Mönchengladbach erhält 1,6 Millionen Euro zusätzlich aus dem Städtebauförderprogramm

Mittel schon verplant für Mehrkosten der Limitenstraße, Bahnhofstraße sowie des neuen Marktplatzes Rheydt
14-07-02-marktplatz-rheydt-0006Der Bund hat seine Mittel für die Städtebauförderung in NRW von 75 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro angehoben. „Dafür haben Land und Kommunen in Nordrhein-Westfalen lange gekämpft“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges MdL zum neu vorgestellten Programm.

„Mit dem Städtebauförderprogramm 2014 verstärkt die Landesregierung die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Mönchengladbach profitiert  mit 1.634.000 Euro. Im Rahmen der Maßnahme Soziale Stadt – Rheydt werden die Mittel eingesetzt für den erweiterten Ausbau der Limitenstraße und der Bahnhofstraße, für die entstandenen Mehrkosten des Umbaus Marktplatz Rheydt, für das Projektmanagement und die Fortschreibung des integrierten Handlungsansatzes.“

 

Die notwendige Aufstockung der ergänzenden Finanzierung des Landes auf 162 Millionen Euro wurde bereits mit dem Nachtragshaushalt 2014 eingebracht. Die Städtebauförderung ermöglicht die ganzheitliche Förderung von Wohn- und Stadtquartieren, die erneuert oder umgestaltet werden müssen.

„Der Einsatz der rot-grünen Landesregierung für mehr Förderung durch den Bund hat sich gelohnt. Nun stehen landesweit statt bisher 75 Millionen Euro rund 115 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Das Land ergänzt diese Summe mit jeweils 1,40 Euro pro Bundes-Euro und setzt somit aus eigenen Mitteln 162 Millionen Euro für die Städtebauförderung ein.

Dies ist unter den schwierigen finanziellen Bedingungen ein Kraftakt, der auch für die Binnenkonjunktur vor Ort eine nachweislich positive Wirkung haben wird“, so Hans-Willi Körfges abschließend.

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