Giesenkirchen: Es ist angerichtet – auch der Sportverein „DJK/VfL – Giesenkirchen“ soll saniert werden

Es wird lediglich geraunt, lachend als Scherz verpackt oder hinter vorgehaltener Hand erzählt. Wie so oft in unserem Stadtteil.
Belastbare Fakten lässt sich niemand offiziell entlocken.
Warum auch, einerseits wird der neue Sportstättenentwicklungsplan erst in der kommenden Woche im Sportausschuss von der Verwaltung vorgestellt und muß später vom Rat beschlossen werden, nachdem er vorher sämtliche Ausschüsse durchwandert ist. Es gibt ihn, aber er ist nicht amtlich bestätigt.

 

Andererseits benötigt wohl der größte Giesenkirchener Verein, die DJK/VfL mit seinen vielen einzelnen Sportabteilungen, einen neuen Gesamtvorsitzenden.
Friedel Königsmark will nicht mehr.
Sein Nachfolger soll auf dem Papier feststehen, Frank Boss soll Thomas Reynders zur Kandidatur bewegt haben, aber gewählt wurde er (noch) nicht.
Er wird sich wohl überlegt haben, welches Erbe er da anstrebt, überlegt haben, welche Netzwerke er bedienen könnte/möchte, seine möglichen  Berater Moosen und Boss kennen schließlich die örtliche Struktur um ein wesentliches besser als Reynders, der erst 2004 mit seinem Betrieb nach Giesenkirchen kam.
Die Bürgerinitiative gegen „Giesenkirchen 2015“, GBI, kann ein Lied davon singen.

Neben dem Gesamtvorsitzenden sollen auch der Geschäftsführer und der Kassierer neu bestimmt werden.

Der Sportplatz Puffkohlen wird saniert.
So sieht es der Vorschlag der Verwaltung im neuen Sportstättenentwicklungsplan
vor und Giesenkirchener Politik wird das ganz sicher unterstützen wollen.
Nicht zuletzt das Projekt „Dialog Giesenkirchen“ zeigte deutlich, dass die Bürger eine Sanierung wünschen.

Für die beiden Fans für Fußball, Boss und Moosen, scheint lediglich die Position des Vereinsvorsitzenden wichtig zu sein. Dieser Einfluß zählt für sie. Einer von beiden Akteuren arbeitet schließlich an einer Karriere als Bude-Nachfolger.
So pfeifen es die Spatzen von den Dächern Giesenkirchen´s.