Schlagwort: Spende

  • Polizei spendet für die Mönchengladbacher Tafel

    Polizei spendet für die Mönchengladbacher Tafel

    Am Mittwoch, 21. Dezember, haben Angehörige der Polizeiwache Mönchengladbach eine Spende von 600 Euro an die Mönchengladbacher Tafel übergeben.

    Das Geld hatten die Kolleginnen und Kollegen der Wache intern in der Vorweihnachtszeit gesammelt. Die GdP Mönchengladbach und Polizeipräsident Mathis Wiesselmann beteiligten sich ebenfalls an der Aktion und rundeten die Summe am Ende auf.

    Die 1. Vorsitzende der Mönchengladbacher Tafel, Monika Bartsch, nahm die Spende entgegen und dankte den Kolleginnen und Kollegen für ihre Bereitschaft, in Zeiten steigender Energiekosten und der größer gewordenen Zahl von Hilfsbedürftigen, der Tafel zur Seite zu stehen. „Solche Spenden helfen uns gerade jetzt ganz besonders weiter“, so Bartsch bei der Übergabe.

    Die Idee für die Tafel zu sammeln wurde auf der Wache an einem Sonntagabend im Spätdienst geboren. „Wir wollten gerne etwas für die Menschen in der Stadt tun, denen es nicht so gut geht wie uns“, erklärte Dienstgruppenleiterin Melanie Brandtner die Beweggründe. Einmal geboren, sprach sich die Spendenaktion schnell auf der Wache rum und so beteiligten sich kurzerhand alle fünf Dienstgruppen daran.

    Eine herzliche Geste zur Weihnachtszeit von unseren Kolleginnen und Kollegen der Polizeiwache Mönchengladbach. Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern der Mönchengladbacher Tafel für ihr Engagement.

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  • Corona bereitet Probleme und jetzt schlägt das Sommerloch zu – mit den Ferien lässt Blutspendebereitschaft spürbar nach

    Corona bereitet Probleme und jetzt schlägt das Sommerloch zu – mit den Ferien lässt Blutspendebereitschaft spürbar nach

    Um den Engpass überwinden zu können, bittet das DRK alle Spendefähigen, Blut zu spenden!

    die Corona-Pandemie hat das Blutspendewesen nachhaltig verändert und für große Probleme bei der Versorgung von Patienten mit Blut gesorgt. Wie vom DRK-Blutspendedienst bereits befürchtet, schlägt nun das Sommerloch zu – die Ferienzeit sorgt für weitere Einbrüche beim Blutspendeaufkommen. 

    Aktuell fehlt es deutlich an ausreichend Blutspenden über alle Blutgruppen hinweg, insbesondere aber bei den Blutgruppen 0 Rhesus positiv und 0 Rhesus negativ! 

     Durch die kurze Haltbarkeit bestimmter Blutbestandteile wird regelmäßig Nachschub benötigt. Einige Blutbestandteile (Blutplättchen) sind nur max. vier Tage haltbar.Der Blutspendedienst ist dringend auf jede Blutspende angewiesen und bittet alle Bürger, die zu Hause geblieben oder wieder aus dem Urlaub zurück sind, eine Blutspende zu leisten. Ein besonderer Appell geht an alle Blutspender, die normalerweise auf sogenannten Firmen-Blutspenden in ihren Unternehmen spenden. Dies erläutert Stephan David Küpper, Pressesprecher des DRK-Blutspendedienstes: „Durch Corona können aktuell viele Blutspendetermine nicht durchgeführt werden. Wir merken dies vor allem an den fehlenden Firmen- und Universitätsterminen. Viele der Mitarbeiter und Studenten arbeiten und lernen aktuell im Home-Office und so fallen die üblichen Firmen- und Unitermine derzeit beinahe komplett aus“. Alleine dadurch fehlen dem DRK-Blutspendedienst monatlich tausende Blutkonserven. „Wir führen jede Woche im gesamten Gebiet hunderte Blutspendetermine durch. Wichtig wäre es, dass jetzt alle Spender, die sonst im eigenen Unternehmen spenden, nun auf einen der zahlreichen DRK-Termine in den Heimatgemeinden Blut spenden gehen. Nur so können wir die Ferienzeit überstehen und weiterhin zuverlässig unsere lebensrettenden Blutspenden an Krankenhäuser liefern“ betont Küpper die Wichtigkeit der Spende in diesen Zeiten.

    Die Corona- und Sommerferienlage hat zur Folge, dass Krankenhäuser nicht alle Blutbestellungen im vollen Umfang erhalten. Gekürzt wird derzeit bei bestimmten Blutgruppen bis zu 25 Prozent.

    Termine können über die Website www.blutspende.jetzt gefunden werden.

    Blutspende in Corona-Zeiten
    Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden. Auch in Zeiten des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können! Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Corona-Lage sehr aufmerksam und stehen hierzu immer in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Begleitpersonen und Kinder von Blutspendern dürfen aus Infektionsschutzgründen das Blutspendelokal leider derzeit nicht betreten. Blutspender werden gebeten, wenn möglich, einen eigenen Kugelschreiber zu benutzen und eigene Mund-Nasen-Bedeckungen mitzubringen.

    Blutspender werden nicht auf Corona getestet – für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine Hinweise. Bluttransfusionen sind sicher und unverzichtbar.

    Ständig aktualisierte Infos gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona.

    Was passiert bei einer Blutspende?
    Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit seiner Blutgruppe. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Da der Imbiss nach der Blutspende zur Zeit nicht stattfindet, gibt es zum Abschluss einen Lunch-ToGo mit einem kleinen Imbiss.

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  • 750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    Im Herbst feiert der Verein Wohlfahrt im Bruno Lelieveld-Haus 25-jährige Bestehen an seinem Standort auf der Erzbergerstraße.
    Nun besuchten Bojan Stipanovic und Torben Schultz (die Linke) den Tagestreff für Obdachlose in der Stadt und hatten gleich eine Spende von 750 Euro im Gepäck.

    Die Spende speist sich aus der Aufwandsentschädigung für das Aufsichtsrat-Mitglied Torben Schulz bei der NEW mobil&akktiv. Die symbolische Scheckübergabe nutzten die Vertreter der Linksfraktion um sich von dem Leiter Holger Knübben und dem Geschäftsführer des Vereins Martin Dalz über die Arbeit und die Probleme zu informieren.

    „Die geschilderten Probleme sind so vielfältig“, sagt Schultz abschließend, „Da hat Politik noch ganz viel nachzuarbeiten. Leider haben Obdachlose kaum eine Lobby und so wird sich an vielen Stellen wohl nicht so schnell etwas ändern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Verein Wohlfahrt. Vielleicht verzichten ja ein paar Bürger zu Karneval auf das letzte Bier oder zu Ostern auf ein Schoko-Ei und spenden das gesparte für die Arbeit des  Bruno Lelieveld-Haus.“

    Hintergrund:
    Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt würde im Prinzip nur einen beheizten Raum und eine Hauptamtliche Kraft zur Betreuung ermöglichen. Doch die Einrichtung bietet mit warmen Essen, Duschen, vier Betten um Tagsüber den fehlenden Schlaf auf der Straße nachzuholen und der Möglichkeit zum Wäsche waschen deutlich mehr.
    Dafür wird jede kleinere oder größere Spende dringend benötigt.

    In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der täglichen Besucher von etwa 45 auf inzwischen ungefähr 95 im Schnitt verdoppelt.
    Dabei sind nicht alle Besucher obdachlos, das Bruno Lelieveld-Haus versteht sich als „Ein Platz für Alle“.
    Und so haben etliche Besucher zwar eine „Bleibe“. Diese ist dann aber oft von den Vermietern derart Verkommen lassen worden, dass schon die Bezeichnung „Dach überm Kopf“ eine Übertreibung ist.

    Der Verein Wohlfahrt bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe ein abgestuftes Konzept.
    Der Tagestreff mit dem Motto „ein wenig weniger allein sein“ ist dabei das niederschwellige Angebot.
    Als stationäre Einrichtung gibt es dann das Anna Schiller-Haus, dessen Spruch „Ich will wieder meinen Platz in der Mitte finden“ alles sagt. Es geht um Wiedereingliederung wenn Menschen aufgrund verschiedenster Schicksale aus der Gesellschaft herausgefallen sind.
    Abgerundet wird das Angebot mit einer Ambulanten Betreuung von derzeit 26 Wohnungen.

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  • Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung  Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung
    Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Über diese Sanierung berichten am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr im Rahmen der Stadtgeschichtlichen Vorträge der Otto von Bylandt-Gesellschaft zur Förderung des Städtischen Museums Schloss Rheydt die Referenten Prof. Dr. Michael Schmitz und Dr. Ferdinand Schmitz.
    Außerdem kann die 1747 erbaute Mühle besichtigt werden.

    Bei der Schriefersmühle handelt es sich um einen der wenigen Windmühlentürme, die sich auf dem Stadtgebiet Mönchengladbach erhalten haben.
    In bereits fünf Bauabschnitten wurde sie sowohl von außen als auch innen bereits aufwendig saniert.
    Das ist dem engagierten Förderverein unter Vorsitz von Prof. Dr. Michael Schmitz zu verdanken.
    Die Schriefersmühle konnte so vor dem völligen Verfall gerettet werden.

    Die Veranstaltung beginnt mit einer Besichtigung der Mühle. Es schließt sich dann ein bebilderter Vortrag in der benachbarten Gaststätte „Elly’s Bikertreff“ an.

    Der Eintritt ist frei!
    Zu Gunsten weiterer Sanierungsschritte wird im Anschluss an die Veranstaltung um eine Spende gebeten!
    (pmg)

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  • Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Am Mittwoch, 17.06.2015, überreichten Herr Joachim Schlösser und Herr Oliver Bähren von der Sta dtsparkasse Mönchengladbach Herrn Norbert Bude (Vorsitzender des Präsidiums) und Herrn Uwe Bohlen (Vorstand) – Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach – die Zuwendung (15.000Euro)aus dem PS-Zweckertrag.

    Das Gebäude der Arbeiterwohlfahrt auf der Brandenberger Straße in Mönchengladbach wurde im Jahre 1987 errichtet.
    Die meisten der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Dabei wurden viele Büros unter Weiternutzung der vorhandenen Einrichtungsgegenstände in der Vergangenheit etliche Male umorganisiert, weil die Nutzungen der jeweiligen Räume an die sich verändernden Anforderungen angepasst werden mussten und somit das vorhandene Mobiliar mehrmals auf die vorhandenen Räumlichkeiten neu aufgeteilt wurde.
    Auch zahlreiche der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen noch aus dieser Zeit.
    Selbst im Verlauf der Zeit getätigte Ersatzbeschaffungen sind aktuell schon etliche Jahre in Nutzung.

    Das Gebäude der Seniorenakademie an der Landwehr in Mönchengladbach wurde im Jahre 1996 errichtet.
    Alle der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Fast alle der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen ebenfalls noch aus dieser Zeit.

    Der zur Verfügung gestellte Betrag wird verschiedenen Arbeitsfeldern der Arbeiterwohlfahrt zu Gute kommen, so werden im Bereich der Seniorenakademie e. V., die gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e. V. Eigentümer der Bildungswerk der Generationen gGmbH ist, sowie in der Geschäftsstelle des Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e.V. auf der Brandenberger Straße neue Büro und Besprechungsstühle sowie Besprechungs- und Ablagetische angeschafft werden, um somit eine zweckdienliche Arbeitsplatz- und Besucherausstattung zu gewährleisten.
    Die geplante Erneuerung des Sitzmobiliars unterstützt somit eine vernünftige Beratung unserer Kunden, so dass auch weiterhin eine professionelle Arbeit mit den uns besuchenden sowie bei uns hilfesuchenden Menschen gewährleistet werden kann.
    Die bereitgestellten Spenden seitens der Stadtsparkasse Mönchengladbach beinhalten für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt 10.000,00 Euro und für die Seniorenakademie e. V. 5.000,00 Euro.
    In den vergangenen Jahren hat die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen insgesamt Spenden in Höhe von:
    für 2011: 23.000 Euro,
    für 2012: 22.500 Euro,
    für 2013: 18.000 Euro
    und jetzt für 2014: 15.000 Euro aus dem Bereich PS-Zweckertrag erhalten.

    Erkennbar ist, dass das PS-Sparen bei der Stadtsparkasse zurückgegangen ist. Dabei stellt der Dreiklang aus
    „Sparen – Gewinnen – Helfen“ eine interessante Sache dar, wodurch Projekte, Institutionen und Vereine in der Region unterstützt werden.
    Norbert Bude und Uwe Bohlen dankten der Stadtsparkasse Mönchengladbach für ihre freundliche Unterstützung ganz herzlich.
    Sie freuen sich, dass die Stadtsparkasse Mönchengladbach sie bei ihren Vorhaben und Aufgaben durch den zur Verfügung gestellten Betrag aus dem Bereich „PS-Zweckertrag“ zur Seite steht.

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  • 2000,- Euro – Spende an das Patenprojekt Mönchengladbach

    2000,- Euro – Spende an das Patenprojekt Mönchengladbach

    Anlässlich der Neueröffnung des dm-Drogerie Marktes auf der Hindenburgstraße 171 in Mönchengladbach konnten Frau Birthe Wernery als Projektkoordinatorin und Herr Dieter Schax (Geschäftsführer des RehaVereins) eine Spende in Höhe von € 2000,- für das Patenprojekt des RehaVereins entgegen nehmen. Dem Drogeriemarkt ist es ein Anliegen, den Menschen aus ihrer Stadt etwas zurückzugeben. Die Filialleiterin, Frau Katharina Boveleth, entschied sich für das Patenprojekt in Mönchengladbach, da es sich mit seiner besonderen Zielgruppe abhebt.
    Das Patenprojekt in Mönchengladbach ist ein Angebot des RehaVereins und unterstützt Kinder im Alter von 2-17 Jahren, die einen psychisch belasteten Elternteil haben. Die Familien werden entlastet, indem ein Pate als verlässlicher Ansprechpartner da ist und gemeinsam Zeit mit den Kindern verbringt. Dabei entscheiden die Kinder und die Paten gemeinsam, was sie unternehmen wollen und das ist natürlich abhängig von ihren Interessen. Engagement, Einfühlungsvermögen und Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind gefragt. Seit dem Start im Januar 2015 konnten bereits sechs Patenschaften eingerichtet werden. Das Patenprojekt ist auf Projektgelder angewiesen und wird derzeit durch Aktion Mensch gefördert. Der RehaVerein ist jedoch auf Spenden angewiesen, um das Angebot weiterzuführen. Der dm-Markt hat dank seiner Spende einen ersten Beitrag dazu geleistet.
    Wer sich für eine Patenschaft interessiert oder als betroffene Familie teilnehmen möchte, kann sich bei der Projektkoordinatorin Birthe Wernery unter der Rufnummer 02166 97047-0 melden oder unter www.patenprojekt-mg.de nähere Informationen und Kontaktdaten erhalten.

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  • Bücher und Spiele im Wert von 5.000 Euro für die Kontaktstelle SKY der Ökumenischen Jugendarbeit Mönchengladbach

    Mayersche BuchhandlungBücher im Wert von 5.000 Euro – darüber darf sich die Kontaktstelle SKY der Ökumenischen Jugendarbeit Mönchengladbach freuen.
    Die Spende geht zurück auf die Kundenkartenaktion der Mayerschen Buchhandlung. Hierbei spendet die Mayersche pro Einkauf mit der KultKarte 10 Cent für soziale Projekte, die wiederum von den Kunden selbst ausgewählt werden.
    Für das Jahr 2013 war dies die Kontaktstelle SKY. (mehr …)

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