Schlagwort: Nobelpreisträger in Mönchengladbach

  • Literaturnobelpreis-Trägerin Herta Müller kommt am 27. Januar nach Mönchengladbach

    Literaturnobelpreis-Trägerin Herta Müller kommt am 27. Januar nach Mönchengladbach

    Der Ersatztermin für die ursprünglich für den Mai geplante Veranstaltung ist gefunden:
    Herta Müller wird am Mittwoch, 27. Januar 2021, 20 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle einen Einblick in ihre Werke geben.

    Sie ist im Rahmen der Nobelpreisträger-Reihe die erste Literaturnobelpreis-Trägerin, die der Einladung des Initiativkreises nach Mönchengladbach folgt. „Wir freuen uns sehr, dass es Frau Müller trotz ihres engen Terminkalenders wichtig war, den Termin in Mönchengladbach so schnell wie möglich nachzuholen“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketinggesellschaft.
    Der ursprüngliche Termin musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden.
    Am 27. Januar 2021 wird Müller im Gespräch mit dem Schriftsteller und langjährigen Leiter des Literaturhauses Berlin, Ernest Wichner, einen Einblick in ihr Werk geben. Zwischen den Gesprächspassagen liest Müller ausihren Büchern. In „Mein Vaterland war ein Apfelkern“ erzählt sie im Gespräch mit der Journalistin Angelika Klammer ihre Lebensgeschichte. In „Atemschaukel“ schreibt sie über den jungen Hermannstädter Leopold Auberger, der 1945 mit 17 Jahren in ein sowjetisches Arbeitslager deportiert wurde, über Hunger, Kälte und Einsamkeit. Mit diesem erschütternden Hauptwerk hat Herta Müller all denen ein Denkmal gesetzt, die als Zwangsarbeiter in sowjetischen Lagern für die Verbrechen der Nationalsozialisten büßen sollten.
    Schirmherr des Abends ist Franz Dierk Meurers (Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG).
    Bereits gekaufte Karten sind für den neuen Termin gültig. Tickets gibt es noch unter www.adticket.de, Telefon 0180 6050400.

    Auch für die ebenfalls verschobene Veranstaltung mit Thomas Gottschalk wird es einen Ausweichtermin geben.
    Der Initiativkreis hofft, diesen in Kürze bekannt geben zu können.

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  • Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams zu Gast in Mönchengladbach

    Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams zu Gast in Mönchengladbach

    Karten für die Veranstaltung am Dienstag, 5. Mai, 20 Uhr, in der KFH erhältlich

    144234PAls 15. Frau in mehr als 110 Jahren Nobelpreis wurde die US-Amerikanerin Jody Williams 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
    Sie erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen. Dank ihrer Initiative wurde das Verbot durch den Vertragsabschluss in Ottawa am 3. Dezember 1997 von 122 Nationen bestätigt.

    Am Dienstag, 5. Mai, begrüßt der Initiativkreis Jody Williams in der Reihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“.
    Sie ist bereits die 23. Nobelpreisträgerin, die der Einladung des Initiativkreis seit seiner Gründung im Februar 2003 folgt.
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  • „Mein Weg nach Stockholm: Hirnforschung im 21. Jahrhundert“

    „Mein Weg nach Stockholm: Hirnforschung im 21. Jahrhundert“

    Professor Dr. Thomas Südhof zu Gast beim Initiativkreis Mönchengladbach
    Mit Slideshow

    Am vergangenen Freitag ging die Vortragsreihe „Nobelpreisträger in Suedhof-9Mönchengladbach“ mit Professor Südhof in die nächste Runde.

    Der Neurobiologe arbeitet zusammen mit den Kollegen James Rothman und Randy Schekman an der Stanford Univerity. Gemeinsam erhielten sie 2013 den Nobelpreis für Medizin für die Forschungen zum Thema Kommunikation von Synapsen.

    Thomas Christian Südhof wurde 22. Dezember 1955 in Göttingen geboren. Nach dem Abitur an der Waldorfschule in Hannover im Jahr 1975, studierte er Medizin an der RWTH Aachen, der Harvard University und der Universität Göttingen. Heute ist er Professor an der Stanford University und Leiter des dortigen Südhof Laboratorium an der Medical School.

    Seit vielen Jahren lebt Südhof schon in den USA und arbeitet mit vielen anderen Wissenschaftlern zusammen. Es ist ihm wichtig, auch mit anderen Laboren zu kommunizieren, sagte Südhof. Die Kommunikationsbereitschaft der amerikanischen Wissenschaftler gefalle ihm an der Arbeit in den USA. Jedoch kritisiert er die mangelnde Unterstützung durch finanzkräftige Partner. (mehr …)

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