Schlagwort: Freibad

  • FDP fordert familienfreundliche Tarife für Freibäder im E-Ticket-Verkauf

    FDP fordert familienfreundliche Tarife für Freibäder im E-Ticket-Verkauf

    Die FDP fordert, dass für die Freibäder schnellstmöglich auch im E-Ticket-Verfahren der Eintritt für Kinder unter 6 Jahren wieder kostenfrei wird und außerdem der Familientarif (reduzierter Eintritt für 5 Personen, davon max. 2 Erwachsene) im E-Ticket-Verkauf angeboten wird.

    „Im Freibadtarif kostete eine ganztägige Familienkarte bislang 10,50 €, zwei Erwachsene und 3 Kinder nach E-Ticket-Tarif für 4 Stunden jetzt jedoch 16 €. Kinder unter 6 Jahren hatten bislang kostenfreien Eintritt, müssen im E-Tarif nun aber 2 € zahlen“, erklärt Fraktionsvorsitzende Nicole Finger den Vorstoß der Liberalen.

    Eine Verteuerung der Freibadpreise für Familien und Kinder ist nach Meinung der FDP auch im Rahmen eines Hygienekonzeptes nicht vertretbar.
    Ein bezahlbares Freizeitangebot wie das Freibad sei gerade in einem Sommer, in dem die Urlaubspläne vieler Familien geplatzt seien, unverzichtbar.

    „Wir schätzen sehr, dass die NEW es geschafft hat, das Freibad Volksgarten so zeitnah mit dem notwendigen Hygienekonzept und dem E-Ticket-Verkauf zu öffnen“, so Finger weiter, „Aber mit der hohen Digital-Kompetenz der NEW muss es im nächsten Schritt auch möglich sein, komplexere Tarifstrukturen zeitnah im elektronischen Ticketverkauf abzubilden. Spätestens zum Beginn der Sommerferien muss der Freibadbesuch für Familien wieder erschwinglich sein.“

    Die Freien Demokraten fordern außerdem, dass auch weitere bisher mögliche Rabatte für Schwerbehinderte, Inhaber des Mönchengladbach-Ausweises oder der NEW-Card sowie die Saisontickets im Rahmen der Hygienekonzepte und des E-Ticket-Verfahrens Berücksichtigung finden.

    Nach Öffnung der Hallenbäder soll auch dort entsprechend verfahren werden.

    Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Ratsfraktion für die Ratssitzung am 17. Juni gestellt.

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  • „Volksbad öffnet ab dem 23. Mai – Besucher müssen sich auf Einschränkungen einstellen“

    „Volksbad öffnet ab dem 23. Mai – Besucher müssen sich auf Einschränkungen einstellen“

    Das Volksbad nimmt am Samstag, 23. Mai, unter einer Vielzahl von Hygienemaßnahmen den Betrieb als erstes Bad in Mönchengladbach wieder auf. In Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach hat die NEW ein Konzept entwickelt, das die Öffnung unter Pandemiebedingungen ermöglicht.
    Im Volksbad dürfen sich demnach maximal 800 Badegäste gleichzeitig aufhalten. Um mehr Personen den Zugang zum Bad zu gewährleisten, findet täglich eine Öffnung in zwei Schichten statt. Die erste Besuchergruppe kann sich von 10 bis 14 Uhr im Bad aufhalten. Nachdem diese Gruppe das Bad verlassen hat, führen die Mitarbeiter unter anderem eine gründliche Reinigung und Desinfektion der Umkleiden und Toiletten durch. Die zweite Gruppe hat dann von 15 bis 19 Uhr Zugang zum Bad.
    Der Einlass erfolgt aus Sicherheitsgründen nur mit einem vorher gekauften E-Ticket. Die Tickets sind erhältlich unter www.new-beader.de/shop. Beim Kauf des E-Tickets werden die Personendaten erfasst, damit eventuell auftretende Infektionsketten nachverfolgt werden können. Besucher ohne E-Ticket dürfen das Bad nicht betreten.

    „Der Vorverkauf über E-Tickets soll Massenansammlungen vor den Bädern verhindern. Die bargeldlose Zahlung schützt außerdem die Gäste und unsere Mitarbeiter“, sagt NEW-Vorstand Thomas Bley. Um Besucherströme zu entzerren, erfolgt der Zugang zum Bad über zwei Eingänge. Dort sind Abstandsmarkierungen auf dem Boden angebracht und Desinfektionsspender stehen bereit. Außerdem ist in diesem Bereich das Tragen von Mund- und Nasenschutz Pflicht. Diese Regelung gilt ebenfalls in den Umkleiden und Toiletten. Die Duschräume bleiben vorerst geschlossen. Auch innerhalb des Bades sind überall dort Abstandsmarkierungen angebracht, wo sich Schlangen bilden könnten.


    Aufgrund der Regelungen fallen einige Angebote des Bades weg. Der Liegen- und Strandkorbverleih entfällt, Bänke sind entfernt und es gibt keinen Verkauf von Shop-Artikeln. Die Nutzung des Beachvolleyplatzes ist untersagt. Die Rutschen und das Plantschbecken werden betrieben. Sollten sich die Besucher dort allerdings nicht an die Abstandsregeln halten, werden diese wieder geschlossen.

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  • Die Freibadsaison 2015 wird eröffnet

    Die Freibadsaison 2015 wird eröffnet

    Ab Montag, 13. April, beginnt im Schlossbad Niederrhein die Freibadsaison 2015. Der Außenbereich des Kombibades kann ab diesem Tag von den Badegästen genutzt werden. Es gilt der Sommertarif, die Besucher können deshalb ohne Zeitbegrenzung schwimmen gehen. Ein Tagesticket für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche kostet 2,80 Euro. Erwachsene zahlen für ein Tagesticket fünf Euro. Mit der NEW-Card zahlen Kinder und Jugendliche 2,50 Euro und Erwachsene 4,50 Euro. Im Schlossbad Niederrhein ist der Freibadbereich täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. (mehr …)

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  • Ferienzeit – Auch Diebe gehen ins Freibad – Polizei mahnt zur Vorsicht

    PolizeiMit Beginn der Schönwetterlage häufen sich bei der Polizei auch die Diebstahlsanzeigen von Freibadbesuchern, die bestohlen worden sind.
    In den Freibädern in unserer Region bedienen sich Diebe vornehmlich an allein zurück gelassenen Taschen und entwenden Wertgegenstände wie Handys, Smartphones aber auch Portemonnaies. Auch Spindschlüssel sind gesuchte Beute, da die Täter mit ihnen an die weggeschlossenen Wertsachen kommen. (mehr …)

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  • Campingplatz in Giesenkirchen – Bündnis 90/ Die Grünen und die neue Lust auf Abstimmungs-Niederlagen

    Karl-Sasserath (Bündnis90/Grüne)Freibad Giesenkirchen (Ruine)Am Dienstag staunten die Mitglieder des Planungs- und Bauausschusses genauso wie ihre Kollegen im Umweltausschuss heute.

    Mit einem Fraktionsantrag fordern die Grünen  die Verwaltung auf, “die Eignung der städtischen Liegenschaft des ehemaligen Freibades Giesenkirchen als stadt- und naturnaher Campingplatz und/ oder Wohnmobilstandort zu prüfen.“ (mehr …)

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