Schlagwort: Hundehalter

  • Hunde jetzt auch online zur Steuer anmelden

    Hunde jetzt auch online zur Steuer anmelden

    Im Serviceportal der Stadt Mönchengladbach werden bereits eine ganze Reihe von Dienstleistungen teilweise oder vollständig online angeboten.

    Dazu gehören zum Beispiel Bewohnerparkausweise, Mönchengladbach-Ausweise, Meldebescheinigungen, Urkunden des Standesamtes und seit Kurzem auch die Anmeldung des Hundes zur Hundesteuer.

    Immerhin sind allein im laufenden Jahr bereits 1.350 Anmeldungen und 1.150 Abmeldungen für Hunde beim Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben eingegangen. Aktuell sind in Mönchengladbach rd. 16.300 Hunde in 14.750 Haushalten gemeldet.

    Ab sofort können Hundehalter*innen die Anmeldung zur Hundesteuer über das ServicePortal in wenigen Schritten komplett sicher und online erledigen. Hierbei wird man von einem Formularassistenten geleitet, der die notwendigen Angaben abfragt. Statt einer Unterschrift sind Vorder- und Rückseite des Personalausweises als Bilddatei oder pdf-Dokument der Online-Anmeldung beizufügen.

    Die Möglichkeit, das Anmeldeformular am Computer auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und per Post an den Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben zu senden, besteht weiterhin.

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  • Komfort pur: Hundewiesen bekommen Bankplätze

    Komfort pur: Hundewiesen bekommen Bankplätze

    Nachdem mags die Hundewiesen in Mönchengladbach sicher eingezäunt hat, folgt jetzt der nächste Schritt: Für Hundehalter werden innerhalb der Freilaufflächen schattige Bankplätze zum Sitzen aufgebaut.

    In dieser Woche soll es mit der Umsetzung losgehen.
    Dabei bleibt mags beim bewährten Konzept, das bereits aus den Parks bekannt ist.
    So werden die Bankplätze ebenfalls ausgeschachtet, plattiert und mit Holzbänken bestückt. Je nach Größe der Freilauffläche plant Simon Webers, Meister bei der mags-Grünunterhaltung und Projektverantwortlicher, ein bis zwei schattige Bankplätze ein.

    Lediglich die Mülleimer kommen nicht direkt neben die Bänke, sondern werden außen neben die Eingänge der Flächen an einem Pfosten mit Kotbeutelspender (Belloo-Boxen) und einer Informationstafel montiert.

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  • Nachtrag zu: Fahrradfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen – Suche nach Hundehalter erfolgreich

    Nachtrag: Wichtige Zeugin gesucht – Die verletzte Radfahrerin liegt noch im Koma.

    Es wurde in Erfahrung gebracht, dass eine Frau mit einem kleinen Hund Augenzeugin des Vorfalls ist. Diese Frau hielt sich längere Zeit an der Unfallstelle auf, ging dann aber nach einiger Zeit weiter, da keine Polizei am Ort war.

    Diese wichtige Zeugin wird gebeten, sich mit der Unfallbearbeitung der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

    Aktualisierung: Aufgrund der Medienveröffentlichung hat sich heute Abend der Hundehalter auf der Polizeiwache  in Rheydt gemeldet, es handelt sich um einen 29jährigen Deutschen mit Wohnsitz in MG-Odenkirchen.

    Ursprüngliche Meldung:
    Am Samstagmorgen kam es gegen 09.30 Uhr im Bereich des Parks Bellermühle in MG-Odenkirchen zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Hund und eine 81jährige Mönchengladbacherin beteiligt waren. Die Frau und ihr Ehemann waren mit dem Fahrrad auf einem Radweg im Park unterwegs, als ein freilaufender schwarzer mittelgroßer Hund auftauchte und die Dame zu Fall brachte. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um einen Retriever oder Labrador gehandelt haben, dessen Besitzer sich in der Nähe aufhielt.

    Dieser wird wie folgt beschrieben:

    Mann im Alter von ca. 40 Jahren, ca. 170 cm groß, trug eine schwarze Hose und ein weißes Hemd, Südländer, evtl. italienischer Herkunft; der Mann, der sich entschuldigte, soll sich häufiger im Bereich der Bellermühle aufhalten. Er hatte noch Gesprächskontakt zum Ehemann, über die Frage einer Schadensregulierung habe man aber nicht gesprochen und auch keine Personalien ausgetauscht.

    Die Polizei erhielt erst am Abend Kenntnis von diesem Vorfall, sie bittet Unfallzeugen um Hinweise an 02161-290. Die Fahrradfahrerin erlitt diverse Knochenbrüche, erst im Krankenhaus wurden weitere gravierende Verletzungen (u.a. Hirnblutungen) festgestellt. Sie befindet sich nach wie vor in einem lebensbedrohlichen Zustand.

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