Schlagwort: Förderung

  • Denkmalförderung: Rheydter Hauptkirche und Schloss Rheydt werden unterstützt

    Denkmalförderung: Rheydter Hauptkirche und Schloss Rheydt werden unterstützt

    Die Schäden sind nicht zu übersehen, die Bürger sind geschockt über ihr Ausmaß und gleichzeitig erfreut über die zur richtigen Zeit zugesagten Fördermittel des Bundes.

    Unsere beiden Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel (SPD) und Dr. Günter Krings konnten die Neuigkeit zeitgleich verkünden.

    Gülistan Yüksel: „Ich freue mich, dass die Evangelische Hauptkirche Rheydt 400.000 Euro Bundesförderung erhält. Nach den jüngsten Hiobsbotschaften zur Bausubstanz kann sie jeden Euro gebrauchen. Weitere 250.000 Euro gehen an das Schloss Rheydt“, sagt die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel nachdem der Haushaltsausschuss die Liste der geförderten Projekte am Mittwoch beschlossen hatte. „Gerade auch unsere Region hat viele Kulturschätze und Denkmäler zu bieten. Gerne unterstütze ich auch in Zukunft Anträge aus meinem Wahlkreis“, so Yüksel.
    „Die zusätzlichen Bundesmittel kommen vor allem auch kleinen und mittelständischen Bau- und Handwerksbetrieben zugute, welche die die Instandhaltungsarbeiten leisten. Gerade angesichts der schweren Lage in der Corona-Krise ist dies eine besonders gute Nachricht“, freut sich Yüksel.

    PM vom 19. Mai 2021

    Dr. Günter Krings: „Ganz besonders gefreut habe ich mich in dieser Woche über eine Entscheidung, die der Haushaltsausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch getroffen hat: Bei der Entscheidung über die Fördermittelvergabe im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms hat die evangelische Hauptkirche Rheydt 400.000 Euro für die Reparatur ihrer Außenhülle und das Schloss Rheydt 250.000 Euro für die Sanierung seiner Fassade zugesprochen bekommen. Für beide Projekte habe ich mich intensiv eingesetzt und teilweise zäh verhandeln müssen angesichts der großen Konkurrenz von anderen Förderanträgen. Umso mehr freue ich mich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Schließlich haben wir in Mönchengladbach nicht nur ein, sondern sogar zwei Projekte bewilligt bekommen. Wir liegen mit der Fördersumme auch deutlich über dem durchschnittlichen Wert: Für das Denkmalschutz-Sonderprogramm X. stand eine Gesamtfördersumme von 70 Millionen zur Verfügung und es wurden bundesweit 319 Projekte ausgewählt. Das ergibt eine durchschnittliche Förderung von knapp 220.000 Euro, so dass wir über die 650.00 Euro für Mönchengladbach besonders froh sein können.
    Doch mehr noch als über das Geld freue ich mich darüber, dass nach den vielen Hiobsbotschaften über den baulichen Zustand der Rheydter Hauptkirche nun ein Anfang gemacht werden kann, um die dringlichen Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der Außenhülle vorzunehmen. Denn es handelt sich hier nicht nur um ein bedeutendes Wahrzeichen für unsere Stadt, sondern dieser Ort ist auch für mich persönlich schon seit meiner Schulzeit prägend.

    PM vom 21. Mai 2021
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  • Mehr Mönchengladbacher Jugendliche ohne Schul-Abschluss – wann endlich reagiert die Politik unserer Stadt?

    Mehr Mönchengladbacher Jugendliche ohne Schul-Abschluss –
    wann endlich reagiert die Politik unserer Stadt?

    In der Stadt Mönchengladbach ist die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss deutlich höher als im Durchschnitt des Landes NRW.
    Das geht aus der aktuellen Bildungsstudie der Caritas hervor.
    Für diese Studie hat die Caritas die Daten aus mehr als 400 kreisfreien Städten und Kreisen für das Jahr 2015 ausgewertet.

    Während die Quote der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss im gesamten Land NRW von sechs auf 5,8 Prozent gesunken ist, stieg sie in Mönchengladbach an: von 7,5 Prozent in 2014 auf 10 Prozent im Jahr 2015.
    Damit lag sie in der Stadt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Die Arbeitslosenquote in Mönchengladbach sank im Beobachtungszeitraum von 11,4 in 2014 auf 10,8 Prozent.

    „Es ist unbedingt notwendig, Schüler frühzeitig zu fördern“, sagt Frank Polixa, Geschäftsführer des Caritasverbandes Region Mönchengladbach. Jugendliche ohne Schulabschluss hätten deutlich schlechtere Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. „Damit haben sie auch deutlich schlechtere berufliche Perspektiven und das Risiko steigt, dass sie später von staatlichen Leistungen abhängig sind“, erläutert Polixa.

    Nach Angaben von Caritas-Experten in Städten und Kreisen mit niedriger Schulabbrecher-Quote wird deutlich: Der richtige Mix von Schulsozialarbeit, rechtzeitiger Förderung, Berufsberatung, Berufsorientierung und Elternarbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Schüler den Hauptschulabschluss schaffen.

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  • Mönchengladbachs freie Kulturszene sprüht vor Aktivität

    Mönchengladbachs freie Kulturszene sprüht vor Aktivität

    Kulturausschuss und Kulturverwaltung beschließen Förderung von 33 Projekten.
    Um mit dem vorhandenen Förderbudget (112.500 Euro ) alle eingereichten Anträge fördern zu können, erstellte das Kulturbüro einen Vorschlag, der je nach Leistungsfähigkeit der Projekte niedrigere Fördersummen vorsieht. Dessen Umsetzung hat der Kulturausschuss jetzt in seiner Sitzung am 26. Januar beschlossen.

    Mit einer Gesamtsumme von 109.800 Euro fördern Kulturverwaltung und Kulturausschuss – vorbehaltlich der Freigabe des Haushaltes durch die Bezirksregierung 2017 – folgende Projekte:

    Altstadtinitiative e.V. (Kunstroute Altstadt, ganz),
    Das Blaue Haus (Kreativer Mittwoch, teilweise),
    Das Blaue Haus (Dunkelblau, teilweise),
    Das Blaue Haus (Querbeat, teilweise),
    KjG Mönchengladbach Hardt (Hardt Beat Festival, teilweise),
    Kulturbeutel e.V. (Kilifee & Open Session, ganz),
    Lukas Funken (Kulturfreiheit Bandcontest & Festival, ganz),
    Kulturkram e.V. (Neuanschaffungen, ganz),
    Laura Heyer (Schrei auf, experimentelles Theater, ganz),
    Maria-Lenssen-Berufskolleg (Modenschau, teilweise),
    Niederrheinisch-Türkischer Freundschaftsverein (Interkulturelles Kinderfestival, teilweise),
    Poetry Slam & Lesebühne MG (Poeterey/Lesershow, ganz),
    Robert Hurasky (Jazz-Visions-Night, teilweise),
    Sebastian Mertens (Neueröffnung, ganz),
    Theaterraum (Musiktheater für Kinder der „einen Welt“, teilweise),
    Sina Ebert (Kulturcafé, teilweise)
    Akku e.V. (C/o LinieKunst, ganz),
    ART Ensemble NRW (Werkstattkonzerte & Gladbacher Nachtmusik, teilweise),
    Das Blaue Haus (Konzertreihe Blue Stage, teilweise),
    Das Blaue Haus (Eintagsfliege Konzerte, teilweise),
    Die Fabulanten (Kurt, das Leben eines Rucksackdeutschen, teilweise),
    Julian Flemming (Econore Festival & Experimental Reihe, ganz),
    Jan Pirco Ulbrich (Worldmusic Carnival, teilweise),
    MMIII Kunstverein (Ausstellungsprogramm 2017,  teilweise),
    Offenes Atelier (WandelBar, teilweise),
    PublicJazz (Konzertreihe FineArtJazz MG, teilweise),
    Vesko Gösel, Philipp Königs (Änderungen aller Art, teilweise),
    Waldhaus e.V. (Jahresförderung spartenübergreifend, ganz),
    Walter Riettiens (Five O’Clock Acoustic, teilweise).

    Die Antragsteller erhalten in den nächsten Tagen Post mit den genauen Förderbescheiden.
    Da die Fördermittel damit bis auf einen kleinen Restbetrag verteilt sind und bereits mehrere neue Anträge im Kulturbüro vorliegen, ist für dieses Jahr keine weitere Ausschreibung mehr vorgesehen.

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  • NRW-Stiftung: Stadt stärkt  Heimatpflege, Kultur und Naturschutz

    NRW-Stiftung: Stadt stärkt Heimatpflege, Kultur und Naturschutz

    Ob Verein, Stiftung oder Verband:
    Auch Mönchengladbacher Institutionen können sich jetzt bei der NRW-Stiftung um eine Förderung ihrer Projekte der Natur-, Kultur- und Heimatpflege bewerben.

    Seit vergangenem Monat ist die Vitusstadt neben rund 140 weiteren Städten, Kreisen und Gemeinden Mitglied des Fördervereins der Stiftung.
    Allein bis Oktober 2014 konnte die Stiftung seit ihrer Gründung 1986 bereits 245 Millionen Euro zur Unterstützung von Projekten im Naturschutz und in der Heimat- und Kulturpflege beisteuern.
    Zu den bisher von der Stiftung geförderten Projekten zählen unter anderem das Kleinbahnmuseum Selfkant, Schloss Dyck, Haus Hohenbusch und die Sanierung des Bahnhofes Metelen-Land.
    „Ich freue mich, dass unsere Idee, die auch im Rat eine breite Mehrheit gefunden hat, nun umgesetzt ist. Ich hoffe, dass zahlreiche Initiativen von den Förderangeboten der Stiftung Gebrauch machen und viele Projekte anmelden werden, die Tradition und Heimat in unserer Stadt noch intensiver erlebbar werden lassen“, betont der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion West, Heinz Theißen.
    Projektanträge können unter www.nrw-stiftung.de/foerderantrag eingereicht werden.

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  • Schallschutzfensterprogramm: Förderung jetzt nutzen

    Im Rahmen des städtischen Schallschutzfensterprogramms können Eigentümer bestimmter lärmbelasteter Gebäude in Mönchengladbach einen Zuschuss zum Einbau von Schallschutzfenstern erhalten.
    Zurzeit sind das auf folgenden Straßen Gebäude, die die Lärmpegel 70 dB(A) am Tag und/oder 60 dB(A) in der Nacht überschreiten:

    Aachener Straße (von Autobahnanschlussstelle MG-Holt bis Hittastraße)
    Bahnstraße
    Blumenberger Straße
    Burggrafenstraße
    Dohler Straße
    Erzbergerstraße
    Friedrich-Ebert-Straße
    Gartenstraße
    Grevenbroicher Straße
    Hittastraße
    Limitenstraße
    Rheydter Straße
    Speicker Straße (von Luisenstraße bis Hittastraße)
    Theodor-Heuss-Straße

    Im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Abteilung Verkehrsplanung können sich Bürgerinnen und Bürger über das Förderprogramm und über die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten, informieren.
    Anfragen sind unter der Rufnummer 02161-258584 und die E-Mail-Adresse: schallschutzfoerderung@moenchengladbach.de möglich.
    Weitere Informationen zum städtischen Schallschutzfensterprogramm finden sich unter www.moenchengladbach.de.

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte im April 2015 die Einführung eines städtischen Schallschutzfensterprogramms beschlossen.
    Wer erhält einen Zuschuss?
    Antragsberechtigte sind Haus- und Wohnungseigentümer oder Erbbauberechtigte von Wohngebäuden, bei denen der berechnete Lärmpegel tagsüber 70 Dezibel oder nachts 60 Dezibel überschreitet.
    Die maßgeblichen Hausbeurteilungspegel werden von der Stadtverwaltung regelmäßig aktualisiert und können in der Abteilung Verkehrsplanung des Fachbereichs Stadtentwicklung und Planung erfragt werden.

    Wichtig: Die Baugenehmigung für das zu schätzende Gebäude muss vor dem 01.04.1974 erteilt worden sein. Vor Bewilligung darf nicht mit dem Einbau der Fenster begonnen werden und auch kein Vertrag zum Einbau von Schallschutzfenstern abgeschlossen worden sein.

    Was wird gefördert?
    Gefördert wird der erstmalige Einbau schalldämmender Fenster und Balkontüren (ab Schallschutzfensterklasse 4) in Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmern und Wohnküchen. In Schlaf- und Kinderzimmern wird zusätzlich der Einbau von schallgedämmten Lüftungsanlagen gefördert.

    Wie hoch ist die Förderung?
    Die anteilige Förderung der Schallschutzmaßnahmen beträgt:

    • bei Erfordernis der Schallschutzklasse 4 maximal 250 Euro pro Quadratmeter Fenster- bzw. Türfläche. Bemessungsgrundlage sind die Rahmenaußenmaße. Der Zuschuss darf einen Anteil von 50 Prozent der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.
    • bei Erfordernis der Schallschutzklasse 5 maximal 350 Euro pro Quadratmeter Fenster- bzw. Türfläche. Der Zuschuss darf einen Anteil von 50 Prozent der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.
    • zusätzlich maximal 250 Euro für Schlafräume beim notwendigen Einbau einer lärmgeschützten integrierten Lüftung.

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  • Hans-Willi Körfges fordert: Schluss mit der Förderung nach Himmelsrichtung

    Körfges, 14-03-05-politischer-aschermittwoch-0043Die neuen Länder im Osten der Republik hinken wirtschaftlich nach wie vor hinterher.
    Das geht aus dem jetzt vorgestellten Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit hervor.
    „Der Aufbau Ost ist auch nach 25 Jahren deutscher Einheit noch nicht abgeschlossen“, stellte Hans-Willi Körfges klar. Es gäbe in den neuen Bundesländern aber auch Regionen, die wirtschaftlich stark seien, wie etwa Dresden, Potsdam, Jena und Teile des Berliner Umlands. (mehr …)

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