Schlagwort: Betrugsmaschen

  • Betrug mit vorgetäuschter Liebe – 76-Jährige um fünfstelligen Geldbetrag gebracht

    Betrug mit vorgetäuschter Liebe – 76-Jährige um fünfstelligen Geldbetrag gebracht

    Eine 76-jährige Frau aus Bonnenbroich-Geneicken hatte bereits im Februar dieses Jahres einen Mann über ein soziales Netzwerk kennen gelernt.

    Nach und nach forderte der Unbekannte Zahlungen für angebliche Operationen sowie Krankenhaus- und Hotelaufenthalte. Diese tätigte die 76-Jährige, indem sie Codes von gekauften Streamingkarten übermittelte. Insgesamt entstand der Frau ein finanzieller Schaden im fünfstelligen Bereich.

    Um nicht Opfer von Love Scamming zu werden, sollten Sie bei jeder Kontaktaufnahme von Unbekannten über das Internet oder über Messenger-Dienste grundsätzlich misstrauisch sein.

    Die Polizei rät außerdem: Überprüfen Sie das Profil des potenziellen Partners.
    Gehen Sie keine finanziellen Transaktionen mit Online-Bekanntschaften ein und lassen Sie sich niemals unter (emotionalen) Druck setzen!

    Betrug kann jeden treffen. Wenn Sie Opfer eines Liebesbetruges geworden sind, erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei. Opfer von „Internetstraftaten“ haben die gleichen Rechte wie Betroffene von anderen Straftaten. Speichern Sie dazu alle Mails und Chat-Texte als Beweis auf einem Speichermedium. (cr)

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  • Betrügerische E-Mail im Namen des Bundesministeriums für Finanzen

    Betrügerische E-Mail im Namen des Bundesministeriums für Finanzen

    Eine 41-Jährige aus Bettrath-Hoven ist am Montag, 21. November, um einen vierstelligen Geldbetrag gebracht worden.

    Voraus ging eine angebliche E-Mail vom Bundesministerium für Finanzen, in der eine Gutschrift versprochen wurde.

    Um diese Gutschrift zu bekommen soll der E-Mail-Empfänger einem mitgeschickten Link folgen und auf der sich öffnenden Webseite Kontoinformationen aktualisieren.
    Im Fall der 41-Jährigen sollte sie eine Push-TAN eingeben, was sie auch tat. Zwei Tage später stellte die Frau fest, dass mehrere ihr unbekannte Abbuchungen in verschiedener Höhe von ihrem Konto stattgefunden hatten. Insgesamt entstand der Frau so ein Schaden im vierstelligen Bereich.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden. Öffnen Sie daher nicht den Link in der E-Mail und geben Sie keinesfalls Ihre Kontoinformationen oder andere persönlichen Daten ein!
    Löschen Sie solche E-Mails einfach! (cr)

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  • Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Die Polizei warnt vor als Obst- und Gemüseverkäufern getarnten Trickbetrügern, die derzeit in Mönchengladbach und Umgebung unterwegs sind.

    Drei Männer haben am Freitag, 18. März, einer 87-Jährigen in Korschenbroich aus einem Fahrzeug heraus Obst und Gemüse verkauft und die Sachen in ihren Keller getragen. Danach verließen zwei Personen das Haus. Der dritte Mann blieb in der Küche zurück, um zu kassieren. Während die Bewohnerin in einem anderen Zimmer das Geld holte, ließ der Unbekannte offenbar in der Küche abgelegten Goldschmuck mitgehen.

    Die Tätergruppe scheint mit dieser Betrugsmasche auch in Mönchengladbach aktiv zu sein. Am Dienstag, 15. März, hatten Zeugen die Polizei gerufen, da in der Rolandstraße im Stadtteil Lürrip zwei Frauen aufgefallen waren.

    Sie boten ebenfalls an den Haustüren Obst und Gemüse an. Ein Mann machte währenddessen mit seinem Handy Fotos von den Häusern in dem Wohngebiet. Die Beschreibung dieses Mannes stimmt etwa mit der eines Täters in Korschenbroich überein.

    Er soll circa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein. Er habe kurze dunkle oder graue Haare. Die Zeugen in Mönchengladbach beschrieben den Mann außerdem als sehr dick und von osteuropäischem Erscheinungsbild.

    Die Obst- und Gemüseverkäuferinnen aus Mönchengladbach sollen so ausgesehen haben: Die eine ungefähr 30 Jahre alt und südeuropäisches Erscheinungsbild. Die dunklen, gewellten und mittellangen Haare habe sie zu einem Zopf gebunden gehabt. Die andere soll 25 bis 30 Jahre alt und schlank sein. Sie habe dunkle, glatte und schulterlange Haare und ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild.

    Beim Obst- und Gemüsewagen soll es sich in Mönchengladbach um einen Toyota Kleinbus mit Oberhausener Kennzeichen gehandelt haben.

    Wer zu diesen Trickbetrügern sachdienliche Hinweise geben kann, den bittet die Polizei, unter 02161-29-0 anzurufen. (km)

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  • Seniorin durch Telefonbetrug geschädigt

    Seniorin durch Telefonbetrug geschädigt

    Eine 76-jährige Seniorin wurde am Freitag in der Mittagszeit durch eine männliche Person telefonisch kontaktiert. Der Betrüger überzeugte die Dame eine Person aus ihrem persönlichen Umfeld zu sein und gab vor dringend Geld für eine lebensrettende medizinische Behandlung zu brauchen.

    Die Geschädigte übergab daraufhin gegen 13.00 Uhr Bargeld, Schmuck und Uhren in einer bunten Tragetasche an einen weiblichen Kurier auf der Diltheystraße in Mönchengladbach Rheydt.
    Die Botin wird wie folgt beschrieben: ca. 25 bis 35 Jahre alt, ca. 150cm bis 160cm groß, dunkle Haare, geschminkt, schwarze Hose, schwarze Oberbekleidung, elegantes europäisches Erscheinungsbild.

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Übergabe beobachtet haben, oder Angaben zu dieser Frau machen können, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

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  • Corona-Masche: Täter geben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

    Corona-Masche: Täter geben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

    Unter dem Vorwand, als Mitarbeiterin des Gesundheitsamts eine Umfrage zum Thema Corona zu machen, hat sich am Dienstag, 18. Mai, um 11.45 Uhr eine unbekannte Frau Zutritt zur Wohnung einer 78-jährigen Frau an der Dahlener Straße im Stadtteil Schmölderpark verschafft und sie in ein Gespräch verwickelt, während unbemerkt ihr Komplize ins Haus gelangt ist und Schmuck und Bargeld entwendet hat.
    Die beiden entkamen danach in unbekannte Richtung.

    Die Frau ist circa 30 Jahre alt und hat ein europäisches Erscheinungsbild. Sie sprach akzentfreies Deutsch. Sie hat dunkelblonde Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz trug und war mit Jeans, einem gemusterten T-Shirt und einer grauen Strickjacke bekleidet. Ihr Komplize ist ungefähr 1,75 Meter groß, hat grau melierte Haare und trug dunkle Kleidung und eine Käppi.

    Das Täter-Duo war zuvor bereits an der Waldhornstraße im Stadtteil Pongs aufgefallen: Zeugen dort gaben eine ähnliche Beschreibung zu Protokoll.

    Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität der Täter, die sie unter der Rufnummer 02161-290 entgegennimmt, und warnt erneut vor Betrugsversuchen und Trickdiebstählen im Zusammenhang mit Corona.
    Nähere Informationen zu den Maschen der Tätern sowie Präventionstipps finden Sie unter www.polizei.nrw/betrug-mit-dem-corona-virus . (jn)

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  • „Falsche Polizisten“ haben Mönchengladbach anscheinend seit heute wieder im Focus

    „Falsche Polizisten“ haben Mönchengladbach anscheinend seit heute wieder im Focus

    Schon seit dem Vormittag werden vielfältig Senioren von angeblichen Polizisten angerufen. Im Display erschien immer die Rufnummer 110, in den momentanen Fällen mit der Vorwahl „02162“.
    Die angeblichen Polizisten forderten die Angerufenen auf, ihr Bargeld und Schmuck zum Schutz vor umherziehenden Einbrecherbanden an einen ihrer Kollegen zu übergeben, der vorbeikommen würde. Erfreulicherweise ging keiner der Angerufenen auf die Forderung ein. Vielmehr informierten sie die richtige Polizei, sodass diese nun vor solchen Anrufen warnen kann.
    Wir weisen noch einmal darauf hin: Die richtige Polizei wird eine solche Aufforderung niemals aussprechen!

    Wenn die Polizei anruft, erscheint im Display NIEMALS die 110! Das ist eine über das sogenannte Call ID Spoofing generierte Nummer, die mit der Polizei NICHTS zu tun hat!

    Solche Anrufe sind ausschließlich Betrugsmaschen, die vor allem bei Senioren das Vertrauen in die Polizei für ihre kriminellen Zwecke ausnutzen wollen! Informieren Sie diese bitte umgehend die örtliche Polizei, wenn sich solche Betrüger bei Ihnen melden.

    Sollten Sie Zweifel haben – zum Beispiel bei Kontakt mit zivilen Polizisten – lassen Sie sich den Dienstausweis zeigen und / oder rufen Sie zur Bestätigung (im Fall Mönchengladbach) unter 02161-290 bei der Polizei an. Weiterhin können Sie dabei helfen, die Pläne der Betrüger zu durchkreuzen und potentielle Opfer zu schützen, indem Sie mit älteren Menschen in Ihrem Umfeld darüber sprechen.

    Informationsmaterialien und Präventionshinweise zu der Betrugsmasche „Falsche Polizeibeamte“ haben wir für Sie als Flyer unter https://moenchengladbach.polizei.nrw im Bereich „Kriminalprävention“ zur Verfügung gestellt. Dort finden Sie ebenso die Erreichbarkeiten der Beamten des Opferschutzes.

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