Zu diesem Thema wurde die parteilose Düsseldorfer Ordnungsdezernentin, Frau Britta Zur, nach Mönchengladbach eingeladen.
Als ehemalige Richterin, Staatsanwältin und später auch Polizeipräsidentin von Gelsenkirchen ist sie aussagefähig zum Thema Ordnung.
Sie gab eine Übersicht, über die Veränderungen im Bereich der Kommunalen Sicherheitsmaßnahmen. Eine gute Ausbildung und auch Ausrüstung sind ein unverzichtbarer Bestandteil für die Menschen, die in unseren Städten für unsere Sicherheit sorgen.
Wertschätzung und Teamgeist wird von Britta Zur gefördert und auch gefordert.
Sie selbst nimmt teil an Aktionen mit Ihren Kollegen. Somit bleibt sie mit der aktuellen Situation auf der Straße vertraut und kann sich aus diesen und ihrer umfangreichen Berufserfahrung ein Bild der diversen Lagen machen und entsprechend delegieren.
Zu diversen Themen wie Obdachlose als auch der Drogenszene nahm sie Stellung und bekannte sich gleichzeitig dazu, dass dies eine politische und auch gesamtgesellschaftliche Frage ist, die man gemeinsam lösen müsse.
Beim Thema Kommunikation zwischen den Ämtern und der Polizei stach heraus, dass unsere Stadt hier noch ausbaufähig ist. Frau Zur beschrieb ihren intensiven Austausch in unserer Landeshauptstadt zwischen Polizei und ihrer Behörde.
Sicher ist das Zusammenspiel mehrerer Kompetenzen eine Herausforderung. Die Landeshauptstadt ist mit über 500 Mitarbeitern in der Kommunalen Sicherheit bedeutend besser aufgestellt als Mönchengladbach.
Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll nun in Mönchengladbach auf 28 erhöht werden.
Mehr Wertschätzung wünscht die Dezernentin sich für die Menschen, die in den Büros und auf der Straße für uns Bürger da sind.
In diesen Berufen wird nicht das große Geld verdient. Ausschlaggebend für diese Berufswahl ist das Bedürfnis, für Sicherheit, Ordnung und Hilfe einen Beruf zu wählen, der der Gemeinschaft nützt.
Diese öffentliche Informationsveranstaltung wurde von der CDU organisiert.







