Schlagwort: St. Helena

  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 53. Mal am Freitag, 24. März 2023 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Prof. Dr. Albert Gerhards, Bonn spricht Texte zum Thema „HIOB“ von Peter Henisch, Hilde Domin, Eva Zeller u. a. Kantor Reinhold Richter spielt dazu an der Seifert-Orgel Werke von Louis Vierne und Petr Eben (Teile aus dem Orgelzyklus „Hiob“).

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 51. Mal am Freitag, 27. Januar 2023 um 15.30 Uhr in St. Helena.

    Pfarrer Dr. Albert Damblon rezitiert aus seinem Buch „St. Vitus – ein junger Held“

    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy u. a.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Zwei besondere Jubiläen stehen in St. Helena, MG-Rheindahlen an

    Zwei besondere Jubiläen stehen in St. Helena, MG-Rheindahlen an

    200 Jahre Kirchenchor St. Helena und 40 Jahre Reinhold Richter Kantor an St. Helena.

    Anlässlich dieser beiden Jubiläen gibt es am Samstag, 12. November um 16.00 Uhr eine FESTMESSE.

    Die Messe wird musikalisch gestaltet vom Kirchenchor St. Helena, den Organisten Willi und Karl Hütz an der Seifert-Orgel, einer Bläsergruppe des Musikvereins Erkelenz und Jochen Büttner an der Pauke unter der Leitung von Kantor Reinhold Richter. Neben Pfarrer Josephs werden Prof. em. Dr. Albert Gerhards und Pf. i. R. Hans -Ulrich Rosocha (Festpredigt) dem Gottesdienst vorstehen.

    Tags darauf findet am Sonntag, 13. November 2022 um 17.00 Uhr in St. Helena ein Konzert Reinhold Richter & Friends statt.
    Dazu hat Reinhold Richter einige langjährige musikalische Weggefährten eingeladen: Anette Maiburg | Querflöte, Stefanie Kunschke | Sopran, Johanna Brinkmann | Violine, Tanja Tomiska | Violine, Albert Hametoff | Viola, Jochen Büttner | Pauke und Udo Witt | Orgel.

    Es erklingen Werke von G. F. Händel, J. Blanco, G. Veracini, R. Bartmuss, R. Strauss, M. Skoryk u. a.

    Einlass: 16.15 Uhr

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“

    Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:
    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
    Sonntag, 12. Juni 2022 um 17.00 Uhr

    KONZERT FÜR GESANG UND ORGEL
    „…. MIT ENGELSZUNGEN“
    mit
    Franziska Gottwald | Mezzosopran
    Reinhold Richter | Orgel

    Das Programm dieses besonderen Konzertnachmittages beinhaltet Werke des Barock, der Romantik, Spätromantik und der frühen Moderne.
    Die Lieder stammen aus den Federn so großer Komponisten wie Alessandro Grandi (Cantabo Domino), Frank Martin (Pater noster) und Louis Vierne („Les Angelus“ aus dem Jahre 1929 für Gesang und Orgel). Eine Besonderheit in diesem Programm ist das ganz selten aufgeführte Werk „Der 70. Und 86. Psalm“ des Schweizer Komponisten Heinrich Sutermeister für tiefe Stimme und Orgel.

    Franziska Gottwald
    Foto: Studio Rimbach

    Zu Gast in St. Helena ist die international bekannte Mezzosopranistin Franziska Gottwald.
    Bekannt wurde sie mit vielen Mozartpartien wie Cherubino und Sesto, Händels Ariodante und Ruggiero, Glucks Orfeo, Humperdincks Hänsel oder Strauss’ Prinz Orlofsky und viele andere führten die Mezzosopranistin an die Opernhäuser in Seoul, Toulouse, Tokio, Venedig, Ferrara, Bilbao, Basel, Köln, Stuttgart, Hannover, Wiesbaden, an die Komische Oper Berlin und die Semperoper in Dresden.
    Parallel begann mit dem Gewinn des Leipziger Bachwettbewerbs ihre sehr erfolgreiche Konzertkarriere, so arbeitete sie mit Orchestern wie dem Gewandhaus Orchester Leipzig, dem Venice Baroque Orchestra, dem Amsterdam Baroque Orchestra, Musica Antiqua Köln, Concerto Köln, den Bamberger Symphonikern, der Akademie für Alte Musik Berlin sowie dem NDR und MDR Sinfonieorchester und vielen anderen.
    Ebenso kann Franziska Gottwald durch die langjährige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Ton Koopman, Andrea Marcon, Fabio Biondi, Konrad Junghändel, Christoph Spering und vielen anderen auf einen reichen Erfahrungsschatz im Bereich der historischen Aufführungspraxis verweisen.
    Franziska Gottwald ist Solistin in zahlreichen Radio, DVD und CD- Produktionen.
    www.franziskagottwald.de

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  • DIE FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI

    DIE FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI

    Am Freitag, 2. April 2021, 15.00 Uhr in St. Helena, Rheindahlen

    In der diesjährigen Karfreitagsliturgie erklingt Musik für Bratsche solo von Johann Sebastian Bach mit Albert Hametoff (Solo-Bratscher der Niederrheinischen Sinfoniker, Mönchengladbach).

    HOCHFEST OSTERN: Sonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr in St. Helena, Rheindahlen

    und

    OSTERMONTAG: 5. April 2021, 11.15 Uhr in St. Rochus, Broich-Peel

    In beiden festlichen Ostermessen erklingen:

    1. „Missa in C-Dur“ für Singstimmen und Orgel von Anton C. Adlgasser (1729-1777)

    2. „Laudate Dominum“ aus der „Vesperae solennes de Confessore“ von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

    Ausführende:          Maria Czimek und Andrea Richter, Sopran und Reinhold Richter, Orgel

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  • ZWISCHENZEIT in St. Helena

    ZWISCHENZEIT in St. Helena

    Zum dreißgsten Mal: 30 Minuten Musik und Wort

    Am kommenden Wochenende beginnen in St. Helena wieder die Gottesdienste. Am Freitag vorher findet deshalb unsere nächste ZWISCHENZEIT statt:

    Freitag, 19. Februar 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
    Texte und Musik zu „Traurigkeit und Hoffnung“.
    Andrea Richter, Sprecherin – Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von C. Franck, A. E. Batiste, J. Rheinberger u. a.

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.

    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

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  • Erlebnis Orgel mit Reinhold Richter

    Erlebnis Orgel mit Reinhold Richter

    Eine geheimnisvolle Welt mit eigenen Gesetzen scheint sich hinter Kirchenmauern zu verbergen. Wer sich auf sie einlässt, dem erschließen sich überraschende Perspektiven. „Orte zu erleben, die man so in Mönchengladbachs Kulturszene nicht zu sehen bekommt“, war Ziel des „Forum Kultur der SPD Mönchengladbach“, das auf die Orgelempore von St. Helena in Rheindahlen einlud.

    Die Begegnung mit der Orgel, die wie ein Orchester fungiert, begann für die kleine Gruppe aber nicht auf der Empore, sondern unten im Kirchenraum.

    Musik und Raum gehören zusammen, erklärte Reinhold Richter, ehemals Schüler von Viktor Scholz und seit 1982 Kantor und Organist an St. Helena, seinen überraschenden Einstieg. Es ging ihm nicht in erster Linie darum, ihm über die Schulter zu schauen und der „Königin der Instrumente“ zu lauschen. Die Orgel in St. Helena erzählt Geschichten.

    Auch die Kirche, die aus ehemals zwei Kirchen besteht und in der die jetzige Seifert-Orgel ihren Platz fand, hat ihre z. T. leidvolle Geschichte. Der Organist verbindet diese Geschichten mit seiner eigenen Geschichte. Mit diesem Raum ist er verbunden. Er ist nicht sein Zuhause, aber er fühlt sich in ihm zuhause. Ihm war glaubhaft anzumerken, was der Geiger Isaac Stern von der Musik schlechthin sagt: Das kunstvoll vorgetragene Spiel an der Seifert-Orgel am Ende der fast zweistündigen Kirchen- und Orgel-Begegnung ist nicht einfach sein Beruf; er lebt und erlebt das, was er vorträgt. Die Zuhörer beeindruckte das.
    Die Gruppe traf sich zunächst mit ihm am Taufbecken im Osten des ehemaligen Langhauses der Kirche, dann an der Truhenorgel im Chorraum. Der weiche Klang dieser kleinen Orgel, den Reinhold Richter an Beispielen demonstrierte, überraschte die Zuhörer. Zu verdanken ist er den hölzernen Pfeifen dieses Orgel-Positivs. Wie aus heiterem Himmel ertönten unvermittelt intensivere Flötenklänge von der großen Orgel auf der Empore in den Kirchenraum. Nicht himmlische Heerscharen waren am Werk, sondern die Gattin des Organisten, die zusammen mit ihrem Mann das Lob der Orgel in St. Helena verkündet. In diese besondere Form der Verkündigung stimmt auch die beeindruckende Altar-Insel ein, die von dem Krefelder Bildhauer Klaus Simon geschaffen wurde.

    Die Internetseite „Helenamusik-Rheindahlen“ erwähnt eine Aussage des französischen Schriftstellers Victor Hugo: „Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, worüber zu schweigen aber unmöglich ist.“ Etwas nicht in Worte fassen können und es dennoch kundtun, vergleichbar der wortlosen und dennoch tönenden Orgel, die „zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen“ erklingt. Die Zuhörenden spürten diese Spannung und folgten Martin Luthers Mahnung: „Wenn man lauscht, schwatz nicht dazwischen und spare dir deine Weisheit für andere Zeiten.“ Vielleicht wurde ihnen bewusst, dass die Klangfülle und die unterschiedlichen Ausdrucksweisen dieser „Königin der Instrumente“ Eindrücke vermitteln, die in unserer lauten Alltagswelt im wahrsten Sinn des Wortes übertönt werden.

    Das SPD-Kulturforum hatte nicht zu einer religiösen Feierstunde eingeladen. Man musste nicht fromm oder religiös sozialisiert sein, um dabei sein zu dürfen. Einer der Teilnehmer flüsterte mir zu, er habe das Gefühl, an einem quasi liturgischen Akt teilzunehmen. Das Orgel-Erlebnis fand im Sakralraum Kirche statt. Nicht viele von denen, die an diesem Abend für einige Zeit am Altar standen, werden eine Kirche schon einmal von diesem Punkt aus erlebt haben.

    Nicht verhehlen konnte der Rheindahlener Organist, dass der Orgel in den Gottesdiensten der katholischen Kirche nicht jene eigenständige Bedeutung zukommt wie das in der evangelischen Kirche der Fall ist.
    An der Truhenorgel und auf der Orgelempore ging es nicht um eine Einführung in die verschiedenen Facetten der Orgel-Literatur. Reinhold Richter zeigte an den von ihm vorgetragenen Beispielen, dass die Orgel mit ihren vielen Registern eine Klangfülle zu vermitteln imstande ist, die Zuhörer in ihren Bann ziehen kann.

    Die Begegnung mit Reinhold Richter, mit seiner Kirche und seiner Orgel hinterließ an diesem frühen Abend unterschiedliche Emotionen. Es war nicht nur der krönende Abschluss auf der Orgelempore, der nachhaltig faszinierte. Nach dem Verlassen der Kirche wurde einem bewusst, dass sich die Welt draußen an anderen Klängen orientiert, denen sich manche nur ohrenbestöpselt aussetzen. Aber etwas von den Klängen und Emotionen auf der Orgelempore nahm vermutlich jeder mit auf den Heimweg.

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  • NEUJAHRSKONZERT  „… mit Musik ins neue Jahr“ mit dem Ensemble NIEDERRHEIN BRASS

    NEUJAHRSKONZERT „… mit Musik ins neue Jahr“ mit dem Ensemble NIEDERRHEIN BRASS

    Niederrhein Brass sind 11 Musiker (neun Herren und zwei Damen), die mit Spaß und Engagement auf hohem Niveau festliche und fröhliche Musik machen. Sie sehen sich in der Tradition der „King-Size“-Brass-Ensembles wie London Brass oder Münchener Blechschaden, deren Repertoire sie aufgreifen. Mit 4 Trompeten, 2 Hörnern, 4 Posaunen und Tuba spannt sich der Bogen von den alten Bläsermusiken bis zum jazzigen Sound der Gegenwart.
    Das ambitionierte Blechbläser-Ensemble wird seit 2013 von Dr. Raphael Thöne geleitet, Institutsleiter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Als Komponist und Arrangeur schneidert er der Gruppe so manches Stück „auf den Leib“.
    Niederrhein Brass ist Preisträger der 9. Landes-Orchesterwettbewerbs NRW 2015.

    Freuen Sie sich zum Abschluß der Weihnachtszeit auf einen klangvollen Streifzug durch die fetzige und manchmal auch besinnliche Welt des „Glänzenden Blechs“.
    Freuen Sie sich auf Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, J. Iveson, R. Thöne u. a.

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:
    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
    Sonntag, 10. Januar 2016 um 17.00 Uhr

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.

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