MG-Heute

Mönchengladbacher Zeitung

Nachtrag zu: Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen

Am Mittwoch, 18. Dezember, ist es an der Liedberger Straße zu einem Raubdelikt gekommen. Dabei griffen zwei Jugendliche eine 48-jährige Hausbewohnerin an verletzten diese. Die Polizei nahm noch am selben Tag einen 15-Jährigen fest, gegen den eine Richterin U-Haft anordnete. Der zweite Täter war bislang flüchtig.

Zur Pressemeldung: https://mg-heute.de/schwerer-raubversuch-im-stadtteil-schelsen-15-jaehriger-in-u-haft/

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am Wochenende zur Identifizierung des zweiten Tatverdächtigen, eines 16-jährigen Mönchengladbachers. Auch bei ihm handelt es sich um einen jugendlichen Intensivtäter, der polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getreten ist, unter anderem wegen Raubdelikten. Der Jugendliche wurde am Montagmorgen, 23.12. festgenommen.

Ermittler der Kriminalpolizei prüften in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mögliche Haftgründe und führten den Jugendlichen am Montagnachmittag einem Haftrichter vor. Dieser entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und ordnete die Untersuchungshaft an. (et)

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Nachtrag zu: Schwerer Raubversuch im Stadtteil Schelsen“

  1. Schneider

    Wird Zeit, dass die Altersgrenze im Jugendstrafrecht herabgesetzt und gesetzlich bindende Maßnahmen stattfinden.

    Es kann nicht sein, dass (mehrfach aufgefallene) junge Straftäter mit Samthandschuhen angefasst und scheinbar (immer) wieder laufen gelassen werden.

    Aber in Deutschland rasen ja auch Irre mit 360+ PS herum! Wundern muss man sich darüber kaum mehr.

    Aber PSssssst — es floppt!