Gülistan Yüksel stellt Seehofer als Innenmnister in Frage – ohne klare Antwort

„Ich lasse mich nicht von einer Kanzlerin entlassen, die nur wegen mir Kanzlerin ist.“ Diesen Satz von Horst Seehofer muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Nicht Seehofer hat Angela Merkel zur Bundeskanzlerin gemacht, sondern der Souverän in diesem Land: die Bürgerinnen und Bürger, die mit ihrer Stimmabgabe über das Kräfteverhältnis im Parlament entscheiden. Danach waren es die Abgeordneten, die die Kanzlerin gewählt haben – oder nicht.

Nimmt man Seehofers Aussage und die „Frühaufführung des Sommertheaters“, wie unser Finanzminister Olaf Scholz das Schauspiel der CSU unlängst genannt hat, zusammen, wird schnell klar, welch Geistes Kind der Innenminister ist.

Wenn am Ende dieser Darbietung ein dünnes Papier mit drei Punkten steht, muss die Frage erlaubt sein, ob Horst Seehofer als Innenminister noch tragbar ist.

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1 Kommentar zu "Gülistan Yüksel stellt Seehofer als Innenmnister in Frage – ohne klare Antwort"

  1. Klare Antworten von politischer Seite – Klar und Politik…zwei Welten treffen aufeinander.

    Zu Horsti kann man eigentlich nur Ausführen
    Früher hat man erfolgreich die abgehalfterten oder unfähigen Politiker bei der EU in Brüssel und Strasbourg verklappt, siehe Steuber, Oettinger und einige andere.
    Aber Horsti, den kann man denen nicht auch noch zumuten, der wurde bestimmt auch nur versehentlich im Innenministerium am falschen Schreibtisch geparkt, daher meint er jetzt er wäre Heimatschutzminister.
    Er sollte bestimmt nur in den Aufsichtsrat der ministeriellen Kantine und die angelieferten Pommesstäbchen zählen.

    Sorry ich konnte jetzt nicht anders ;-)

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