GroKo-Ost lehnt bessere Bildungsmöglichkeiten ab

Grundschule Meerkamp

Alle reden von guter Bildung, die CDU-SPD-Politiker der Bezirksvertretung im Mönchengladbacher Osten lehnen jedoch vorhandene Möglichkeiten rigoros ab, ohne Begründung.
Einzig CDU-Sprecher Henry Ferl meinte. auf vergangene NRW-Regierungen verweisend, dass die Grünen solche Entwicklungen zu verantworten hätten. Die vorhandene Gestaltungsmöglichkeit war für ihn wohl nicht erkennbar.

Wieder einmal zeigte sich bei der Behandlung von Klassengrößen an den Grundschulen der Stadt, es werden die größtzulässigen Klassen eingerichtet. Teilweise werden in die Klassen 29 Grundschulkinder geschickt. So auch in Giesenkirchen.

Dabei könnten in Mönchengladbach fünf weitere Klassen eingerichtet werden, sie werden begründungslos nicht genutzt werden, so der Stand am 6. Februar in der Bezirksvertretung Ost.

Schuldezernent Dr. Fischer und sein Fachbereichsleiter Harald Weuthen waren nicht anwesend.
Ein entsprechender Antrag von Bündnis90/Grüne wurde abgelehnt.
Eine Chance für die Grundschulkinder leichtfertig vertan.

1 Kommentar zu "GroKo-Ost lehnt bessere Bildungsmöglichkeiten ab"

  1. Das zukünftige Wahlvolk will dummgehalten werden!
    Das ist für GroKo-Politiker gute Schulbildung!

    Nur damit in Zukunft keiner mehr geistig in der Lage ist festzustellen das eine GroKo, neben einer absoluten Mehrheit, die schlechteste der Parlamentarischen Demokratieausprägung, in der die Tore zum Missbrauch der demokratischen Werte weit offen stehen, ist.

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