Schlagwort: Schnelles Internet

  • Glasfaserausbau in Mönchengladbach auf dem Sprung zur Vollversorgung?

    Glasfaserausbau in Mönchengladbach auf dem Sprung zur Vollversorgung?

    Durch eine Kooperation mit metrofibre können 33.000 zusätzliche Haushalte kostenlos angeschlossen werden.

    Die Ausbauplanung für das gesamte Stadtgebiet umfasst nun 97 % aller Haushalte bis 2030.
    Welche Kosten für Interessenten bei diesem Geschäftsmodell inklusive Providertarif anfallen können, ist nicht mitgeteilt worden. Beispielrechnungen wären hilfreich.

    Ob in den innerstädtischen Bereichen oder in den eher ländlich geprägten Stadtteilen: Immer mehr Bereiche Mönchengladbachs werden von Glasfaser-Anbietern erschlossen. Dennoch weist die Glasfaser-Landkarte in der Vitusstadt auch noch größere Bereiche ohne Glasfaser-Ausbauplanungen auf. Bis jetzt.

    Denn unter dem Markennamen „niersfibre“ sollen diese nun weit überwiegend geschlossen werden. Möglich macht das eine Kooperation zwischen der Stadt Mönchengladbach und dem Glasfasernetzbetreiber metrofibre aus Düsseldorf. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am Montag Oberbürgermeister Felix Heinrichsund metrofibre-Geschäftsführer Dr. Christian Klein.

    Im Rathaus Abtei besiegelten Oberbürgermeister Felix Heinrichs (l.) und metrofibre-Geschäftsführer Dr. Christian Klein die Kooperation. (© metrofibre)

    Bis 2030 wird niersfibre rund 33.000 Haushalte in elf Stadtteilen, die bisher keine Ausbauperspektive hatten, an das Glasfasernetz anschließen. Die Versorgungsquote im gesamten Stadtgebiet steigt damit auf 97 Prozent aller Haushalte. „Als Stadt Mönchengladbach haben wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, alle Haushalte bis 2030 an das Glasfasernetz anzuschließen und so eine wichtige Grundlage dafür zu schaffen, den Wirtschaftsstandort aber auch den Wohnort Mönchengladbach zeitgemäß aufzustellen. Dank der Kooperation mit niersfibre rückt diese Zielmarke jetzt in greifbare Nähe“, freut sich Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    metrofibre-Geschäftsführer Dr. Christian Klein ergänzt: „Wir sorgen dafür, dass die Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die Netzinfrastruktur bekommen, die sie dringend benötigen – und zwar flächendeckend in der Vollversorgung. Denn Glasfaser ist unverzichtbar für die digitale Zukunft: Es ist stabil, liefert Bandbreiten in Lichtgeschwindigkeit und ist nachhaltiger als bestehende Kupferinfrastrukturen wie Kabel und DSL.“

    Das Besondere: Anders als bisherige Anbieter baut niersfibre nur das Glasfasernetz, bietet aber selbst keine Internetverträge an.
    Niersfibre wird in nächster Zeit gezielt die Eigentümerinnen und Eigentümer ansprechen, um Erlaubnisse zum Anschluss der Gebäude an das Glasfasernetz einzuholen. Ein Glasfaseranschluss im niersfibre-Ausbaugebiet ist kostenlos, bis der Bagger an der Haustür vorbeigerollt ist. Telekommunikationsanbieter, sogenannte Internet Service Provider, können das Netz dann anmieten und darüber ihren Kunden Glasfasertarife anbieten.

    „Mönchengladbach ist mit seiner großen Fläche und den gleichermaßen städtischen wie dörflichen Ortsstrukturen keine Stadt, in der man eine Glasfaservollversorgung über ein einziges Geschäftsmodell hinbekommt“, erklärt der städtische Gigabitkoordinator Benjamin Schmidt. „Wir haben schon Kooperationsverträge für ganz unterschiedliche Bereiche in der Stadt abgeschlossen. Mit dem Konzept der metrofibre haben wir nun eine verbindliche Planung für übriggebliebene Stadtteile, quasi ein fehlendes Puzzleteil für unser Ziel der Glasfaser-Vollversorgung „, so Schmidt weiter.

    Der Ausbau startet Mitte 2025 im ersten von insgesamt elf Stadtteilen.

    Die Stadt Mönchengladbach und niersfibre werden in Kürze in die konkreten Planungen einsteigen. Der Baustart im ersten von insgesamt elf Stadtteilen, die einen niersfibre-Glasfaseranschluss erhalten, ist für Mitte nächsten Jahres vorgesehen. Bereits in einigen Wochen wird eine Website eingerichtet, auf der konkretere Informationen zu den ersten Ortsteilen und ersten Anbietern auf dem Netz kommuniziert werden.

    Bei den verbliebenen rund 3 Prozent ohne eine Glasfaserplanung handelt es sich um sehr ländliche Lagen innerhalb der Stadt, bei denen ein Ausbau wohl nur mit Fördermitteln möglich ist. Hierfür erfolgt ein regelmäßiges Fördermittelscreening, um auch diesen Bereichen bestenfalls bis spätestens 2030 eine Perspektive aufzeigen zu können.

    Beim reinen Glasfaserausbau, dem sogenannten FTTH = Fiber to the home erfolgt die Glasfaserverlegung bis in die Wohnung. Dabei bekommt jeder Haushalt ein eigenes Glasfaserpaar, das er mit niemandem teilen muss. Die Vorteile sind sehr hohe und beliebig skalierbare Bandbreiten, ultrakurze Reaktionszeiten, ein störungsfreier Datenverkehr ohne Leistungsverluste, Symmetriefähigkeit (Download = Upload) und Energieeffizienz im Netzbetrieb. Zudem erfahren Immobilien mit Glasfaseranschlüssen laut des Verbands „Haus und Grund“ eine signifikante Wertsteigerung.

    Niersfibre ist neben Deutsche Glasfaser, Deutsche Telekom und Deutsche GigaNetz der vierte Investor, der in Wohngebieten in Mönchengladbach reines Glasfaserinternet ausbaut. Der Ausbau verteilt sich zielgerichtet auf verschiedene Ortsteile, sodass ein Überbau vermieden wird.
    Ziel ist eine einhundertprozentige Glasfaserversorgung für alle Adressen bis 2030.
    Mehr Inhalte zum Glasfaserausbau in Mönchengladbach und Vorteilen von Glasfaserinternet stehen unter www.gigabitcity.mg zur Verfügung.

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  • Giesenkirchen: Ab heute ist schnelles Internet verfügbar

    Giesenkirchen: Ab heute ist schnelles Internet verfügbar

    ln Windberg, Hehn, Herrenshof, Ohler, Wolfssittard, Giesenkirchen, Venn und Großheide stehen ab Mitte September 2016 Anschlüsse bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) zur Verfügung.
    16-09-17-taschenlampenkonzert-1501Heute wird das Vectoring in Giesenkirchen freigeschaltet, der Startschuss erfolgte symbolisch bereits vorab am Donnerstag im Minto.

    Das neue Glasfaser-Netz der Telekom soll so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer, erklärt Michael Hartz von der Telekom.

    Peter Kroppen, Leiter Infrastrukturvertrieb West: „Damit bauen wir nun auch in Mönchengladbach die IT-Infrastruktur zukunftssicher aus und bieten so bereits ab Montag mehr als 35.ooo Haushalten den ersehnten schnellen Zugang zur Datenautobahn!
    Die weitere Haushalte werden wir bis Ende Oktober einschalten. Das ermöglicht das rasche Herauf- und Herunterladen von Daten und die Nutzung des Telekom-Produkts Entertain, das drei Leistungen bündelt: schneller lnternetzugang, Telefon-Fiatrate und interaktives, hochauflösendes Fernsehen.“

    Der Kunde sollte unter www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland prüfen, welche Produkte an seinem Wohnort möglich sind. Auch wer bereits einen DSL Anschluss von der Telekom hat, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten nutzen, erklärt Peter Kroppen beim Pressetermin im Minto.
    Ein Anruf bei der kostenfreien Hotline 0800 330 1000 genügt. Oder der Kunde geht in seinen Telekom-Laden in Mönchengladbach oder Rheydt und läßt sich dort persönlich beraten.
    Auch Rafael Lendzion, Breitbandfachmann bei der Wirtschaftsförderung in Mönchengladbach, freut sich über den Fortschritt in Sachen schnelles Internet. Auch er weiß, es ist die zweitbeste Möglichkeit die angeboten wird. Glasfaser bis ins Haus (FTTH) wird erst später kommen von der Telekom, Vectoring ist eine Zwischenlösung.
    Da der Mitbewerber Deutsche Glasfaser aktuell nicht alle Haushalte in Mönchengladbach versorgt, ist das Vectoring der Telekom eine hervorragende Alternative zu den derzeitigen Geschwindigkeiten von etwa 16 MBit/s oder noch weniger.

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  • Deutsche Glasfaser startet Ausbau des Breitbandnetzes in Mönchengladbach

    Deutsche Glasfaser startet Ausbau des Breitbandnetzes in Mönchengladbach

    Schneller, leistungsfähiger und komfortabler: Die Kommunikationswege der im Gewerbepark „An der Eickesmühle“ ansässigen Unternehmen nehmen im wahrsten Sinne „Fahrt auf“.

    Möglich macht es der Ausbau des Breitbandnetzes, mit dem die Deutsche Glasfaser jetzt beginnt. Aber nicht nur an der Schlachthofstraße in Rheydt, sondern auch darüber hinaus soll der Glasfaserausbau in Mönchengladbach voran schreiten.
    So startet das Unternehmen jetzt auch in den ersten Privatkundenbereichen Wanlo, Wickrathberg, Wickrathhahn, Buchholz, Sasserath, Herrath und Beckrath die Nachfragebündelung.
    Und ab 14. März wird die Nachfrage in Broich, hehn, Dorthausen, Mennrath, Gerkerath, Genholland, Sittard, Sittardheide, Hilderath, Genhülsen, Voosen und Schelsen abgefragt.
    Nach dem Sommer sind weitere Gebiete vorgesehen. Insgesamt sollen in den nächsten zwei Jahren 28 Ortsteile und zwölf Gewerbegebiete in Mönchengladbach an das Glasfasernetz angeschlossen und mit der neuesten Version von Internet, dem IP6, das einen Zugriff auf nicht weniger als 50 Billiarden Internetadressen ermöglicht, versorgt werden.

    16-03-01-d-glasfaser-6125-2„Darauf sind wir vorbereitet. Mönchengladbach ist bundesweit die erste größere Stadt, mit der wir eine Kooperation ins neue digitale Zeitalter abgeschlossen haben“, betont Marco Westenberg (im Bild links) von der Deutschen Glasfaser, die auf Mönchengladbacher Stadtgebiet ein Budget von 34 Millionen Euro bereit hält.

    Begleitet von der städtischen Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH (WFMG) wurde für den Breitbandausbau zwischen der Deutschen Glasfaser und der Stadt Mönchengladbach Ende Dezember 2015 eine Vereinbarung abgeschlossen. Damit setzen Stadt und WFMG einen Ratsbeschluss von November vergangenen Jahres zur besseren Breitbandversorgung in Mönchengladbach um. Mit breiter Mehrheit fasste der Rat den Beschluss, eine Breitbandstrategie für Mönchengladbach zu entwickeln und den Ausbau zu unterstützen. Vor kurzem hat Mönchengladbach Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro für die Erstellung einer Breitbandstudie erhalten. Die Fördergelder aus dem Bundesförderprogramm werden nun genutzt, um Bürgern und Unternehmen in Mönchengladbach Zugang zu zukunftssicheren Breitbandinfrastrukturen zu ermöglichen. Mithilfe der Fördergelder kann die Stadt auf das externe Fachwissen eines Beratungsunternehmens zurückgreifen, das die Stadt in der komplexen Thematik berät und die zum Erhalt weiterer Mittel aus dem Bundesförderprogramm nötigen Daten erhebt.

    „Schnelles Internet gehört heute nicht nur als kommunikative Daseinsvorsorge zur Grundversorgung wie Wasser, Strom und Gas. Er stellt auch einen entscheidenden Faktor bei der Wohnortsuche von Menschen und bei der Ansiedlung von Unternehmen dar“, betont Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt zum symbolischen Startschuss im Gewerbepark. „Gerade vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt und der Standortqualität Mönchengladbachs im interkommunalen Vergleich ist die Bereitstellung einer leistungsstarken Netz-Infrastruktur für Wirtschaftsunternehmen, aber auch Behörden und anderen Einrichtungen unerlässlich. Unternehmen, die sich für den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach entscheiden, setzen dies als gegeben voraus“, so Dr. Gregor Bonin weiter.

    Neben dem Gewerbepark „An der Eickesmühle“ sollen elf weitere Gewerbegebiete mit Breitband versorgt und ans Netz anschlossen werden. Entsprechend wurden die Unternehmer in Giesenkirchen Nord, Rheydt/Odenkirchen sowie Wickrath und im Regiopark über das Angebot eines kostenlosen Glasfaseranschlusses der Deutschen Glasfaser informiert.

    16-03-01-d-glasfaser-6125„Wir sind seitens der Wirtschaftsförderung mit dem Thema Digitale Stadt gut aufgestellt und weit unterwegs. Es gibt aber auch noch viel zu tun. Zwar sind 95 Prozent der Fläche bereits ausgebaut, aber nicht leistungsstark genug, wie es der Endverbraucher benötigt“, betont Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer von WFMG und EWMG beim symbolischen „Spatenstich“ im Gewerbepark Eickesmühle, der bis Sommer ausgebaut werden soll. „Auch andere Gebiet wie der Nordpark, Regiopark, der Flughafen, aber auch das Gewerbegebiet in Giesenkirchen, die unterversorgt sind, werden nun Zug um Zug ausgebaut“, ergänzt er.

    „Es liegt jetzt an den Gewerbetreibenden und an den Privatkunden, das Angebot anzunehmen“, so Marco Westenberg weiter.
    Ansprechpartner für alle Interessenten ist die WFMG. Die Deutsche Glasfaser steht gemeinsam mit der WFMG in den Startlöchern.
    Nicht weniger als 29 Millionen Meter Glasfaserkabel und 130 Kilometer Kabelgräben sollen durch das komplette Stadtgebiet gezogen werden. Ziel ist es, in der ersten Ausbaustufe bis zu 22.000 Menschen und 2.400 Unternehmen über Breitband mit den modernen FTTH-Netzen zu versorgen. Ein Kontaktformular für Interessenten findet sich auch im Internet unter www.deutsche-glasfaser.de.
    „Für Mönchengladbach bedeutet die Kooperation mit der Deutsche Glasfaser den Schritt in Richtung digitale Zukunft. Nicht nur die synchrone und damit schnelle Verbindung gewinnt an Bedeutung, sondern alle Möglichkeiten der Digitalisierung von Home Office, E-Health/Government, Industrie 4.0 für Unternehmen und Gewerbe sind angewiesen auf eine entsprechend zukunftsgeeignete Datenanbindung, wie sie jetzt realisiert wird“, freut sich Dr. Ulrich Schückhaus.
    (pmg)

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  • Mit schnellem Internet auf die Datenautobahn

    Mit schnellem Internet auf die Datenautobahn

    Schnelles Internet für alle, dafür sorgt ein Förderprogramm der Landesregierung von rund einer halben Milliarde Euro. Der stellvertretende Chef der SPD Landtagfraktion Hans-Willi Körfges sagt dazu: „Wir halten unser Versprechen, bis 2018 landesweit Übertragungsleistungen von 50 Megabit pro Sekunde anzubieten. Auch Mönchengladbach profitiert davon.“

    Ohne schnelles Internet verlieren Regionen den wirtschaftlichen Anschluss. Deshalb misst die Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) dem Ausbau mit Breitband absoluten Vorrang bei. NRW liegt im Bundesvergleich bereits heute vorne. Das Förderprogramm verbessert allgemein die Versorgung und kommt besonders ländlichen Gebieten und Gewerbegebieten zugute. Die Landesregierung hilft gezielt auch finanzschwachen Kommunen, falls diese ihren Anteil an der Finanzierung nicht stemmen können.

    Das Geld bringen der Bund, das Land, die Europäische Union und zu einem kleinen Teil die Städte und Gemeinden auf. 50 Millionen Euro fließen in Gewerbegebiete. „Wir bringen die Gewerbegebiete mit schnellem Internet auf die Datenautobahn. Mit neun Millionen Euro will das Land die 53 Kreise und kreisfreien Städte bei der Planung des Breitbandausbaus unterstützen. Jede von ihnen erhält 50.000 Euro jährlich für 2016 bis 2018“, so Hans-Willi Körfges.

    Weitere 65 Millionen Euro dienen dem Anschluss von Haushalten auf dem Lande, zehn Millionen Euro der Verlegung von Leerrohren beim Bau von Landesstraßen.

    Außerdem ergänzt das Land die Bundesförderung mit einem eigenen Programm. Der Hintergrund: Berlin unterstützt in einem Auswahlverfahren Breitbandprojekte der Kommunen zur Hälfte, Städte und Kreise müssen zehn Prozent beisteuern, das Land ist mit 40 Prozent dabei. Die Landesregierung wird diese Finanzierungslücke in jedem Fall schließen. Bis zu 350 Millionen Euro stellt das Land dafür bereit. „Kein einziger Euro des Bundes für Breitband in NRW wird an fehlender Landesförderung verfallen. Das garantieren wir“, hebt Körfges abschließend hervor.

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  • Neues Geld, aber kein Personal

    Messung-2Zehn Milliarden Euro will die Bundesregierung laut Wirtschaftsbericht in den kommenden Jahren in Infrastrukturprojekte, unter anderem in schnelles Internet für alle, investieren.

    Die Frage, wer in den Ländern und Kommunen die Investitionen umsetzen soll, bleibt offen. Denn Fachkräfte fehlen im öffentlichen Dienst flächendeckend.
    „Stell dir vor der Bund gibt Geld und keiner ist da, um es auszugeben. Das ist leider Realität. Es kann aber doch nicht sein, dass beispielsweise Millionen vom Land an den Bund für dringend benötigte Infrastrukturprojekte wie Straßenbau zurücküberwiesen werden müssen, nur weil die Fachkräfte fehlen“, kritisiert Ulrich Silberbach, stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion. (mehr …)

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  • CDU: Schnelles Internet für die ganze Stadt

    Dr. KringsDie Mönchengladbacher CDU reagierte umgehend auf das SPD-Papier MG_URBAN.
    „Gut, dass die SPD das Thema aufgreift, nachdem die SPD-geführte Ampelkooperation das Thema jahrelang ignoriert hat“, so der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende Dr. Günter Krings.
    „Im neuen Kooperationsvertrag im Sommer 2014 haben aber CDU und SPD genau das bereits vereinbart, was die Sozialdemokraten jetzt noch einmal auf ihrer Pressekonferenz am Donnerstag bekräftigt haben: Stadtweites schnelles Internet. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir nun gemeinsam eine bessere Internetversorgung im Stadtgebiet voranbringen können“, so Krings weiter.
    (mehr …)

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