„Hier geht was“, auch am Glücksrad

ALZ, Foto: ALZ

Das Arbeitslosenzentrum in Stadtmitte feiert am 24. September 40-jähriges Bestehen

Live-Musik von „Hier geht was“, Glücksrad-Freuden, Imbiss (auch Kuchen) und Getränke – dazu mehrere Stände mit vielen Informationen und wertvollen Tipps: Das alles – und mehr – gibt es beim Geburtstagsfest des Arbeitslosenzentrums (ALZ, Lüpertzender Straße 69) am 24. September.

Das Zentrum ist vor 40 Jahren aus einer Selbsthilfegruppe entstanden. Und es hat sich trotz vielfacher Probleme um Finanzierung, geeignete Räume etc. behauptet.
Vorstandssprecher Karl Boland: „Wir sind zu einer unverzichtbaren Stelle für Menschen in prekären Lebenslagen geworden.“ Gerade die aktuellen Besucherzahlen zeigen, wie wichtig die Institution am Fuße des Abteibergs ist. Zunehmend bitten auch Personen mit Migrationshintergrund um Beratung, Ratschläge und Tipps. Bewährt, weil intensiv genutzt, haben sich die drei Säulen des ALZ mit Beratung, Begegnung im Haus und dem frisch gekochten Mittagstisch für einen kleinen Preis.

An den Ständen will das ALZ nicht nur über sich selbst informieren (und um weitere Mitglieder werben), sondern auch über ein großes Kunst-Projekt hinterm Haus. Hier ist das ALZ Partner, kein Mitfinanzierer. Und es gibt „bewegende Infos“ zum Angebot „Gesund leben im Quartier“. Ob gemeinsames Radfahren, Sport beim „Muskelkater“ oder Ernährung, richtig und preiswert.

Boland: „Natürlich möchten wir mit unseren Gästen auch ins Gespräch kommen. Denn wir vom ALZ haben viel zu erzählen. Gerade jetzt gibt es  Neuigkeiten über unsere Einrichtung. Und wie es weitergehen soll.“

Also: Feiern am und im ALZ am Samstag, 24. September, 13 bis 18 Uhr, Lüpertzender Straße 69, neben der Musikschule. Mitmachen ist kostenlos. Das ALZ-Team wehrt sich nicht, wenn jemand etwas ins „Schweinerl“ steckt. 
Da am selben Tag u.a. der Jonas-Park mit viel Tamtam eröffnet wird, rät das ALZ: Kommt ohne Auto. Autoparken dürfte stressig werden. Und: die aktuellen Corona-Regeln sollten beachtet werden. 

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