Schlagwort: Radschnellweg

  • Forum Radverkehr –  Fünf OB-Kandidaten stellen sich vor

    Forum Radverkehr –
    Fünf OB-Kandidaten stellen sich vor

    Sehenswert war es allemal, 100 interessierte Mönchengladbacher waren in die Citykirche gekommen um live zu hören, wie sich die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters den Radverkehr der Zukunft in unserer Stadt vorstellen.

    Nicht alle Ideen und Äußerungen kamen gut an bei den aufmerksamen Wählern, die im September den OB wählen werden.

    Im Video sind lediglich ansatzweise die Vorstellungen zu hören, konkretes weil durchführbar war eher Mangelware. Bei den beiden GroKo-Vertretern war die (noch) Rücksichtsnahme deutlich spürbar.

    Aufgrund von technischen Beschränkungen wurde nicht die kpl. Veranstaltung aufgenommen.
    Es reicht jedoch, um sich ein Bild von den Kandidaten zu machen.

    Das kpl. Video gibt es vom ADFC auf Youtube unter:
    http://forum.adfc-mg.de

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  • Alle reden vom Radschnellweg – Fahren Sie mit

    Alle reden vom Radschnellweg – Fahren Sie mit

    Letzten Herbst machte sich die SPD für ihn stark. Jetzt diskutieren ihn schon alle, den geplanten Radschnellweg Mönchengladbach-Krefeld.
    Aber wo soll der verlaufen? Wie fühlt es sich an, auf einer solchen nur für Fahrräder geschaffenen Piste zu fahren? Und wie erst fährt es sich auf einer solchen Fernradstrecke mit einem E-Bike?

    Die SPD nimmt die geplante Strecke zwischen den ehemaligen Bahnhöfen Neuwerk und Neersen unter die Lupe und nur ein kurzes Stück weiter die bestehende Strecke bis hinein nach Willich unter die Räder.

    Siehe dazu auch: mg-heute.de/2017/01/16/radschnellweg-moenchengladbach-willich-krefeld-soll-kommen

    Dazu lädt die SPD ein:
    am Freitag, 05.05.2017, 18:00 Uhr, in der Arbeiterwohlfahrt in Neuwerk (Dünner Straße 163)

    Von dort führt der Radweg für knappe zwei Stunden teils entlang der geplanten und teils auf der bestehenden Strecke. Unterwegs gibt es eine Verpflegungsstation. Gegen 20 Uhr kehrt man wieder zur AWO zurück, wo bei Erbsensuppe und Getränken Eindrücke ausgetauscht werden können.

    Übrigens wurden ein gutes halbes Dutzend E-Bikes zur Verfügung gestellt, die auf der Strecke durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobiert werden können.

    Die SPD lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, die sich mit auf den Weg machen wollen.

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  • Radschnellweg Mönchengladbach-Willich-Krefeld soll kommen –
    Finanzierung noch völlig offen

    Der Beginn vom Ende der Autodominanz?

    Mit einem städteverbindenden Radschnellweg wollen die Städte Krefeld, Willich und Mönchengladbach und der Kreis Viersen in der interkommunalen Zusammenarbeit die Zentren der Großstädte auf kürzestem Weg miteinander verbinden und zugleich die im Umland gelegenen Gewerbe- und Wohnstandorte anbinden.

    Zahlreiche Gewerbe- und Wohnstandorte im Umland auf der Achse Krefeld-Willich-Mönchengladbach haben wegen der hohen Verkehrsbelastung auf den Straßen und unzureichender Erschließung durch Bus und Bahn zunehmend Probleme in ihrer Erreichbarkeit.

    Als Alternative zu Auto und ÖPNV spielt das Fahrrad hier eine zunehmende Rolle.
    Die intensiven Pendlerverflechtungen und die vorhandene, 18 Kilometer ehemalige Eisenbahnstrecke 2521, auf der bereits in Teilen ein Radweg verläuft, haben zu den Überlegungen eines Radschnellweges geführt.
    Wie die Verwaltung jetzt in einer Beratungsvorlage mitteilt, ist das Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs „StadtUmland.NRW“ zwar nicht zum Zuge gekommen, dennoch wollen die kommunalen Partner das Projekt weiter entwickeln und an dem Vorhaben festhalten.
    Im städtischen Haushalt sind dafür im nächsten Jahr 720.000 Euro und in 2019 weitere 1,5 Millionen Euro lediglich eingeplant.

    „Das Projekt ist ein wesentlicher Baustein im Mobilitätskonzept der Stadt und entspricht den qualitativen Anforderungen an eine wachsende Stadt“, so Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt.
    Darüber hinaus plant die Stadt zwei weitere Radschnellwege: So ist eine Verbindung vom Mönchengladbacher Hauptbahnhof entlang der City-Ost über Lürrip bis zur Stadtgrenze in Richtung Düsseldorf und eine weitere in Richtung Rheindahlen mit Anbindung an den Borussiapark vorgesehen.
    „Die Projekte sind selbstverständlich auch Teil des Masterplans Nahmobilität“, erklärt Carsten Knoch, Mobilitätsbeauftragter der Stadt, der das Projekt gemeinsam mit den Nachbarkommunen koordiniert. „Radschnellwege können eine interessante Alternative zum Auto bieten, weil man auf den ehemaligen Bahntrassen ruhig und ungestört schnell vorankommen kann. Im Zusammenspiel mit E-Bikes / Pedelecs können so auch größere Distanzen komfortabler als bisher überwunden werden. Sie bieten einen völlig neuen Standard in der Radverkehrsinfrastruktur.“
    Land und Bund haben erklärt, sich an der Finanzierung von Radschnellwegen in Zukunft stärker zu beteiligen.
    (pmg)

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