Schlagwort: Gesundheit

  • Kostenlose Pflegekurse für Angehörige beim AWO Bildungswerks

    Kostenlose Pflegekurse für Angehörige beim AWO Bildungswerks

    Angeboten werden Kurse, zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegekasse, zu Lagerungstechniken und
    Pflegehandgriffen, zum Umgang mit Demenzerkrankten und auch ein Erste-Hilfe-Kurs speziell für pflegende Angehörige. Außerdem findet alle sechs Wochen ein Stammtisch für pflegende Angehörige statt.

    Die Pflege eines Angehörigen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel körperliche und psychische Kraft kosten kann. Oftmals sind es Ehepartner, die eigenen Kinder, Freunde, Bekannte und nahestehende Personen, die
    unentgeltlich und nicht professionell, im häuslichen Bereich, für einen pflegebedürftigen Menschen zuständig sind. Die meisten Angehörigen fühlen sich damit überlastet, weil sie den eigenen Job und die Pflege eines Familienmitglieds unter einen Hut bringen müssen, oder sie mit der Pflegesituation überfordert sind.

    Um die häusliche Pflege zu erleichtern, bietet das AWO Bildungswerk auch in diesem Semester wieder kostenlose Pflegekurse für Angehörige an. Die Kurse bestehen aus vier Modulen.
    In dem Modul „Theorie“ geht es unter anderem um Pflegegrade, Sachleistungen und Verordnungsmanagement.
    Das Modul „Praxis“ beschäftigt sich mit Lagerungstechniken, Mobilisation der Pflegebedürftigen und Kinästhetik.
    In dem Modul „Demenz“ geht es zum Beispiel um den Umgang mit der Persönlichkeitsveränderung eines dementiell erkrankten Menschen, die intensive Betreuung und die erschwerte Kommunikation.
    Das vierte Modul besteht aus dem Erste-Hilfe-Kurs speziell für pflegende Angehörige. Dort werden akute Notfallsituationen beschrieben und trainiert: der Sturz aus dem Rollstuhl, plötzliche Atemnot durch Verschlucken oder eine Platzwunde am Kopf.

    Die Kurse dauern pro Einheit 120 Minuten und finden im neuen AWO Beratungs- und Qualifizierungszentrum L64 in Rheydt, immer samstags, in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, statt.
    Ausgenommen ist der Kurs „Pflegehandgriffe“. Hier ist der Kursort die AWO Tagespflege in Mönchengladbach-Wickrath.

    Die Anmeldung erfolgt über das Familienbildungswerk der AWO Mönchengladbach, unter der Kundenhotline 02166 – 399 67 151, per E-Mail an: kunden@awo.mg oder online unter awomg.de.

    Bei der Anmeldung sollten Kundinnen die Kursnummern angeben.

    Leistungen der Pflegekasse/ LDPF2102-01
    Samstag 13.02.2021 14:00 – 16:00 Uhr
    Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel Dozentin: Janssen, André

    Pflegehandgriffe/ PFHA2106-01
    Samstag 19.06.2021 14:00 – 16:00 Uhr
    Ort: AWO-Tagespflege, Am Antoniushügel 29-30
    Dozentin: Hoff, Bastian

    Umgang mit Demenz/ UMDE2104-01
    Samstag 24.04.2021 14:00 – 16:00 Uhr Ort: L64,
    AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel
    Dozentin: Jordan, Martina

    Erste Hilfe für pflegende Angehörige/ ERPA2103-01
    Samstag 13.03.2021 14:00 – 16:00 Uhr kostenlos
    Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel
    Dozentin: Teltscher, Thomas

    Stammtisch für pflegende Angehörige
    Mittwochs: 24.02.2021 07.04.2021 19.05.2021 30.06.2021, 18:00 – 20:00 Uhr Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Erdgeschoss Comic
    Dozentin: Königs, Frank

    Auf Wunsch der Teilnehmerinnen kann auch eine individuelle häusliche Schulung durch die AWO Fachkräfte stattfinden. Hier werden durch terminierte Hausbesuche die jeweilige Pflegeund Lebenssituation analysiert, Sturzprophylaxen getroffen, oder es findet eine Beratung zu Anträgen und Ansprüchen statt.
    Die Pflegekurse, die individuellen häuslichen Schulungen und auch der „Stammtisch für pflegende Angehörige“ sind kostenlos und werden von den Pflegekassen übernommen. Die Teilnehmerinnen müssen für den Service nichts bezahlen.
    Das komplette Programm für das Frühjahr- und Sommersemester 2021 des AWO Bildungswerks ist online unter awomg.de abrufbar.
    Geplant sind rund 150 Kurse aus den Bereichen Familienbildung, Sprachen, Kreativität, Bewegung und Gesundheit.

    Das AWO Beratungs- und Qualifizierungszentrum L64 bietet Kund*innen kostenlose Parkmöglichkeiten, oder ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Haltestellen „Gracht“ und „Rathaus Rheydt“ in wenigen Gehminuten erreichbar.

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  • Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner: die Zahl 50* wird Mönchengladbach bald erreichen – weitere Einschränkungen drohen.

    Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner: die Zahl 50* wird Mönchengladbach bald erreichen – weitere Einschränkungen drohen.

    Darauf deutet der Covid-19 Statusbericht vom 18. Oktober 2020 (9 Uhr) hin.

    Aktuell sind 151 (Vortag: 136) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 18. Oktober (Stand: 9 Uhr) 25 neue positive Nachweise. Seit März wurde das Virus bei 1302 Personen (Vortag: 1277) aus Mönchengladbach nachgewiesen. Davon sind 1100 Personen (Vortag 1090) bereits genesen.

    Aktuell befinden sich 693 Personen (Vortag: 676) in Quarantäne, davon werden 2 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle insgesamt: 1302
    davon aktuell infizierte Personen: 151
    davon genesene Personen: 1100
    davon verstorbene Personen: 51 (38 an COVID-19; 13 mit COVID-19)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 693
    davon in häuslicher Quarantäne: 691
    davon im Krankenhaus: 2

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 45,6* (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.034)

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  • Faszinierend schmerzfrei

    Faszinierend schmerzfrei

    Der neue Weg in der Schmerztherapie führt über das Faszien-Distorsions-Modell (FDM).

    Die Physiopraxis Christian Zimpel wird zur FDM. Therapiepraxis Zimpel.

    Wer sind wir & wie kamen wir zum FDM.
    Seit November 2010 besteht die Physiopraxis Christian Zimpel in Giesenkirchen.
    Seit 2014 besteht das Team aus zwei Therapeuten.

    Christian Zimpel
    Ann-Kathrin Scheeres

    Christian Zimpel und Ann-Kathrin Scheeres erwarben beide ihren Bachelor in den Niederlanden.

    Ihr Schwerpunkt lag lange im Bereich der orthopädischen Physiotherapie.
    Seit 2016 therapieren beide nach dem FDM nach Stephen Typaldos.

    Die Einfachheit, die individuell empfundenen Probleme der Patienten in nur einer Diagnose einzufangen und nur mit einer Behandungstechnik beheben zu können, hat sie in erster Linie überzeugt.
    Das Faszien-Distorsions-Modell ist von der klassischen, strukturbezogenen Sichtweise gelöst und stellt die Problematik der Patienten so in den Vordergrund, dass alle bildgebenden Verfahren keine Priorität mehr haben. Bereits während des Studiums in den Niederlanden haben die Therapeuten diese individuelle Sichtweise kennengelernt. Es ist ihnen aber erst jetzt mit dem FDM möglich, diese besser umsetzten als es bei klassischen Konzepten möglich ist.
    Darüber hinaus belegen erste Studien die deutliche Überlegenheit zur herkömmlichen Behandlung in Bezug auf die schnellere Wiederherstellung der Beweglichkeit, Schmerzreduzierung und der daraus resultierenden Auswirkung auf die Kosten.

    Seinen Ursprung hat das FDM in den USA bei Doktor Stephen Typaldos, der diesen therapeutischen Ansatz im Rahmen seiner Tätigkeit in der Notfallaufnahme eines Krankenhauses erstmalig 1991 entwickelt hat. Österreich, Deutschland und Japan nehmen bei der Verbreitung des Modells eine Vorreiterrolle ein und sind über die jeweiligen Kontinentalverbände gut miteinander vernetzt.

    Was ist die Faszie?
    Grundlage sowie Ausgangspunkt für das oben genannte medizinische Modell ist ein Teil des menschlichen Bindegewebes in der Anatomie, die Faszie, welcher in der Vergangenheit häufig falsche Aufgaben zugewiesen wurde. Die Faszie ist nach heutigem Wissensstand ein eigenständiges und komplexes Organsystem mit eigener Schmerz- und Bewegungswahrnehmung. Es ist als ein Kontinuum anzusehen. Es durchdringt unseren gesamten Körper, hält ihn zusammen und stellt so eine Einheit dar.
    Wer in der Küche aktiv ist, kennt die Faszie als weißes Häutchen, das man vom Fleisch entfernt, bevor es zubereitet wird.
    Verklebungen oder Verformungen (Distorsionen) der Faszie führen im FDM demnach zu Schmerzen, Bewegungs- und Funktionseinschränkungen im gesamten Körper.

    Wie werde ich die Schmerzen und Einschränkungen los?
    Um die optimale Behandlungstechnik zu wählen, bedarf es einer FDM-Diagnose.
    Einen besonderen Stellenwert hat hierbei die Interpretation der Schmerzgestik des Patienten. Der FDM-Therapeut entschlüsselt intuitive Gestiken und formuliert, zusammen mit einer umfassenden Anamnese sowie Funktionsuntersuchung, den FDM-Befund.
    Die Behandlungstechniken werden passend zur Befundung gewählt. Verformungen an betroffener Stelle, werden hauptsächlich mittels Zug- und Drucktechniken oder auch durch kleine Manipulationen gelöst. Diese Methode nennt man die, bereits bekannte, Typaldos Methode. Der Behandlungserfolg wird sofort nach Anwendung der spezifischen Technik überprüft.
    Das Anwendungsgebiet liegt primär im orthopädischen Bereich. Behandlungserfolge zeichnen sich zusätzlich über den internistischen Bereich hinaus auch bei psychiatrischer Symptomatik ab.
    Aktuell wird das FDM erfolgreich bei Beschwerden am Bewegungsapparat und zur Schmerztherapie angewendet.

    Was bedeutet das für uns und für Sie?
    Aufgrund dieser vielen Erkenntnisse haben wir uns dazu entschiedenen, etwas Grundlegendes zu verändern.
    Wir werden un von der klassischen Physiotherapie trennen um zukünftig als FDM-Therapeuten in einer Privatpraxis ganz im Sinne des FDM arbeiten zu können. Für diese Veränderung planen wir einen schonenden Übergang. Als erster Schritt wird aus der bisherigen „Physiopraxis Christian Zimpel“ die „FDM Therapiepraxis Zimpel“.
    Nur durch diese Fokussierung und weitere Professionalisierung ist es unserer Meinung nach möglich, das FDM in der Medizin zu etablieren um es letztendlich in Zukunft jedem Patienten anbieten zu können.

    FDM Therapiepraxis Zimpel
    Konstantinstraße 58
    41238 Mönchengladbach
    Tel.:02166/9704493
    Fax.:02166/9704339
    www.fdm-zimpel.de
    info@fdm-zimpel.de

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  • Covid-19: Sollen deshalb die Ratsmitglieder nicht mehr entscheiden?

    Covid-19: Sollen deshalb die Ratsmitglieder nicht mehr entscheiden?

    Im Hinblick auf die für den 17. Juni geplante Ratssitzung hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners die Mitglieder des Rates angeschrieben.

    In dem Schreiben informiert er über die Möglichkeit, die anstehenden Ratsentscheidungen auf den Hauptausschuss zu delegieren und bittet sie um ihre Meinung zu dem Thema.
    Die aktuelle Rechtslage erlaubt es, dass bei Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Rates der Hauptausschuss abschließend – also anstelle des Rates entscheidet.
    So geschehen bereits in einer Sitzung des Hauptausschusses am 22. April im Haus Erholung. Grund waren Dringlichkeitsentscheidungen, die keinen Aufschub zuließen.

    Der Rat der Nachbarstadt Korschenbroich zum Beispiel hat von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

    „Mit Blick auf die Größe des Rates der Stadt Mönchengladbach und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dem Rat zahlreiche Mitglieder angehören, die schon aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe gezählt werden, sollte diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Sollte die erforderliche Zustimmungsquote von zwei Dritteln nicht erreicht werden, werde ich für den 17. Juni zu einer Ratssitzung einladen. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass Sitzungen politischer Gremien ausdrücklich vom derzeit geltenden Veranstaltungsverbot ausgenommen sind“, so OB Hans Wilhelm Reiners.

    Hintergrund:

    Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Erlass vom 24. April 2020 Hinweise zu kommunalverfassungsrechtlichen Fragestellungen zu aktuellen Verfahren und Vorgehensweisen im Zeitraum der Ausbreitung von COVID-19 gegeben. Diese Hinweise befassen sich auch mit der Ausgestaltung von Sitzungen kommunaler Gremien.

    In diesem Zusammenhang verweist der Erlass auf folgende Änderung in § 60 Absatz 1 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen vom 15.04.2020 (Auszug): „Der Hauptausschuss entscheidet in Angelegenheiten, die der Beschlussfassung des Rates unterliegen, falls eine Einberufung des Rates nicht rechtzeitig möglich ist. Dasselbe gilt, wenn und solange nach § 11 IfSBG-NRW eine epidemische Lage von landesweiter Tragweite festgestellt ist und wenn zwei Drittel der Mitglieder des Rates einer Delegierung an den Hauptausschuss zugestimmt haben.“

    Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am 14. April 2020 eine solche epidemische Lage von landesweiter Tragweite für eine Dauer von zwei Monaten festgestellt.

    Im Erlass wird klargestellt, dass die Entscheidungen des Hauptausschusses, die er für den Rat trifft, im Nachgang nicht einer Genehmigung des Rates bedürfen.

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  • SPD erneuert ihre Aussage: Hallenbad im Schulzentrum Asternweg ist unverzichtbar für Giesenkirchen

    „Das Schwimmangebot in unserem Hallenbad ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Schul- und Bildungsangebotes in Giesenkirchen“, erklären Ratsherr Oliver Büschgens, Vorsitzender der SPD Giesenkirchen und sein Stellvertreter Volker Küppers. Die beiden Politiker kritisieren, dass führende Mitglieder der CDU Mönchengladbach nun erneut eine Schließungsdebatte begonnen haben, die zu einer Verunsicherung und zu weiterem Politikfrust in Mönchengladbach führen werde.

    „Wer das Angebot an Wasserflächen in unserer Stadt lediglich unter fiskalischen Gesichtspunkten betrachtet, entzieht sich jeglicher sozialer Verantwortung für die Menschen in Mönchengladbach“, so Büschgens.
    „Für viele Kinder gerade auch aus bedürftigen Familien ist das Angebot der Schwimmvereine in Bädern wie dem Giesenkirchener Hallenbad die einzige Möglichkeit, Schwimmunterricht zu bekommen. Regelmäßige Besuche in den großen Freizeit- und Familienbädern ist für viele Familien leider finanziell nicht immer möglich. Aber auch für die beiden Giesenkirchener Grundschulen ist ein ortsnahes Angebot an Schwimmflächen unerlässlich, weil weite Wege den Kindern nicht zumutbar sind.“

    Volker Küppers, der auch Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Mönchengladbach-Ost ist, erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass mit der Schließung des Freibades an der Trimpelshütterstraße im Jahr 2007 bereits eine wichtige Sport- und Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche aus finanziellen Gründen geschlossen wurde.

    „Die Giesenkircherinnen und Giesenkirchener werden zu Recht keine weitere Schließung einer Sportstätte hier im Stadtteil akzeptieren. Unser Hallenbad ist erst vor wenigen Jahren aufwendig für rund eine Millionen Euro saniert worden. Das Hallenbad ist ebenso wie die Stadtteilbibliothek, dem Franz-Meyers-Gymnasium und der Grundschule ein wichtiger Baustein des Schulzentrums.“

    Für Büschgens und Küppers ist daher klar: Eine Schließung des Giesenkirchener Hallenbades wird es mit der SPD Giesenkirchen nicht geben. Beide riefen die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und dem Sport dazu auf, gemeinsam Wege zu finden, um das Hallenbad langfristig zu erhalten und keine Schließungsdebatte zu führen.

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  • BV Ost: „Wir fordern die Beseitigung des belasteten Bettungsmaterials aus der Süchtelner- und Klumpenstraße“

    Logo-OstEs war vor den Kommunal-Wahlen in diesem Jahr: Norbert Bude sagte den Bürgern, den Menschen in Mönchengladbach zu, dass das gesundheitsgefährdende Bodenmaterial (deutlich erhöhte Schwermetallkonzentrationen, bis zu 1.700 mg/kg Arsen) in der Süchtelner- und Klumpenstraße in jedem Fall ausgetauscht werde.
    Für die Bürger war klar, das schadhafte Material wird ausgetauscht, egal, ob der verursachende Bauunternehmer dies selber macht oder die Stadt Mönchengladbach es in Eigenregie durchführt.
    Aktuell würde die Verwaltung lieber nichts von diesen Zusagen wissen. (mehr …)

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  • Nicole Finger: „Wir müssen den Hebammen jetzt helfen“

    Gesundheitsminister Herrmann Gröhe ist gefordert, das Koalitionsversprechen zu halten und über die sofortige Neuregelung der Haftpflichtbeträge schnellstens eine Lösung zu finden.

    Nicole Finger - FDPAnlässlich der Demonstration zur aktuellen Situation der Hebammen auf dem Alten Markt am 22. März um11:00 Uhr macht Nicole Finger, FDP-Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl deutlich, dass sie die aktuellen Versicherungsauflagen für Hebammen für untragbar hält. „Mit den vorhandenen Regelungen hat der Berufsstand keine Zukunft, weil immer weniger Hebammen und Geburtshelfer die  hohen Versicherungskosten tragen können“, ist sie sicher.

    Finger weist darauf hin, dass es voraussichtlich ab Juni 2015 wegen des Ausstiegs eines Versicherungsanbieters den Hebammen kaum noch möglich sein wird, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

    (mehr …)

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  • Pflegeheime müssen ihr medizinisches Netzwerk offenlegen

    pro PflegeVollstationäre Pflegeeinrichtungen sind nach dem Pflege-Neuausrichtungs­gesetz (PNG) ab 01.01.2014 verpflichtet, die Pflegekassen regelmäßig und unmittelbar über Regelungen zur ärztlichen Versorgung sowie zur Arzneimittelversorgung in den Einrichtungen, z.B. über Kooperationsverträge mit Ärzten und Apotheken, zu informieren.
    Diese Informationen sollen von den Pflegekassen verständlich, übersichtlich und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, damit sie pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen die Suche nach einer passenden Einrichtung erleichtern. (mehr …)

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  • Massenschlägerei in Odenkirchen – Zeugen gesucht

    PolizeiAm Samstagabend kam es gegen 19.30 Uhr auf dem Laurentiusplatz in MG-Odenkirchen zur größeren Schlägerei einer etwa 15köpfigen Personengruppe mit einer Gegenpartei, die aus bis zu 10 Personen bestand.

    Dabei sollen auch Baseballschläger und ein Tischbein als Schlagwaffe eingesetzt worden sein.
    Die Auseinandersetzung verlagerte sich vom Laurentiusplatz in Richtung von-der-Helm-Straße und dann wieder in Richtung Burgfreiheit.
    Durch das mutige Einschreiten von zwei Zeugen konnte den handelnden Personen ein Schlagwerkzeug entwunden werden, im weiteren Verlauf flüchteten sämtliche Beteiligte in verschiedene Richtungen. (mehr …)

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  • 300 Beschäftigte bei den Gesundheitstagen der Sozial-Holding

    300 Beschäftigte bei den Gesundheitstagen der Sozial-Holding

    Betriebsrat der Holding startet bei den Gesundheitstagen eine anonyme Befragung zur Arbeitssituation der Beschäftigten.

    130501PCheck-Ups zu Puls und Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin und Taillenumfang, eine Rückenschule mit individuellen Trainingseinheiten, Entspannungs- und Ausdauertests, Ernährungstipps und Vorträge zum Stressabbau am Arbeitsplatz:
    Was sich nach einem mehrtägigen Vorsorgeprogramm anhört, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozial-Holding jetzt beim 2. Gesundheitsaktionstag der städtischen Sozial-Holding wieder ganz bequem während der Arbeitszeit erledigen. Die Sozial-Holding hat in den vergangenen Tagen mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und der AOK die Beschäftigen zu Gesundheitstagen in die städtischen Altenheime eingeladen. (mehr …)

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  • Prof. Weidner:„Diese Bundesregierung hat ihre Versprechen in Sachen Pflege nicht gehalten!“

    Prof. Weidner:„Diese Bundesregierung hat ihre Versprechen in Sachen Pflege nicht gehalten!“

    Prof. Dr. Frank Weidner, Pflegeforscher aus KölnProf. Dr. Frank Weidner, Pflegeforscher aus Köln, stellt der aktuellen Bundesregierung in Sachen Pflege ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. Sie habe 2009 große Reformen versprochen, doch nicht Wort gehalten. „Das ist nicht nur unseriös, das ist ein Skandal“, sagte der Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip) im Interview mit dem Evangelischen Pressedienst (epd), „sie haben in ihrem Koalitionsvertrag 2009 nicht nur eine umfassende Pflegereform versprochen, sondern auch, die Altenpflege attraktiver zu machen, die Pflegeausbildung zu reformieren und die Bürokratie zu bekämpfen. Von alledem ist so gut wie nichts umgesetzt worden.“  (mehr …)

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  • Schadstoffbelastung in Süchtelner Straße und Klumpenstraße: Verwaltung hat Sickerwasserprognose in Auftrag gegeben

    Rathaus AbteiVor dem Hintergrund der verstärkten Bürgeranfragen informierte die Verwaltung gestern in einer weiteren Bürgerinformation die betroffenen Anwohner.
    In dem Schreiben teilt die Stadt Mönchengladbach den Anwohnern mit, dass jetzt auch eine Sickerwasserprognose erstellt wird, um auch langfristige Gefährdungen auszuschließen. Darüber sollen Erkenntnisse gewonnen werden, ob die Stoffe auswaschen und in das Grundwasser eindringen können.
    Um jegliche Gefährdung auch künftig ausschließen zu können, hat die Stadt jetzt auch dieses Gutachten in Auftrag gegeben. Über das Ergebnis wird die Öffentlichkeit unmittelbar nach Vorliegen der Ergebnisse in vier bis sechs Wochen in Kenntnis gesetzt. (mehr …)

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  • BDH: „Steinbrück-Vorstoß weist in die richtige Richtung“

    BDH LogoPflegepolitik braucht mutige Reform

    Als längst überfälligen politischen Weckruf bezeichnet die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller, den Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, den Beitrag zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozent anzuheben und so notwendigen personellen Spielraum in der Pflegewirtschaft zu schaffen. (mehr …)

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  • Gesundheitsminister Daniel Bahr diskutiert mit Ärzten und Apothekern – Patienten und deren Vertreter bleiben außen vor ?

    Diskussion Bundesgesundheitminister Egon BahrNach Medienberichten kommt Herr Daniel Bahr, FDP, Bundesgesundheitsminister, am 19.06.2013 nach Meerbuch und will dort mit Ärzten und Apothekern diskutieren.

    Meistens sind bei solchen Veranstaltungen die Hauptpersonen im Gesundheits- und Pflegewesen, nämlich die Patienten, nicht vorgesehen, ja geradezu unerwünscht.

    Gerne hätte Herr Schell einmal mit Herrn Bahr über verschiedene Aspekte der Fehlentwicklungen bzw. mangelnder Reformen in den genannten Systemen (mit gleichen Zeitanteilen) diskutiert. Den Kontakt stelle ich gerne her. (mehr …)

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  • FDP-Mönchengladbach – H.J. Stockschläger: Rot-Grüne Volkserzieher gefährden Arbeitsplätze und die Mönchengladbacher Kneipenkultur

    FDP-Mönchengladbach – H.J. Stockschläger: Rot-Grüne Volkserzieher gefährden Arbeitsplätze und die Mönchengladbacher Kneipenkultur

    Stockschläger - FDP Demonstration gegen rot-grünes Rauchverbot
    Stockschläger:
    Seit sechs Wochen gilt das von Rot-Grün beschlossene absolute Rauchverbot in der Gastronomie – mit jetzt schon sichtbaren negativen Auswirkungen für Gastronomen und das Brauchtum.
    So sollen alleine im Stadtteil Rheindahlen mehrere Kneipen überlegen zu schließen. Für diesen Samstag haben Wirte, Gäste, Schützen und Karnevalisten eine Demonstration in Düsseldorf gegen das rot-grüne Gesetz angekündigt. (mehr …)

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  • Pflegetreff heute am 28.05.2013, 17.00 – 19.00 Uhr, in Neuss-Erfttal

    Pflegetreff heute am 28.05.2013, 17.00 – 19.00 Uhr, in Neuss-Erfttal

    Einladung280513„Das Pflegesystem bedarf einer grundlegenden Reform.
    Die deutliche Zunahme von dementiellen Erkrankungen macht einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff erforderlich. Darüber hinaus sind wohnortnahe Quartierskonzepte (= ambulant vor stationär) und der Abbau des Pflegenotstandes (Minutenpflege) zwingend.“
    Es stellen sich vielfältige Fragen, z.B.: Wie sind die politischen Parteien im Wahljahr 2013 aufgestellt, um das Pflegesystem demografiefest zu machen und dauerhaft solidarisch zu finanzieren?
    Wesentliche Forderungen im Überblick: (mehr …)

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  • „Bundespolitik vor Ort“ – Ministerin Ilse Aigner in Mönchengladbach

    „Bundespolitik vor Ort“ – Ministerin Ilse Aigner in Mönchengladbach

    _DSC0063 (Kopie)Mit Kunden und Experten diskutierte die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) am 23. Mai in Mönchengladbach über die Themen Ernährung und Verbraucherschutz.

    Im EDEKA Markt in Rheydt forderte Ilse Aigner mehr Aufklärung für Kunden in Sachen Ernährungskunde und Etikettenschwindel.
    Sie folgte einer Einladung ihres Kollegen Dr. Günter Krings (CDU).
    Vor etwa 50 Bürgern und Kunden des Supermarktes ergab sich eine bunte Diskussion. (mehr …)

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  • Seniorin durch Sturz in Bus schwer verletzt

    Seniorin durch Sturz in Bus schwer verletzt

    NEW-busfahrerschulung (48 von 53)Eine 84jährige Seniorin stieg gestern gegen 10:30 Uhr auf der Myllendonker Straße mit ihrem Rollator in einen Linienbus ein.
    Noch bevor sie sich setzen konnte, fuhr der Bus an und die Frau stürzte. Hierbei zog sie sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung einem Krankenhaus zugeführt.
    Allein dieser Vorfall zeigt, wie wichtig die aktuell stattfindenden Busfahrerschulungen und Aufklärungskampagnen der Polizei und der Verkehrsbetriebe der NEW in diesen Tagen sind. Ziel dieser Maßnahmen ist die Sensibilisierung aller Beteiligten gerade für diese Art von Gefahren. (mehr …)

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