Auf ihrem Parteitag 2007 hat die SPD Ziele für eine moderne Verkehrsentwicklungsplanung in Mönchengladbach formuliert.
Der Antrag, der unter dem Titel „Neue Wege für unsere Stadt“ stand, wurde von einer Projektgruppe aus Kommunalpolitikern und Parteimitgliedern erarbeitet. „Nun wollen wir den zweiten Aufschlag machen und den Dialog über das Zielkonzept des VEP beginnen.“ Mit diesen Worten lädt die Unterbezirksvorsitzende, Angela Tillmann, alle Mitglieder zu einer Auftaktveranstaltung am 24. Januar um 19:00 Uhr in das Naturfreundehaus, Oberheydener Straße 20 ein.
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Schlagwort: Gesundheit
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„Neue Wege für unsere Stadt“ – SPD steigt in Diskussion um VEP ein
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Patientenrechtegesetz – Entwurf ist ungenügend
Der heute vorgelegte Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz bleibt weit hinter den Erwartungen zurück.
Bis auf einige kleinere Neuerungen beschränkt sich der Text auf die Wiedergabe der bereits – zum Teil seit Jahrzehnten – gefestigten Rechtsprechung zum Thema.
Weitergehende Regelungen, die aber aus der Sicht der Patienten bzw. der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen wichtig erscheinen, bleiben unberücksichtigt.
Daher wird sich Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk noch ausführlich zum Referentenentwurf zu Wort melden. Nähere Informationen folgen.0 – 0 -

Warnung: Unwetter mit orkanartigen Böen der Stärke 11 erwartet
Forsteinsatzstelle: umstürzende Bäume und herabfallende Äste sind Gefahr für Fußgänger

Walter J. Pilsak Für morgen, 5. Januar, erwarten Wetterexperten ein weiteres Unwetter mit orkanartigen Böen der Stärke 11 mit Geschwindigkeiten bis zu 110 Stundenkilometern.
Wegen der Unwetterwarnung auch für Mönchengladbach warnt die städtische Forsteinsatzstelle vor dem Betreten der Wälder im Stadtgebiet.
„Abbrechende Äste und vor allem auch Bäume, die umzustürzen drohen, bergen eine große Gefahr für Fußgänger“, heißt es aus der Forsteinsatzstelle.
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Mangelernährung bei Senioren nimmt dramatisch zu

Foto:Armin Kübelbeck CC In den vergangenen zwei Jahren wuchs die Zahl der Senioren, die mit einer Mangelernährung im Krankenhaus behandelt werden mussten, um 53 Prozent.
Die betroffenen DAK-Patienten waren im Durchschnitt 70 Jahre alt. Das geht aus einer Information der DAK Hamburg hervor.
Der drastische Anstieg der Zahl von Senioren mit Mangelernährung sei „erschreckend und setzt sich leider auch 2011 fort“, erklärte der Krankenhausexperte Peter Rowohlt.
„Wir rechnen in diesem Jahr mit mehr als 21.000
Klinikbehandlungen, in deren Verlauf ein Mangel an Nährstoffen diagnostiziert wird.“ (mehr …)0 – 0 -
![Tolle Aussichten: Pahlkebad-Eintritts-Preise steigen, sie sollen sich im Vitusbad „bewährt“ haben [Bildergalerie]](https://mg-heute.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0165.jpg)
Tolle Aussichten: Pahlkebad-Eintritts-Preise steigen, sie sollen sich im Vitusbad „bewährt“ haben [Bildergalerie]
Am 10. Februar 2012 soll Eröffnung gefeiert werden, mit der Verdopplung von einigen Eintrittspreisen
Bewährung bedeutet mancherlei, auch, sich als gut und besser zu erweisen.
So wird es wohl unser CDU-Sportdezernent Dr. Gert Fischer gemeint haben, als er im Sportausschuss für die Erhöhung der Preise auf Vitusbad-Niveau plädierte.
Die Zustimmung blieb ihm gottlob versagt.
Unmäßig treibt er mit solchen Ansinnen jeden Familienvater in die Verzweiflung, sollte dieser z.B. von Hartz 4 leben müssen. (mehr …)0 – 1 -

Menschen wählen Pflegeeinrichtung nach der Qualität des Personals und nicht nach den Kriterien des MDK
Ergebnisse einer Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts et al. für den „Gesundheitsmonitor 2011“ der Bertelsmann-Stiftung
Bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung lassen sich die Menschen eher vom eigenen Eindruck vor Ort als von Transparenzberichten leiten; und auch die Fähigkeiten des Pflegepersonals sind ihnen wichtiger als die Qualitätsindikatoren, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) für seine Beurteilungen („Pflege-TÜV“) zu Grunde legt.Das sind wesentliche Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts und Kollegen, Gesundheitssystemforscher an der Universität Witten/Herdecke.
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Durchbruch bei der Organspende? – Durch Druck? – Durch Bedrängen?
Mitarbeiter von Krankenkassen und Behörden sollen künftig die Menschen in Deutschland regelmäßig auf ihre Bereitschaft ansprechen, Organe zu spenden. Darauf haben sich alle Fraktionen des Bundestags geeinigt.
[Quelle: Ärzte-Zeitung] Die Zahl der Organspender soll erhöht werden, ohne Zwang auszuüben.
Darauf haben sich die Fraktionen geeinigt.
Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Volker Kauder und Frank-Walter Steinmeier, haben sich durchgesetzt.
Bei der Organspende wechselt Deutschland zur Entscheidungslösung. (mehr …)0 – 0