Schlagwort: Bauausschuss

  • Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung

    Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung

    Am Dienstag, 23. Juni, findet um 18 Uhr im Rathaus Rheydt (Ratssaal) eine Bürgerinformationsveranstaltung zur Änderung des Bebauungs- und Flächennutzungsplans für das Dilthey-Gelände / Broicher Straße statt.

    Um eine geordnete städtebauliche Entwicklung entlang der Broicher Straße und für das Dilthey-Gelände zu ermöglichen, wird derzeit ein Bebauungsplan für das Areal zwischen Broicher Straße, B57 und Bahntrasse erarbeitet.

    Der Vorentwurf wurde in der Bezirksvertretung West und im Planungs- und Bauausschuss vorgestellt.

    Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist für die Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung eine vorherige telefonische Anmeldung unter 02161/25-8561 oder 02161/25 – 85 65 erforderlich.

    Eine Einsicht in die Planunterlagen ist vom 23. Juni bis 7. August in der Dienststelle Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, beim Fachbereich Stadtentwicklung und Planung im Foyer des III. Obergeschosses von montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr möglich.

    Zur gleichen Zeit liegt auch der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 797/N („Vitusstraße“) aus.

    Auch diesbezüglich gilt aufgrund der Pandemie eine Einschränkung des Publikumsverkehrs. Kundenbesuche in den Dienststellen der Stadtverwaltung sind nur nach Terminvereinbarung unter den oben genannten Telefonnummern möglich.

    Während der Auslegungsfrist können bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach Stellungnahmen abgegeben werden.
    Stellungnahmen können beispielsweise schriftlich, zur Niederschrift, per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) oder online auf der Internetseite der Stadt unter www.moenchengladbach.de im Bereich Stadtplanung/Aktuelle Bauleitplanverfahren eingereicht werden.

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  • Verkauf oder Erbpacht? Mönchengladbach beabsichtigt „gute Stube“ zu verkaufen

    Verkauf oder Erbpacht?
    Mönchengladbach beabsichtigt „gute Stube“ zu verkaufen

    Es war ein erster Aufschlag, kein festgezurrtes Ergebnis.

    In der Sitzung der Bezirksvertretung Nord stellte heute David Bongartz von der Stadttochter EWMG den Bericht der Verwaltung vor. Demzufolge sollen die Liegenschaften Haus Erholung und Haus Zoar verkauft werden.

    Gesucht werden über ein Auswahlverfahren bestgeeignete Investoren, möglicherweise ein Finanz-Konsortium. Es soll das Hotel Nr.1 in Mönchengladbach werden, so Bongartz. Über Preisvorstellungen kann/will noch niemand öffentlich sprechen, so der EWMG-Mitarbeiter und Leiter des Projektes.

    Es war nicht anders zu erwarten: aus allen Fraktionen gab es eine Menge Nachfragen, teils zum Verfahren, teils vehement zur Absicht des Verkaufs. SPD, FDP und vor allem Bündnis90/Grüne lehnen dies ab. So argumentiert SPD-Vertreter Michael Hildemann mit der gängigen Praxis in Amsterdam. Dort werden ausschließlich Erbpachtverträge abgeschlossen. In Mönchengladbach gibt es dazu ein durchaus erwähnenswertes positives Beispiel.

    Hildemann:“ Unsere Großväter haben die Liegenschaft Maria Hilf seinerzeit in Erbpacht vergeben. Heute können wir Dank dieser Weitsicht das Gebiet neu überplanen und tun dies auch.“

    Boris Wolkowski von den Grünen machte auf die Unabänderbarkeit eines Verkaufes aufmerksam. Er lehnt ebenfalls die Verkaufsabsicht ab. In einer separaten Meldung werben die Grünen für ein Werkstattverfahren mit Beteiligung der Bürger. Weitere Anfragen will Wolkowski im Bauausschuss stellen.

    Interessante neue Aspekte ergeben sich bezüglich der möglichen Zufahrt zu einem Hotel der 4-Sterne-Kategorie, der evtl. neuen Tiefgaragensituation. Wie könnte der Lieferantenverkehr für das Hotel aussehen? Soll dieser täglich über den Kreisverkehr des Sonnenhausplatzes geführt werden oder wird eine komplett neue Zufahrt geplant? Wird es eine neue oder erweiterte Tiefgarage geben? Wird die angrenzende Sporthalle an anderer Stelle neu gebaut werden und das Grundstück der Liegenschaft Haus Zoar zugerechnet?

    Sicherlich werden sich noch viele weitere Fragen ergeben und zu beantworten sein.

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  • FDP beanstandet Vorgehen im Bauausschuss

    FDP beanstandet Vorgehen im Bauausschuss

    Die FDP ist sauer. In der letzten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses stand die Richtlinie zur „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement 2017“ auf der Tagesordnung.
    Hierzu hatte die FDP einen Änderungsantrag mit dem Ziel der Streichung des Mottos „Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“ gestellt, der vom Vorsitzenden Horst-Peter Vennen (SPD) jedoch nicht zur Abstimmung gebracht wurde.

    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger dazu: „Die FDP hat beim Oberbürgermeister eine Beschwerde zu diesem Vorgang eingereicht. Seit wann werden Änderungsanträge der Fraktionen nicht mehr abgestimmt? Zumal im Vorfeld der Diskussion auch deutlich wurde, dass eine große Mehrheit entgegen der Verwaltungshaltung für eine Streichung des Mottos ist.“
    Den Mitgliedern des Ausschusses wurde durch die Vorgehensweise des Ausschussvorsitzenden die Möglichkeit verwehrt, der Beschlussvorlage zuzustimmen, aber dabei das Motto zu streichen. Da der ursprüngliche Ratsbeschluss bzgl. des Themas ausdrücklich sagt, dass der Rat sich ein Motto geben kann, aber eben nicht muss, kann dieses Vorgehen in den Augen der FDP nicht richtig sein.
    „Wir beanstanden deshalb die Vorgehensweise des Vorsitzenden, über unseren Änderungsantrag nicht abstimmen zu lassen und bitten dringend darum, in Hauptausschuss und Rat ein differenzierteres Vorgehen zu praktizieren“, so Finger in ihrer Mail an Oberbürgermeister Reiners.

    Die Fraktionsvorsitzende verschweigt in ihren Ausführungen, oder sie wurde falsch informiert, sie war nicht unter den Teilnehmern, dass der Vorsitzende abzuwägen hatte zwischen den beiden Anträgen. Er entschied sich richtigerweise für den Antrag der Verwaltung als den weiterführenden und ließ über diesen abstimmen. Damit war der FDP-Antrag gegenstandslos. Eine Abstimmung unsinnig.
    Bereits in der Diskussion während der Sitzung wurde sehr deutlich, keine Fraktion wollte die Streichung des Motto´s.
    Nur die FDP.

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  • Citynahes Wohnen in Giesenkirchen: Gebiet zwischen der Waater Straße und der Stichstraße Mülforter Straße soll entwickelt werden

    CDU und SPD stellen Antrag zur Stärkung der Giesenkirchener Stadtentwicklung.

    Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Bezirksfraktionen Ost von CDU und SPD die städtebauliche Entwicklung Giesenkirchens weiter vorantreiben. „In der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Ost werden wir den Planungs- und Bauausschuss bitten, für das Gebiet zwischen der Waater Straße und der Stichstraße Mülforter Straße einen Bebauungsplan aufzustellen und zugleich Entwicklungs- und Realisierungsoptionen für ein neues Wohngebiet aufzuzeigen“, erläutert Frank Boss, CDU-Vorsitzender und Ratsherr in Giesenkirchen. „In den vergangenen Jahren sind aufgrund der großen Nachfrage die in Giesenkirchen ausgewiesenen Neubaugebiete nahezu vollständig bebaut worden. Mit dem gemeinsamen Antrag wollen wir jetzt zeitnah die nächsten Schritte einleiten und Giesenkirchen als beliebten Wohnstandort weiter stärken.“
    Der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Ost, Volker Küppers, betont: „Bereits das im Dialog Giesenkirchen 2011/2012 erarbeitete Stadtentwicklungskonzept sah dieses Plangebiet unter dem Titel ,Citynahes Wohnen Giesenkirchen’ als zentrale Zukunfts-aufgabe für die Entwicklung Giesenkirchens an und empfahl, es als Wohnstandort auszuweisen.“
    Ralf Kremer, CDU-Ratsherr für Giesenkirchen Süd, unterstreicht: „Zum einen sind altengerechte Wohnungen und Wohnformen mit Betreuungs- und Serviceleistung in der Nähe zum Giesenkirchener Zentrum nach wie vor enorm gefragt. Zum anderen besteht ein gro-ßer Bedarf an familiengerechten und attraktiven Möglichkeiten zur Eigentumsbildung. Für diese Wünsche der Bürgerinnen und Bürger wollen wir ein überzeugendes und zugkräftiges Angebot schaffen.“

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  • Investor darf nun in Giesenkirchen ein neues Wohngebiet bauen – Bauausschuss genehmigte Bebauungsplan  BP 691/O

    Investor darf nun in Giesenkirchen ein neues Wohngebiet bauen – Bauausschuss genehmigte Bebauungsplan BP 691/O

    BebauungsplanEs gab in der Vergangenheit schon etlichen Ärger um dieses Gebiet an der Konstantinstraße.
    Vor allem ist es den Giesenkirchener Grünen zu verdanken, dass die Fa. Lambert als Investor nicht einfach nach Gutdünken handeln kann.
    Im Vorfeld der Aufstellung dieses Bebauungsplans wurde nach Einspruch von Anwohnern, der Landesgemeinschaft für Natur und Umwelt e.V, (LNU) und auch von Hajo Siemes ein Teil des Geländes aus diesem Bebauungsplan wegen des Vorkommens seltener Vögel und eines wertvollen Baum- und Heckenbestands unter Schutz gestellt. (mehr …)

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  • Peter van der Weyden – Abteilungsleiter Hochbau –  im Bau und Planungsausschuss verabschiedet

    Peter van der Weyden – Abteilungsleiter Hochbau – im Bau und Planungsausschuss verabschiedet

    _DSC0200 (Kopie)Noch bevor die Sitzung am Dienstag richtig losging, nahm Ratsherr Horst-Peter Vennen, Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses, eine kurze Auszeit.
    Zur Verwunderung einiger Ausschussmitglieder nahm sich Vennen die Zeit, einen verdienten Verwaltungs-Mitarbeiter zu verabschieden.
    Peter van der Weyden hat viele Jahre in verantwortlicher Position im Hochbauamt der Stadt gearbeitet, zuletzt war er für die Sanierung des Berufskollegs Maria-Lenssen zuständig. (mehr …)

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