Schlagwort: Messer

  • Räuberische Erpressung in Rheydt

    Räuberische Erpressung in Rheydt

    Ein bislang unbekannter Mann hat am Montag, 15. August, einen 22-jährigen Mönchengladbacher unter Vorhalt eines Messers beraubt. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

    Bei der späteren Anzeigenerstattung gaben der 22-Jährige und sein 27-jähriger Begleiter an, dass sie sich an der Marktstraße vor dem dortigen Geldinstitut zusammen aufgehalten und mit den Handys beschäftigt hätten. Gegen 22.10 Uhr ging der 22-Jährige hinein, um Bargeld abzuheben.

    Plötzlich tauchte der Unbekannte auf und schlug dem draußen wartenden 27-Jährigen unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Anschließend stellte er sich in den Vorraum des Geldinstitutes, passte den 22-Jährigen offensichtlich ab und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Er forderte das soeben abgehobene Geld und zeigte dem jungen Mann hierbei ein Messer. Dieser gab ihm daraufhin das Geld – fünfzehn Euro – und der Unbekannte entfernte sich.

    Beschreiben konnten sie den Täter als 35 Jahre alten und etwa 1,80m großen Mann mit dunklen Haaren und Bart. Er trug eine kurze Hose und ein T-Shirt und hatte einige Tattoos.

    Die beiden Männer liefen zunächst nach Hause und suchten dann die Polizei auf.

    Aufgrund der Verletzungen riefen die Beamten einen Rettungswagen, der den 22-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachte.

    Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tat und / oder der Identität des Tatverdächtigen machen können. Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • Nach Messerstecherei: Mann mit Messer festgenommen

    Nach Messerstecherei: Mann mit Messer festgenommen

    In Zusammenarbeit nahmen am Freitagnachmittag (29. Juli) Beamte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach und des Bundespolizeirevieres Mönchengladbach, um 14.30 Uhr, einen Tatverdächtigen (21) fest, der einem Geschädigten (21) eine Stichverletzung mit einem Messer zuführte.

    Die Polizei leitete Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzung ein.

    Passanten meldeten Bundespolizisten des Revieres in Mönchengladbach eine Schlägerei auf der Hindenburgstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs. Der 21-jährige Guineer und sein Begleiter, 22 Jahre und ebenfalls Guineer, stritten sich mit dem 21-jährigen Deutschen. Dabei soll der Tatverdächtige ein Messer gezogen und dem Geschädigten eine 4cm tiefe Schnittverletzung an der Schulter zugefügt haben.

    Im weiteren Verlauf flüchtete der 21-Jährige. Die Beamten der Bundespolizei erblickten den Tatverdächtigen flüchtend mit einem Messer in der rechten Hand, eilten ihm nach und stellten ihn. Das Messer führte er bei der Festnahme nicht mehr mit sich. Ein Spürhund des Polizeipräsidiums Mönchengladbach fand das Tatmittel jedoch auf.

    Der Geschädigte wurde mit einer leichten Verletzung zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Der Festgenommene wurde der Wache zugeführt und den Beamten des Polizeipräsidiums Mönchengladbach übergeben. Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

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  • Polizeieinsatz am Kapuzinerplatz – Mann mit Messer pöbelte Passanten an

    Polizeieinsatz am Kapuzinerplatz – Mann mit Messer pöbelte Passanten an

    Am Montag, 28. Juni 2021, ist es im Bereich Kapuzinerplatz / Alter Markt zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, nachdem mehrere Zeugen um 10:53 Uhr einen Mann gemeldet hatten, der „Passanten „“anpöbele“ und ein Messer in der Hand halte.

    Der Mann wurde vor Ort gestellt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand war der Auslöser der Situation ein Beziehungsstreit, im Zuge dessen er auch ein Messer in die Hand nahm. Danach hielt er sich wohl auf dem Platz auf und „pöbelte Passanten mit dem Messer in der Hand an“.

    Der 41-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Beamten fanden das Messer bei einer anschließenden Durchsuchung in einer seiner Taschen.

    Der Sachverhalt ist noch Bestandteil der Ermittlungen. Den ersten Schilderungen zufolge kam es nicht zu einem direkten Angriff des 41-Jährigen auf einen Menschen. Durch ihn wurde, soweit bislang bekannt, keine Person verletzt.

    Der augenscheinlich alkoholisierte und verwirrt wirkende 41-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Aufgrund der Hinweise zu psychischen Erkrankungen wurden am Dienstagmorgen Amtsarzt und Ordnungsamt hinzu gezogen. Der 41-Jährige wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Es liegen keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund vor. Die Ermittler bitten Zeugen, die vor Ort noch nicht namentlich erfasst wurden, sich bei der Polizei zu melden.

    Derzeit wird ein Strafverfahren wegen Bedrohung gegen ihn geführt. (cw)

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  • Polizei Mönchengladbach zu „HALLOWEEN“ :
    Eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden

    Trotz aller Hinweise und Erörterung im Vorfeld gab es zum Thema „Halloween“ eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden.
    Themenbezogen wurden ca. 30 Anlässe bekannt, bei denen überwiegend mit Eiern gegen Wohnhäuser, Autos und in einem Fall auch in Richtung von Personen geworfen wurden.
    Personen- oder Sachschäden traten aber nicht ein.
    In zwei Fällen gab es angenommene Bedrohungssachverhalte; anlässlich einer Mottoparty lief eine Person mit der Attrappe einer Kettensäge über den Alten Markt (der Verursacher wurde ermahnt), im zweiten Fall gab ein Passant Hinweis auf zwei Personen am Schmölderpark in MG-Rheydt, die mit einem vermeintlichen Schlagstock und einem Messer bewaffnet waren (konnten nicht mehr angetroffen werden).

    An einem Mehrfamilienhaus an der Gerkerather Mühle in MG-Rheindahlen beschmierten Unbekannte die Klingelanlage sowie die Haustür mit Lackfarbe, die nicht rückstandsfrei wieder entfernt werden konnte.

    Eine Strafanzeige wurde erstattet, Zeugenhinweise an die Polizei MG unter 02161-290 erbeten.

    Darüber hinaus wurden mehrere Fälle von Unfug in Form von Ketchupschmierereien an Türen, Klingeln, Briefkästen und PKW gemeldet.
    Vorfälle unter Beteiligung von so genannten Gruselclowns wurden nicht bekannt.
    An der Reyerhütter Straße in MG-Hardterbroich feuerten 6 Jugendliche Böller und sonstiges Feuerwerk ab, gegen sie wurde eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetzt vorgelegt.

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  • Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei  Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei
    Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Nachtrag zum Messerangriff am 13. Mai in Mönchengladbach Rheydt, Hauptstraße

    Am Freitagabend, 13.5.2016, gegen 21:40 Uhr stellte sich der 17-jährige Messerstecher mit seinem Vater bei der Mönchengladbacher Polizei. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hatten schon einen Tatverdacht gegen den 17-jährigen Mönchengladbacher, sowie einen weiteren Jugendlichen Mittäter begründet. Allerdings hatten die hochtourigen  Ermittlungen noch nicht zu einem Ergreifen der Tatverdächtigen geführt. Der jugendliche Selbststeller gestand, der Messerstecher zu sein und mit dem anderen Jugendlichen in einer fremden Wohnung gewesen zu sein. Dort seien beide von dem 57-jährigen Opfer angetroffen worden. Beide Jugendlichen hätten flüchten wollen.

    Der Hausbewohner habe allerdings versucht, dies zu verhindern. Es sei zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Der 17-Jährige habe das Messer vor Ort vorgefunden und damit gedroht. Das Opfer habe allerdings den Fluchtweg nicht freigegeben und so sei es in der Auseinandersetzung zu den Messerstichen gekommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Tatverdächtige nach Vernehmung und weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels vorliegender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

     

    Bisherige Informationen:
    Der Geschädigte war vom Einkaufen an seinen Wohnort in ein Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Mönchengladbach-Rheydt zurückgekehrt.

    Im Gebäude  hörte er verdächtige Geräusche  und  traf  auf zwei südländisch aussehende, vermutlich jugendliche Personen. Die Personen wollten das Haus verlassen, wurden allerdings von dem 57-Jährigen aufgefordert stehenzubleiben.

    Einer der beiden Personen habe daraufhin mehrfach mit einem Messer auf den Geschädigten eingestochen. Der Geschädigte wurde schwer verletzt und mit einem RTW einem Krankenhaus zugeführt. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter soll möglicherweise ein schwarzes Damenrad nutzen.

    Bislang blieb die polizeiliche Fahndung nach den Tätern erfolglos.

    Die Ermittlungen dauern an. Die flüchtigen Täter können möglicherweise aufgrund ihres Verhaltens und aufgrund von Blutanhaftungen an ihrer Kleidung Passanten aufgefallen sein.

    Die Polizei fragt, wer kann sachdienliche Hinweise geben?

    (Telefon: 02161/29-0)

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