Friedhof erleben

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Gemeinsam mit allen Akteuren hat die mags-Friedhofsverwaltung ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen und Informationen rund um die abwechslungsreichen Gewerke, Arbeiten und Angebote auf dem Friedhof organisiert, um ihn erlebbar zu machen.

Mitmachaktionen für Kinder
Vor allem Kinder können am Tag des Friedhofs einiges erleben. Etwa einen Sarg bemalen, den Fuhrpark des Friedhofs erkunden oder zusammen mit den Friedhofsgärtnern mehr als 8000 Blumenzwiebeln pflanzen. Mit den Steinmetzen können sie sich außerdem an kreativen Ton- und Gipsarbeiten ausprobieren.

Ein Blick hinter die Kulissen der unterschiedlichen Friedhofsgewerke
Künstlerin Anna-Katharina Spelten stellt bemalte Särge, Urnen und Tierportraits aus. Kunst an besonderen Orten zum Thema „Memento Mori/verstorbene Graffitilegenden“ zeigen junge Graffiti-Künstler vom Projekt 5 POINTZ. Auch hier gibt es die Möglichkeit mitzumachen.
Der Fachverband Deutscher Floristen NRW gibt als überbetriebliche Fortbildungsmaßnahme der Auszubildenden ein Floristen Kombi-Flower-Training.
Trauerredner beraten und der Hospizdienst stellt sich vor.
Der NABU sowie Imker informieren zu Tieren, Wildblumen und Bienen auf dem Friedhof.
Außerdem gibt es eine Führung von der mags-Friedhofsverwaltung zu den Grabarten inklusive einer Grabbereitung um 13 Uhr.

Die Trauerhalle wird gemeinsam von Bestattern und Floristen dekoriert, Besuchende erhalten zudem Einblicke in einen Aufbahrungsraum. Steinmetze und Gärtner demonstrieren ihre Arbeiten, Bestatter zeigen ihre Pietätswaren, eine Tierbestatterin stellt sich vor und auch die Kolpingsfamilie wird vor Ort sein.
Wenn der kleine Hunger oder Durst kommt, stehen ein Foodtruck sowie ein Coffeebike bereit.

Friedhöfe im Wandel
Die städtischen Friedhöfe befinden sich in einem spürbaren Wandel: Mit dem von mags erarbeiteten Rahmenkonzept für die Friedhöfe ist nicht nur die Vielfalt der Angebote gewachsen. Auch die Bedeutung der Friedhöfe als Orte für die Lebenden und Hinterbliebenen wächst. Dazu zählt auch, den Friedhof und die Menschen, die dort arbeiten, nahbar zu machen, um Vorbehalte und Hemmungen abzubauen.
Denn Friedhöfe sind mehr als nur Orte der Trauer.

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