Einrichtung des Jugendparlaments – ein Fortschritt für die politische Beteiligung junger Menschen

Archivbild: Jugendparlament

Der Mönchengladbacher Stadtrat hat am 13. September die Gründung eines Jugendparlaments beschlossen.

Nach dem Jugendhilfeausschuss hat nun auch der Stadtrat der Satzung und der Wahlordnung zugestimmt. Für die SPD Mönchengladbach ist dieser jüngste Beschluss ein Grund zum Feiern.   

„Das Jugendparlament ist ein entscheidender Schritt, um die politische Bildung und Beteiligung junger Menschen in Mönchengladbach zu stärken. Jugendliche haben nicht nur ein tiefes Interesse am politischen Geschehen, sondern bringen auch frische, innovative Perspektiven zur Bewältigung der Herausforderungen ein, mit denen unsere Stadt konfrontiert ist. Mit dem Jugendparlament rücken wir auch ihre Stimmen in den Mittelpunkt der Mönchengladbacher Politik“, erklärt Gülistan Yüksel, Vorsitzende der SPD Mönchengladbach                              

„Wie wichtig diese Plattform für die Jugendlichen ist, zeigt die engagierte und zum Teil jahrelange Beteiligung vieler junger Menschen an der Entwicklung der Satzung und der Wahlordnung. Ohne die Arbeit der Jugendlichen und die Unterstützung der Verwaltung wäre es nicht zur Gründung des Jugendparlaments gekommen. Dafür möchten wir allen Beteiligten herzlich danken. Das ist ein Beweis dafür, dass sich Hartnäckigkeit und Engagement auszahlen. Für die anstehenden Delegiertenwahlen wünsche ich allen Jugendlichen viel Erfolg und Spaß!“, so Marie-Luise Steves, die selbst am Prozess beteiligt ist.

Bis zu 25 stimmberechtigte Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und zwanzig Jahren können ins Jugendparlament gewählt werden. Für die Delegiertenversammlung können sich alle Interessierten bis zum 1. Dezember 2023 bewerben. Sie müssen nur ihren Wohnsitz in Mönchengladbach haben. Gewählt werden sollen die Delegierten am 16. Januar 2024, zehn Tage später soll die konstituierende Sitzung des ersten Mönchengladbacher Jugendparlaments stattfinden.

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