Ratsherr aus Eicken kritisiert Aufstellungsorte der Santander Leihfahrräder

Leihfahrräder am Rathaus Rheydt

„Sie können sich nicht vorstellen, was ich für Dresche bekommen habe für die Leihfahrräder auf dem Aretzplätzke“.

Derart herb herrschte CDU-Ratsherr Christoph Dohmen in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Nord den vortragenden Mitarbeiter der Verwaltung an.
Dohmens Kritik, seine diesmal gezeigten Soft Skills sind durchaus steigerungsfähig, galt grundsätzlich dem Umstand, dass die Bezirksvertretung Nord wohl nicht durch die Verwaltung über die Aufstellungsorte der Leihfahrräder im Vorfeld unterrichtet worden ist.

Fahrradbügel am Rathaus Rheydt

In der Sitzung ging es um die Aufsstellungsorte von Fahrradbügeln im gesamten Stadtgebiet.
Dohmen erwartet nun in den nächsten Jahren jeweils vor der Ausführung einen Beschluss der Politik über jeden Aufstellungsort.
Nur so ist offensichtlich dem Anspruch der CDU-Nord zu genügen.

Die komplzierten und arbeitsintensiven Planungen und verwaltungsinternen Abstimmungen spielen für den Ratsherrn keine Rolle.
Ressourcenschonend ist diese Vorgehensweise nicht. Wir haben offensichtlich ausreichend Mitarbeiter für diese Funktionen.
Der Planungs- und Bauausschuss wird eine endgültige Entscheidung treffen.

1 Kommentar zu "Ratsherr aus Eicken kritisiert Aufstellungsorte der Santander Leihfahrräder"

  1. Jaja unsere Hobbypolitiker haben nur das Ziel sich zu Profilieren sprich in den Vordergrund zu spielen.
    Koste es was es wolle – ist ja nicht mein Geld, der kleine blöde Steuerzahler löhnt das doch.

    Das dabei auch noch wichtigere Dinge für die Neuplanung der Fahrradständerstandorte, inkl. der Abstimmung zwischen den Gewerken und ggf. einer erneuten Ausschreibung, liegen bleiben bzw. zurückgestellt werden müssen ist denen Sche..egal.
    Und dann schreit alles über die Langsamkeit der Verwaltung – die sind im Rahmen der gesetzlichen Regelungen allerdings schnell/Zügig. Die einzigen die alles immer und immer wieder in Ausschüssen und anderen Verfahren verzögern sind unsere Hobby-Politiker die Ihre persönlichen Denkmäler in Gefahr sehen.

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