblasen voller Rauch, Licht und Laser – ein magisches Erlebnis für Besucher jeden Alters. Fange die glitzernden Blasen aus der Luft und genieße dabei köstliche Snacks und Getränke an den weihnachtlichen Foodtrucks und in der lokalen Gastronomie.

    In diesem Jahr arbeitet Roermond außerdem mit der Stichting De Beiaard zusammen. Am Freitag, den 12. Dezember spielt der Glockenspieler im Glockenturm zwischen 18:00 und 20:30 Uhr alle halbe Stunde kurze, bezaubernde Minikonzerte. Darüber hinaus werden Besucher mit abwechslungsreicher Winterunterhaltung überrascht: verspielte Winterelfen und der futuristische Mirror Man am Samstag, den 13. Dezember sowie kreative Kinderaktivitäten wie Schminken durch die Sôkkertantes und Ballonfiguren von Tallie Twist am Sonntag, den 14. Dezember.

    Winter Fever Arena auf dem Munsterplein
    Die Winter Fever Arena ist zurück! Der charmante Munsterplein verwandelt sich erneut in ein stimmungsvolles Winterparadies. Im großen Indoorpavillon mit gemütlicher Gastronomie kann fast täglich Rollschuh gelaufen werden. Außerdem stehen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Aktivitäten für Jung und Alt auf dem Programm, darunter ein Besuch des Weihnachtsmanns, ein Auftritt der Big Band Boesten, eine Silent Disco, Trekzak Zondig sowie eine festliche Après-Ski-Party und in der gemütlichen Sky Lounge mit Blick auf die Munsterkerk kann man ein leckeres warmes Getränk und einen Snack genießen.

    Stimmungsvolles Shopping vor und während der Feiertage
    Die dunklen Tage sind angebrochen und die Roermonder Innenstadt strahlt mit ihrer einzigartigen weihnachtlichen Beleuchtung Wärme und Gemütlichkeit aus . Bis Anfang Januar erlebt man ROERMONDVOL Licht: stimmungsvoll beleuchtete Straßen und Plätze, beheizte Terrassen mit kuscheligen Decken und festlichen Schaufenstern voller winterlicher Kollektionen. Die historische Innenstadt ist zudem der perfekte Ort, um ein einzigartiges Geschenk für Familie, Freunde oder sich selbst zu finden. Lokale Unternehmer heißen alle Besucher herzlich willkommen – mit fachkundiger Beratung, besonderen Produkten und köstlichen lokalen Leckereien.
    Mit über 100 Fachgeschäften und Boutiquen in fußläufiger Entfernung gibt es immer etwas Neues zu entdecken – von Mode und Lifestyle über Delikatessen bis hin zu Interior.

    Das vollständige Programm von ROERMONDVOL Licht auf der Website zu finden unter: https://tinyurl.com/ROERMONDVOL-Licht-2025

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  • „Velutina Netzwerk Niederrhein“ will Asiatische Hornisse bekämpfen

    „Velutina Netzwerk Niederrhein“ will Asiatische Hornisse bekämpfen

    Autor des Artikels: Johannes Erbrath

    Engagierte Bürgerinnen und Bürger gründen Initiative zum Schutz heimischer Wespen und Bienen – Kritik an politischer Untätigkeit.

    Am Niederrhein hat sich ein neues Bündnis gegründet, das sich einer wachsenden ökologischen Bedrohung stellt: das „Velutina Netzwerk Niederrhein“. Ziel der Initiative ist die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) und der Schutz heimischer Wespen- und Bienenarten, die zunehmend unter Druck geraten.

    Die Asiatische Hornisse, ursprünglich aus Südostasien stammend, breitet sich seit einigen Jahren auch in Nordrhein-Westfalen aus. Fachleute warnen, dass sie eine ernsthafte Gefahr für Honigbienen und andere Bestäuber darstellen kann. Imker berichten bereits von Angriffen auf ihre Völker.
    „Wir sehen die Entwicklung mit großer Sorge“, sagt ein Sprecher des neu gegründeten Netzwerks. „In Frankreich hat man zu lange weggeschaut – jetzt ist das Problem kaum noch in den Griff zu bekommen. Diese Fehler dürfen wir hier nicht wiederholen.“

    Warnung aus Frankreich
    In Frankreich wurde Vespa velutina erstmals 2004 festgestellt. Heute gilt sie dort als invasive Art, die sich nahezu unkontrolliert verbreitet. Die Tiere jagen gezielt Honigbienen, stören die Bestäubung heimischer Pflanzen und beeinflussen das ökologische Gleichgewicht.
    Die Mitglieder des Velutina Netzwerks Niederrhein befürchten ähnliche Entwicklungen in Deutschland, wenn nicht bald entschieden gehandelt wird.

    Kritik an der Politik
    Deutliche Kritik äußert das Netzwerk an der fehlenden politischen Unterstützung. „Während engagierte Bürgerinnen, Imker und Ehrenamtliche mit eigenen Mitteln versuchen, Nester zu finden und zu entfernen, fehlt es auf Seiten der Politik an Verantwortung und klaren Zuständigkeiten“, heißt es in einer Stellungnahme.
    Die Asiatische Hornisse sei nicht nur ein Problem der Imkerei, sondern eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Artenvielfalt. Deshalb fordert das Netzwerk eine bessere Koordination zwischen Behörden, Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen, sowie finanzielle Unterstützung für die Bekämpfung und Dokumentation von Nestern.

    Aufklärung und Zusammenarbeit
    Das Velutina Netzwerk Niederrhein will künftig Schulungen, Informationsveranstaltungen und Aufklärungsarbeit anbieten. Außerdem soll ein Meldesystem für Sichtungen und Nester aufgebaut werden, um ein schnelles und sicheres Vorgehen zu ermöglichen.
    „Jeder kann mithelfen – durch Aufmerksamkeit, richtige Meldung und Unterstützung vor Ort“, so der Aufruf der Initiatoren.

    Ein Appell an Verantwortung
    Mit der Gründung des Netzwerks senden die Beteiligten ein deutliches Signal: Der Schutz der Natur dürfe nicht allein auf Ehrenamtliche abgewälzt werden. Die Bekämpfung invasiver Arten wie der Asiatischen Hornisse sei eine gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und Politik.
    „Wir müssen handeln, bevor sich die Vespa velutina hier genauso festsetzt wie in Frankreich“, heißt es abschließend.

    Hier geht es zur Vereinsseite: https://velutina-netzwerk-niederrhein.de

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