Schlagwort: Gewalt und Aggression

  • Busfahrer gewürgt: Streit um Situation im Straßenverkehr in Rheydt

    Busfahrer gewürgt: Streit um Situation im Straßenverkehr in Rheydt

    Ein Streit um eine Situation im Straßenverkehr ist am Donnerstag, 30. Juli, gegen 7.20 Uhr in Rheydt auf der Moses-Stern-Straße eskaliert.

    Zunächst hatte es nach Angaben eines 34-jährigen Busfahrers einen verbalen Konflikt an der Tür des Linienbusses gegeben. Dann aber sei der Pkw-Fahrer in den Bus gestiegen und habe den Busfahrer gewürgt, ehe der Beschuldigte den Bus wieder verlassen habe und davongefahren sei.

    Die Beschreibung des Mannes: etwa 55 bis 65 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß, graue, lange, zum Zopf gebundene Haare; bekleidet war er unter anderem mit einem hellen T-Shirt.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02161-290. (ds)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Disput um Maske in Geschäft in Giesenkirchen: Verkäuferin geschlagen

    Disput um Maske in Geschäft in Giesenkirchen: Verkäuferin geschlagen

    Ein Disput um das richtige Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.30 Uhr in einem Geschäft in Giesenkirchen an der Konstantinstraße eskaliert.

    Von einer Mitarbeiterin des Geschäftes aufgefordert, die Maske korrekt anzuziehen, hatte der Mann die 66-jährige Frau laut ihrer Schilderung bedroht und beleidigt und ihr dann mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen.

    Ein Zeuge berichtete, er habe den Täter aufgefordert, stehen zu bleiben, da habe der Unbekannte Pfefferspray aus seiner Westentasche gezogen und damit gedroht, es zu versprühen.
    Schließlich habe er den Weg frei gegeben, der Unbekannte habe das Geschäft verlassen.

    Die Beschreibung des Mannes: etwa 65 Jahre alt, graue Haare, circa 1,80 Meter groß; bekleidet war er mit einem blauen Oberteil und einer langen Hose.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02161-290. (ds)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehren und Rettungsdienste

    Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehren und Rettungsdienste

    Rund 4.000 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste werden zu eigenen Erlebnissen mit gewaltsamen Übergriffen befragt.
    Die Befragung führt die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des NRW-Innenministeriums, der komba gewerkschaft nrw und der Unfallkasse NRW durch.

    Wie es ist, wenn ein normaler Einsatz plötzlich von Gewalt gegen die eigene Person überschattet wird, haben zahlreiche Einsatzkräfte bereits leidvoll erfahren.
    „Feuerwehr- und Rettungskräfte, die helfen wollen und dabei selbst Opfer von Gewalt und Aggression werden, sind immer wieder eine traurige Schlagzeile. Diese Übergriffe stellen eine besorgniserregende und nicht hinnehmbare Entwicklung dar. Wir fordern mehr Respekt und Wertschätzung für die Arbeit der Einsatzkräfte. Bei Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes darf es null Toleranz geben“, sagte Andreas Hemsing, Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, zum Auftakt der Befragung.

    Zu den Beweggründen dieser Umfrage erklärte Innenminister Ralf Jäger: „Deshalb machen wir alles, um Aggressivität und Gewalt gegenüber den Rettern zu stoppen. Genau deshalb wollen wir mehr über die Ursachen von Übergriffen auf unsere Einsatzkräfte lernen. Welche Mittel gegen Gewalt und Aggressionen auf Retter wirken, hängt entscheidend davon ab, ob sie an der richtigen Stelle ansetzen. Dazu müssen wir wissen, in welchen Situationen es zu solchen Übergriffen kommt.“

    Gabriele Pappai, Geschäftsführerin der Unfallkasse NRW, erklärte: „Es ist inakzeptabel, dass Einsatzkräfte der Feuerwehren und Rettungskräfte in NRW, die für das Allgemeinwohl tätig sind, unter Übergriffen verschiedenster Formen zu leiden haben. Hier haben wir als zuständige Unfallversicherung eine klare Position: Wir unterstützen unsere Helfer.“
    Alle Beteiligten werben für die Teilnahme an der Befragung.
    Am Institut der Feuerwehr in Münster ist das Thema „Gewalt gegen Einsatzkräfte“ beispielsweise bereits Inhalt der Führungskräfte-Ausbildung.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!