Gefahrensituation Herrather Linde – nach Jahren der Ignoranz bewegt sich etwas

Mehrere Jahre schon hatten die Bewohnerinnen und Bewohner des genannten Bereichs in Herrath bereits versucht, die Stadtverwaltung zu entsprechenden verkehrstechnischen Maßnahmen zur Entschärfung der Gefahrensituation zu bewegen, jedoch ohne Erfolg.
Nachdem besorgte Bürgerinnen und Bürger aus Herrath Bezirksvertreter Martin Selt  im Juli dieses Jahres um Hilfe bzgl. der –vor allem für Kinder- gefährlichen Verkehrssituation im Bereich Emil-Esser-Platz/Herrather Linde gebeten hatten, wandte sich dieser nach einem Ortstermin umgehend an den zuständigen Dezernenten Andreas Wurff.

Martin Selt (Die Linke) erging es zunächst nicht anders als den Bürgern, seine Anfragen blieben länger unbeantwortet.
Jedoch nach mehreren Erinnerungsschreiben an die Stadtverwaltung kommt nun Bewegung in die Sache.

Vom Ordnungsamt erging jetzt eine Anordnung an den zuständigen Fachbereich Straßenmanagement, im betreffenden Bereich eine Tempo-30-Regelung einzuführen. Die Erledigung der Maßnahme soll so bald wie möglich erfolgen.
Eine Luftbildaufnahme zur Veranschaulichung der geplanten Maßnahme ist dieser Mitteilung beigefügt.
„Hier zeigt sich, dass sich in dieser Stadt doch etwas Positives für die Bürgerinnen und Bürger erreichen lässt, solange man nur am Ball bleibt.“ freut sich Martin Selt über den Erfolg in dieser Sache. „Fragt sich allerdings auch, warum die vorherigen Bemühungen der Bewohnerinnen und Bewohner allseits gänzlich ignoriert wurden?“

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