Schlagwort: St. Kamillus Kolumbarium

  • Konfessionsfreie Urnenstätte in Mönchengladbach – St. Kamillus Kolumbarium

    Konfessionsfreie Urnenstätte in Mönchengladbach – St. Kamillus Kolumbarium

    Seit fünf Jahren ist das St. Kamillus Kolumbarium in Mönchengladbach eine konfessionell ungebundene Urnenstätte.

    Ziel war und ist es, eine individuelle Bestattungskultur unabhängig von Konfession und Glauben zu etablieren sowie gleichzeitig einen Ort der Begegnung zu schaffen. Dies gelang unter anderem mit zahlreichen Kulturveranstaltungen.

    Spannende Talks, Führungen und verschiedene Konzertprogramme können in einer einzigartigen Atmosphäre genossen werden. Weitere Besonderheit ist die preisgekrönte Foto-Serie „Heimat. Deutschland – deine Gesichter“ von Carsten Sander mit 1.000 Porträt-Fotos.

    Anlässlich des fünfjährigen Bestehens gibt es einige Neuerungen: Vereinfachte und faire Anwartschaftsmodelle, transparente Preisstrukturen, ein Beerdigungscafé direkt im Kolumbarium und angepasste Bürozeiten sind nur einige Punkte, die sich ändern. Im Fokus des neuen Auftritts stehen vor allem Vereinfachung und Transparenz für die Menschen zu schaffen.
    „Der Tod ist ein sensibles Thema bei dem das St. Kamillus Kolumbarium als unterstützender Ansprechpartner zur Verfügung stehen will“, sagt Sandra Schönenborn, neue Managerin der Urnenstätte. Umfangreiche Informationen zum Kolumbarium liefert die neu gestaltete, übersichtliche Webseite www.stkamillus-kolumbarium.de.
    Ursprünglich war anlässlich des Geburtstages ein Spezial-Talk mit Heinz-Josef Claßen und Kaspar Müller-Bringmann geplant. Claßen hat das St. Kamillus Kolumbarium seit der Eröffnung eng begleitet und zahlreiche Führungen und Veranstaltungen mitorganisiert. Seine Aufgaben werden künftig von Sandra Schönenborn übernommen. Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen wird die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

    Das St. Kamillus Kolumbarium ist ein beeindruckendes, lichtdurchflutetes Gebäude, das die architektonischen Besonderheiten des ursprünglichen Bauwerks wertschätzend aufnimmt und ansprechend widerspiegelt. Mit der säulengestützten und mit Hochfenstern versehenen Krypta, dem Hochaltar mit steinernem Aufsatz sowie der Orgel bleibt die sakrale Atmosphäre erhalten. Tradition und Moderne werden auf eine respektvolle Art und Weise verbunden.
    Seit 2015 ist das Kolumbarium konfessionell ungebunden und heißt jede/n willkommen. Egal ob gläubig oder nicht. Mit rund 3000 stilvoll gestalteten Urnengräbern ist die Grabeskirche nicht nur eine moderne, konfessi-onsfreie Ruhestätte. Sie ist ein heller, offener und ruhiger Ort der Be-gegnung, der trotzdem Schutz vor Wind und Wetter bietet. Das Ko-lumbarium kann täglich von 9 bis 19 Uhr besucht werden.

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  • Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Er ist Vorstandssprecher von Europas größtem Medikamentenhilfswerk action medeor und engagiert sich auf vielfältige Weise im sozialen Bereich – am Dienstag, 11. September 2018, 19 Uhr, ist Bernd Pastors Gast der Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach. Warum fasziniert den 61-Jährigen Rheydter das Thema zivilgesellschaftliches Engagement so sehr, dass er ihm sein Leben widmet? Über diese und weitere aktuelle Fragen spricht er mit dem Mönchengladbacher Journalisten Kaspar Müller-Bringmann. Der Eintritt ist frei.

    Nicht reden, machen – nach diesem Motto lebt Bernd Pastors. Mit action medeor setzt er sich für eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen in Entwicklungsländern ein, zusätzlich engagiert er sich in der evangelischen Kirche, ist Schatzmeister von Gemeinsam für Afrika, Vorstandsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft und Mitgründer des Dachverbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (Venro), dem rund 140 Organisationen in Deutschland angehören. Im Gespräch berichtet der seit gut 40 Jahren in Mönchengladbach lebende Pastors von seiner Motivation und davon, wie wichtig soziales Engagement für die Zivilgesellschaft ist. Ebenfalls spricht er über aktuelle Fragen. So wird es auch um Konflikte in Afrika gehen, die bis nach Europa spürbare Flüchtlingsbewegungen auslösen. Zusätzlich zum Gespräch gibt es für Interessierte einen Infostand zum Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst.

    Die Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im Kolumbarium widmet sich interessanten Persönlichkeiten der Stadt, die ungewöhnliche, spannende und außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.

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  • Besinnlicher und kritischer Blick auf die Adventszeit

    Besinnlicher und kritischer Blick auf die Adventszeit

    Vorweihnachtliche Lesung im St. Kamillus Kolumbarium

    Vergnügliche, skurrile und kritische Kurzgeschichten präsentiert der Mönchengladbacher Autor Peter Josef Dickers bei seiner Lesung „Du lieber Himmel – Nicht alltägliche Geschichten“ im St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40, in Mönchengladbach.
    Am zweiten Adventsonntag, 10. Dezember, 17 Uhr, unterhält Dickers mit seinen genauen Beobachtungen des Alltags und besonders der Vorweihnachtszeit. Der Eintritt ist frei.

    90 Kurzgeschichten hat er auf 356 Seiten in seinem neuen Buch „Du lieber Himmel“ gesammelt. Im Kolumbarium präsentiert er eine Auswahl. Manche Geschichten lenken den Blick dabei zurück in die Vergangenheit – wie Erinnerungen an seine Familie und Kindheit – manche beschäftigen sich mit dem Hier und Jetzt. Auch wird Dickers erläutern, warum Esel seiner Meinung nach keine Lobby haben.

    Peter Josef Dickers, Jahrgang 1938, studierte katholische Theologie und war von 1966 bis 1977 als Priester in der Erzdiözese Köln tätig. Danach studierte er Pädagogik und arbeitete als Studienrat an den Beruflichen Schulen in Kempen. Seit 1977 lebt er in Mönchengladbach. Seit seinem Ruhestand ist er als Schriftsteller tätig.

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  • Kolumbarium St. Kamillus feierlich seiner Bestimmung übergeben

    Kolumbarium St. Kamillus feierlich seiner Bestimmung übergeben

    15-11-01-kamillianer-grabeskirche-4239 Ulrich Bücker, Geschäftsführer der St. Kamillus Kolumbarium GmbH, trug für alle Teilnehmer der Feierstunde an Allerheiligen interessant und verständlich vor, wie es zu diesem Kolumbarium kam.
    Er erzählte vom Erbauer Dominikus Böhm, berichtete von den verschiedenen Phasen des Umbauprojektes und auch von den unterschiedlichsten Unwägbarkeiten bis zur Fertigstellung.
    Sogar ein Tunnel unter der Eingangshalle mußte gebaut werden. Nur so war ein behindertengerechter Zugang und ein Aufzug bis zur obersten Plattform auch für Behinderte zu realisieren. Selbstverständlich gibt es auch eine behindertengerechte Toilette und eine etwa 40m lange Rampe für Rollstuhlfahrer oder Rollatorbenutzer bis zum Zugang des Aufzugs.

    15-11-01-kamillianer-grabeskirche-4264RP-Chef Ralf Jüngermann moderierte eine interessante Info-Runde mit der Kunsthistorikerin Elke Backes, der Architektin Katja Mehring, dem Prior Pater Ferdinand Pützhofen, dem Denkmalschützer Dr. Karl-Heinz Schumacher und Ulrich Bücker. Jeder dieser Fachleute erläuterte aus ihrer speziellen Sicht den Werdegang vom Bau der Kirche St. Kamillus, über die Aufgabe der Kirche durch Pater Pützhofen, die Bedingungen des Denkmalschutzes, die architektonische Herausforderung bis zur Realisierung.
    Die Zuhörer im vollbesetzten Kolumbarium wurde in den Zwischenzeiten musikalisch hervorragend unterhalten von Organist Udo Witt und Flötistin Petra Schramm.

    15-11-01-kamillianer-grabeskirche-4243Bürgermeister Michael Schroeren überbrachte als Vertreter der Stadt Mönchengladbach seine Glückwünsche zum gelungenen Projekt und würdigte gleichzeitig die Nutzung des Gebäudes als Stätte der Beherbergung von Urnengrabstätten.

     

     

    Mehr Infos unter: www.st-kamillus-kolumbarium.de

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