Neue Verkehrsregelung rund um den Konstantinplatz geplant – einstimmig

[pm spd-giesenk] Die Situation rund um den neu gestalteten Konstantinplatz in Giesenkirchen sorgt auch Monate nach der Fertigstellung des neugestalteten Platzes noch immer für Gesprächsstoff in bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Neben den offensichtlichen Baumängeln, ist die derzeitige Verkehrsführung ein weiterer Kritikpunkt.
Hinweise aus der Bevölkerung und der Giesenkirchener Geschäftswelt waren Grund für die SPD Giesenkirchen, sich aktuell noch einmal eingehend mit der Verkehrsproblematik in Form eines Lösungsvorschlages unter Einbezug der Fachverwaltung zu beschäftigen.

Den dabei erarbei-teten möglichen Lösungsvorschlag stellte der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Ost, Volker Küppers, im Vorfeld der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 22. September neben den Kooperationspartnern FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN auch Frank Boss von der CDU Giesenkirchen vor.

„Schnell wurde deutlich, dass sich in den wesentlichen Punkten die Parteien in Giesenkir-chen einig waren und ein gemeinsamer Antrag auf den Weg gebracht werden konnte. Auf beiden Seiten wurden dabei Kompromisse gemacht“, so Volker Küppers.

Die Verkehrsführung rund um den Konstantinplatz wird nun nach dem einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung Giesenkirchen wie folgt geändert:
Auf der Kleinenbroicher Straße wird von Am Alten Friedhof kommend bis Einfahrt Kon-stantinplatz eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet.
Die derzeitige Einbahnstraßenregelung Heukenstraße wird aufgehoben. Der dann gegenläufige Verkehr soll mittels einer Vorfahrtsregelung geregelt werden.

Volker Küppers: „ Gerade in der heutigen Zeit der vier großen Stadtbezirke ist es wichtig, dass wir als SPD Giesenkirchen den Anstoß zu dieser für unseren Stadtteil Giesenkirchen wichtigen Änderung der Verkehrssituation gegeben haben und somit den Einwänden aus Bürgerschaft und Geschäftswelt gefolgt sind. Von vielleicht Richtung weisender Bedeu-tung dabei ist, dass es in einer Reihe von sachlichen und immer fairen Gesprächen gelun-gen ist, in der Sache mit der CDU, aber auch den Partnern aus der „Ampel“, einen gemeinsamen Konsens zu finden.“